Folk

Neo Folk und Folk Rock haben wir ja bereits. Der eigentliche Folk Thread ist allerdings verloren gegangen. Macht nichts. Hier ist er wieder.
Beginnen werde ich mit den Dubliners, die ich mindestens viermal live erlebt und genossen habe. Sie sorgten dabei immer für beste Laune. Auch heute höre ich sie noch sehr, sehr gerne. Luke Kella wäre heute 81 Jahre alt geworden.

 
Bevor Marifloyd hier verhungert und verdurstet, mache ich ein wenig weiter.....auch, weil ich gerade nicht so richtig weiß, in welcher Ecke ich Rosa Cedrón verorten könnte.

Die Frau stammt aus Galicien, war Cellistin und Sängerin einer Art von Celtic-Combo namens "Luar na Lubre".....von denen habe ich noch nie etwas gehört, aber Tante Google kennt sich da sicher besser aus.
Wie auch immer, ich bin in den unendlichen Weiten der musikalischen Milchstraße auf ein Album der Frau mit dem Titel "Nómade" gestoßen und bin ziemlich begeistert von dem Werk.

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Hier mal ein wenig was zum Horchen, sie kann diesen Gaelic-Celtic-Touch sehr gefühlvoll und eigentlich auch von Schmalz befreit rüberbringen.....finde ich mal. Und ich mag ihre Stimme.


 
Auf Spotify habe ich ne nette Traditional-English-Folk-Playlist gefunden, welche jetzt abends ab und an läuft. Unter anderem fand ich dort diese kleine Perle.

ISOBEL ANDERSON & RUBY COLLEY

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Zum Abend noch etwas mehr Folk von der Insel. Sehr reduziert instrumentiert, aber mit unheimlichem Tiefgang. Wunderschön... eventuell was für @Marifloyd (...paßt zur Orangen-Marmelade... ;))

SAM LEE - Old Wow (2020 / Cooking Vinyl)

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