Dream Theater

Music is Live

Aktives Mitglied
also liebe Leute.... ich freue mich über diese rege Beteiligung.... urspünglich wollte ich ja nur Weepi locken sich nett und freundschaftlich auszutauschen, kommt hoffentlich noch....

selbst nixe fand dann doch noch ein paar Worte zu seinem Einstieg - klasse, das sind die Storys, die das Leben schreibt....
bei JFK seiner Story musste ich grinsen, lernte ich Dream Theater mit diesem Album kennen, weil mich das Cover neugierig machte und das kurze reinlauschen im Markt (damals noch WOM... :D ) mich überzeugte.... dabei hörte ich nur den Start mit 6:00, was reichte... Perlen wie Erotomania kamen hinzu....

der Westfale verorgt uns mit Raritäten aus der Tube - und ich als Berliner kenne und war schon in Arnsberg, zwar nur zur Durchahrt ins Sauerland, aber ich genoss damals die Landstrassenfahrten, typisch Städter eben... -
bei dir war ich schon... irgendwann in den 80ern... :p:D

Danke an alle... :)
 

Music is Live

Aktives Mitglied
ich gebe mein dritten Song euch...

diesen hat irgendwie keiner von euch so richtig auf dem Schirm.... aber gut so....


- Outcry 11,23 Min

Dieser Song packt mich ungemein… der einzigste aus der PostPortnoy Ära…. Habe ihn schon öfter hier gepostet….

Der verhaltene Start mit dieser simplen Melodie von Jordan – insgesamt 15 Klänge in vierer Parts gepackt (bei Durchgang eins gibt es in der 2. Hälfte nur drei Töne) gefolgt von de schweren Groove, welcher für Dream Theater fast einfach sich anhört…. Doch auch sie können einfach mit Wirkung, der Song hat etwas mitzuteilen…. Inspiriert durch den ewigen Kampf in Mexiko (Drugfight) und der entwickelte arabische Frühling führten zum à Aufschrei…
Diesen stellten Dream Theater in diesem wahnwitzigen Mittelteil dar…. Ich würde fast behaupten so schräg, progressiv waren sie vorher nie…. Die Auflösung diese Teils in warmharmonischer, gewohnter Art…. Die Startmelodie lässt grüßen….
Das Drumming von Mangini in diesem Part ist göttlich…. Das Zusammenspiel von John, John und Jordan ist perfekt, trotz teilweiser total anderes quer reingespielt…. die schrägen Taktwechsel sind unheimlich…. aber genial…
LaBries Gesang bereichert den Song, was ich nicht von jedem Song so behaupten kann…

Fazit:
Für mich die letzte „Großtat“ der Jungs, alles was danach kam ist nicht rangekommen, was nicht bedeuten soll, dass es schlecht ist (The Asthonising mal ausgeklammert)….
Der Song verbindet schwerlastigen, groovenden Metal mit diesem wahnwitzigen Mittelteil…

Wobei ich leise vermute, Freunde der ungefrickelten Seite von Dream Theater überspringen diesen Mittelteil… oder was sagt Weepi dazu, speziell hier würde mich sein Eindruck interessieren…. Ob dies einer seiner Kritikpunkte ist z.B.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Peruvian Skies plätschert so an mir vorbei; da höre ich für mich kein Highlight raus...
so ist es eben, den einen jagt es immer wieder eine Gänsehaut über den Rücken, der andere langweilt sich....
das ist doch das tolle.... weshalb ich auch auf diese Idee kam....
deine Songs sind schön, doch bis auf Sacrfiice Sons eher seltener gehört.... :rolleyes:
 

JFK

Aktives Mitglied
Würde ja auch gerne fünf "Sugar" Songs posten und obwohl ich alle Alben habe, sind mir doch nur die vor "Six Degrees" im Blut und ich könnte nicht mit gutem Gewissen nur Songs aus diesem Zeitraum wählen. Ich weiß, dass es danach auch noch etliche "Sugars" gibt... da müsste ich Zeit investieren, was den "Hörstau" noch vergrößern würde.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Weiß ich nicht; spielt @Music is Live Gitarre? Aber es stimmt, dass ich Keyboard spiele und singe. Natürlich nicht so gut wie Jordan Rudess bzw. James LaBrie; vielleicht sind auch meine begrenzten instrumentalen Fertigkeiten auch der Grund, warum ich "klare, einfache Linien" bevorzuge und nicht so sehr auf Frickeleien abfahre.
zur Zeit beschäfftige ich mich weniger mit Gitarre spielen, habe aber auch keinen Druck und/oder Ansprüche die mich drängeln... kommt alles wieder.... und singen kann ich schon gar nicht.... :D
dein zweiter Teil des zitierten spricht mir aus der Seele.... nur mit dem Unterschied, dass ich diese Parts dann mehr mag, weil sie eben unereichbar sind... alleine schon weil die Zeit des ständigens üben fehlt, das Leben eben...
ich nehme mir die einen oder anderen simplen Parts, nicht nur von DT und spiele damit rum.... dank des Unterrichts, welchen ich mir mal gönnte verstand ich viel mehr, was allgemein zu einer Steigerung führte....
doch alles nurr für mich... selten mal mit anderen..... wo sich dann alle natürlich nach mir richten....
die stärkeren kommern eben auf die schwächeren zu um gemeinsam ein paar nette Momente zu zaubern....
Gitarre spielen ist wie Meditation für mich, es kann abschalten von der Welt..... nicht mehr, aber auch nicht weniger... ;)
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Würde ja auch gerne fünf "Sugar" Songs posten und obwohl ich alle Alben habe, sind mir doch nur die vor "Six Degrees" im Blut und ich könnte nicht mit gutem Gewissen nur Songs aus diesem Zeitraum wählen. Ich weiß, dass es danach auch noch etliche "Sugars" gibt... da müsste ich Zeit investieren, was den "Hörstau" noch vergrößern würde.
na dann mal los, mein nächster - um mal vorzugreifen - ist --> The Great Debate
muss aber noch verfasst werden, nicht mehr jetzt... ;)
 

passionplayer

Aktives Mitglied
ich gebe mein dritten Song euch...

diesen hat irgendwie keiner von euch so richtig auf dem Schirm.... aber gut so....


- Outcry 11,23 Min

Dieser Song packt mich ungemein… der einzigste aus der PostPortnoy Ära…. Habe ihn schon öfter hier gepostet….

Der verhaltene Start mit dieser simplen Melodie von Jordan – insgesamt 15 Klänge in vierer Parts gepackt (bei Durchgang eins gibt es in der 2. Hälfte nur drei Töne) gefolgt von de schweren Groove, welcher für Dream Theater fast einfach sich anhört…. Doch auch sie können einfach mit Wirkung, der Song hat etwas mitzuteilen…. Inspiriert durch den ewigen Kampf in Mexiko (Drugfight) und der entwickelte arabische Frühling führten zum à Aufschrei…
Diesen stellten Dream Theater in diesem wahnwitzigen Mittelteil dar…. Ich würde fast behaupten so schräg, progressiv waren sie vorher nie…. Die Auflösung diese Teils in warmharmonischer, gewohnter Art…. Die Startmelodie lässt grüßen….
Das Drumming von Mangini in diesem Part ist göttlich…. Das Zusammenspiel von John, John und Jordan ist perfekt, trotz teilweiser total anderes quer reingespielt…. die schrägen Taktwechsel sind unheimlich…. aber genial…
LaBries Gesang bereichert den Song, was ich nicht von jedem Song so behaupten kann…

Fazit:
Für mich die letzte „Großtat“ der Jungs, alles was danach kam ist nicht rangekommen, was nicht bedeuten soll, dass es schlecht ist (The Asthonising mal ausgeklammert)….
Der Song verbindet schwerlastigen, groovenden Metal mit diesem wahnwitzigen Mittelteil…

Wobei ich leise vermute, Freunde der ungefrickelten Seite von Dream Theater überspringen diesen Mittelteil… oder was sagt Weepi dazu, speziell hier würde mich sein Eindruck interessieren…. Ob dies einer seiner Kritikpunkte ist z.B.
Wieder einmal tolle Beschreibung, den Song habe ich nicht wirklich so auf dem Schirm, obwohl ich die Dramatic Turn Of Events für ihre Beste ohne Portnoy halte.
 

nixe

Inventar
also liebe Leute.... ich freue mich über diese rege Beteiligung.... urspünglich wollte ich ja nur Weepi locken sich nett und freundschaftlich auszutauschen, kommt hoffentlich noch....

selbst nixe fand dann doch noch ein paar Worte zu seinem Einstieg - klasse, das sind die Storys, die das Leben schreibt....
bei JFK seiner Story musste ich grinsen, lernte ich Dream Theater mit diesem Album kennen, weil mich das Cover neugierig machte und das kurze reinlauschen im Markt (damals noch WOM... :D ) mich überzeugte.... dabei hörte ich nur den Start mit 6:00, was reichte... Perlen wie Erotomania kamen hinzu....

der Westfale verorgt uns mit Raritäten aus der Tube - und ich als Berliner kenne und war schon in Arnsberg, zwar nur zur Durchahrt ins Sauerland, aber ich genoss damals die Landstrassenfahrten, typisch Städter eben... -
bei dir war ich schon... irgendwann in den 80ern... :p:D

Danke an alle... :)
Ich danke für Deine aufmunternden Worte, da muß ich ja doch weitermachen...
 

nixe

Inventar
Hallo, Ihr wollt fünf LiebesLieder vom TraumTheater, bitteschön:
Trial of Tears, In the Name of GOD, Home, A Change of Seasons & Octavarium. Ist das okay so?
In the Name of GOD vom Album Train of thought
Oh, was hatte ich mit diesem Album für StartSchwierigkeiten!
Sind doch DT erwähnt worden mit dem Spruch, das sie einerseits die Fans Metallica & andererseits von Yes verbinden würden & ich als YesFan habe natürlich mit Metallica nicht soviel am Hut.
Somit hatte ich mit den 11 min. Songs This dying Soul, Endless Sacrifice & Honor thy Father echte Schwierigkeiten!
Aber auch das ist Schnee von gestern, denn vor geraumer Zeit lief auch dieses Album ohne Schwierigkeiten & ging runter wie Öl.
Natürlich kenne ich auch beim besagten Song die Texte nicht & verstehe nur BruchStücke, kann mir*s aber zusammenreimen. Die Musik ist was mich bewegt & hier stimmt wieder alles! Vom AufBau angefangen, bis zur Instrumentierung. Hier stimmt einfach alles!
Listen when the prophet speaks to you
Killing in the name of GOD
 
Zuletzt bearbeitet:

nixe

Inventar
Es kam also, wie es kommen mußte:
Nachdem ich mich auch an die erste CD von Once In a LIVEtime gewöhnt hatte, mußten die Anderen auch noch her. Wie, Wann & Wo, das weiß ich auch nicht mehr genau.
Eins weiß ich aber noch:
Ich war bei meinen Kumpel in Arnstadt & er kam auf die Idee, nach Suhl zu düsen, in den "Das ist mein Laden".
Kaum gedenkt, schon ging*s los. & siehe da, hier fand ich die Letzte der Reihe von DT!


da der Georg ja "androhte sich heute Abend mit fünf "SugarSongs" hier einzubringen, wollte ich ihm mit zumindest einem Song zuvorkommen....


1 - Home – 12:51 Min

Der Song startet mystisch mit orientalischen Klängen, baut sich langsam auf zum wahren Groove Monster, welches sich dann wiederum beruhigt um LaBrie Platz zu machen… sein Gesang zieht sich zuerst hin mit langen Tönen, punktgenau getroffen… er erzählt die Story um Nicholas Erkenntnisse seiner „Zeitreise“ …

John Myung Bass blubbert gekonnt durch den Song und lässt ihn rund rollen…. John Petruccis Gitarrenspiel tänzelt zwischen Gefrickel mit den Tonleitern und harmonische Soloparts, hier vollendet er die Kunst gefrickelt Songdienlich einzubauen und nicht als übermäßiges Gefrickel wirken zu lassen……. Und immer wieder holt er die Anfangstöne hervor um instrumentale Parts einzuleiten…. Wie ab 7:20 zum erotischsten Part in der Dream Theater History…… absolute ästhetische Performance… Kopfkino incl. …
Der folgende Instrumentalpart, aufbauend auf dem Grundgroove, ist einer der besten was die Jungs erschufen…. das Wechselspiel von John und Jordan war hier noch frisch und ein Erlebnis….. nach einer kurzen, weiteren Gesangseinlage geht er in die Zielgerade, steigert sich erneut mit den orientalischen Melodien gezaubert auf der MusicMan Gitarre von John, die er auf diesem Album erstmals einsetzte, da er seinen Vertrag mit MusicMan erhielt, welcher bis heute anhält und den Gitarrenfreaks eine ganze Reihe an hochwertigen Gitarren bescherte und den Geldbeutel stark belastete…..

Nun zu Mike Portnoy….. sein Drumming mit seinen vielen Spielchen und Fills ist hier total Obersahne….. selten spielte er schöner und abwechslungsreicher…..
(When the Water Breaks von LTE empfinde ich als gleichwertig)…
Man höre nur die 8tel Fills zu Beginn, die Mike zaubert und vergleicht diese mit denen von Mangini…. Klar ist die Geschwindigkeit für Mangini keine Hürde, doch dies mit dem Feeling von Portnoy bekommt er nicht hin….
Die Fills sind aus dem Handgelenkt einzeln getrommelt und nicht reingezittert…. Die hohe Kunst guter Drummer….. von nicht vielen so gut beherrscht, später leider weniger gezeigt von Portnoy….

Fazit: für mich der ultimative Dream Theater Song… wie das gesamte Album bis heute unerreicht ist….
Dabei spielt bei mir meine damalige, persönliche Situation eine große Rolle, diesen Song und das Album mir so hochwertig erscheinen zu lassen…

Aber dies kennt hier wohl ein jeder, bestimmte Zeiten und Situation befeuern die aktuelle Musik... ;)

OK, Home ist Geschichte, THX Music is Live! Ich denke, das sagt alles & ist eh nicht zu toppen & von mir gleich garnicht!
GänseHaut pur! Hier können Rock & auch Progger sich ausheulen & mir kamen wieder echt die Tränen...
Aber, wir bleiben beim Album Metropolis Pt. II - Scenes From a Memory
Nur wechseln wir den Song. Was bei eben diesem Album nun wirklich kein Problem darstellt, das eben dieses Album von Anfang bis Ende phantastisch ist!
Eigentlich war ich ja auf diese Band sauer, weil sie Derek gefeuert hatten. Aber jetzt ging das nicht mehr!
Bedarf das noch irgendwelcher Worte? Eigentlich nicht! doch...
Oh mein Gott, Was ist das? ein drum-computer? Wirklich? Ja!
Tja, wenn man weiß, wie man ihn wann einsetzt, kann es funktionieren!
Leider gibt es noch kein drum-solo von einem drum-computer, wäre doch mal was!
& erzähle mir keiner James könne nicht singen, okay schreien kann er wirklich nicht!
GänseHaut pur!
Hier können Rocker & auch Progger sich ausheulen & mir kamen echt wieder die Tränen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Georg

Alter Hase
ich gebe mein dritten Song euch...
- Outcry 11,23 Min
(...)
Wobei ich leise vermute, Freunde der ungefrickelten Seite von Dream Theater überspringen diesen Mittelteil…
Ich sag mal leise "ja" insbesondere dieses stakkatohafte, gleichmässige Presslufthammer- oder Maschinengewehr-Getrommele mag ich nicht so sehr; auf "Astonishing" sind zwei Songs drauf, die vermutlich thematisch militärisches Getrommel bedeuten, die mir wirklich nicht gefallen.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Es kam also, wie es kommen mußte:
Nachdem ich mich auch an die erste CD von Once In a LIVEtime gewöhnt hatte, mußten die Anderen auch noch her. Wie, Wann & Wo, das weiß ich auch nicht mehr genau.
Eins weiß ich aber noch:
Ich war bei meinen Kumpel in Arnstadt & er kam auf die Idee, nach Suhl zu düsen, in den "Das ist mein Laden".
Kaum gedenkt, schon ging*s los. & siehe da, hier fand ich die Letzte der Reihe von DT!





OK, Home ist Geschichte, THX Music is Live! Ich denke, das sagt alles & ist eh nicht zu toppen & von mir gleich garnicht!
GänseHaut pur! Hier können Rock & auch Progger sich ausheulen & mir kamen wieder echt die Tränen...
Aber, wir bleiben beim Album Metropolis Pt. II - Scenes From a Memory
Nur wechseln wir den Song. Was bei eben diesem Album nun wirklich kein Problem darstellt, das eben dieses Album von Anfang bis Ende phantastisch ist!
Eigentlich war ich ja auf diese Band sauer, weil sie Derek gefeuert hatten. Aber jetzt ging das nicht mehr!
Bedarf das noch irgendwelcher Worte? Eigentlich nicht! doch...
Oh mein Gott, Was ist das? ein drum-computer? Wirklich? Ja!
Tja, wenn man weiß, wie man ihn wann einsetzt, kann es funktionieren!
Leider gibt es noch kein drum-solo von einem drum-computer, wäre doch mal was!
& erzähle mir keiner James könne nicht singen, okay schreien kann er wirklich nicht!
GänseHaut pur!
Hier können Rocker & auch Progger sich ausheulen & mir kamen echt wieder die Tränen...
eine der schönsten Balladen der Jungs.... begnadetes Gitarrenspiel setzt ein markenten Punkt, doch LaBrie übertrift sich hier selber....
die LIVE Performance von LIVE Scenes from New Vork setzt dem ganzen noch mal ein Sahnehäubchen auf....

danke für deine Blumen.... du kannst es aber auch schön.... ;)
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Ich sag mal leise "ja" insbesondere dieses stakkatohafte, gleichmässige Presslufthammer- oder Maschinengewehr-Getrommele mag ich nicht so sehr; auf "Astonishing" sind zwei Songs drauf, die vermutlich thematisch militärisches Getrommel bedeuten, die mir wirklich nicht gefallen.
ich denke dies ist gut beschrieben, so kam mir der Vergleich noch gar nicht....
bei Outcry empfinde ich diese "Maschinengewehr"Parts als sehr passend.... auch zum real Thema....

bei The Asthonising wurde der DrumSound verändert, trockener gemacht... so wirkt dieser Effekt dort schon anstrengend.... und seltsam Steril...

ich hatte dies bisher als Präsentation der unheimlichen Geschwindigkeit eines Hr. Manginis verbucht..
hielt (oder hält gar noch... i don´t know) den Geschwindkeitsrekord..... :rolleyes:
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Habe mir gestern mal die DVD von der Deluxe Edition von "A Dramatic Turn Of Events" angesehen, wo in einer Stunde die Auditions des "Mike Portnoy" Nachfolgers gefilmt wurden. Ich bin jetzt kein Drum Experte und könnte beurteilen wer der technisch beste Drummer ist, aber von der Sympathie und Ausstrahlung hätte ich lieber "Marco Minnemann" in der Band gesehen. Da "Mike Mangini" immer noch in der Band ist, haben die anderen wohl die richtige Auswahl getroffen. Während des Videos ist mir aufgefallen, wie höflich, zuvorkommend und relaxed die Band mit ihren Kandidaten umgehen.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Habe mir gestern mal die DVD von der Deluxe Edition von "A Dramatic Turn Of Events" angesehen, wo in einer Stunde die Auditions des "Mike Portnoy" Nachfolgers gefilmt wurden. Ich bin jetzt kein Drum Experte und könnte beurteilen wer der technisch beste Drummer ist, aber von der Sympathie und Ausstrahlung hätte ich lieber "Marco Minnemann" in der Band gesehen. Da "Mike Mangini" immer noch in der Band ist, haben die anderen wohl die richtige Auswahl getroffen. Während des Videos ist mir aufgefallen, wie höflich, zuvorkommend und relaxed die Band mit ihren Kandidaten umgehen.
ich habe damals diese Audition mitverfolgt und sah auch Marco vorne... im nachhinein stelle ich aber fest, es wäre vieles von Marco nicht so gekommen, wie es gann geschah...
sein Spiel bei Steven Wilson hätte wohl nicht stattgeunden.... The Aristrocrats würde es wohl nicht geben.... und einiges mehr....
bin also mit der Entscheidung gegen Marco recht zufrieden...
 

Music is Live

Aktives Mitglied
wie schon angekündigt hier nur meine Nr. 4...
und weil ich Mike Portnoy wiederholt so hervorhob, diesmal den Song mit der DrumCam....
viel Spass...(meine Zeitangaben beziehen sich immer auf die Studioversionen)


4 - The Great Debate – 13:43 Min

Dream Theater machten alles richtig mit dem Folgealbum zu Scenes of a Memory Pt II ein anderen, modernen Sound zu präsentieren….

Der Song startet mit vielen Stimmen untermalt vom immer steigenden Groove, bis der Groove das Geschehen übernimmt und LaBrie cool singt….
Der Song rollt über die gesamte Länge flüssig wie kein anderer von der Band…
Er gefiel von Anhieb an und doch brauchte ich ein paar Durchgänge bis ich dies wahnnsinniges geiles drumming von Mike Portnoy konzentriert verfolgte und hin und weg war…. Dieser ewige Aufbau ist derart abwechslungsreich geworden… immer wieder fallen Mike neue Fills ein, die er gekonnt einbrachte ohne die Drums als „Überflieger“ wirken zu lassen…
Ganz großes Kino ohne große Frickelein und doch bester ProgMetal....

Fazit:
Eines der schlüssigsten Songs von den Jungs…. spannend vom Anfang bis zum Ende… wird nie zu viel oder langweilig, auch nach gut 20 Jahren nicht…
 

Music is Live

Aktives Mitglied
mein "letzter" gleich hinterher...

hier in einer LIVE Performance von 2006..... Kevin spielte ihn mit der Band wohl nie LIVE, da er ja nach Vollendung des Albums ging....


5 - Erotomania – 6:43 Min

Dies Instrumental, das zweite der Band auf den Studioalben, steht eigentlich für alle Instrumentals der Band… daher entschied ich mich für diesen, obwohl es ein enges Rennen war und innerliche Kämpfe mit ausgetragen wurden…

Dem Gegenüber standen folgende Songs, die es genauso wert gewesen wären…
- The Count of Tuscany - In the Presence of Enemies Pt. I+II
- Panik Attack - - Change of Seasons - Finaly Free
und natürlich Octavarium…..

Diese schrägen Keyboardklänge eröffnen den Song um schnell den Groove der Gitarre Platz zu machen, doch sie bleiben länger uns erhalten… damals für meine Ohren neu…. ähnliche Töne kannte ich nur von New Wave Bands, welche keyboardlastig spielten… klasse gespielt und gemacht von Kevin Moore…. :)
Der Song hat aber auch kristallklare Töne bereit und melodiöses Solospiel von John, welches dann zum Ende hin in klassische Tonleitern endet, nur eben in hoher Geschwindigkeit….

Die Instrumentals sind die Spielwiese der Band, jedes hat etwas besonderes….
Auf Dauer entwicklete sich jedoch Erotomania zum Liebling, dicht gefolgt von
Stream of Consciousness (was für ein Groovemonster), YTSE Jam, The Dance of Eternity und Enigma Machine…
Die Overtüren (Dream Theater und The Asthonising) sind nett, doch erinnern mich arg an den Stil von Savatage (Dead Winter Dead) und/oder Symphony X (La Crimosa)… die Spielerein auf The Asthonising zählen für mich zu den witzigen „Highlights“ des sonst ungeliebten Albums…
Und mit Liquid Tension Experiment haben sie sich ein ganzen Spielplatz erschaffen…. Auch wenn der Basser ausgetauscht wurde, dies zumindest sehr würdig und mehr als ebenbürtig….

Fazit: ich würde mir neue Instrumentals wünschen, die sich den erstgenannten einreihen…. Da steckt Magie drinnen…. ;)
 

Music is Live

Aktives Mitglied
ok... einen, aussergewöhnlichen Song für die Band will ich kurz noch erwähnen...
so zu sagen ausser Konkurrenz...

das Abschiedsgeschenk von Kevin an seine alten Bandkumpels, welche sogleich die neue musikalische Wegrichtung aufzeigt, die Kevin einschlug...

faszinierend die Stimmung, die der Song aufbaut.... schwermütig und tiefgründig erscheint er..... zum Schluss gar mit Bombast... um mit Kevins Pianoklängen zu enden... der Song wie seine Mitgliedschaft...
es hat sehr lange beötigt, ehe die Band ihn LIVE spielten, das war dann aber ein weiteres Highlight aus deren LIVE Konzerten...

daher der "Ehrenplatz" für diesen Song

5,5 :D:cool:- Space Dye Vest - 7:28 Min

 

Georg

Alter Hase
ok... einen, aussergewöhnlichen Song für die Band will ich kurz noch erwähnen...
so zu sagen ausser Konkurrenz...

das Abschiedsgeschenk von Kevin an seine alten Bandkumpels, welche sogleich die neue musikalische Wegrichtung aufzeigt, die Kevin einschlug...

faszinierend die Stimmung, die der Song aufbaut.... schwermütig und tiefgründig erscheint er..... zum Schluss gar mit Bombast... um mit Kevins Pianoklängen zu enden... der Song wie seine Mitgliedschaft...
es hat sehr lange beötigt, ehe die Band ihn LIVE spielten, das war dann aber ein weiteres Highlight aus deren LIVE Konzerten...

daher der "Ehrenplatz" für diesen Song

5,5 :D:cool:- Space Dye Vest - 7:28 Min

Ja, soo sugar, besser kann man kaum ein gebrochenes Herz musikalisch ausdrücken, voller Wehmut, Klage, Verzweiflung und...Traurigkeit
 
Zuletzt bearbeitet:

WeepingElf

Aktives Mitglied
So, nun werde ich mal versuchen, eine Top-5-Liste zusammenzustellen. Das ist gar nicht so einfach, die Jungs haben doch eine Menge starke Stücke geliefert! Gestern abend habe ich mir mal beispielsweise wieder die Images and Words zu Gemüte geführt, ich hatte ganz vergessen, wie schön James LaBrie damals gesungen hat! So schön singt er schon lange nicht mehr :( Ansonsten will ich zum Thema "Gefrickel" klarstellen, dass ich nicht wirklich eine Abneigung dagegen hege, sondern nur der Meinung bin, dass das einen schwachen Song nicht besser macht. Ein Musiker soll durchaus zeigen dürfen, was er drauf hat, aber mich beeindrucken gut angelegte Kompositionen eben mehr als flinke Finger ;)

Hier also die Liste:

5. The Mirror - eine geniale Nummer. Ich habe auch eine besondere Beziehung zu diesem Stück, weil ich mal einen Bekannten hatte (einen Amateurmusiker), der dieses Stück mit seiner Band spielte - wohl gemerkt spielte, nicht "zu spielen versuchte".

4. Metropolis Part I - ein schönes langes Stück von der oben genannten Images and Words, die Entscheidung fiel schwer, welches Stück von diesem Album in meine Bestenliste kommen sollte.

3. Six Degrees of Inner Turbulence: Solitary Shell - Dieser Teil des 42-Minüters spricht mich besonders an, weil es ein Stück über mich sein könnte: ich selbst habe eine leichte Autismus-Spektrum-Veranlagung, und erkenne mich in der geschilderten Person ein Stück weit wieder.

2. A Change of Seasons - ein oft übersehenes Juwel, weil auf einem "halben" Album zusammen mit einigen (guten) Cover-Versionen "versteckt".

1. The Spirit Carries On - ein geniales (auch genial einfaches - ich konnte es mal adäquat auf dem Klavier spielen!) Stück mit einer tröstlichen Message. Mein Dream-Theater-Lieblingssong!
 

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben