Heft 05-2020

eclipsed

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Ab Freitag den 15.Mai im Handel!

THE BEATLES SOLO - Von den Fab Four zu vier Einzelkünstlern

Auch wenn über die gesamten 70er Jahre eine gewisse Richtungslosigkeit die Soloalben der Fab Four prägte, führte ihre Suche nach einem eigenen Weg auch zu einzigartigen Kunstwerken, die im Beatles-Kontext so nicht möglich gewesen wären. Der Reiz des Solokatalogs liegt gerade in seiner Inkongruenz, seinen Brüchen und Fehleinschätzungen, durch die sich erst die individuellen musikalischen Persönlichkeiten entwickeln konnten - nun, da sie ohne die Unterstützung ihrer Bandkollegen auskommen mussten. Zugleich ist die Geschichte des künstlerischen Schaffens der Solo-Beatles, die bereits 1970 ihre ersten Höhepunkte erreicht, auch die eines musikalischen Dialogs zwischen entfremdeten Freunden.

RORY GALLAGHER - Zum 25. Todestag des Kult-Gitarristen

Vor 25 Jahren, am 14. Juni 1995, starb Rory Gallagher. Der leidenschaftliche Bluesgitarrist, Sänger und Songschreiber schrieb Rockgeschichte - zunächst mit dem Trio Taste, ab 1971 unter seinem eigenen Namen. Die Karriere des Iren knickte in den Achtzigern ein, weil er seine gesundheitlichen Probleme, hervorgerufen vor allem durch übermäßigen Tablettenkonsum, nicht in den Griff bekam.

CALIGULA’S HORSE - Aufstehen, aufeinander zugehen!

Innerhalb von knapp zehn Jahren haben sich Caligula’s Horse aus dem australischen Brisbane in die Progmetal-Oberliga gespielt. Blieb das Debüt „Moments From Ephemeral City“ (2011) noch weitgehend unbeachtet, so kam mit dem 2013er Konzeptalbum „The Tide, The Thief & River’s End“ (seinerzeit unser „Album das Monats“) die Karriere des Quintetts allmählich ins Rollen. Nach dem Wechsel zum InsideOut-Label folgten mit „Bloom“ (2015) und „In Contact“ (2017) zwei breitenwirksamere Alben. Das aktuelle Werk „Rise Radiant“ ist als Durchhalteparole zu verstehen – auch angesichts der soeben überstandenen australischen Buschbrände und der noch anhaltenden Corona-Epidemie.

KANSAS - Blick zurück nach vorn

Das 1977er-Album „Point Of Know Return“ zählt ebenso wie sein Vorgänger „Leftoverture“ zu den Meisterwerken von KANSAS. Im Herbst plant die Band, im Rahmen der „Point Of Know Return Anniversary Tour“ auch Deutschland zu besuchen, sodass die hiesigen Fans erstmals alle Songs des Albumklassikers live erleben können. Hinzu kommen diverse Hits und Fan-Favoriten wie auch Stücke vom neuen Album „The Absence Of Presence“, das Ende Juni erscheint. eclipsed sprach mit Gitarrist Rich Williams (70) und Sänger Ronnie Platt (58).

PATTERN-SEEKING ANIMALS - Urtümliche Ungetüme und Kreaturen der Nacht

Letztes Jahr ging aus der US-Prog-Band Spock’s Beard überraschend eine neue Formation hervor: Pattern-Seeking Animals bestehen aus den beiden Beard-Musikern Ted Leonard (Gesang und Gitarre) und Dave Meros (Bass) sowie Ex-Drummer Jimmy Keegan und dem bisher vor allem als Co-Songschreiber agierenden John Boegehold, der hier nun in Personalunion als Komponist, Keyboarder und Produzent fungiert. Musikalisch nah an der Mutterband, bieten Pattern-Seeking Animals mehr AOR-Elemente und Melodien, die ins Ohr gehen.

PEARL JAM - Grund zum Feiern?

Sie traten an, die Rockmusik aus den Angeln zu heben. Doch nachdem ihnen das im Rahmen der Grunge-Revolte gelungen war, machten sie einen Rückzieher und setzten auf Totalverweigerung. Jetzt begehen Pearl Jam ihr 30-jähriges Dienstjubiläum – mit einem Album, das für Ernüchterung sorgt und Fragen aufwirft wie: Haben die Seattle-Helden ihren Zenit überschritten? Und: Wie lange macht das Quintett noch weiter? Grund genug für einen Blick hinter die Kulissen.

KATATONIA - „Die Mischung aus Bekanntem und Unerforschtem treibt uns an“

Fast 30 Jahre sind vergangen, seit Katatonia aus dem Stockholmer Death-Metal-Untergrund erste Blüten trieben. Das Gründerduo Jonas Renkse und Anders Nyström entwickelte die Musik der Band beständig weiter Richtung Progressive Rock und darüber hinaus. Ihr elftes Werk „City Burials“ steht sowohl für Tradition als auch für den Willen, beständig Neues zu entdecken.

THE BLACK CROWES - Don't Look Back In Anger

Rich und Chris Robinson segeln seit Ende 2019 wieder unter gemeinsamer Flagge: The Black Crowes. Was noch vor etwa einem Jahr unvorstellbar war, ist nun wieder Alltag. Anlässlich des 30. Jahrestages ihres Debütalbums „Shake Your Money Maker“ haben die Brüder ihre jahrelangen Animositäten beiseite gelegt und schlagen ein neues Kapitel der Bandgeschichte auf. Rich klingt dabei im Interview, das noch vor der Corona-Krise entstand, so euphorisch, wie man den Gitarristen und Hauptsongschreiber der Band in den letzten Jahren selten gehört hat.

DAVID BOWIE und MARC BOLAN finden für „The Prettiest Star” zusammen

Aus Freunden können Konkurrenten werden, Konkurrenten dürfen aber auch Freunde bleiben. Diese Formel mag paradox klingen, aber im Fall der beiden Glam-Stars David Bowie und Marc Bolan ist sie überaus zutreffend. Am 6. März 1970 erscheint in England die Single „The Prettiest Star“. Sie soll der glamouröse Nachfolger zu David Bowies Erfolgssingle „Space Oddity“ werden, die im Herbst des Vorjahres veröffentlicht worden war. An der Gitarre ist ein anderer aufstrebender Star zu hören. Doch trotz der Zusammenarbeit von David Bowie und Marc Bolan wird die Single mit weniger als 800 verkauften Exemplaren zum katastrophalen Flop.

ANUBIS legen ein Konzeptalbum für den Shutdown und entschleunigtes Homeoffice vor

2004 gründeten Sänger Robert James Moulding und Keyboarder David Eaton im australischen Sydney die nach dem altägyptischen Totengott benannte Band Anubis. Und legten sogleich mit „230503“ ein von Pink Floyd und Co. beeinflusstes modernes Prog-Konzeptalbum vor. „Homeless“, das als erstes Album der Band auf hochwertigem 190g-Vinyl erscheint, bewegt sich in diesem Fahrwasser. Die Frage nach dem, was anno 2020 Heimat sein kann, gewinnt dabei nicht nur angesichts der sich verschärfenden Klimakrise und Armut weltweit einerseits sowie zunehmendem Nationalismus und Populismus in vielen Ländern andererseits, sondern gerade auch inmitten der Corona-Krise eine ganz neue Dringlichkeit.

THE ALLIGATOR WINE lassen komplett ohne Gitarren die Fetzen fliegen

Duos haben in der Geschichte der Rockmusik immer noch einen ziemlichen Seltenheitswert. Dabei merkt man The Alligator Wine auf ihrem Debütalbum „Demons Of The Mind“ diese Minimal-Besetzung gar nicht an. Komplett ohne Gitarren lassen Thomas Teufel (Drums, Vocals & Percussion) und Rob Vitacca (Vocals, Orgel & Synthesizer) mit ihrem mega-groovigen Retrosound ganz schön die Fetzen fliegen.

OTHER LIVES kreieren auf dem Land ihren urwüchsigen musikalischen Kosmos

In Zeiten fortschreitender Formatierung fast aller Bereiche von Kunst und Gesellschaft wird es immer schwerer, „unkalkulierte“ Musik zu finden, die nicht dem absurden Bedürfnis nach Suchmaschinenoptimierung oder Klickzahlen geschuldet ist. Die amerikanische Band Other Lives beweist auf ihrem neuen Album „For Their Love“, dass sich die Suche nach einem Gegenentwurf immer noch lohnt.

STEVE THORNE provoziert bewusst mit wissenschaftskritischen Verschwörungstheorien

Der Engländer Steve Thorne ist ein eigenwilliger, unangepasster Geist, aber auch ein seltsamer Zeitgenosse. Stark verhaftet im Progressive, kombiniert er doch ohne Scheuklappen verschiedene Stile wie Folk und Indie mit diesem, lässt dabei aber den heiligen (puristischen) Prog-Gral an sich vorüberziehen. Mit seinem jüngsten Album „Levelled – Emotional Creatures: Part 3“ schließt er an sein Debüt „Emotional Creatures: Part One“ (2005) und „Part Two: Emotional Creatures“ (2007) an.

Vorzeige-Hardrocker AXEL RUDI PELL beweist, dass er alle Tricks draufhat

Als Gitarrist Axel Rudi Pell im Winter sein 18. Studioalbum aufnahm – wenn man „Diamonds Unlocked“ mit seinen Coverversionen nicht mitzählt –, hätte er sich nicht träumen lassen, dass der Titel „Sign Of The Times“ in diesen Corona-Zeiten besonders bedeutungsschwanger daherkommt. Alle Live-Aktivitäten liegen nun allerdings erst mal auf Eis. „Wenn man ein neues Album am Start hat, will man natürlich raus, um es live zu präsentieren. Im Normalmodus wären wir schon mitten im ersten Teil der Tour. Den haben wir nun um ein Jahr verschoben. Somit wird der geplante zweite Teil im Oktober und November zu Part One. Hoffe ich zumindest ...“


Freundschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl sind FINAL CONFLICTS Trümpfe


„It’s a strange time talking about music!” Steve Lipiec, Keyboarder der englischen Neoprogband Final Conflict hat sicher recht, wenn er meint, dass es gerade Wichtigeres gebe, als über Rockmusik zu sprechen. Das Interview mit eclipsed fällt auf einen Tag, an dem beunruhigende Zahlen zur Corona-Lage in England bekannt werden. Nur ganz langsam entwickelt sich das Gespräch deshalb so, wie ursprünglich geplant. Seine Band Final Conflict, die im Januar ihr Album „The Rise Of The Artisan“ veröffentlichte, hat ebenfalls unter der Krise zu leiden, ...

THE DREAM SYNDICATE begibt sich auf eine Reise vom Dream Pop zum Jam Rock

Steve Wynns Dream Syndicate gehört zu den Altvorderen der alternativen Gitarrenbands. Die Formation beeinflusste nicht nur die gesamte Shoegaze-Szene, sondern ihre doppelte Gitarren-Front stand auch Pate für Sonic Youth. Wynn selbst erklärte von Beginn an, dass ihm bei seiner Musik Ornette Coleman oder John Coltrane vorschweben würden. Das war nicht immer leicht nachzuvollziehen, denn diese Jazz-Musiker hatten mit Gitarrenrock natürlich wenig am Hut. Doch in den fünf langen Jams auf der neuen CD „The Universe Within“ offenbart sich endlich die Verbindungslinie.

...und vieles mehr!
 

Catabolic

Alter Hase
Erster Eindruck, nur optisch: Klasse Titelseite.

Fab Four Solo: Da bin ich sehr gespannt, denn auch mein musikalischer Geschmack liegt teilweise fernab der üblicherweise gefeierten Soloalben der vier Musiker. McCartney ging aber definitiv nie bei mir, weder mit den Wings, noch solo. Ganz anders Ringo Starr. Der war mir einfach immer schon sympathisch, weil er auf seinen vielen Soloplatten und Kollaborationen stets offen ausspielte, was er immer war: Ein Teamplayer, ein mittelmässiger Sänger, aber hervorragender Drummer, was Vielen leider nie besonders gross auffiel. Neben Ringo gibt's meiner Meinung nach nur einen weiteren Drummer, der das Drumming ähnlich auf den Punkt bringen konnte und songdienlich absolut unauffällig spielte: Bev Bevan (Electric Light Orchestra).

Vorfreude auch auf Rory (der im Forum ja auch immer mal wieder ein bisschen Thema ist).

Und Pearl Jam. Mannohmann. Dieses furchtbare erste Album "Ten", das alle Welt zu lieben scheint, ausser mir. Dann eine überraschend feine Latte an wirklich guten und meiner Meinung nach eher auch unterschätzer Alben wie "Vitalogy", "No Code", "Yield", "Binaural" und mein Liebling "Riot Act". Und das neue Album, in das ich schon mal kurz reingehört habe und dachte: Oje, das war's definitiv.

Bin gespannt auf das neue Heft.
 
Zuletzt bearbeitet:

Georg

Alter Hase
Habe gerade mal ein bischen geblättert. Aufgefallen ist mir Wolfgang Liß Leserbrief, darin behauptet er, dass Morrissey offen für Faschismus eintritt; ich kenne den Musiker nur vom Namen her; ist da näheres bekannt?
Wenn es tatsächlich so ist, sollte die Eclipsed darauf achten!
Ja und dann... im Schwarzwald wird Musik ohne Gitarren gemacht!!! Na, da bin ich aber auf Hörproben von The Alligator Wine gespannt.
Hakens neue Virus Scheibe kommt schlecht weg und nur 6 Sternchen für Datura4...
 
Zuletzt bearbeitet:

Waldmeister

Alter Hase
Ganz anders Ringo Starr. ..... Ein Teamplayer, ein mittelmässiger Sänger, aber hervorragender Drummer, was Vielen leider nie besonders gross auffiel.
ein seeeehr mittelmässiger sänger. absolut. ;) er erzeugt so eine art sympathische trübsal-stimmung mit seinem gesang, das mag ich durchaus irgendwie, aber im vergleich zu paul, john und george ist die stimme wirklich höchstens ganz nett.

für mich ist er auch ein richtig guter drummer, ähnlich wie auch watts von den stones und avory von den kinks. die hatten schon echt was drauf, nur wissen das viele nicht wirklich zu schätzen weil sie weit extremere schlagzeug-konventionen gewöhnt sind. es gibt songs, auf denen spielt ringo richtig herrlich versiert, das ist etwas was er im laufe der beatles-zeit deutlich verfeinert hat. a day in the life, rain, she said she said, i me mine sind so beispiele die mir sofort einfallen. da fällt er schon mit vielen guten ideen auf. auf manchen stücken ist er mir auch zu straight, das kommt natürlich auch vor.

watts mit seinen ungewöhnlichen, sehr markanten fills schätze ich auch sehr! ein markenzeichen meiner liebsten stones-ära.

kommt jetzt eventuell ein like von georg? ... bin schon gespannt. :D
 

Jan

Aktives Mitglied
heute in der Post gewesen! Auf Anhieb gefällt mir selbstverständlich die Plattes des Monats. Die Norweger haben sich das redlich verdient. Eher durchschnittliche Rezi-Wertigungen für meine Faves (mal genauer durchlesen)

Ansonsten noch zu früh, um mehr zu schreiben. Freue mich jedenfalls auf schöne Abende zum Schmökern ;)
 

Georg

Alter Hase
ein seeeehr mittelmässiger sänger. absolut. ;) er erzeugt so eine art sympathische trübsal-stimmung mit seinem gesang, das mag ich durchaus irgendwie, aber im vergleich zu paul, john und george ist die stimme wirklich höchstens ganz nett.

für mich ist er auch ein richtig guter drummer, ähnlich wie auch watts von den stones und avory von den kinks. die hatten schon echt was drauf, nur wissen das viele nicht wirklich zu schätzen weil sie weit extremere schlagzeug-konventionen gewöhnt sind. es gibt songs, auf denen spielt ringo richtig herrlich versiert, das ist etwas was er im laufe der beatles-zeit deutlich verfeinert hat. a day in the life, rain, she said she said, i me mine sind so beispiele die mir sofort einfallen. da fällt er schon mit vielen guten ideen auf. auf manchen stücken ist er mir auch zu straight, das kommt natürlich auch vor.

watts mit seinen ungewöhnlichen, sehr markanten fills schätze ich auch sehr! ein markenzeichen meiner liebsten stones-ära.

kommt jetzt eventuell ein like von georg? ... bin schon gespannt. :D
Nee, Waldi, ich habe mit Drummern keine Verträge; früher bin ich immer bei den obligatorischen Drumsoli rausgegangen; aber wenn ich die 12 Beatles- Seiten im Eclipsed-Magazin lese, denke ich mal an dich;)
Edit: Bei The Mr. Albert Show auch
 

Georg

Alter Hase
heute in der Post gewesen! Auf Anhieb gefällt mir selbstverständlich die Plattes des Monats. Die Norweger haben sich das redlich verdient. Eher durchschnittliche Rezi-Wertigungen für meine Faves (mal genauer durchlesen)

Ansonsten noch zu früh, um mehr zu schreiben. Freue mich jedenfalls auf schöne Abende zum Schmökern ;)
Kennst du deine Schwarzwälder Mitbürger von The Alligator wine nicht?
 
