Electric Light Orchestra (ELO)

Welche 5 Studioalben sind Eure Favoriten ?

  • 1971 The Electric Light Orchestra / No Answer

    Stimmen: 2 28,6%
  • 1973 ELO 2 / Electric Light Orchestra II

    Stimmen: 2 28,6%
  • 1973 On the Third Day

    Stimmen: 3 42,9%
  • 1974 Eldorado

    Stimmen: 4 57,1%
  • 1975 Face the Music

    Stimmen: 0 0,0%
  • 1976 A New World Record

    Stimmen: 3 42,9%
  • 1977 Out of the Blue

    Stimmen: 6 85,7%
  • 1979 Discovery

    Stimmen: 3 42,9%
  • 1980 Xanadu

    Stimmen: 0 0,0%
  • 1981 Time

    Stimmen: 1 14,3%
  • 1983 Secret Messages

    Stimmen: 0 0,0%
  • 1986 Balance of Power

    Stimmen: 0 0,0%
  • 2001 Zoom

    Stimmen: 1 14,3%
  • 2015 Alone in the Universe

    Stimmen: 0 0,0%
  • 2019 From Out of Nowhere

    Stimmen: 1 14,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    7
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Das Electric Light Orchestra (kurz: ELO) ist eine britische Rockband, die ihre Musik mit klassischen Streicher-Arrangements und experimenteller Studiotechnik verbindet und zu den erfolgreichsten der 1970er- und 1980er-Jahre gehörte.

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Die Anfänge und Experimentierphase (1970–1973)
Das Electric Light Orchestra wurde 1970 in Birmingham von den Mitgliedern der Band The Move, Roy Wood, Jeff Lynne und Bev Bevan gegründet. Das selbst gesteckte Ziel war, dort weiterzumachen, wo die Beatles mit I Am The Walrus aufgehört hatten. Man verband also Rockmusik mit avantgardistisch-klassischer Musik. Zum Einsatz kamen auch für das Genre eher untypische Instrumente wie Cello, Geige und Oboe. Zu Wood, Lynne und Bevan stießen für die Aufnahmen zum ersten Album der Hornist Bill Hunt und der Violinist Steve Woolam. Kurze Zeit nach Fertigstellung des ersten Albums 1971 löste man The Move auf, um unter dem Namen Electric Light Orchestra weiterzuarbeiten. Ein Light Orchestra ist auch in klassischen Stücken ein Orchester mit wenigen Musikern.

Steve Woolam nahm sich 1971 das Leben und wurde für die erste Live-Besetzung 1972 von Wilfred Gibson ersetzt. Da Roy Wood live nicht mehr als ein Instrument spielen konnte, welches sich zwischen Gitarre, Bass und Cello abwechselte, wurden Andy Craig, Hugh McDowell und Mike Edwards als Cellisten engagiert. Richard Tandy, der bereits als Gastmusiker mit The Move gespielt hat, wurde zum Bassisten der Livebesetzung.

Andy Craig verließ die Gruppe kurz nach dem ersten Auftritt. Roy Wood verließ die Band im Sommer 1972 kurz nach Erscheinen des ersten Albums und gründete Wizzard, bei der auch der Hornist Bill Hunt und der Cellist Hugh McDowell mitwirkten. Daraufhin übernahm Jeff Lynne die alleinige Leitung der Band. Richard Tandy stieg vom Bass auf das Keyboard um, Bassist Michael de Albuquerque und Cellist Colin Walker stießen neu zur Gruppe. Bereits die erste Singleauskopplung 10538 Overture erreichte die britischen Top 10.

1973 wurde ELO II veröffentlicht, aus dem auch Roll Over Beethoven, ihr erster Top-50-Hit in den USA (Platz 42 der US-Single-Charts; eine Chuck-Berry-Coverversion), stammt. In England erreichte der Song Platz 6. Im selben Jahr folgte On the Third Day mit der Top-20-Single Showdown. Während der Aufnahmesessions dieses Albums verließen Wilfred Gibson und Colin Walker die Band. Gibson wurde durch Mik Kaminski ersetzt und Walker später von Hugh McDowell, der zuvor bei Wizzard ausgestiegen war.

