Freak Valley Festival in Netphen bei Siegen

2. Tag / 6. Band:

Zum Abschluss des Tages habe ich dann noch bei den hochgelobten REIGNWOLF reingeschaut. Bluesrock … okay. Aber nicht die Art, die ich am Ende eines langen Festivaltages gebrauchen kann. In meinen Ohren war das einfach nur Krach, aber die Menge ist ordentlich abgegangen. Manchmal muss man sich auf gewisse Sachen einlassen können, das ist mir aber in dem Moment nicht mehr gelungen. Deswegen ging es dann auch relativ schnell ab in Richtung Hotel, der Tag hatte eh genug Highlights.

Setlist:
01. Lonely Sunday
02. Alligator
03. Over & Over
04. Electric Love
05. The Woods
06. Hardcore
07. Black And Red
08. Are You Satisfied?
09. Outro (Untitled)
10. Fools Gold
11. Lily May

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2. Tag / 6. Band:

Zum Abschluss des Tages habe ich dann noch bei den hochgelobten REIGNWOLF reingeschaut. Bluesrock … okay. Aber nicht die Art, die ich am Ende eines langen Festivaltages gebrauchen kann. In meinen Ohren war das einfach nur Krach, aber die Menge ist ordentlich abgegangen. Manchmal muss man sich auf gewisse Sachen einlassen können, das ist mir aber in dem Moment nicht mehr gelungen. Deswegen ging es dann auch relativ schnell ab in Richtung Hotel, der Tag hatte eh genug Highlights.

Setlist:
01. Lonely Sunday
02. Alligator
03. Over & Over
04. Electric Love
05. The Woods
06. Hardcore
07. Black And Red
08. Are You Satisfied?
09. Outro (Untitled)
10. Fools Gold
11. Lily May

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Vielleicht lag es an Leech, bei Reignwolf hatte ich auch meine Schwierigkeiten wieder eine Spannung aufzubauen, aber ich wollte Red Fang noch unbedingt sehen...:
 
3. Tag / Bands 1 & 2:

Der Start in den dritten und letzten Tag verlief gemächlich. Ein leichte Müdigkeit hatte sich nach zwei Festivaltagen eingeschlichen und von daher wurden die ersten beiden Bands weitestgehend aus der Entfernung genossen: Die Portugiesen MADMESS kann man am besten wohl im modernen Krautrock verorten, die Argentinier IAH dagegen boten instrumentalen Space Rock. Beide Bands extrem chillig, so dass man sich treiben lassen konnte. Die idealische Mischung um in den Tag zu kommen.

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MADMESS Bild
IAH
 
Tag 3 / Band 3:

Wenn man am letzten Tag eigentlich mit keinen Überraschungen mehr rechnet, dann hat das Freak Valley immer noch einen im Köcher. Dieses Mal in Form der britischen Wüstensöhne aus Yorkshire - PSYCHLONA. Bei den Herrschaften hat man das Gefühl, dass sie direkt neben dem Joshua Tree aufgewachsen sind und regelmäßig mit Brant Bjork ein Bier trinken gehen. Feinster Stoff ... es hätte eigentlich nur noch gefehlt, dass die Berieselungsanlage vor der Bühne statt Wasser noch Sand ausgespuckt hätte.

Setlist:
01. Ride
02. Blast Off
03. 1975
04. Rainbird
05. Down In The Valley
06. Blow
07. Your God

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Tag 3 / Band 3:

Wenn man am letzten Tag eigentlich mit keinen Überraschungen mehr rechnet, dann hat das Freak Valley immer noch einen im Köcher. Dieses Mal in Form der britischen Wüstensöhne aus Yorkshire - PSYCHLONA. Bei den Herrschaften hat man das Gefühl, dass sie direkt neben dem Joshua Tree aufgewachsen sind und regelmäßig mit Brant Bjork ein Bier trinken gehen. Feinster Stoff ... es hätte eigentlich nur noch gefehlt, dass die Berieselungsanlage vor der Bühne statt Wasser noch Sand ausgespuckt hätte.

Setlist:
01. Ride
02. Blast Off
03. 1975
04. Rainbird
05. Down In The Valley
06. Blow
07. Your God

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Deckt sich mit meiner Selist, (war ja hier nicht so schwer, da es nur zwei Scheiben (Venus Skytrip und Mojo Rising gibt) die ich mir immer vor den Freak-Valley-Festivals für viele Bands zusammenstelle....
Ich wollte dich nicht unterbrechen, noch 5 Bands stehen aus, ich bin gespannt...
 
Deckt sich mit meiner Selist, (war ja hier nicht so schwer, da es nur zwei Scheiben (Venus Skytrip und Mojo Rising gibt) die ich mir immer vor den Freak-Valley-Festivals für viele Bands zusammenstelle....
Ich wollte dich nicht unterbrechen, noch 5 Bands stehen aus, ich bin gespannt...
Nee ... nur noch eine. ;)
 
Nee ... nur noch eine. ;)
Unsere Julia Vetter (JV) vom Eclipsed Magazin (Bericht übers Freak-Valley-Festival kommt im September-Heft), ist bei The Midnight Ghost Train ausgeflippt. Sie meint, die einzige oder eigentliche Schwierigkeit über das Festival zu schreiben, liegt in der geringen Zeilenvorgabe...bzw die Eindrücke auf das Mindeste zu reduzieren...
 
Unsere Julia Vetter (JV) vom Eclipsed Magazin (Bericht übers Freak-Valley-Festival kommt im September-Heft), ist bei The Midnight Ghost Train ausgeflippt. Sie meint, die einzige oder eigentliche Schwierigkeit über das Festival zu schreiben, liegt in der geringen Zeilenvorgabe...bzw die Eindrücke auf das Mindeste zu reduzieren...
TMGT hat - wenn man sich ein bissel umhörte - irgendwie das Publikum gespalten. Meistens war was in der Art "boah Alter, geil ey!" zu hören, aber es gab dann auch noch die "Hab ich früher nicht gebraucht, brauch ich heute immer noch nicht"-Fraktion ... zu der ich auch gehöre. Und das was ich aus der Entfernung gehört habe, hat mich dann auch nicht wirklich vor die Bühne gezogen.
 
Tag 3 / Band 4:

Mein persönlicher Abschluss in diesem Jahren waren ELDER. Zum ersten Mal erlebte ich die ursprünglich aus Massachusetts, jetzt aber in Berlin ansässigen Herren 2015 als Vorgruppe von CROWBAR. Passte irgendwie so gar nicht, was aber nichts daran änderte, dass die Band seitdem zu meinen bevorzugten Genre-Lieblingen zählt. Der Gig beim Freak Valley war dann das mittlerweile vierte Konzert und Nick DiSalvo & Co. präsentierten sich in gewohnt guter Form. Dennoch sehe ich sie lieber in nem kleineren Club als auf einer großen Festivalbühne - ein gutes und passendes Finale war es aber dennoch für mich.

Setlist:
01. Compendium
02. Blind
03. Dead Roots Stirring
04. Halcyon

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Auch wenn mich "High on Fire" mächtig angenervt hatten, na...ja...eher diese total besoffenen Vorderleute, Fu Manchu mussten wir noch sehen:
Die Heimfahrt auf der Landstraße war dann recht gemütlich so mit 50, max 80km/h, wir wollten keine nachtaktiven, bzw "Frühaufstehertiere" "mitnehmen"... Wally hatte sich schon nach Psychlona nach Oldenburg verabschiedet, Supermario wollte bis Eisenach fahren und dort übernachten, ehe er seinen Spreewald erreicht, für ihn sind die Konzerte in Polen wesentlich schneller zu erreichen...
Tolles Festival, nach soooooo langer Pause, freue mich schon auf Freak Valley 2023
 
Auch wenn mich "High on Fire" mächtig angenervt hatten, na...ja...eher diese total besoffenen Vorderleute, Fu Manchu mussten wir noch sehen:
Die Heimfahrt auf der Landstraße war dann recht gemütlich so mit 50, max 80km/h, wir wollten keine nachtaktiven, bzw "Frühaufstehertiere" "mitnehmen"... Wally hatte sich schon nach Psychlona nach Oldenburg verabschiedet, Supermario wollte bis Eisenach fahren und dort übernachten, ehe er seinen Spreewald erreicht, für ihn sind die Konzerte in Polen wesentlich schneller zu erreichen...
Tolles Festival, nach soooooo langer Pause, freue mich schon auf Freak Valley 2023
FU MANCHU werde ich in München auffem "Keep It Low" noch sehen. HIGH ON FIRE fand ich schon immer unerträglich, von daher war mein Abgang nach ELDER gut zu ertragen. Außerdem sind 550km auffer Bahn nach drei Tagen Festival auch so schon ganz sportlich. Wir waren dann, glaube ich, so gegen halb 4 in der Früh wieder daheim. Und nächstes Jahr dann (hoffentlich) wieder das gleiche Spiel. :cool:
 
Weiss jemand warum der WDR Rockpalast erst einige Konzerte auf Youtube stellt, nur um zwei Wochen darauf alles wieder komplett zu löschen? Find ich irgendwie komische Aktion, also schön das sie da waren, aber hätte zB gern noch das Elder Konzert zu Ende gesehen gehabt, ... alles am Stück schaff ich irgendwie nicht.

Was an High On Fire "Stoner" sein soll, hab ich ansonsten noch nie verstanden ... aber egal.
 
Weiss jemand warum der WDR Rockpalast erst einige Konzerte auf Youtube stellt, nur um zwei Wochen darauf alles wieder komplett zu löschen? Find ich irgendwie komische Aktion, also schön das sie da waren, aber hätte zB gern noch das Elder Konzert zu Ende gesehen gehabt, ... alles am Stück schaff ich irgendwie nicht.
Vielleicht weil jetzt bald die Aufzeichnungen im Fernsehen laufen? Keine Ahnung.

  • Freak Valley Festival 2022 (1/4): Baroness / Black Mountain / Villagers Of Ioannina City / Geezer | 25. Juli 2022, 01.35 - 05.05 Uhr | WDR Fernsehen
  • Freak Valley Festival 2022 (2/4): Pelican / Endless Boogie / Toundra / The Atomic Bitchwax | 1. August 2022, 01.35 - 05.05 Uhr | WDR Fernsehen
  • Freak Valley Festival 2022 (3/4): Red Fang / Leech / Green Lung / Daily Thompson | 8. August 2022, 01.50 - 05.20 Uhr | WDR Fernsehen
  • Freak Valley Festival 2022 (4/4): Fu Manchu / Elder / The Midnight Ghost Train / Temple Fang | 15. August 2022, 01.50 - 05.20 Uhr | WDR Fernsehen
 

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