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Reaktionen: Jan

Jan

Aktives Mitglied
Kennst du deine Schwarzwälder Mitbürger von The Alligator wine nicht?
Nein, kenne ich bisher nicht! Der Schwarzwald ist groß ;) und ich bin eher im Süden dort zuhause
(Aber ich habe jetzt mal gelesen, dass sich diese Band lohnt, um einmal anzudocken ;) )

edit:

es lohnt sich und die beiden Musiker kommen tatsächlich aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Eher das Ex-Einzugsgebiet von @Catabolic , aber von mir auch nur eine starke halbe Stunde entfernt.
 
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Fenimore

Aktives Mitglied
Nach erstem Durchblättern hab ich den Eindruck, dass das Progjahr an Fahrt aufnimmt, trotz Corona.
Werde mir auf jeden Fall anhören:
Anubis- schon einmal durch, gewohnte Kost.
Asgard; wegen der Verwandtschaft zu Marillion und Jethro Tull
Elephant Tree, läuft gerade. Gesunde Härte.
Pattern... sobald im Stream. Wobei ich mit Debüt nicht warmgeworden bin (sorry Marifloyd)
Caligula‘s Horse, sobald verfügbar
Slovo Mira: wegen des Labels Tonzonen
Haken: wenn verfügbar
Subsignal, Studioalben hab ich
I am The Manie whale, sobald verfügbar

bereits gehört:
Green Carnation: Gratulation zum Sieg, passt.
The Ancestry Programm: starkes Debüt
Cryptex: braucht noch einen Durchgang
Inner Odyssey: zu schwach bewertet. 1 Stern fehlt
Lesoir: werde mit den Vocals nicht warm
Pyrior: sehe ich stärker als 6,5 Sterne
Rick Miller: schöner Artrock

bereits im Haus:
Die Wilde Jagd: was für Electroniker
Hooffoot: mindestens 8,5 Sterne statt 7
Kjellvandertonbruket: Musik macht’s
Myrkur: wegen der Stimme und Atmosphäre (@Georg )


Zum Titelbild: verstehe, dass die großen mehr Aufmerksamkeit erregen. Würde mir aber wünschen, dass z. Bsp. Album des Monats auf dem Titel erscheint. Wäre für mich ein Zeichen der Unterstützung von aktueller Musik.
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Zum Interview mit Herrn Thorne: muss ihm teilweise Recht geben. Die Erde kann keine Kugel sein. Dann würden die Australier den ganzen Tag mit dem Kopf nach unten herumlaufen und nachts aus dem Bett fallen.
 

Jan

Aktives Mitglied
Zum Titelbild: verstehe, dass die großen mehr Aufmerksamkeit erregen. Würde mir aber wünschen, dass z. Bsp. Album des Monats auf dem Titel erscheint. Wäre für mich ein Zeichen der Unterstützung von aktueller Musik.
mir gefällt das Titelbild gar nicht, obwohl ich eigentlich sehr Beatles-lastig unterwegs bin. Und die Idee vom Album des Monats finde ich sehr gut und auch zeitgemäß. Aber dürfte wiederrum anderen nicht so recht zusagen; schätze ich mal!

Zum Interview mit Herrn Thorne: muss ihm teilweise Recht geben. Die Erde kann keine Kugel sein. Dann würden die Australier den ganzen Tag mit dem Kopf nach unten herumlaufen und nachts aus dem Bett fallen.
Wissenschaftlich will ich mich hierzu nicht äussern... Allerdings wird mir Herr Thorne durch sein gefühlt arrogant und überheblich (wirkendes) Interview nicht wirklich sympathischer. Aber ehrlich gesagt wachsen mir deswegen keine grauen Haare mehr oder weniger ;)

----

generell bin ich mit der aktuellen Ausgabe super zufrieden; bin allerdings noch nicht mal bei der Hälfte des Zines angelangt. Aber gerade für mich ist dieses Mal wieder (ziemlich) viel Interessantes mit dabei! Chapeau... Gibt auf jeden Fall wieder etliche Neuerrungenschaften (angefangen mit dem Duo The Alligator Wine)

Über den Leserbrief Katatonia & Album des Monats: Wenn es nach der Meinung dieses Lesers gehen würde, hätte ich schon viele Leserbriefe schreiben müssen. Nachwievor ist die Eclipsed so breit aufgestellt, dass durchaus auch Alben aus den Genres gekürt werden, die mir gar nichts geben. Deswegen einen Leserbrief zu schreiben, finde ich echt etwas seltsam. Aber auch hier halte ich es wie bei Thorne's Interview und dem Sack Reis, der gerade in China umfällt... ;) (wobei geärgert hat mich der Leserbrief dann doch irgendwie o_O :cool: )
 

Georg

Alter Hase
Nach erstem Durchblättern hab ich den Eindruck, dass das Progjahr an Fahrt aufnimmt, trotz Corona.
Werde mir auf jeden Fall anhören:
Anubis- schon einmal durch, gewohnte Kost.
Asgard; wegen der Verwandtschaft zu Marillion und Jethro Tull
Elephant Tree, läuft gerade. Gesunde Härte.
Pattern... sobald im Stream. Wobei ich mit Debüt nicht warmgeworden bin (sorry Marifloyd)
Caligula‘s Horse, sobald verfügbar
Slovo Mira: wegen des Labels Tonzonen
Haken: wenn verfügbar
Subsignal, Studioalben hab ich
I am The Manie whale, sobald verfügbar

bereits gehört:
Green Carnation: Gratulation zum Sieg, passt.
The Ancestry Programm: starkes Debüt
Cryptex: braucht noch einen Durchgang
Inner Odyssey: zu schwach bewertet. 1 Stern fehlt
Lesoir: werde mit den Vocals nicht warm
Pyrior: sehe ich stärker als 6,5 Sterne
Rick Miller: schöner Artrock

bereits im Haus:
Die Wilde Jagd: was für Electroniker
Hooffoot: mindestens 8,5 Sterne statt 7
Kjellvandertonbruket: Musik macht’s
Myrkur: wegen der Stimme und Atmosphäre (@Georg )


Zum Titelbild: verstehe, dass die großen mehr Aufmerksamkeit erregen. Würde mir aber wünschen, dass z. Bsp. Album des Monats auf dem Titel erscheint. Wäre für mich ein Zeichen der Unterstützung von aktueller Musik.
Bei vielen deiner Favs bin ich dabei, (die Bands Pyrior (tolles Cover, läuft gerade auf you tube: Fazit nach den ersten Klängen, gepflegter Desert-Rock: meine Musik), Asgaard, Die wilde Jagd, und Slovo Mira kenne ich noch nicht.
Aus meiner Sicht kommt das spannendeste Album in der Mai Eclipsed-Ausgabe aus Köln: "Smokemaster"; d.h. meine 5 Tops sind Hexvessel, Hooffoot, Green Carnation, Elephant Tree und Smokemaster; kann sich natürlich noch ändern...
 
Zuletzt bearbeitet:

Fenimore

Aktives Mitglied
Bei vielen deiner Favs bin ich dabei, (die Bands Pyrior (tolles Cover, läuft gerade auf you tube: Fazit nach den ersten Klängen, gepflegter Desert-Rock: meine Musik), Asgaard, Die wilde Jagd, und Slovo Mira kenne ich noch nicht.
Aus meiner Sicht kommt das spannendestes Album in der Mai Eclipsed-Ausgabe aus Köln "Smokemaster"; d.h. meine 5 Tops sind Hexvessel, Hooffoot, Green Carnation, Elephant Tree und Smokemaster; kann sich natürlich noch ändern...
Smokemaster sagen mir noch gar nichts. Kann sich noch ändern. ;)

Anspieltipp der Wilder Jagd: 2000 Elefanten ;):rolleyes:
 

Georg

Alter Hase
Smokemaster sagen mir noch gar nichts. Kann sich noch ändern. ;)

Anspieltipp der Wilder Jagd: 2000 Elefanten ;):rolleyes:
Ooh, Feni....schon allein der Bandname und nun auch der Songtitel hören sich sooo ******* an; wenn die dann auch noch irgendein Esozeugs singen... und Pyrior gefallen mir im Moment so toll....:confused:, ok um 18.00 höre ich da mal rein...
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Die Beatles auf dem Cover. Gähn...
Man hätte stattdessen ein Special zum 40ten von Rush's Permanent Waves bringen können.
Haken bekommt nur sieben Punkte? Da bin ich ja mal gespannt, wenn ich die gehört habe.
 

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