Nach dem Ausstieg Roy Woods war die Band mit Jeff Lynne faktisch ein Ein-Mann-Unternehmen mit angestellten Musikern. Lediglich der Drummer Bev Bevan besaß 50 Prozent der Namensrechte und war entsprechend an Einnahmen beteiligt. Jeff Lynne schrieb und produzierte ab jetzt sämtliche Songs allein. Die übrigen Musiker spielten ihre Parts ein und hörten die Songs mitunter erstmals, nachdem sie komplett produziert waren. Die Streicher-Arrangements stammten ab 1974 meist von Louis Clark.

Künstlerischer Zenit mit orchestraler Rockmusik (1974–1978)
1974 wurde das nächste Studioalbum Eldorado veröffentlicht, das mit Can’t Get It Out Of My Head den ersten Top-10-Hit in Nordamerika enthielt. Das Album grenzte sich von seinen Vorgängern deutlich ab, indem es weniger experimentelle Musik enthielt und viel stärker auf eingängige Melodien setzte. Dem Album kamen außerdem die in dieser Zeit gemachten Fortschritte der Aufnahmetechnik zugute. Vom doch teilweise „rumpelnden“ Sound der Vorgänger war fast nichts mehr zu hören. Mit Verkaufszahlen von über 500.000 erhielt Eldorado als erstes ELO-Album Gold in den USA.

Nach dem Ausstieg von Michael de Albuquerque stieß der Bassist und Sänger Kelly Groucutt 1974 zur Band. Im Januar 1975 wurde Mike Edwards durch Melvyn Gale ersetzt. Im gleichen Jahr wurde das Album Face the Music veröffentlicht. Die erste Single Evil Woman erreichte in den USA und England die Top 10. Mit diesem und den nachfolgenden Alben sowie den daraus veröffentlichten Singles ging ELO den im Vorjahr eingeschlagenen Weg konsequent weiter, indem man verstärkt auf „radiotaugliche“ Rockmusik mit orchestralem Hintergrund setzte. 1976 kam das Album A New World Record in die Läden, das dank vier Single-Auskopplungen mehrfach Platin-Status erreichte. Wieder ein Jahr später wurde das Doppelalbum Out of the Blue veröffentlicht. Die Band ging danach auf Welttournee.

Weltweite Erfolge mit zeitgenössischer Popmusik (1979–1982)
Im Jahre 1979 konzentrierte sich Lynne mit dem Album Discovery verstärkt auf den stärker werdenden Disco-Sound (er selber sprach es einst „disco very“ aus). Dieses Album brachte ihren größten Hit Don’t Bring Me Down hervor. Kurz nach dem Erscheinen des Albums wurden der Violinist Mik Kaminski, als auch die beiden Cellisten Hugh McDowell und Melvyn Gale als „nicht mehr benötigt“ entlassen.

Abflauender Erfolg und vorläufiges Ende (1983–1986)
Das nächste Studioalbum wurde 1983 veröffentlicht und hieß Secret Messages. Es war ursprünglich von Jeff Lynne als Doppelalbum konzipiert, doch die Plattenfirma strich das Album aus finanziellen Gründen zusammen.
Nach einer Bandpause veröffentlichte die Band 1986 das im Vorjahr aufgenommene Album Balance of Power, dessen Verkaufszahlen trotz des passablen Hits Calling America nicht mehr ansatzweise mit denen der erfolgreichsten Alben vergleichbar waren. Jeff Lynne löste ELO im selben Jahr auf.

 
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The Move (dt. „die Bewegung“) war eine britische Rockband aus Birmingham aus den 1960er und frühen 1970er Jahren.
Jeff Lynne war The Move nur beigetreten, weil ihm die Bildung einer neuen Band zugesagt worden war. Rick Price gefiel diese Neuorientierung nicht und er verließ die Gruppe, weil es lange Zeit kaum noch zu Auftritten kam. Auf dem ersten ELO-Stück spielt er noch mit.
Zunächst parallel zu The Move verfolgten die drei verbliebenen Musiker ab 1971 das Projekt Electric Light Orchestra (ELO), eine Band, die Woods experimentellen Ambitionen und multiinstrumentellen Fähigkeiten entgegenkam.

