Electronic

Senfei

Mitglied
Es gibt einen ca. 12 minütigen Trickfilm von Paul & Gaetan Brizzi aus dem Jahre 1978, der nennt sich "Fracture" und verwendet weitesgehend Musik aus dem Tangerine Dream Album "Rubycon".
Die Ausstrahlung ist lange her und kam auf "Eins Plus". Die Qualität ist zwar nicht berauschend, der Film aber dennoch sehenswert. Moderatorin Lisa Fitz ist zwar noch kurz zu sehen, aber ihre Ansage leider nicht mehr zu hören, sie sagte :
"In einer menschenverlassenen Welt versuchen sich die Pflanzen zu behaupten ! Wenn dann ein Mensch kommt ..... "


Passt durchaus gut zu den aktuellen Geschehnissen ... Mensch, Natur, Ruin !
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ich mag den ja auch sehr, aber meine Lust darauf ihn zu hören ist im Moment sehr gering. Vielleicht hole ich später die Concerts In China nochmal raus...
 

Senfei

Mitglied
Eigentlich könnte man Philip Glass ebenso bei Klassik wie bei Elektronik einordnen.
Auf jeden Fall ist es ganz besondere Musik. Habe es vorhin auch schon in "Was hört ihr gerade" erwähnt, aber ich glaube, da geht es dank der inflationären Verlinkungen etwas unter.

Seitdem mich die Filmtrilogie "Koyaanisqatsi" , "Powaqqatsi" & "Naqoyqatsi" vor vielen Jahren schwer beeindruckt hat, bin ich ein großer Fan der minimalistischen Philip Glass Musik.
Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber mich hat diese Musik von Anfang an gefesselt.

Der Film Koyaanisqatsi ist produziert worden von Godfrey Reggio und Francis Ford Coppola.
Die Musik stammt von Philip Glass, zu Teilen auch von Michael Hoenig.

Es wird in diesem Film kein einziges Wort gesprochen. Bilder & Musik sprechen für sich und bilden eine grandiose Einheit. Der Film ist eine Art Prophezeiung und zeigt, wie sich der Mensch selbst vernichtet.

Der Film:


Der Soundtrack:

 

Fenimore

Aktives Mitglied
Eigentlich könnte man Philip Glass ebenso bei Klassik wie bei Elektronik einordnen.
Auf jeden Fall ist es ganz besondere Musik. Habe es vorhin auch schon in "Was hört ihr gerade" erwähnt, aber ich glaube, da geht es dank der inflationären Verlinkungen etwas unter.

Seitdem mich die Filmtrilogie "Koyaanisqatsi" , "Powaqqatsi" & "Naqoyqatsi" vor vielen Jahren schwer beeindruckt hat, bin ich ein großer Fan der minimalistischen Philip Glass Musik.
Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber mich hat diese Musik von Anfang an gefesselt.

Der Film Koyaanisqatsi ist produziert worden von Godfrey Reggio und Francis Ford Coppola.
Die Musik stammt von Philip Glass, zu Teilen auch von Michael Hoenig.

Es wird in diesem Film kein einziges Wort gesprochen. Bilder & Musik sprechen für sich und bilden eine grandiose Einheit. Der Film ist eine Art Prophezeiung und zeigt, wie sich der Mensch selbst vernichtet.

Der Film:


Der Soundtrack:

Philipp Glass würde gut in den Thread Ambient - NeoKlassik passen.
 

DerGrobeWestfale

Aktives Mitglied
Bis zum nächsten Winter dauert es noch ein wenig. Als kleine Einstimmung etwas aus der Heimat von Väterchen Frost

Wonders Of Nature - Higland Echoes

Herrlich entspannte (elektronische) musikalische Traumlandschaften

 

Senfei

Mitglied

Kurze Info für die Interessenten der "Cosmic Ground" Werke von Dirk Jan Müller (Keyboarder bei Electric Orange). Bei Bandcamp sind all seine Downloads jetzt auch in hochauflösenden 24bit (Studioqualität) erhältlich.
Ohne Aufpreis. Also schon getätigte Downloads lassen sich nun auch in 24bit wiederholen. (FLAC, WAV etc.)

Mein Hörtipp für heute Abend:

 
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