Heft 02-2022

U

Universal Mind

Guest
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Schönen Donnerstag an Euch!
Yeees!
Vorhin angekommen und eben zum ersten Mal aufgeblättert:

'THE ZEALOT GENE' VON TULL!
In der großen Box mit 3LPs plus CD, BluRay etc.

Das ist ein großes Ereignis für mich!
Bin froh und etwas euphorisiert! ; )

Zum durchblättern und einstimmen erst mal 'Benefit' aufgelegt.
Mal schauen, wieviele Alben ich vielleicht noch auflege,
vor dem Hauptgang, DEM Thema der nächsten Tage.
Tatsächlich doch ein richtiges neues Album von Tull.
Wow!

---

Ist mir erst mal schietegal, wie das klingen wird, ob mir die Musik gefällt, bla.
Das Erscheinen selbst ist erst mal Thema genug!
Ich werd' die Inhalte erst beschnuppern, während ich die große fette
coole physische Erscheinungsform total genieße!

Dazu dann auch noch, zum aktuellen Anlass,
durch die Tull Vinyl Sammlung schwelgen!

---

Da steht alles von Interesse, alle Alben, Livealben, auch TAAB2 in der Vinyl Ausgabe,
'Homo Erraticus', 'Live In Iceland', 'Live in Switzerland'
und jede 12" Maxi die es gibt. Alles Existentielle im 12" Format.
Nicht jeden Sampler natürlich,
aber selbstverständlich das unverzichtbare
'Living In The Past',
die beiden M.U. Alben und die 5LP Box '20 Years'.

Jetzt läuft mittlerweile 'Songs From The Wood',
ich werd' mal weiter genießen!

---
 
Mal wieder zuerst einen groben Überblick verschafft. Die Nummer 1 beim Leserpoll ist ja wohl ein schlechter Witz. :rolleyes:

Bei den 100 Alben des Jahres bin ich mit 20 Exemplaren dabei. Das fast völlige Fehlen der holden Weiblichkeit ist allerdings auch ein Unding.

Mehr später, wenn ich mich richtig reingelesen habe.
 
Das aktuelle Magazin ist schon wieder vollkommen durch, und das Warten auf das nächste hat begonnen. Das Probehören der reichhaltigen Musik-Angebote wird mir die Zeit verkürzen.
Vielen Dank an die Redakteure und alle Beteiligten für das Füllhorn an INFOs.
Mir hat es wieder sehr viel Spaß bereitet, macht weiter so und bleibt gesund.:)
 
A

Arschenberger

Guest
ZOFF!
Viel Spaß beim lesen und ärgern.

---

Sänger des Jahres ist Jon Davison.
Jon hat den besten Job gemacht, stimmlich und mental.
Das viele touren hat seiner Stimme Körper gebracht.
Wie ebenso aktuell Ian Anderson, allerdings mit mehr Vision,
bringt er die Themen der Zeit auf's Parkett.

Er ist der TOP Sänger und Poet 2021.

---

Flop des Jahres:

Einfach jeder der 'The Quest' zum Flop gewählt hat!

Alle bekommen zur Strafe, als Gurkenpreis, einen mechanischen Stinkefinger
für eine Pflichtstunde Anusmassage. ; )

---

Außerdem Flop des Jahres:

Die gesamte Eclipsed Redaktion.
Für verblendet verblödete Blindsicht in Sachen Yes 'The Quest',
um anstelle dessen
die unfreundlich/humorlose monochrome
Langweiler-Musik von Soen und Mastodon nach oben zu popeln.

---

Für diesen tragischen Fauxpax gibt ebenfalls einen Preis.
Die Eclipsed Redaktion ist:

Prog-Versager des Jahres!
Oberflopper Matthias Bergert.
Sein Nickname ist ab sofort Arschenbergert.

Du, Matthias hast einen neuen Spitznamen. Arschenbergert!
Kannst dich nicht beklagen, mein Nickname ist zu 92 Prozent identisch,
denn ich bin der Arschenberger!
Und Du bist der Arschenbergert.
Der Hinterhältige.

---

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Die vordersten zwei Alben des Jahres, von Yes und Jordsjö, nehmen sich nicht viel.

In Sachen warmherziger, versonnener Sound,
mit viel instrumentalem Funkeln.
Beide sind Spitze.
Die Besten.

Die anderen zeigen einen etwas kräftigeren Ansatz und 'In Disequilibrium' ist ein grober Brocken
geworden, noch sperriger als 'In Amazonia'.
'Terrain' gefällt durchgehend bis hin zu angenehmer Euphorie.

---

Flops des Jahres außerdem:

1. Steve Hackett für die seit 2003 und 'To Watch The Storm' ewig gleiche Suppe.

Ober-Flop weil so langweilig, spießig und berechenbar,
und weil: quakt der noch so dreist, wie aufregend seine Alben jedesmal wären
und die kleine Eclipsed Mannschaft goutiert das brav und bieder!

2. Ebenso Flop des Jahres: Transatlantic; auch belanglos, immerhin zeitweilig nett.
Aber auch öde und endlos vorhersehbar. Und wenn dann noch die Schnullis 'rumsingen,
Trewawas und Portnoy, dann wird's unerträglich.
Deshalb: Flop. Schade.

3. Dream Theater höre ich gar nicht erst.
Die sind immer ein Flop.
Wenn ich die im Geiste höre, ist da immer dieser Sänger, der klingt
als bedrohe er mich, mit seiner leisen, lauernden Stimme.
Wie unangenehm. ; )

4. Neal Morse Band.
Flop weil das auch ein Jammertal ist: Vorhersehbar ohne Ende.
Außerdem so aseptisch.
Cleaner Pseudoprog nach Vorschrift.
So drogenfreier Spießerprog oder SaubermannProg ohne jedes Element
des Unvorhersehbaren.

Korrekt berechnet,
ohne jedes Abenteuergefühl.
Ach ja, und gejammert wird in der Neal Morse Band. Ich mochte seine Solo Progscheiben.
Diese Band klingt für mich manchmal
wie 'ne Horde biblischer Klageweiber. ; )

5. Robert Reed.
Das gleiche Problem. Aseptisch, clean, drogenfrei, seelenarm.
Klinisch wirkendes Klingeling...
Hat für mich nichts mit der Musik von Oldfield gemein.

6. Mastodon. Zitat "Voller düsterer grimmiger Energie..."
Alles klar, geschenkt. In den Sack für kleine Wutrocker damit.

Ist das wieder so eine 'experimentelle' Mischung?
Wo spektakulär Hardrock mit Hardrock vermischt wird?
Oder sogar Rock mit Stonerrock! Und noch experimentelle Elemente von
Classic Rock und Punkrock?

In meinen Augen eine einzige Verarsche.

7. Vola. Zitat: "...werden die Zukunft des Progressive Metal mitbestimmen."
Soen. So eine unfreundliche und kaltherzige Musik.

Du bekommst das Gefühl, da geht im Regen und kühler Nacht,
ohne Anteilnahme,
ein unfreundliches dunkel gekleidetes Arschgesicht an Dir vorbei,
so ein ekliger Pegida Fritze,
wirft nur einen kalten teilnahmslosen Blick.

Unfreundliche Musik für kaltherzige Typen, die glauben, sie lebten in einer
kaltherzigen Welt.
Das ist zum Glück Vieler nur EUER trauriger kleiner Teil der Welt.

---

Die Welt freut sich über ein neues Yes Album.

Aber wir in Teutonia,
wir müssen uns mit euch Rockrüpeln 'rumärgern, die für sich proklamieren wollen,
den Prog im Generellen zu vertreten.
Genau, Rock 'n Roll-Trolle, die ihre Sinne verloren haben...

Das totale und peinlichste Versagen war der Einkaufszettel zu Peter Hammill.
der es nicht wert ist,
den Titel 'Einkaufszettel' zu tragen, noch das Papier auf dem der Müll gedruckt war.
Herzlichst,
euer immer ehrlicher,
Arschenberger.

---

"...waking up from the nightmare!"
Jon Davison
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ZOFF!
Viel Spaß beim lesen und ärgern.

---

Sänger des Jahres ist Jon Davison.
Jon hat den besten Job gemacht, stimmlich und mental.
Das viele touren hat seiner Stimme Körper gebracht.
Wie ebenso aktuell Ian Anderson, allerdings mit mehr Vision,
bringt er die Themen der Zeit auf's Parkett.

Er ist der TOP Sänger und Poet 2021.

---

Flop des Jahres:

Einfach jeder der 'The Quest' zum Flop gewählt hat!

Alle bekommen zur Strafe, als Gurkenpreis, einen mechanischen Stinkefinger
für eine Pflichtstunde Anusmassage. ; )

---

Außerdem Flop des Jahres:

Die gesamte Eclipsed Redaktion.
Für verblendet verblödete Blindsicht in Sachen Yes 'The Quest',
um anstelle dessen
die unfreundlich/humorlose monochrome
Langweiler-Musik von Soen und Mastodon nach oben zu popeln.

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Für diesen tragischen Fauxpax gibt ebenfalls einen Preis.
Die Eclipsed Redaktion ist:

Prog-Versager des Jahres!
Oberflopper Matthias Bergert.
Sein Nickname ist ab sofort Arschenbergert.

Du, Matthias hast einen neuen Spitznamen. Arschenbergert!
Kannst dich nicht beklagen, mein Nickname ist zu 92 Prozent identisch,
denn ich bin der Arschenberger!
Und Du bist der Arschenbergert.
Der Hinterhältige.

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Die vordersten zwei Alben des Jahres, von Yes und Jordsjö, nehmen sich nicht viel.

In Sachen warmherziger, versonnener Sound,
mit viel instrumentalem Funkeln.
Beide sind Spitze.
Die Besten.

Die anderen zeigen einen etwas kräftigeren Ansatz und 'In Disequilibrium' ist ein grober Brocken
geworden, noch sperriger als 'In Amazonia'.
'Terrain' gefällt durchgehend bis hin zu angenehmer Euphorie.

---

Flops des Jahres außerdem:

1. Steve Hackett für die seit 2003 und 'To Watch The Storm' ewig gleiche Suppe.

Ober-Flop weil so langweilig, spießig und berechenbar,
und weil: quakt der noch so dreist, wie aufregend seine Alben jedesmal wären
und die kleine Eclipsed Mannschaft goutiert das brav und bieder!

2. Ebenso Flop des Jahres: Transatlantic; auch belanglos, immerhin zeitweilig nett.
Aber auch öde und endlos vorhersehbar. Und wenn dann noch die Schnullis 'rumsingen,
Trewawas und Portnoy, dann wird's unerträglich.
Deshalb: Flop. Schade.

3. Dream Theater höre ich gar nicht erst.
Die sind immer ein Flop.
Wenn ich die im Geiste höre, ist da immer dieser Sänger, der klingt
als bedrohe er mich, mit seiner leisen, lauernden Stimme.
Wie unangenehm. ; )

4. Neal Morse Band.
Flop weil das auch ein Jammertal ist: Vorhersehbar ohne Ende.
Außerdem so aseptisch.
Cleaner Pseudoprog nach Vorschrift.
So drogenfreier Spießerprog oder SaubermannProg ohne jedes Element
des Unvorhersehbaren.

Korrekt berechnet,
ohne jedes Abenteuergefühl.
Ach ja, und gejammert wird in der Neal Morse Band. Ich mochte seine Solo Progscheiben.
Diese Band klingt für mich manchmal
wie 'ne Horde biblischer Klageweiber. ; )

5. Robert Reed.
Das gleiche Problem. Aseptisch, clean, drogenfrei, seelenarm.
Klinisch wirkendes Klingeling...
Hat für mich nichts mit der Musik von Oldfield gemein.

6. Mastodon. Zitat "Voller düsterer grimmiger Energie..."
Alles klar, geschenkt. In den Sack für kleine Wutrocker damit.

Ist das wieder so eine 'experimentelle' Mischung?
Wo spektakulär Hardrock mit Hardrock vermischt wird?
Oder sogar Rock mit Stonerrock! Und noch experimentelle Elemente von
Classic Rock und Punkrock?

In meinen Augen eine einzige Verarsche.

7. Vola. Zitat: "...werden die Zukunft des Progressive Metal mitbestimmen."
Soen. So eine unfreundliche und kaltherzige Musik.

Du bekommst das Gefühl, da geht im Regen und kühler Nacht,
ohne Anteilnahme,
ein unfreundliches dunkel gekleidetes Arschgesicht an Dir vorbei,
so ein ekliger Pegida Fritze,
wirft nur einen kalten teilnahmslosen Blick.

Unfreundliche Musik für kaltherzige Typen, die glauben, sie lebten in einer
kaltherzigen Welt.
Das ist zum Glück Vieler nur EUER trauriger kleiner Teil der Welt.

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Die Welt freut sich über ein neues Yes Album.

Aber wir in Teutonia,
wir müssen uns mit euch Rockrüpeln 'rumärgern, die für sich proklamieren wollen,
den Prog im Generellen zu vertreten.
Genau, Rock 'n Roll-Trolle, die ihre Sinne verloren haben...

Das totale und peinlichste Versagen war der Einkaufszettel zu Peter Hammill.
der es nicht wert ist,
den Titel 'Einkaufszettel' zu tragen, noch das Papier auf dem der Müll gedruckt war.
Herzlichst,
euer immer ehrlicher,
Arschenberger.

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"...waking up from the nightmare!"
Jon Davison
Also wenn ich so negativ denke (und höre), würde ich

a) nicht in einem Forum schreiben
b) ein anderes Magazin kaufen, um
c) nicht den Titel Arsch des (noch jungen) Jahres zu erhalten und
d) eine eigene Musikrichtung gründen, am besten druch Selbstmusizieren, um der Welt zu beweisen, dass es besser geht als in dem ganzen Musik-Sumpf, den Du beschreibst
 
ZOFF!
Viel Spaß beim lesen und ärgern.

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Sänger des Jahres ist Jon Davison.
Jon hat den besten Job gemacht, stimmlich und mental.
Das viele touren hat seiner Stimme Körper gebracht.
Wie ebenso aktuell Ian Anderson, allerdings mit mehr Vision,
bringt er die Themen der Zeit auf's Parkett.

Er ist der TOP Sänger und Poet 2021.

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Flop des Jahres:

Einfach jeder der 'The Quest' zum Flop gewählt hat!

Alle bekommen zur Strafe, als Gurkenpreis, einen mechanischen Stinkefinger
für eine Pflichtstunde Anusmassage. ; )

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Außerdem Flop des Jahres:

Die gesamte Eclipsed Redaktion.
Für verblendet verblödete Blindsicht in Sachen Yes 'The Quest',
um anstelle dessen
die unfreundlich/humorlose monochrome
Langweiler-Musik von Soen und Mastodon nach oben zu popeln.

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Für diesen tragischen Fauxpax gibt ebenfalls einen Preis.
Die Eclipsed Redaktion ist:

Prog-Versager des Jahres!
Oberflopper Matthias Bergert.
Sein Nickname ist ab sofort Arschenbergert.

Du, Matthias hast einen neuen Spitznamen. Arschenbergert!
Kannst dich nicht beklagen, mein Nickname ist zu 92 Prozent identisch,
denn ich bin der Arschenberger!
Und Du bist der Arschenbergert.
Der Hinterhältige.

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Anhang anzeigen 16632 Anhang anzeigen 16633 Anhang anzeigen 16634 Anhang anzeigen 16635 Anhang anzeigen 16636

Die vordersten zwei Alben des Jahres, von Yes und Jordsjö, nehmen sich nicht viel.

In Sachen warmherziger, versonnener Sound,
mit viel instrumentalem Funkeln.
Beide sind Spitze.
Die Besten.

Die anderen zeigen einen etwas kräftigeren Ansatz und 'In Disequilibrium' ist ein grober Brocken
geworden, noch sperriger als 'In Amazonia'.
'Terrain' gefällt durchgehend bis hin zu angenehmer Euphorie.

---

Flops des Jahres außerdem:

1. Steve Hackett für die seit 2003 und 'To Watch The Storm' ewig gleiche Suppe.

Ober-Flop weil so langweilig, spießig und berechenbar,
und weil: quakt der noch so dreist, wie aufregend seine Alben jedesmal wären
und die kleine Eclipsed Mannschaft goutiert das brav und bieder!

2. Ebenso Flop des Jahres: Transatlantic; auch belanglos, immerhin zeitweilig nett.
Aber auch öde und endlos vorhersehbar. Und wenn dann noch die Schnullis 'rumsingen,
Trewawas und Portnoy, dann wird's unerträglich.
Deshalb: Flop. Schade.

3. Dream Theater höre ich gar nicht erst.
Die sind immer ein Flop.
Wenn ich die im Geiste höre, ist da immer dieser Sänger, der klingt
als bedrohe er mich, mit seiner leisen, lauernden Stimme.
Wie unangenehm. ; )

4. Neal Morse Band.
Flop weil das auch ein Jammertal ist: Vorhersehbar ohne Ende.
Außerdem so aseptisch.
Cleaner Pseudoprog nach Vorschrift.
So drogenfreier Spießerprog oder SaubermannProg ohne jedes Element
des Unvorhersehbaren.

Korrekt berechnet,
ohne jedes Abenteuergefühl.
Ach ja, und gejammert wird in der Neal Morse Band. Ich mochte seine Solo Progscheiben.
Diese Band klingt für mich manchmal
wie 'ne Horde biblischer Klageweiber. ; )

5. Robert Reed.
Das gleiche Problem. Aseptisch, clean, drogenfrei, seelenarm.
Klinisch wirkendes Klingeling...
Hat für mich nichts mit der Musik von Oldfield gemein.

6. Mastodon. Zitat "Voller düsterer grimmiger Energie..."
Alles klar, geschenkt. In den Sack für kleine Wutrocker damit.

Ist das wieder so eine 'experimentelle' Mischung?
Wo spektakulär Hardrock mit Hardrock vermischt wird?
Oder sogar Rock mit Stonerrock! Und noch experimentelle Elemente von
Classic Rock und Punkrock?

In meinen Augen eine einzige Verarsche.

7. Vola. Zitat: "...werden die Zukunft des Progressive Metal mitbestimmen."
Soen. So eine unfreundliche und kaltherzige Musik.

Du bekommst das Gefühl, da geht im Regen und kühler Nacht,
ohne Anteilnahme,
ein unfreundliches dunkel gekleidetes Arschgesicht an Dir vorbei,
so ein ekliger Pegida Fritze,
wirft nur einen kalten teilnahmslosen Blick.

Unfreundliche Musik für kaltherzige Typen, die glauben, sie lebten in einer
kaltherzigen Welt.
Das ist zum Glück Vieler nur EUER trauriger kleiner Teil der Welt.

---

Die Welt freut sich über ein neues Yes Album.

Aber wir in Teutonia,
wir müssen uns mit euch Rockrüpeln 'rumärgern, die für sich proklamieren wollen,
den Prog im Generellen zu vertreten.
Genau, Rock 'n Roll-Trolle, die ihre Sinne verloren haben...

Das totale und peinlichste Versagen war der Einkaufszettel zu Peter Hammill.
der es nicht wert ist,
den Titel 'Einkaufszettel' zu tragen, noch das Papier auf dem der Müll gedruckt war.
Herzlichst,
euer immer ehrlicher,
Arschenberger.

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"...waking up from the nightmare!"
Jon Davison
ich sehe hier mehrere Gründe diesen Scheibenkleister incl. Kleisterheini zu löschen... am meisten die Beleidgung eines Schreibers des Blattes... gem. Nettiquetti ist dies (Beleidigungen) hier unerwünscht... also gebt den Herren A(r)schberger ein Ausgabe von The Quest und schickt ihn auf eine lange Reise... weiter als Voyager II.... aber ohne Bauanleitung für das Abspielgerät von The Quest....
 
So unrecht hatte der Willi nicht. Aber deswegen gleich in unterster Gossenmanier auskeilen? Leider wird der A.... das nicht mehr lesen. Musik kann störend sein, aber es wird keiner gezwungen, zuzuhören oder darüber zu lesen. Es gibt nun mal Strömungen in der Musik, die man als progressiv bezeichnt. In dem Sinn der Weiterentwicklung. Sonst würden wir heute noch Töne mit ausgehöhlten Kokosnusschalen erzeugen!
 
U

Universal Mind

Guest
Dem schließ' ich mich an.
So unrecht hatte der Willi nicht. Aber deswegen gleich in unterster Gossenmanier auskeilen? Leider wird der A.... das nicht mehr lesen. Musik kann störend sein, aber es wird keiner gezwungen, zuzuhören oder darüber zu lesen. Es gibt nun mal Strömungen in der Musik, die man als progressiv bezeichnt. In dem Sinn der Weiterentwicklung. Sonst würden wir heute noch Töne mit ausgehöhlten Kokosnusschalen erzeugen!
Ich glaube eher, dem Herrn A...r
war das alles nicht progressiv genug.

Das Magazin fährt schon seit einiger Zeit mit Schlagseite
auf zuviel Heavy.
Und der wiederholt sich leider in endlosen Schleifen.

Und insofern ist das verstehbar, es gibt nun wirklich mehr als genug 'Hard'n Heavy'
Printmedien auf dem Markt.

Nie klangen Bands weltweit abwechslungsreicher als in den Frühen Siebzigern.

Schon Mitte der Siebziger war das vorbei, da setzte schon wieder eine
große Gleichmacherei ein.
Rockmusik wurde 'homogenisiert'.
Und das hat bis heute net aufgehört.

---

Man muss sich die kreativen Rosinen wirklich herauspicken, heutzutage.
Zum Glück ist da genug zu finden.
Ich höre weiter gern Musik aus allen Zeiten.

---
 
Ich glaube eher, dem Herrn A...r
war das alles nicht progressiv genug.

Das Magazin fährt schon seit einiger Zeit mit Schlagseite
auf zuviel Heavy.
Und der wiederholt sich leider in endlosen Schleifen.

Und insofern ist das verstehbar, es gibt nun wirklich mehr als genug 'Hard'n Heavy'
Printmedien auf dem Markt.

Nie klangen Bands weltweit abwechslungsreicher als in den Frühen Siebzigern.

Schon Mitte der Siebziger war das vorbei, da setzte schon wieder eine
große Gleichmacherei ein.
Rockmusik wurde 'homogenisiert'.
Und das hat bis heute net aufgehört.

---

Man muss sich die kreativen Rosinen wirklich herauspicken, heutzutage.
Zum Glück ist da genug zu finden.
Ich höre weiter gern Musik aus allen Zeiten.

---
Nein, der Stil war nicht verstehbar, da hatte anscheinend jemand erhebliche entwicklungspsychologische Schwierigkeiten in seiner frühkindlichen Analphase; Kritik kann sein, muss aber sachlich bleiben!
Für mich kommt manchmal "Hard und Heavy" im Eclipsed Magazin zu kurz!
Musikgeschmack ist subjektiv unterschiedlich und ist durch vielfältige Einflüsse begründet: bei Yes spielt bei der älteren Generation sicherlich eine große Rolle, dass es musikalisch, wie personell nicht mehr Yes aus den Siebzigern ist...
 
@Universal Mind (ich kenne ihn mittlerweile persönlich, er wohnt hier in der Nähe) ist voll der Retro-Typ, der auch auf die meiner Meinung nach sehr schwachen neueren Yes-Sachen abfährt (siehe auch seinen Avatar). Ich interessiere mich da eher für modernen Prog, wie z. B. Ayreon oder Vanden Plas (Dream Theater haben ihre beste Zeit schon lange hinter sich), insofern bin ich mir nicht sicher, ob das mit der gemeinsamen Band was wird. Aber selbstverständlich weiß ich die Klassiker, ohne die es den ganzen modernen Prog gar nicht geben könnte, angemessen zu würdigen! Aber wir sind eben ein halbes Jahrhundert weiter, da kann man auch mal was anders machen als damals.

Was ich mir von der Eclipsed wünschen würde, wäre dementsprechend mehr Berichterstattung über aktuellen Prog. Aber so viel "Hard & Heavy" sehe ich da gar nicht, klassischen Hardrock ja, Metal kaum. Ich stimme aber @Universal Mind zu, dass es für diese Musikrichtungen genug andere Zeitschriften gibt!

Aber A****berger war ein Troll, und es war das einzig Wahre seitens der Admins, ihn hier rauszuschmeißen - nicht weil er ein Retro-Typ war, sondern weil er Leute beleidigt hat!
 
U

Universal Mind

Guest
Nein, der Stil war nicht verstehbar, da hatte anscheinend jemand erhebliche entwicklungspsychologische Schwierigkeiten in seiner frühkindlichen Analphase; Kritik kann sein, muss aber sachlich bleiben!
Für mich kommt manchmal "Hard und Heavy" im Eclipsed Magazin zu kurz!
Musikgeschmack ist subjektiv unterschiedlich und ist durch vielfältige Einflüsse begründet: bei Yes spielt bei der älteren Generation sicherlich eine große Rolle, dass es musikalisch, wie personell nicht mehr Yes aus den Siebzigern ist...
Wie gesagt, es gibt wirklich mehr als genug Hard 'n Heavy Magazine am Markt.

Es gibt z.B. noch die 'Good Times', aber da ist es viel zu anstrengend,
quasi zwischen 'Donnerbüchse', Yps und Suzie Quatro
die für mich interessantenFakten und News
zu mehr intellektuelleren Themen wie Tull, Gentle Giant, Yes, Mars Volta und experimenteller Musik
herauszustochern.

Manchmal ist es mit der Eclipsed ein ebenso anstrengender Hürdenlauf.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
U

Universal Mind

Guest
Na...ja ;) aber die eine oder andere "Musikperle" kann man doch immer wieder entdecken?
Mir geht es jedenfalls so....
die Franzosen Lalu (Lala) hätte ich mir ohne die Eclipsed-Rezension, aufgrund des Bandnamens niemals angehört...
Aber auf jeden Fall! ; )

Ohne die Eclipsed hätte ich in 20 Jahren so einiges verpasst.
So viele coole Sachen, Jaga Jazzist oder Wobbler u.v.a.,
auch,
dank dem unermüdlichen und schwer ersetzbaren Alan Tepper,
einiges altes Zeugs, dass sich als wirklich fantastisch
erwiesen hat.

Und so gibt es ständig Perlen zu entdecken, mehr als ich kaufen kann! ; )

---
 
Ich bin Hard und Heavy fixiert. Habe mit dem Eclipsed nur am Rande zu tun gehabt, aber da sich meine musikalische Engstirnigkeit(oder Einfältigkeit) deutlich erweitert hat, gehört das Eclipsed zu meinem Bildungsprogramm genauso dazu wie Rock Hard der Deaf Forever. Recht machen kann es kein Magazin der Welt. Vorausschauend könnte ich jetzt schon mich darüber aufkröpfen, dass im nächsten Magazin "Marillion" ein Thema sind. Aktuell "Jethro Tull" weniger Präsenz hätte eingeräumt werden sollen, dafür aber den leider immer noch nicht so bekannten "Persefone". Es bleibt so wie es ist. Perfekt gibt es nicht!
 
U

Universal Mind

Guest
Na...ja ;) aber die eine oder andere "Musikperle" kann man doch immer wieder entdecken?
Mir geht es jedenfalls so....
die Franzosen Lalu (Lala) hätte ich mir ohne die Eclipsed-Rezension, aufgrund des Bandnamens niemals angehört...
Apropo Bandnamen.
Des erging mir ebenso, mit Isildurs Bane.
Manchmal entstehen einfach die falschen Assoziationen.

Also, 'Isildurs Bane', das klang für mich
wie 'Iron Maiden' oder... keine Ahnung, 'Fight For The Crown' oder 'Beastmaster'.
So nach 'Heroic Fantasy', nach Metal oder Epic Metal.
Auch die Zusammenarbeit mit Steve Hogarth war kein Signal.

Es brauchte erst eine große Vorstellung in der Eclipsed
und den Zusammenhang mit dem Namen von Peter Hammill,
um ein so großes Interesse zu wecken,
die Musik,
in dem Fall 'In Amazonia',
zu suchen und als physischen Tonträger zu kaufen.

Seit dem sind es Drei Alben von Isildurs Bane geworden
und 'Off The Radar'
zählt zu meinen liebsten modernen Alben überhaupt.

---

Fazit:
Niemand ist perfekt, jeder hat seine Grenzen und Voreingenommenheiten,
und es ist immer gut, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Und in dem Fall hatte ich eben nicht über den Tellerrand geschaut,
sonst hätte es nicht Peter Hammill gebraucht, um mein Interesse zu wecken.

Ich lese Eclipsed nicht allein wegen der gewünschten Namen,
auch um Neues zu entdecken oder um mir einen Überblick zu verschaffen,
wo ich eigentlich stehe.
Wie oft schon hätte ich sonst
echt Interessante Entwicklungen
und paar sehr geile Alben verpasst! ; )

---
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

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