The Move - Blackberry Way
the move "wild tiger woman"
 
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The Electric Light Orchestra‎ ist das ‎‎gleichnamige Debütalbum der‎‎ englischen ‎‎Rockband‎‎ ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO), das im Dezember 1971 in Großbritannien von ‎‎Harvest Records‎‎ veröffentlicht wurde. In den Vereinigten Staaten wurde das Album im März 1972 als ‎‎No Answer‎‎ veröffentlicht, nach einer missverstandenen Telefonnachricht eines Managers von ‎‎United Artists Records‎‎, der nach dem Albumnamen fragte; ‎ Der Anrufer, der den ELO-Kontakt nicht erreicht hatte, schrieb "keine Antwort" in seine Notizen, und dies wurde fälschlicherweise als der Name des Albums interpretiert.‎

‎Titelliste‎
Side one
No.TitleWriter(s)Lead vocalsLength
1."10538 Overture"Jeff LynneJeff Lynne5:32
2."Look at Me Now"Roy WoodRoy Wood3:17
3."Nellie Takes Her Bow"LynneLynne5:59
4."The Battle of Marston Moor (July 2nd 1644)"WoodWood6:03
Side two
No.TitleWriter(s)Lead vocalsLength
5."First Movement (Jumping Biz)"Woodinstrumental3:00
6."Mr. Radio"LynneLynne5:04
7."Manhattan Rumble (49th Street Massacre)"Lynneinstrumental4:22
8."Queen of the Hours"LynneLynne3:22
9."Whisper in the Night"WoodWood4:50
Total length:
41:30

10538 Overture (For Top of the Pops) · Electric Light Orchestra
Mr Radio · Electric Light Orchestra
Whisper in the Night · Electric Light Orchestra
 
nr. 1645098707304.png 1645099188548.png 1645099213061.png ELO 2 ‎ist das zweite Studioalbum ‎‎des Electric Light Orchestra‎‎ (ELO), das 1973 veröffentlicht wurde. In den USA wurde das Album als ‎‎Electric Light Orchestra II‎‎ veröffentlicht. Es war auch das letzte Album der Band, das vom ‎‎Harvest-Label‎‎ veröffentlicht wurde, das letzte, auf dem die Band den bestimmten Artikel ‎‎The‎‎ in ihrem Namen verwendete, und dasjenige, das ihren abgekürzten Namen "ELO" einführte.‎

‎Originaltitel ‎
‎Alle Tracks wurden von Jeff Lynne geschrieben, sofern nicht anders angegeben.‎

No.TitleWriter(s)Length
1."In Old England Town (Boogie No. 2)"6:56
2."Momma" (retitled "Mama" on US edition)7:03
3."Roll Over Beethoven" (Chuck Berry cover)Chuck Berry, Ludwig van Beethoven8:09
4."From the Sun to the World (Boogie No. 1)"8:20
5."Kuiama"11:19
Total length:
41:48

In Old England Town (Boogie No 2) (2003 Remaster) · Electric Light Orchestra
Momma (2003 Remaster) · Electric Light Orchestra
 
Zuletzt bearbeitet:
1645099461602.png nr. 1645099410215.png
On the Third Day‎ ist das dritte ‎‎Studioalbum‎‎ das erste, das ohne Input von ‎‎Roy Wood‎‎ aufgenommen wurde. Es wurde in den Vereinigten Staaten im November 1973 von ‎‎United Artists Records‎‎ und im Vereinigten Königreich am 14. Dezember 1973 von ‎‎Warner Bros. Records‎‎ veröffentlicht. Von diesem Album an wurde das Wort ‎‎The‎‎ aus dem Bandnamen gestrichen.

‎Ursprüngliche Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben, sofern nicht anders angegeben.‎

No.TitleLength
1."Ocean Breakup / King of the Universe"4:07
2."Bluebird is Dead"4:24
3."Oh No Not Susan"3:07
4."New World Rising / Ocean Breakup (reprise)"4:05
5."Showdown" (‎Nur auf der ursprünglichen US-Veröffentlichung und nachfolgenden Neuauflagen‎)4:09
6."Daybreaker" 3:51
7."Ma-Ma-Ma Belle" 3:56
8."Dreaming of 4000" (listed as "I'm Only Dreaming" on the cassette tape version 5:04
9."In the Hall of the Mountain King"Edvard Grieg6:37
Total length:geschrieben39:20

