Eure neuesten CDs / LPs usw.

Jester1969

Mitglied
Atravan – The Grey Line (2021)


Art/Progrock aus dem Iran. Das gibt es auch nicht alle Tage. Eine Hörprobe aus dem Forum (@toni) hat mich neugierig gemacht und was soll ich sagen, sehr ansprechend. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von Artrock Bands wie „Sylvan“, „Long Distance Calling“ und „Lunatic Soul“. Die Songs liegen hauptsächlich im Midtempo Bereich mit tollen Melodien und einfallsreichen Arrangements. Ab und zu wird das Tempo etwas angezogen und die Gitarren und Keyboards klingen etwas nach „Riverside“. Anspieltipps: Der atmosphärische Instrumentalopener „The Pendulum“, der Titeltrack „The Grey Line“ mit fantastischem Gitarrensolo, die Halbballade „Ocean Of Sorrow“, sowie das mysteriöse „Dancing On A Wire“.
Da bin ich doch gespannt. Bei den Referenzen ...
 

Okzitane

Aktives Mitglied
FAITH & THE MUSE - : Ankoku Butoh : (2009 / The Mercyground)

Inspiriert von keltischer Mythologie und Einflüssen des Shinto kam selbst aus den USA Musik jenseits von Oberflächlichkeiten.



 

JFK

Aktives Mitglied
Wenn ich mit meinem Studentenkumpel Sonntag abend oder Montag früh auf dem Weg nach Darmstadt war, war ich immer froh, wenn er die Waterboys einlegte anstatt eh z.B. Pur oder Runrig(nix für ungut) oder so...

Ich freue mich schon auf 'Trumpets'!
The Waterboys This Is The Sea
CD, 1985

  • The Waterboys: This Is The Sea (CD) - Bild 1
und

The Waterboys The Waterboys (1983)
Waterboys, The: Waterboys, The - Cover


und bei dem Verkäufer gab es einen netten "Beifang", so hoffe ich!

Glenn Hughes Addiction
HDCD, 1996

  • Glenn Hughes: Addiction (HDCD) - Bild 1
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Galaad – Paradis Posthumes (2021)


Ein ganz wunderbares Neoprog Album legt die Schweizer Band „Galaad“ vor. Nicht zu verwechseln mit den britischen „Galahad“, aber doch stilistisch in deren Fahrwasse schwimmend. Noch näher ist allerdings die Verwandschaft zu den „Fish“ Jahren von „Marillion“. Der Gesang ist auf französisch, der mit großer Inbrunst vorgetragen wird. Musikalisch ist das ganze fein ausbalanciert. Tasteninstrumente und Gitarren bestimmen das Klangbild, von flotten, knackigen Nummern bis zu Balladen und epischen Momenten.
Highlights: Nach dem kurzen Instrumentalintro „Terra“, der achtminütige treibende Opener „Apocalypse“, die dramatische Ballade „Moments“, das melodieselige „Le reve dunite“. „Le douleur“, das sich nach getragenem Gitarrenintro zu einem starken Midtempo Song mit dramatischem Refrain entwickelt. Der Neunminüter „Jour sideral“, der nach der Hälfte ein „Rothery/Kelly“ Gedächntnissolo startet und in einem melancholischen Finale endet. Der Schlußtrack „Divine“ ist ein wunderbar melodischer Abschluß eines starken Albums.
 

toni

Alter Hase

Jour sidéral · Galaad
Paradis posthumes


Apocalypse · Galaad
Paradis posthumes
 

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben