Heavy Metal

ProMelodic

Mitglied
Ich habe Romeo bei Rainbow live gehört und er war, meiner Meinung nach, der einzige Lichtblick auf der Loreley.
Ja und ich höre "Ferrymen" heute zum ersten Mal ... es gibt schlechteres... wobei ich, wie ich gerade wieder feststelle, eher Pro-Fan bin.
 

Music is Live

Alter Hase
Ich habe Romeo bei Rainbow live gehört und er war, meiner Meinung nach, der einzige Lichtblick auf der Loreley.
Ja und ich höre "Ferrymen" heute zum ersten Mal ... es gibt schlechteres... wobei ich, wie ich gerade wieder feststelle, eher Pro-Fan bin.
meinst du damit Romeo alleine oder Rainbow im Gesamten...!!???

ich sah/hörte Rainbow in Berlin (Dank Eclipsed :) ) und war schon recht überzeugt.... aber auch kein Wunder bei den Profis die Ritchie um sich versammelte....
Romeo war gar ein sehr positive Überraschung, da er die verschiedenen Sänger aus der Vergangenheit gut interpretierte und besonders mir bei den DIO Songs gefiel... ;)

nicht die beste Aufnahme, geht gerade noch so.... doch sein Gesang untermauert mein Eindruck...
gerade bei ....

 

ProMelodic

Mitglied
meinst du damit Romeo alleine oder Rainbow im Gesamten...!!???
ich sah/hörte Rainbow in Berlin (Dank Eclipsed :) ) und war schon recht überzeugt.... aber auch kein Wunder bei den Profis die Ritchie um sich versammelte....
Romeo war gar ein sehr positive Überraschung, da er die verschiedenen Sänger aus der Vergangenheit gut interpretierte und besonders mir bei den DIO Songs gefiel... ;)
nicht die beste Aufnahme, geht gerade noch so.... doch sein Gesang untermauert mein Eindruck...
gerade bei ....
Loreley, das Umfeld war Mist: Regen/Niesel, lange Stehen, Gedränge, Nachbarn sangen mit
Rainbow hatten nach dem Konzert einen neuen Fan: Meine Frau - DAS hätte ich nicht erwartet...

Zu mir: Romeo stach für mich eindeutig positiv heraus, er hat Stimmung in das Rund gebracht und das wichtigste: Wirklich gut gesungen.... z.b "Child in time"
Der Rest, nun ja, sie taten ihren Job, aber eben auch nicht mehr... mir fehlte das Esprit, vielleicht sogar die Freude...
Aber es war das erste Konzert von Rainbow seit Jahren...Vielleicht mussten auch sie sich erst an das Debüt gewöhnen...

Ich habe mir die BR gekauft ... mich aber noch nicht gefunden...

Wetter: Zum Glück regnete es bei Rainbow nicht mehr :)

Edit: Ja und dann hatte ich immer noch das neue Auto im Hinterkopf, das auf einer glatten Wiese stand, das ich wieder zur Unterkunft jonglieren musste ... ich habe es später dann doch hinbekommen, andere nicht.

Aber solche Randbedingungen, die einen dann die (Vor-) Freude nehmen, weil man mit den Gedanken nicht bei der Sache sein kann... das passiert mir öfters... :(
 
Einer möchte es nochmal wissen. Nach 38 Jahren und einer komplett neuen Mannschaft hat Gitarrist Alan Clark als einziger von der Urbesetzung das zweite Album veröffentlicht. Das Pint rollt nicht weit vom Pub und so klingt das ganze wie damals zu Zeiten der NWOBHM. Aber nicht altmodisch mit reichlich Staub.
Hörproben in der Röhre
 
Ein Männlein steht im Wald. Lässt sich im dunklen Forst musikalisch inspirieren um dann daheim im stillen Kämmerlein eins der besten Neunziger Jahre Black Metal Alben im Jahr 2021 aufzunehmen.
Snoutcrom (Chile) - Opus Alchimicum
Mit dem Schwert kämpft euch in der Röhre hierhin
 
Faidra - Six Voices Inside
Atmospheric Black Metal aus Schweden. Trotz eindeutiger Hinweise auf Omikron, kratzen im Hals, hat der Sänger tapfer bis zum Ende durchgehalten.
 
Ein ganz heißer Anwärter auf die Aufzeichnung Newcomer des Jahres waren/sind diese Langhaardackel aus Essen. Hört selber(falls sich hier mal jemand in den ererbten Thread verirrt)
 

Music is Live

Alter Hase
Spirits of Fire haben ein paar bekannte Namen aufzubieten...

Fabio Lione - Vocals Angra, ex-Rhapsody Of Fire
Christopher Caffery - Guitars Savatage, Trans-Siberian Orchestra
Steve Di Giorgio - Bass Testament, Death,
Mark Zonder - Drums ex-Fates Warning, Warlord

sie spielen flotten Heavy Metal im Sinne genannter Referenzbands.... dies ist das 2. Album...
das 1. wurde von Tom "Ripper" Owns eingesungen....

sauber... :)



Into the Mirror
 
Selfdevoured - Misanthropic Harmony
Death Metal aus der Stadt, wo der Elefant aus der Schwebebahn sprang. Heute würden die Hopper und Oberflächlichen Musikhörer bei diesen Klängen aus der Bahn springen.
YouTube weiß warum!
 
Muss wohl am Alter liegen. Da werden viele narrisch. Mein kategorisches "nein" zu allem dunklen Klanggut weicht immer mehr auf. "Schuld" sind Band wie diese hier. Stumpfes Geknüppel wird ersetzt durch durchdachte Strukturen die ihre Kraft aus dem klassischen Heavy Metal schöpfen und in eine angenehme melodische Black Metal EP reingliedern. 5 Titel, die zwischen 5 und 9 Minten feinstes Hörfutter bieten.
The Infernal Deceit - The Formless Graves
 
Cleveland, Texas, New York, L.A. die vermeintlichen Hot Spots des US Amerikanischen Heavy Metal sind schnell aufgezählt. Etwas näher dran, aber durchaus den Vorbildern aus den USA ebenbürtig ist diese Band aus Goslar! Die haben letztes Jahr eines der besten US-Metal Alben der letzten Jahre veröffentlicht! Alles weitere in der Tube!
Iron Fate-Crimson Messiah
 
Thrash Metal aus Brasilien, der nicht Sepultura als großes Vorbild hat. Ich möchte schreiben, dass diese Band fast ausschließlich mit Wattebäuschen drischt. Thrash light! Aber gut und immer noch mit ordentlich Wumms.
Deathgeist - Procession of Souls
 
Burning - Scourge Of Humanity

Die Niederlande! Klein aber fein. Was gab es da für geniale Heavy Metal Bands. Da möchten Burning gerne anknüpfen. Power Metal wie anno dazumal, mit leichten Abzügen in der B-Note für den etwas dünnen Klang. Hup Holland Hup.
 

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