Heft 05-2021

eclipsed

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BOB DYLAN - 80 Jahre Maskenspiel

Bob Dylan ist nicht nur einer der größten Musiker der Rockgeschichte, er steht auch wie kein anderer für ein stetes Hinterfragen der eigenen Rolle und Position. Als Künstler verbirgt er sein wahres Ich hinter ständig wechselnden Masken, probiert nicht nur musikalische Spielarten wie Kleidungsstücke aus, sondern sucht auch stets nach einer neuen Identität, die er seinem Publikum als „Bob Dylan“ präsentieren kann. Anlässlich seines 80. Geburtstags hat eclipsed beschlossen, keine weitere umfassende Hommage einer großen Karriere zu verfassen, sondern auf die wichtigsten Phasen seiner Schaffenszeit einzeln einzugehen, weil es nur so möglich ist, diesen mysteriösen Künstler und sein vielschichtiges Werk zu verstehen.

KRAUTROCK Teil 5 - Die Geschichte des Krautrock von 1980 bis heute

Ab Beginn der Achtziger verdrängten neue Stile wie Deutsch-Punk, Independent und vor allem die NDW den „Rock aus deutschen Landen“. Viele Bands wie Novalis und Hoelderlin, die das Genre in der Vergangenheit zumindest partiell verkörperten, rutschten ins seichte Fahrwasser ab, Anyone’s Daughter schlugen sich mit dem von Hermann Hesse inspirierten „Piktors Verwandlungen“ (1981) noch bravourös, aber allgemein herrschte „Schicht im Schacht“. Es sollte eine Dekade dauern, bis sich das Interesse wieder den hochkreativen und produktiven Jahren der Hochphase des Krautrock zuwandte. Vor allem spezialisierte Reissue-Labels brachten seit den 90er Jahren viele vergessene Perlen wieder ans Tageslicht.

JETHRO TULL - Ein halbes Jahrhundert „Aqualung“

Auf dem Album-Cover ein Obdachloser mit zotteligen Haaren im Bettlermantel. Seinen Titel erhielt „Aqualung“ von dessen rasselnden Atemgeräuschen, die sich wie eine Taucherlunge anhörten. Mit seiner musikalischen Klasse, die harten Rock, feinen Folk, romantische Klassik-Motive und jazzige Improvisation zusammenband, fand das Werk weltweit großen Anklang und gilt als Meilenstein in Jethro Tulls Bandgeschichte wie generell in der Rock- und Prog-Historie. Wir rollen mit Mastermind Ian Anderson und Gitarrist Martin Barre Geschichte und Bedeutung von „Aqualung“ auf.

RPWL - Silberstreifen am deutschen Artrock-Himmel

Vor gut zwanzig Jahren traten RPWL mit ihrem Debütwerk ins Rampenlicht. Ihr Album „God Has Failed“ belebte den Artrock nach floydigem Vorbild in deutschen Landen gänzlich neu. Nun feiern die Freisinger ihr Jubiläum mit einer Live-Aufnahme – in Corona-Zeiten nur fürs heimische Wohnzimmer. Sänger/Keyboarder Yogi Lang und Gitarrist Kalle Wallner berichten von der neuen Einspielung, blicken zurück auf die Entstehungszeit des Albums und erzählen zudem von der speziellen Beziehung zwischen RPWL und dem Aschaffenburger eclipsed-Wirkungskreis.

LAZULI - Abbey Road in Südfrankreich

Die französische Formation Lazuli ist in vielerlei Hinsicht ein Unikum in der progressiven Rockszene. Das liegt an ihrem einzigartigen musikalischen Ansatz zwischen Prog, Folk, Chanson und World Music. An ihrem Outfit, an ihrer besonderen Live-Präsenz samt engem Verhältnis zu den Fans. Unser Gastautor Marcus Cordier begab sich auf Hausbesuch ins südfranzösische Deaux. Claude und Dominique Leonetti gaben dort bereitwillig Auskunft zu ihrer Homebase, zum aktuellen Album „Dénudé“ und zum Wechsel an den sechs Saiten von Gédéric Byar zu Arnaud Beyney.

NANCY WILSON - „Mama Rock“ – Eine Frau zum Pferdestehlen

Nancy Wilson, bekannt als Gitarristin von Heart, veröffentlicht mit 67 ihr erstes Soloalbum – ein Werk, mit dem sie mehreren Missverständnissen entgegentritt: etwa, dass ihre Band ein rein amerikanisches Phänomen sei, dass sie ihre besten musikalischen Momente in den 1970ern gehabt habe und heute kaum noch Relevanz besitze. Was Letzteres betrifft, kommt „You And Me“ einer schallenden Ohrfeige für all solche Kritiker gleich, denn die erste Frau an der Leadgitarre einer erfolgreichen Rockband zeigt darauf, dass sie nichts ver-, aber viel dazugelernt hat.

GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR - Kunst als Widerstand

Wir nähern uns der Apokalypse? Nein, wir sind schon mittendrin. So lautet das Credo der kanadischen Band Godspeed You! Black Emperor, die mit ihrem achten Album „G_d’s Pee AT STATE’S END!“ den Untergang einläutet. Mit eigenen Äußerungen gegenüber der Presse sind Godspeed You! Black Emperor seit jeher sehr zurückhaltend. Doch Ian Ilavsky, Mitgründer des Labels Constellation und enger Vertrauter der Band, gewährt uns Einblicke in die Hintergründe eines Albums, das für GY!BE eine Art Neubeginn ist.

STEVE CROPPER, der die Welt zum Grooven brachte, kehrt mit neuem Album zurück

Wenn ein Musiker die Bezeichnung „Urgestein“ verdient, dann ist es der mittlerweile in Nashville, Tennessee, lebende Meister der Grooves. Schon zu Beginn der Sechziger scheuchte er mit Booker T. & The M.G.’s die tanzwütigen Teenager aufs Parkett. Es folgte eine Bilderbuchkarriere, während der sich Steve Cropper als Gitarrist, Komponist und Produzent einen Namen machte. Der bodenständige Musiker wurde nicht nur gleichermaßen von Eric Clapton oder Keith Richards gelobt, sondern schrieb sprichwörtliche Evergreens wie „Knock On Wood“, „In The Midnight Hour“ oder „(Sittin’ On) The Dock Of The Bay“.

PAT METHENY legt die Gitarre aus der Hand und lässt andere für sich spielen

Kaum ein anderer Musiker hat die elektrische Gitarre in den letzten viereinhalb Jahrzehnten so grundlegend revolutioniert wie Pat Metheny. Mit seiner Synclavier-Gitarre und diversen anderen technischen Neuerungen, aber auch mit seiner cineastischen Bildersprache hat er unzählige Klangepen geschaffen. Auf seinem neuen Album „Road To The Sun“ spielt er über weite Strecken nicht selbst, sondern lässt spielen. Die Platte besteht aus drei Teilen. In der ersten Suite „Four Paths Of Light“ tritt der Klassik-Virtuose Jason Vieaux an, die sechsteilige Ritel-Suite interpretiert das renommierte L. A. Guitar Quartet, und erst das letzte Stück aus der Feder des estnischen Komponisten Arvo Pärt spielt Metheny selbst.

Für ihr erstes Coveralbum wühlen MONSTER MAGNET tief in der Vergangenheit

„A Better Dystopia“ klingt durch und durch nach Monster Magnet – und wurde doch nicht von ihnen geschrieben. Stattdessen kuratierte Bandleader Dave Wyndorf Perlen aus dem Psych-Rock-Untergrund – eine Liebeserklärung an die Musik seiner Kindheit.

Auch nach einem Herzinfarkt verspürt Ton Scherpenzeel noch immer Lust auf KAYAK

Ton Scherpenzeel kann es nicht lassen. Der 68-Jährige ist Musiker durch und durch, da hält ihn weder Corona noch ein Herzinfarkt auf, den er im Oktober 2019 erlitt. Seit nunmehr 49 Jahren (mit einer langen Pause zwischen 1981 und 1999) ist er der Chef von Kayak, der wohl wichtigsten niederländischen Progrock-Band neben Focus. Wobei: Dem letzten Satz würde er widersprechen, denn er sagt: „Wir könnten ein Konzert ausschließlich mit Progmusik spielen, ja. Aber eine Progband sind wir nicht. Das wäre nur die halbe Wahrheit.“

Älter und gesünder findet RYLEY WALKER auf „Course In Fable“ zu sich selbst

Ein Album von Ryley Walker auszupacken ist immer ein wenig, wie ein Weihnachtsgeschenk vom Geschenkpapier zu befreien. Wer Walker mag, der weiß, dass er nicht enttäuscht werden kann, und doch ist es stets absolut offen, was genau in der Verpackung wartet. Zurzeit hat Ryley gleich zwei neue Alben am Start, das Song-Album „Course In Fable“ auf seinem eigenen neuen Label Husky Pants und ein Drone-Album mit dem Chicagoer Dauer-Innovator David Grubbs.

Mit „A Secret To Hide“ starten POVERTY’S NO CRIME in ihr Jubiläumsjahr

Poverty’s No Crime sind reich. Reich an Erfahrung, schließlich existiert die Band seit 30 Jahren, wovon allein 20 in der aktuellen Besetzung absolviert wurden. Reich an Kreativität, mit „A Secret To Hide“ steigt die Anzahl der veröffentlichten Alben auf acht. Und reich an musikalischer Kompetenz, ihr melodiöser Progressive Metal hat über all die Zeit hinweg eine erstaunliche qualitative und stilistische Konstanz bewahrt.

Auch Corona kann die Newcomer von IVY GOLD bei ihrem Debüt nicht erschüttern

„Wir hatten eigentlich gar nicht vor, ein Album zu machen, und schon gar nicht, das so groß aufzuziehen“, erzählt Sängerin Manou und scheint immer noch etwas verblüfft, wenn es darum geht, warum und wie aus dem eher privaten Projekt mit Ehemann Sebastian Eder, Ex-Gitarrist der Prog-Metaller Avalon, schließlich eine Band mit bemerkenswerter Besetzung und das Debüt „Six Dusty Winds“ entstand. „Wir fingen an, zusammen zu schreiben, und irgendwann waren diese zehn, zwölf Songs fertig. Die wir auch aufnehmen wollten, aber mehr oder weniger nur für uns. Sebastian hat die Songs dann vorproduziert. Weil wir beide immer einen hohen Anspruch haben, sollte das Ganze dann doch auch gut aufgenommen werden.“

CAMERON GRAVES bringt auf „Seven“ Jazzrock und Thrash Metal auf einen Nenner

Morgens 9 Uhr in Los Angeles. Cameron Graves hat zwar noch nicht Klavier geübt, aber bereits sein tägliches Kampfsport-Programm absolviert. An Xingyiquan schätzt er besonders den meditativen Aspekt und berichtet, dass auch sein Mentor Stanley Clarke ein großer Martial-Arts-Fan sei. Mit dem Ex-Bassisten von Return To Forever verbindet ihn eine langjährige Freundschaft: „Als ich 17 war, ging ich zu einer Audition bei Stanley und nahm meine Freunde vom West Coast Get Down [Musikerkollektiv aus Los Angeles; Anm. d. Verf.] mit: Kamasi Washington, Ronald und Stephen Bruner [a.k.a. Thundercat; Anm.], Miles Mosley. Allerdings schaffte es keiner von uns, außer Ronald, der Drummer.“ Zehn Jahre später klappte es dann doch noch für Graves, wenn auch nur als Keyboarder.

...und vieles mehr!
 

Jester1969

Mitglied
Da bin ich mal gespannt, ob mein Heft wieder automaisch kommt. Allerdings sieht es diesmal für mich eher unspannend aus, was da so auf dem Cover zu lesen ist. Mal schaun
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Allerdings sieht es diesmal für mich eher unspannend aus
Ja, für mich auch. Im letzten Heft war schon recht wenig zu holen. Bis jetzt interessiert mich nur Nancy Wilson. Die CD ist schon vorgemerkt.

edit:
Die Titelseite ist übrigens auch wieder etwas für das Archiv des Grauens - durch die leichte Fehlplatzierung/Überdimensionierung der ollen Dylan-Rübe heißt die Zeitung jetzt ECLiN...??? oder so.
Nichteingeweihte können es definitiv nicht auf den ersten Blick lesen und wenden sich mit Grausen ab, wenn sie Dylan besichtigen. Gab es da wirklich kein besseres Bild?
 
Zuletzt bearbeitet:

Georg

Alter Hase
Hier gehören immer zwei dazu. Karin wird sich auf den "Maskenmann" und "Aqualung" stürzen; mich interessieren die Cover-Songs von Monster Magnet, die Godspeed You! Black Emperor-Geschichte und die Hintergrundinfos zu Ivy Gold.
Vielleicht gibts noch einen "Zuschlag fürs Adrenalin", für mich war die Geschichte des Krautrocks Mitte der Siebziger (+ -) definitiv abgeschlossen, Schublade zu!
Electric Orange aus Aachen sollte ja auch mal in diese geschlossene Schublade geschoben werden, dem hatte Dirk Jan Müller oder Dirk Bittner (weiß ich nicht mehr so genau, auch die Heftnummer nicht) im Eclipsed Interview ganz klar widersprochen...

 

Catabolic

Alter Hase
Och Menno...von den gefühlten 10 Millionen Bilder, die es von Herrn Zimmermann gibt, ist das eines der Gruseligsten, das ich je gesehen habe. Da hätte es definitiv ein besseres sein dürfen.:) Das schreckt ja direkt ab. Aber freuen tu ich mich auf Kayak.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Heiliger Strohsack, ist das übel! Ich weiß jetzt nicht, was da für Musik drinsteckt, aber wenn es was anderes als der Plastik-Pop-Hausfrauen-Country ist, den ich damit assoziieren würde, gehört es in das Thema "Covers, die nicht zur Musik passen" ;)
 

moonmadness

Mitglied


Da hätte es definitiv ein besseres sein dürfen.
Bob Dylan ist für mich wahrscheinlich der einzige Musiker, von dem ich Fotos spannender finde als jegliche Musik, in einem absoluten Ungleichgewicht, weil es gibt richtig starke Fotos von ihm (siehe oben) -- ... ansonsten auch für mich wieder ein irgendwie "leicht uninspiriert" anmutendes Magazincover - nicht das es so ein Riesenthema wär, es ist ja nur das Cover - aber nachdem es in den Jahren zuvor doch immer mal Highlights gab ... Schade! Warum der eclipsed-Schriftzug nun immer so verdeckt wird...?
 

Catabolic

Alter Hase




Bob Dylan ist für mich wahrscheinlich der einzige Musiker, von dem ich Fotos spannender finde als jegliche Musik, in einem absoluten Ungleichgewicht, weil es gibt richtig starke Fotos von ihm (siehe oben) -- ... ansonsten auch für mich wieder ein irgendwie "leicht uninspiriert" anmutendes Magazincover - nicht das es so ein Riesenthema wär, es ist ja nur das Cover - aber nachdem es in den Jahren zuvor doch immer mal Highlights gab ... Schade! Warum der eclipsed-Schriftzug nun immer so verdeckt wird...?
Bob Dylan ist kein "guter Sänger", sondern hat eine Charakterstimme, die man aus Tausenden heraushört. Genauso wie Neil Young, Asaf Avidan, David Surkamp, Tom Waits, Kate Bush usw. Für mich klar eines der wichtigen Kriterien, warum ich eine Stimme toll finde. Hervorragende Nullacht15-Stimmen gibt's Millionen.

Das Bild ist genial und drückt auch genau das aus, was Bob Dylan auszeichnet - die elegante Kauzigkeit, der Hobo im feinen Zwirn, eine natürliche Lässigkeit, die im Kontrast zu seinen (frühen) engagierten Songtexten steht.

Egal, was man von seiner Stimme halten mag: Er ist einer der bedeutendsten Songschreiber unserer Zeit. Und er hat diesen Wiedererkennungswert, der so manchem Sänger einfach fehlt, und wenn er noch so eine brilliante Stimme haben mag.
 

Georg

Alter Hase
Hausbesuch bei Lazuli, hört sich auch spannend an; erstmal die CD einschieben....oh, geht gleich mit "Oma" Nancy Wilson los, da hätte ich sonst nie reingehört....
 

The Wombat

Mitglied
Bob Dylan ist kein "guter Sänger", sondern hat eine Charakterstimme, die man aus Tausenden heraushört. Genauso wie Neil Young, Asaf Avidan, David Surkamp, Tom Waits, Kate Bush usw. Für mich klar eines der wichtigen Kriterien, warum ich eine Stimme toll finde. Hervorragende Nullacht15-Stimmen gibt's Millionen.

Das Bild ist genial und drückt auch genau das aus, was Bob Dylan auszeichnet - die elegante Kauzigkeit, der Hobo im feinen Zwirn, eine natürliche Lässigkeit, die im Kontrast zu seinen (frühen) engagierten Songtexten steht.

Egal, was man von seiner Stimme halten mag: Er ist einer der bedeutendsten Songschreiber unserer Zeit. Und er hat diesen Wiedererkennungswert, der so manchem Sänger einfach fehlt, und wenn er noch so eine brilliante Stimme haben mag.
Das könnte ich so glatt unterschreiben. Mit dem kleinen Wermutstropfen, dass ich diese Art von Charakterstimme kaum mehr hören mag.....aber das ist eine höchst subjektive Sache.
Ich machte vor vielen Jahren mal den Fehler, mich mit einem "Dylanologen" einzulassen.....ging ziemlich schlecht für mich aus.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Bei mir ist das Postvertriebsstück auch angekommen, liegt gerade mal fünf Zentimeter links von dem Laptop, auf dem ich dies schreibe. Zumindest das Cover sieht in Wirklichkeit besser aus als auf dem Bildschirm - das vermeintliche Saharabeige glänzt in Wahrheit güldig. Viele Dinge kann man eben erst dann richtig würdigen, wenn man sie in der Hand hat!
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Das könnte ich so glatt unterschreiben. Mit dem kleinen Wermutstropfen, dass ich diese Art von Charakterstimme kaum mehr hören mag.....aber das ist eine höchst subjektive Sache.
Ich machte vor vielen Jahren mal den Fehler, mich mit einem "Dylanologen" einzulassen.....ging ziemlich schlecht für mich aus.
Niemals mit Dynologen, Zappologen, Deadologen etc einlassen. Schade um die Lebenszeit.

Mittlerweile gehe ich Hernn Zimmermann nicht mehr ganz so konsequent aus dem Weg. Gelegentlich verirrt sich eine von den drei CDs in den Player, die ich besitze.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Wieso hängt es bei Dir vom Einkaufswagen ab, ob Du die neue Eclipsed bekommst? Was ich verstehen könnte ist, dass Du Dich in die richtige Kassenschlange einreihen müsstest, um an den Zeitschriften vorbeizukommen. Das ist jedenfalls in dem Supermarkt so, wo ich normalerweise einkaufe, aber da ist die Eclipsed nicht im Zeitschriftenregal.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Jetzt verstehe ich. Das Heft landete also im Einkaufswagen eines anderen Kunden. So was wäre mir schon das eine oder andere Mal auch passiert, aber nicht mit Eclipsed-Heften ;)

Aber um auf das aktuelle Heft zurückzukommen: das gefällt mir wieder ganz gut, ist besser als das vorherige, das ja (meiner bescheidenen Meinung nach) etwas schwächer ausgefallen war. Nun ist Bob Dylan nicht mein Lieblingsmusiker, aber er hat doch beim "Erwachsenwerden" der Rockmusik in der 2. Hälfte der 60er Jahre eine bedeutende Rolle gespielt, und von daher weiß ich ihn zu würdigen. Die Titelstory fand ich darum keineswegs uninteressant! Ansonsten Teil 5 der Krautrock-Serie, Jethro Tull, Lazuli, RPWL und der eine oder andere Prog-Act mehr, da kann man nicht meckern!
 

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