Showdown · Electric Light Orchestra
Daybreaker · Electric Light Orchestra
Ma-Ma-Ma Belle · Electric Light Orchestra
 
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Eldorado ‎A Symphony by the Electric Light Orchestra‎‎ ist das vierte ‎‎Studioalbum‎‎ des ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO). Es wurde in den Vereinigten Staaten im September 1974 von ‎‎United Artists Records‎‎ und im Vereinigten Königreich im Oktober 1974 von ‎‎Warner Bros. Records‎‎ veröffentlicht.‎
‎Eldorado‎‎ ist das erste komplette ‎‎ELO-Konzeptalbum‎‎; Bandleader Jeff Lynne konzipierte die Handlung, bevor er Musik schrieb. ‎ Die Handlung folgt einer ‎‎Walter Mitty-ähnlichen‎‎ Figur, die über Träume in Fantasiewelten reist, um der Desillusionierung seiner weltlichen Realität zu entkommen. Lynne begann das Album als Reaktion auf die Kritik seines Vaters, eines Liebhabers klassischer Musik, zu schreiben, der sagte, dass das Repertoire des Electric Light Orchestra "keine Melodie hatte". ‎Der Einfluss der ‎‎Beatles‎‎ ist weit verbreitet, besonders in der Melodie der Strophe von "Mister Kingdom", die bis zu einem gewissen Grad dem "‎‎Across the Universe" der‎‎ Beatles ähnelt.‎

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von Jeff Lynne geschrieben.‎

No.TitleLength
1."Eldorado Overture" (instrumental)2:12
2."Can't Get It Out of My Head"4:21
3."Boy Blue"5:18
4."Laredo Tornado"5:29
5."Poor Boy (The Greenwood)"2:57
No.TitleLength
6."Mister Kingdom"5:50
7."Nobody's Child"3:40
8."Illusions in G Major"2:36
9."Eldorado"5:20
10."Eldorado Finale"1:20
Total length:
39:03

Electric Light Orchestra - Can't Get It Out Of My Head
Electric Light Orchestra - Poor Boy (The Greenwood)
Electric Light Orchestra - Mister Kingdom


Ein schönes Album das gefällt .
 
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Face the Music‎ ist das fünfte ‎‎Studioalbum ‎‎es wurde im September 1975 von ‎‎United Artists Records‎‎ und am 14. November 1975 im Vereinigten Königreich von ‎‎Jet Records‎‎ veröffentlicht. Das Album entfernt sich vom groß angelegten klassisch orchestrierten Sound des vorherigen Albums ‎‎Eldorado‎‎ zugunsten von "radiofreundlicheren" Pop / Rock-Songs, obwohl die Streicherabschnitte immer noch sehr prominent sind. Der neue Sound erwies sich für die Gruppe als erfolgreich, da ‎‎Face the Music‎‎ das erste ELO-Album war, das Platin erhielt.

‎Titelliste‎
‎Alle Songs wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben.‎

Side one
No.TitleLength
1."Fire On High"5:30
2."Waterfall"4:11
3."Evil Woman"4:35
4."Nightrider"4:26
Side two
No.TitleLength
5."Poker"3:31
6."Strange Magic"4:29
7."Down Home Town"3:53
8."One Summer Dream"5:47
Total length:
36:22

Evil Woman · Electric Light Orchestra
Nightrider · Electric Light Orchestra
Strange Magic · Electric Light Orchestra
Face the Music

Ein super Album das die Sonne scheinen lässt.
 
Weltkultur-Album
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A New World Record‎ ist das sechste Studioalbum es wurde im Oktober 1976 auf ‎‎United Artists Records‎‎ in den USA‎‎‎‎ und am 19. November 1976 auf ‎‎Jet Records‎‎ in Großbritannien veröffentlicht. ‎‎Ein neuer Rekord‎‎ markierte die Hinwendung von ELO zu kürzeren Popsongs, ein Trend, der sich über ihre gesamte Karriere hinweg fortsetzen sollte. ‎
‎Ihr zweites Album, das in den ‎‎Musicland Studios‎‎ in München aufgenommen wurde, erwies sich als durchbruch der Band in Großbritannien; Nachdem ihre vorherigen drei Studioaufnahmen in ihrem Heimatmarkt nicht in die Charts kamen, wurde ‎‎A New World Record‎‎ ihr erstes Top-Ten-Album in Großbritannien. Es wurde ein weltweiter Erfolg und erreichte Multi-Platin-Status in den USA und Großbritannien, Das Album verkaufte sich innerhalb des ersten Jahres nach seiner Veröffentlichung weltweit fünf Millionen Mal. Auf dem Cover ist erstmals das von ‎‎Kosh‎‎ gestaltete ‎‎ELO Logo‎‎ zu sehen. Dieses Logo würde auf den meisten nachfolgenden Veröffentlichungen der Gruppe enthalten sein.
‎1977 wurden vier Songs des Albums auf dem Soundtrack des Films ‎‎Joyride‎‎ verwendet.

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von Jeff Lynne geschrieben.‎

Side one
No.TitleLength
1."Tightrope"5:00
2."Telephone Line"4:38
3."Rockaria!"3:12
4."Mission (A World Record)"4:24
Side two
No.TitleLength
5."So Fine"3:55
6."Livin' Thing"3:31
7."Above the Clouds"2:16
8."Do Ya"3:45
9."Shangri-La"5:34

Meine 1. Lieblingssong von ELO ist.
Electric Light Orchestra - Telephone Line
Electric Light Orchestra - Do Ya
 
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Weltkultur- Doppelalbum
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Out of the Blue‎ ist das siebte Studioalbum das im Oktober 1977 veröffentlicht wurde. Das von ELO-Frontmann ‎‎Jeff Lynne geschriebene‎‎ und produzierte Doppelalbum gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Platten in der Geschichte der Gruppe und verkaufte sich bis 2007 weltweit rund 10 Millionen Mal.‎
‎Jeff Lynne‎‎ schrieb das gesamte Album in dreieinhalb Wochen nach einem plötzlichen Ausbruch von Kreativität, während er sich in seinem gemieteten Chalet in den ‎‎Schweizer Alpen‎‎ versteckte. Es dauerte weitere zwei Monate, um in ‎‎München‎‎ aufzunehmen. Seite drei der ursprünglichen Doppel-LP bestand aus dem symphonischen ‎‎Konzert für einen regnerischen Tag‎‎, bestehend aus vier separaten Tracks, die zusammen eine zusammenhängende Suite bildeten, anstelle einer kontinuierlichen Spur. ‎ Die Schlechtwettereffekte, die auf "Concerto" zu hören waren, waren real und wurden von Lynne während eines sehr regnerischen Sommers in ‎‎München‎‎ aufgenommen. Es war eines der ersten Pop-Alben, das den ‎‎Vocoder‎‎ ausgiebig ‎‎einsetzte und‎‎ dazu beitrug, ihn populär zu machen.‎

‎Titelliste‎
‎Alle Songs wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben.‎

Side one
No.TitleLength
1."Turn to Stone"3:47
2."It's Over"4:08
3."Sweet Talkin' Woman"3:47
4."Across the Border"3:52
Total length:15:34
Side two
No.TitleLength
5."Night in the City"4:02
6."Starlight"4:30
7."Jungle"3:51
8."Believe Me Now" (instrumental)1:21
9."Steppin' Out"4:38
Total length:18:22
Side three (Concerto for a Rainy Day)
No.TitleLength
1."Standin' in the Rain"4:20
2."Big Wheels"5:10
3."Summer and Lightning"4:13
4."Mr. Blue Sky"5:05
Total length:18:48
Side four
No.TitleLength
5."Sweet Is the Night"3:26
6."The Whale" (instrumental)5:05
7."Birmingham Blues"4:21
8."Wild West Hero"4:40
Total length:17:32

Electric Light Orchestra - Turn To Stone
Electric Light Orchestra - Sweet Talkin' Woman
Electric Light Orchestra - Mr. Blue Sky
 
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Discovery‎ ist das achte Studioalbum es wurde am 31. Mai 1979 im Vereinigten Königreich von ‎‎Jet Records‎‎ veröffentlicht, wo es die Plattencharts anführte, und am 8. Juni in den Vereinigten Staaten auf Jet über ‎‎Columbia Records‎‎ Vertrieb.
‎Discovery‎‎ war das erste Nummer-1-Album der Band in Großbritannien,‎ stieg auf dieser Position in die Charts ein und blieb dort fünf Wochen lang. ‎

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von Jeff Lynne komponiert, außer "Little Town Flirt" von Maron McKenzie und Del Shannon.‎

Side one
No.TitleLength
1."Shine a Little Love"4:43
2."Confusion"3:42
3."Need Her Love"5:11
4."The Diary of Horace Wimp"4:17
Side two
No.TitleLength
5."Last Train to London"4:32
6."Midnight Blue"4:19
7."On the Run"3:55
8."Wishing"4:13
9."Don't Bring Me Down"4:02
Total length:38:53

Electric Light Orchestra - Shine a Little Love
Electric Light Orchestra - Confusion

Für mich ein Inselalbum , ich liebe es sehr !
 
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‎Xanadu‎‎ ist der Soundtrack zum ‎‎gleichnamigen Musikfilm‎‎ von 1980 ‎‎mit der australischen Sängerin ‎‎Olivia Newton-John‎‎ und der britischen Gruppe ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO). Es wurde im Juni 1980 auf ‎‎MCA Records‎‎ in den Vereinigten Staaten und im Juli 1980 von ‎‎Jet Records‎‎ in Großbritannien veröffentlicht. ‎Die ursprüngliche LP-Veröffentlichung enthielt auf Seite eins die Songs von Newton-John und auf Seite zwei die Songs von ELO.

Schnell vergessen !
 
Mein absolutes Lieblingsalbum des Electric Light Orchestra ist "Eldorado". Das Album würde ich sofort mit auf eine Insel nehmen. Es begleitete mich bereits in meiner Jugend. In meinem Freundeskreis gehörte dieses Werk auf jede Fete und bei jedem Zusammentreffen dazu. Die Platte hat für mich keinen Ausfall. Die Songfolge des Konzeptalbums ist musikalisch wunderbar aufeinander abgestimmt. Ich liebe dieses Album.
 
THE VERY BEST OF THE ELETRIC LIGHT ORCHESTRA

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Da kann man nicht meckern. Eine tolle Zusammenstellung.


Trackliste:
A1Mr Blue Sky4:54
A2Sweet Talkin' Woman3:41
A3Livin' Thing3:26
A4Evil Woman4:08
A5The Diary Of Horace Wimp4:11
A6Telephone Line4:33
B1Shine A Little Love4:32
B2Turn To Stone3:41
B3Calling America3:18
B4Can't Get It Out Of My Head4:18
B5Here Is The News3:43
B6Roll Over Beethoven (Live)4:11
C1Rockaria3:09
C2Rock 'N' Roll Is King3:02
C3Confusion3:31
C4All Over The World3:55
C5Don't Walk Away4:28
C6Wild West Hero4:33
D1Don't Bring Me Down3:58
D2I'm Alive3:38
D3Last Train To London4:25
D4Hold On Tight3:02
D5Strange Magic4:03
D6Ticket To The Moon4:02
 
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Time‎ ist das neunte ‎‎Studioalbum‎‎ das im Juli 1981 bei ‎‎Jet Records‎‎ veröffentlicht wurde. Es ist ein ‎‎Konzeptalbum‎‎ über einen Mann aus den 1980er Jahren, der ins Jahr 2095 geführt wird, wo er mit der Dichotomie zwischen technologischem Fortschritt und der Sehnsucht nach vergangener Romantik konfrontiert wird. ‎Die Platte stand zwei Wochen lang an der Spitze der ‎‎UK Albums Charts‎‎, obwohl sie gemischte Kritiken für ihren starken Einsatz von Synthesizern und die stilistische Verschiebung weg vom ‎‎Orchesterrock‎‎ früherer ELO-Alben erhielt. Seitdem hat es eine ‎‎Kult-Anhängerschaft‎‎ gewonnen, besonders unter ‎‎retrofuturistischen‎‎ Enthusiasten. ‎
‎Time‎‎ ist ein Werk des ‎‎Synthie-Pop‎‎, das Elemente aus der Musik der 1950er Jahre, ‎‎New Wave‎‎, ‎‎Reggae‎‎, ‎‎Rockabilly‎‎, ‎‎den Beatles‎‎, ‎‎Phil Spector‎‎ und ‎‎den Shadows‎‎ kombiniert. ‎Das Album signalisierte eine Abkehr vom Sound der Band, indem es die Elektronik über ihr übliches Orchester stellte. Es ist auch das zweite Konzeptalbum der Band, das erste war ‎‎Eldorado‎‎ im Jahr 1974. ‎‎‎‎ Das ‎‎Musikvideo‎‎, das für die ‎‎Lead-Single‎‎ "‎‎Hold On Tight‎‎" erstellt wurde, war mit einem Budget von etwa £ 40.000 das teuerste, das jemals gemacht wurde. ‎Vier weitere Singles folgten der Veröffentlichung des Albums: "‎‎Twilight‎‎", "‎‎Ticket to the Moon‎‎" (unterstützt von "‎‎Here Is the News‎‎"), "‎‎Rain Is Falling‎‎" und "‎‎The Way Life's Meant to Be‎‎". ‎
‎Die Platte gilt als das erste große Konzeptalbum, das sich der Zeitreise widmet, sowie als das einflussreichste Album von ELO. ‎ "Twilight" wurde durch seine Verwendung im Anime-Kurzfilm ‎‎Daicon IV‎‎ von 1983 bekannt. Im Jahr 2001 enthielt eine CD-Neuauflage von ‎‎Time‎‎ drei zusätzliche Tracks, die ursprünglich von der LP weggelassen wurden.‎

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben.‎

Side one
No.TitleLength
1."Prologue"1:15
2."Twilight"3:35
3."Yours Truly, 2095"3:15
4."Ticket to the Moon"4:06
5."The Way Life's Meant to Be"4:36
6."Another Heart Breaks"3:46
Side two
No.TitleLength
1."Rain Is Falling"3:54
2."From the End of the World"3:16
3."The Lights Go Down"3:31
4."Here Is the News"3:49
5."21st Century Man"4:00
6."Hold On Tight"3:05
7."Epilogue"1:30
Total length:43:38

Electric Light Orchestra - Twilight
Electric Light Orchestra - Ticket To The Moon
Electric Light Orchestra - Here Is the News


Ich liebe dieses Album sehr , da sind viele schöne Emotionen damit verbunden!
 
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Secret Messages ‎ist das zehnte Studioalbum des ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO), das 1983 bei ‎‎Jet Records‎‎ veröffentlicht wurde. Es war das letzte ELO-Album mit Bassgitarrist ‎‎Kelly Groucutt‎‎, Dirigent ‎‎Louis Clark‎‎ und einem kompletten Orchester und das letzte ELO-Album, das auf dem Jet-Label veröffentlicht wurde. Es war auch das letzte ELO-Studioalbum, das bei der Veröffentlichung ein weltweiter Top-40-Hit wurde.‎


‎Titelliste
‎Alle Songs wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben; ‎‎Streicher‎‎ unter der Leitung von ‎‎Louis Clark‎‎.‎

Side One
No.TitleLength
1."Secret Messages"4:44
2."Loser Gone Wild"5:27
3."Bluebird"4:13
4."Take Me On and On"4:57
Total length:19:23
Side Two
No.TitleLength
1."Four Little Diamonds"4:05
2."Stranger"4:27
3."Danger Ahead"3:52
4."Letter from Spain"2:51
5."Train of Gold"4:20
6."Rock 'n' Roll Is King"3:49
Total length:23:24

Electric Light Orchestra - Secret Messages
Electric Light Orchestra - Rock n' Roll Is King
Four Little Diamonds · Electric Light Orchestra
Secret Messages


Ein noch knapp genügendes Album , braucht man nicht .
 
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Balance of Power‎ ist das elfte Studioalbum des ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO), das 1986 veröffentlicht wurde. ‎ Es ist das letzte Album der Band, auf dem Mitbegründer ‎‎Bev Bevan‎‎ am Schlagzeug zu hören ist, sowie das letzte Album, auf dem der Keyboarder ‎‎Richard Tandy‎‎ einen bedeutenden Beitrag leistet.‎

‎Titelliste‎
‎Alle Songs wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben.‎

Side One
No.TitleLength
1."Heaven Only Knows"2:52
2."So Serious"2:38
3."Getting to the Point"4:28
4."Secret Lives"3:26
5."Is It Alright"3:25
Side Two
No.TitleLength
6."Sorrow About to Fall"3:59
7."Without Someone"3:48
8."Calling America"3:26
9."Endless Lies"2:55
10."Send It"3:04
Total length:34:18

Electric Light Orchestra - So Serious
Electric Light Orchestra - Calling America
Electric Light Orchestra - Getting To The Point


Ein sehr schwaches Album mit 2-3 guten Songs , dass reicht nicht.
Fehlkauf !
 
Zuletzt bearbeitet:
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‎Zoom‎‎ ist das zwölfte ‎‎Studioalbum‎‎ der britischen ‎‎Symphonic-Rock-Band‎‎ ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (ELO), das am 12. Juni 2001 bei ‎‎Epic Records‎‎ veröffentlicht wurde. Es war das erste offizielle ELO-Album seit ‎‎Balance of Power von‎‎ 1986.‎

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von Jeff Lynne geschrieben.‎

No.TitleLength
1."Alright"3:13
2."Moment in Paradise"3:36
3."State of Mind"3:04
4."Just for Love"3:40
5."Stranger on a Quiet Street"3:41
6."In My Own Time"3:03
7."Easy Money"2:50
8."It Really Doesn't Matter"3:20
9."Ordinary Dream"3:23
10."A Long Time Gone"3:15
11."Melting in the Sun"3:10
12."All She Wanted"3:14
13."Lonesome Lullaby"4:02

Alright · Electric Light Orchestra
Stranger On a Quiet Street · Electric Light Orchestra
Moment In Paradise · Electric Light Orchestra
Zoom

Ein gutes und solides Album !
 
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‎Alone in the Universe‎‎ ist das dreizehnte ‎‎Studioalbum‎‎ der britischen ‎‎Rockband‎‎ ‎‎Electric Light Orchestra‎‎ (‎‎ELO).‎‎ ‎‎ Der Spitzname kam von Lynne als Antwort auf ‎‎ELO-Tribute‎‎- und Imitationsbands heraus, die ELO wiederholt für die Promotion ihrer eigenen Tourneen nutzten. ‎ Das am 13. November 2015 veröffentlichte Album ist das erste neue Originalmaterial, das der Gruppe seit ‎‎Zoom‎‎ im Jahr 2001 zugeschrieben wird, und das zweite seit der ursprünglichen Auflösung der Gruppe im Jahr 1986. Das Album erhielt allgemein positive Kritiken und erreichte Platz zwei der ‎‎Billboard‎‎ ‎‎Top Rock Albums‎‎ und Platz vier der ‎‎UK Albums Charts‎‎, wo es mit Platin ausgezeichnet wurde.

‎Titelliste‎
‎Alle Tracks wurden von ‎‎Jeff Lynne‎‎ geschrieben.‎

No.TitleLength
1."When I Was a Boy"3:12
2."Love and Rain"3:29
3."Dirty to the Bone"3:06
4."When the Night Comes"3:22
5."The Sun Will Shine on You"3:29
6."Ain't It a Drag"2:34
7."All My Life"2:50
8."I'm Leaving You"3:07
9."One Step at a Time"3:21
10."Alone in the Universe"3:54
11."On My Mind" (Japan only)3:09
Total length:32:31

Jeff Lynne's ELO - When the Night Comes
Jeff Lynne's ELO - Ain't It a Drag
Jeff Lynne's ELO - One Step at a Time
 
Welchen Sinn ergeben diese Kopierorgien. Jeder weiß doch, wo das alles steht. Wikipedia, Discogs usw.
Man scrollt sich die Finger wund, um vielleicht mal eine persönliche Note, eine Rezension oder ein Erlebnis zu finden.
Nein, nur massenweise kopiertes Internet. Das kostet Speicherplatz und je mehr Speicherplatz desto mehr Festplatten bzw. Server sind nötig. Und je mehr Server laufen, desto höher ist der Stromverbrauch, das Ganze ist am Ende klimaschädlich. Weniger wäre hier wirklich mehr. In diesem Sinne = Fridays for future
 

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