Emerson Lake & Palmer

nixe

Inventar
Nein, ist mir nicht bekannt.
Carl Palmer
Do ya wanna play, Carl?


Allgemeine Angaben
Erscheinungsjahr:2001 (Neuauflage 2013, MVD audio)
Besonderheiten/Stil:sonstiges
Label:Sanctuary / Castle
Durchschnittswertung:9/15 (2 Rezensionen)

Besetzung
Carl PalmerDrums, Percussion
diverse andere

Tracklist
Gesamtlaufzeit73:03
Disc 1
1.Concerto for Percussion (E L P)22:51
2.The enemy god dances with the black spirits (E L P)3:22
3.The Pancha Suite (E L P)2:54
4.Bullfrog (E L P)3:51
5.Toccata (E L P)7:21
6.Close but not touching (E L P)3:20
7.L.A. Nights (E L P)5:43
8.Canario (E L P)3:59
9.Tank (Version von 1977) (E L P)5:08
10.Two part invention in D Minor (E L P)1:55
11.Fanfare for the common man (E L P)9:42
12.March Militaire (E L P)2:57
Gesamtlaufzeit63:45
Disc 2
1.I must be mad (The Craig)2:47
2.Suspense (The Craig)2:54
3.Love light (The Chants)2:12
4.Decline and fall (Atomic Rooster)5:49
5.You've got me rockin' (Carl Palmer's PM)3:26
6.Dynamite (Carl Palmer's PM)3:03
7.Mount Teide (Mike Oldfield)4:12
8.Ready mix (Mike Oldfield)3:55
9.Heat of the moment (Asia)3:53
10.Wildest dreams (Asia)5:13
11.Time again (Asia)4:48
12.Desde la vida (3)7:08
13.Eight miles high (3)4:13
14.Hoedown (live) (Qango)4:05
15.Shawnee (live) (Buddy Rich Orchestra)6:07


Rezensionen:


Carl Palmer -
Concerto for Percussion (E L P) 22:51 ist leider als video nicht verfügbar!
 

Marifloyd

Inventar
Ich verharre noch etwas bei Works 1, obwohl es nicht mein Lieblingsablum ist. Von der Greg Lake Plattenseite möchte ich noch "Lend Your Love To Me Tonight". Halt ein sehr schönes Liebeslied...

 

Marifloyd

Inventar
Infolge dieses Threads nehme ich mir etwas mehr Zeit, um die Songs von ELP zu hören. So entdecke ich derzeit, wie gut dieses Album "Works 1" ist. Jetzt höre ich gerade L.A. Nights und New Orleans von Carl Palmer. Ich kann nur sagen: Respekt! Überhaupt ist Works 1 durch seine Vielfalt von Einflüssen, jedenfalls für mich, sehr interessant und hörenswert...


 

Marifloyd

Inventar
Auf Works 2 werde ich nicht weiter eingehen. Das hat eher etwas damit zu tun, weil ich es als eher schwach erachte. Also eine rein subjektive Einschätzung. Dennoch möchte ich Euch nicht vorenthalten was Wikipedia dazu schrieb:

"Das Album erschien im gleichen Jahr wie sein Vorgänger Works Volume I, enthält aber Stücke, die schon für das Album Brain Salad Surgery aufgenommen, aber noch nicht veröffentlicht worden waren. Außerdem findet sich eine neue Version von I Believe in Father Christmas, das von Greg Lake bereits 1975 als Single veröffentlicht worden war und Platz zwei der britischen Singlecharts belegt hatte.[2]

Brain Salad Surgery, When the Apple Blossoms… und Tiger in a Spotlight sind kurze Progressive-Rock-Stücke, wie sie auch auf früheren Alben vertreten waren. Die restlichen Stücke lassen sich wie bei den ersten drei Seiten des Vorgängeralbums den einzelnen Musikern zuordnen, wobei sich Keith Emerson mit Orchesterbegleitung durch die US-amerikanische Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts spielt; eine swingige Adaption des Folksongs ´Show Me the Way to Go Home, den Maple Leaf Rag und den Boogie-Woogie Honky Tonk Train Blues von Meade Lux Lewis sowie das in diese Reihe passende eigene Barrelhouse Shake-Down."

Ein Babyblauer bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt:
"Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 9)

Urgs. Das ist wirklich ganz übler zusammengestümperter Mist. ELP dürfte die zweifelhafte Ehre gebühren, als erste der "großen" Bands des Prog ein richtiges Schrottalbum verzapft zu haben. Die Stücke sind nicht nur schlecht, sie wirken auch völlig wahllos zusammengestellt, als hätten die drei mal schnell den Inhalt ihrer Papierkörbe verwertet: Lake-Schmachtfetzen, alberne Boogie-Woogie-Stücke und peinliche Rock'n'Roll-Versuche wild durcheinander gewürfelt. Die wenigen halbwegs guten Ansätze werden durch scheußliche Käsesynthies zunichte gemacht. Wieso sind die Dinger bloß in Mode gekommen?

Wirklich nur für Komplettisten... und auch die sollten sich's lieber zweimal überlegen."

So besitze ich dieses Album tatsächlich nicht und dabei wird es auch wohl bleiben.

Beispiele für das Grauen:


 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Auf Works 2 werde ich nicht weiter eingehen. Das hat eher etwas damit zu tun, weil ich es als eher schwach erachte. Also eine rein subjektive Einschätzung. Dennoch möchte ich Euch nicht vorenthalten was Wikipedia dazu schrieb:

"Das Album erschien im gleichen Jahr wie sein Vorgänger Works Volume I, enthält aber Stücke, die schon für das Album Brain Salad Surgery aufgenommen, aber noch nicht veröffentlicht worden waren. Außerdem findet sich eine neue Version von I Believe in Father Christmas, das von Greg Lake bereits 1975 als Single veröffentlicht worden war und Platz zwei der britischen Singlecharts belegt hatte.[2]

Brain Salad Surgery, When the Apple Blossoms… und Tiger in a Spotlight sind kurze Progressive-Rock-Stücke, wie sie auch auf früheren Alben vertreten waren. Die restlichen Stücke lassen sich wie bei den ersten drei Seiten des Vorgängeralbums den einzelnen Musikern zuordnen, wobei sich Keith Emerson mit Orchesterbegleitung durch die US-amerikanische Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts spielt; eine swingige Adaption des Folksongs ´Show Me the Way to Go Home, den Maple Leaf Rag und den Boogie-Woogie Honky Tonk Train Blues von Meade Lux Lewis sowie das in diese Reihe passende eigene Barrelhouse Shake-Down."

Ein Babyblauer bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt:
"Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 9)

Urgs. Das ist wirklich ganz übler zusammengestümperter Mist. ELP dürfte die zweifelhafte Ehre gebühren, als erste der "großen" Bands des Prog ein richtiges Schrottalbum verzapft zu haben. Die Stücke sind nicht nur schlecht, sie wirken auch völlig wahllos zusammengestellt, als hätten die drei mal schnell den Inhalt ihrer Papierkörbe verwertet: Lake-Schmachtfetzen, alberne Boogie-Woogie-Stücke und peinliche Rock'n'Roll-Versuche wild durcheinander gewürfelt. Die wenigen halbwegs guten Ansätze werden durch scheußliche Käsesynthies zunichte gemacht. Wieso sind die Dinger bloß in Mode gekommen?

Wirklich nur für Komplettisten... und auch die sollten sich's lieber zweimal überlegen."

So besitze ich dieses Album tatsächlich nicht und dabei wird es auch wohl bleiben.

Beispiele für das Grauen:


Oh Graus, solche Musik braucht nun wirklich niemand!
 

Marifloyd

Inventar
Weiter geht es mit dem mäßigen "Love Beach". Wikipedia stellt hierzu folgendes fest:

" Love Beach ist das siebte Studioalbum der britischen Progressive-Rock-Band Emerson, Lake and Palmer, das 1978 veröffentlicht wurde. Es war, bis zum 1992 erschienenen Album Black Moon, das letzte Album der Band mit Originalmaterial, das nur produziert wurde, um vertragliche Verpflichtungen mit der Plattenfirma zu erfüllen. Es wurde von Kritikern wie Fans überwiegend negativ aufgenommen und war auch kommerziell nicht erfolgreich. "

Dennoch finde ich es nicht ganz so schrecklich, wie Works 2. Richtig schrecklich ist allerdings das Cover der Platte. Passt aber zur Platte. Und damit bin ich auch schon mit Love Beach durch.

 

Marifloyd

Inventar
1992 erschien das Album "Black Moon". Für mich ist es ein richtig gutes und gelungenes Album. Ich mag es halt. Es ist deutlich weniger friggelig und klingt daher eher wie ein Rockalbum. Ist mit den Großtaten der frühen Jahre nicht zu vergleichen. Richtig starke Rocksongs sind der Titeltrack, Paper Blood und Changing States. Besonders gerne höre ich auch die ruhigen Stücke wie Farwell To Arms und Footprints In The Snow. Gelungen ist auch das schöne Pianostück "Close To Home". Mir fehlt es wahrlich nicht schwer "Black Moon" zu mögen.



 

Marifloyd

Inventar
Ja und 1992 war es, als ich dann ELP live in der Grugahalle zu Essen erlebt habe. Natürlich war die Anschaffung von "Live At The Royal Albert Hall" zwingend, da in Essen die gleiche Setlist gespielt wurde.

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Marifloyd

Inventar
Ja und 1992 war es, als ich dann ELP live in der Grugahalle zu Essen erlebt habe. Natürlich war die Anschaffung von "Live At The Royal Albert Hall" zwingend, da in Essen die gleiche Setlist gespielt wurde.

Anhang anzeigen 9056
Die Setlist:

  1. "Karn Evil 9: 1st Impression, Pt. 2" (Keith Emerson, Greg Lake) – 1:50
  2. "Tarkus" – 9:26
    • "Eruption" (Emerson)
    • "Stones of Years" (Emerson, Lake)
    • "Iconoclast" (Emerson)
  3. "Knife-Edge" (Leoš Janáček, arr. by Emerson, Lake, Richard Fraser) – 5:26
  4. "Paper Blood" (Emerson, Lake, Carl Palmer) – 4:09
  5. "Romeo and Juliet" (Sergei Prokofiev) – 3:41
  6. "Creole Dance" (Alberto Ginastera) – 3:20
  7. "Still...You Turn Me On" (Lake) – 3:13
  8. "Lucky Man" (Lake) – 4:38
  9. "Black Moon" (Emerson, Lake, Palmer) – 6:31
  10. "Pirates" (Emerson, Lake, Peter Sinfield) – 13:21
  11. "Finale" – 14:40
 

Alexboy

Aktives Mitglied
Auf Works 2 werde ich nicht weiter eingehen. Das hat eher etwas damit zu tun, weil ich es als eher schwach erachte. Also eine rein subjektive Einschätzung. Dennoch möchte ich Euch nicht vorenthalten was Wikipedia dazu schrieb:

"Das Album erschien im gleichen Jahr wie sein Vorgänger Works Volume I, enthält aber Stücke, die schon für das Album Brain Salad Surgery aufgenommen, aber noch nicht veröffentlicht worden waren. Außerdem findet sich eine neue Version von I Believe in Father Christmas, das von Greg Lake bereits 1975 als Single veröffentlicht worden war und Platz zwei der britischen Singlecharts belegt hatte.[2]

Brain Salad Surgery, When the Apple Blossoms… und Tiger in a Spotlight sind kurze Progressive-Rock-Stücke, wie sie auch auf früheren Alben vertreten waren. Die restlichen Stücke lassen sich wie bei den ersten drei Seiten des Vorgängeralbums den einzelnen Musikern zuordnen, wobei sich Keith Emerson mit Orchesterbegleitung durch die US-amerikanische Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts spielt; eine swingige Adaption des Folksongs ´Show Me the Way to Go Home, den Maple Leaf Rag und den Boogie-Woogie Honky Tonk Train Blues von Meade Lux Lewis sowie das in diese Reihe passende eigene Barrelhouse Shake-Down."

Ein Babyblauer bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt:
"Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 9)

Urgs. Das ist wirklich ganz übler zusammengestümperter Mist. ELP dürfte die zweifelhafte Ehre gebühren, als erste der "großen" Bands des Prog ein richtiges Schrottalbum verzapft zu haben. Die Stücke sind nicht nur schlecht, sie wirken auch völlig wahllos zusammengestellt, als hätten die drei mal schnell den Inhalt ihrer Papierkörbe verwertet: Lake-Schmachtfetzen, alberne Boogie-Woogie-Stücke und peinliche Rock'n'Roll-Versuche wild durcheinander gewürfelt. Die wenigen halbwegs guten Ansätze werden durch scheußliche Käsesynthies zunichte gemacht. Wieso sind die Dinger bloß in Mode gekommen?

Wirklich nur für Komplettisten... und auch die sollten sich's lieber zweimal überlegen."

So besitze ich dieses Album tatsächlich nicht und dabei wird es auch wohl bleiben.

Beispiele für das Grauen:


Nochmal zu Works 2:
Nach der Erwähnung hier habe ich mir die Scheibe intensiv angehört. Scheinbar lag die bei mir Jahrzehnte einfach nur herum, ohne gehört zu werden.
Jetzt weiß ich warum. Man kann an Fragmenten erkennen um wen es sich handelt, doch mit ELP, so wie ich sie hören will, hat es dann doch eher wenig zu tun.
Wieder eine Scheibe für den akustischen Mülleimer. :rolleyes:
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Beispiele für das Grauen:
Oh Graus, solche Musik braucht nun wirklich niemand!
Mir scheint, dass ich da deutlich toleranter bin... klar merkt man, dass Volume 2 eher Resteverwertung ist, aber Sachen wie "Honky Tonk Train Blues" höre ich gerne, auch wenn es nicht dem entsprechen mag, was man sich von ELP erwartet. Wäre interessant, mal beide Volumes zu einem großen Works-Album zusammenzubasteln...

Das einzige Instrumentalstück auf Black Moon sorgt für eine entspannende Stimmung...

Das einzige? Ne, da ist doch noch Prokofievs Romeo und Julia
 
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Marifloyd

Inventar
Nun komme ich zum letzten Studio Album von Emerson Lake & Palmer "In The Hot Seat", welches 1994 das Licht der Welt erblickte. Kommerziell war es ein Flop. Mir gefällt es allerdings durchaus. Der erste Song "Hand Of Truth" ist fetzig und erinnert mich an vergangene gute Zeiten der Band.

 
Zuletzt bearbeitet:

Marifloyd

Inventar
Zum zweiten Song des Album erklärt Wikipedia " Der Titel Daddy wurde von Lake in Erinnerung an das seit 1993 vermisste 12-jährige Mädchen Sara Anne Wood geschrieben, um Bewusstsein für vermisste und entführte Kinder zu schärfen. Die aus dem Song eingespielten Lizenzgebühren von 5000 US-Dollar gingen an das Sara Anne Wood Rescue Center, einer von Woods Vater gegründeten gemeinnützigen Stiftung. "
Nicht unbedingt ein typischer ELP Song, aber dennoch eine gelungene Ballade.

 

Marifloyd

Inventar
"Man In The Long Black Coat" ist eine Coverversion von Bob Dylan. Ja und auch diese Umsetzung einer Vorlage gefällt mir. Sehr sogar.

 

Marifloyd

Inventar
Einige der Songs von "In The Hot Seat" gefallen mir allerdings nicht. Aber die neu eingespielten Auszüge von "Pictures At An Exhibition" überzeugen mich wieder.

 
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