Dream Theater - LIVE 2019 - Distance Over Time tour

Lamneth

Aktives Mitglied
Es gab eine Zeit, da ich regelmäßig den Ruf von Dream Theater als "beste Band der Welt" verteidigt habe. Nach der Systematic Chaos machte ich das aber nur in Bezug auf die älteren Alben, mittlerweile gar nicht mehr.
Ich mag Rudess und Mangini Spiel einfach nicht, und Petrucci nervte bei Wacken 2015 mit seinem "seht her was ich alles kann" Geschrubbe auch ziemlich. Dabei kann gerade er so wunderschöne, gefühlvolle Melodien spielen.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Es gab eine Zeit, da ich regelmäßig den Ruf von Dream Theater als "beste Band der Welt" verteidigt habe. Nach der Systematic Chaos machte ich das aber nur in Bezug auf die älteren Alben, mittlerweile gar nicht mehr.
Ich mag Rudess und Mangini Spiel einfach nicht, und Petrucci nervte bei Wacken 2015 mit seinem "seht her was ich alles kann" Geschrubbe auch ziemlich. Dabei kann gerade er so wunderschöne, gefühlvolle Melodien spielen.
Auch ich hielt DT lange für die "beste Band der Welt", jedenfalls für die aktuell beste. (Die großartigste Prog-Band aller Zeiten ist für mich immer noch Yes, aber die bauten in der 2. Hälfte der 70er Jahre ganz massiv ab und lieferten von da an keine relevanten Beiträge mehr zum Prog.) Aber inzwischen sind auch Dream Theater auf dem absteigenden Ast, das begann meiner Meinung nach schon mit Train of Thought.

Ich gebe Dir recht, dass Rudess's Pseudo-Gitarrensoli und Manginis Hochgeschwindigkeitsgekloppe mächtig nerven können, und Petruccis Gitarrenakrobatik auch. Es würde mich nicht wundern, wenn das nächste Album (2022?) nur noch seelenloser Techmetal wäre.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Der deutsche Markt ist für DT äußerst wichtig, nachdem sie mit Distance Over Time hier - verstehe wer will - auf Platz 1 der Charts waren, erwarte ich eher ein DOT 2.0 , richtig gute Ideen scheinen sie ja schon länger nicht zu haben.
Wünschenswert wäre eine Re-Union mit Mike Portnoy und Kevin Moore. Aber das wäre zu schön um wahr zu sein.
 

tubeking

Neues Mitglied
Jetzt habe ich mich extra für diesen Thread im Forum angemeldet, um meiner Enttäuschung über diesen Abend ein Ventil geben zu können. Seit ich "Awake" 1997 das erste Mal gehört habe, bin ich dieser Band verfallen und eigentlich wenig kritisch ihr gegenüber eingestellt. Aber über 90 € für 'ne Karte im Unterrang verlangen und dann SO eine Pflichtübung abliefern? Und der Sound an der Seite war so mies, dass ich mich - trotz kaputtem Bein - zum dritten Lied in die Menge gestellt habe. Da war LaBrie wenigstens zu verstehen (warum man ohne vernünftigen Grund bei einem DT Konzert sitzen sollte, ist mir eh schleierhaft).

Ich habe die Jungs schon ein paar mal live gesehen, auch einzeln. Da hat man dann so seine Erwartungen. Aber gefühlt zwei Drittel des Abends mit "Vorbands" zuzubringen, um dann nach einer einzigen lauen Zugabe rausgekehrt zu werden - das passiert mir sicher nicht noch einmal. Und da wusste ich noch nicht einmal von dem Gerücht, dass sie Scenes spielen wollten, ich war einfach nur enttäuscht von diesem Abend, wie er war. Einzig "Peruvian Skies" hat mich begeistert - aber vielleicht auch eher deshalb, weil es eine starke persönliche Beziehung zu dem Lied gibt.
 

tubeking

Neues Mitglied
@Lamneth
Danke für den Tipp, werde mich da mal umsehen. Aber im Moment überwiegt noch der "Groll", immerhin sind 90 Tacken für die Karte schon heftig, ich habe noch Karten, da steht "45 €" drauf...
 

Lamneth

Aktives Mitglied
@Lamneth
Danke für den Tipp, werde mich da mal umsehen. Aber im Moment überwiegt noch der "Groll", immerhin sind 90 Tacken für die Karte schon heftig, ich habe noch Karten, da steht "45 €" drauf...
Wenn du Groll hast, wirst du auch einiges finden, es gibt derzeit wohl mehr Kritik als Lob.
Auf meiner ältesten Eintrittskarte von 1993 steht Vorverkauf 28 DM Abendkasse 32 DM.
 

Jester.D

Alter Hase
So, ich arbeite mich mal durchs Forum (war ja eine Weile nicht da) und hänge gerade aus gutem Grund hier fest. Gehöre zur Schar der verärgerten Fans, die nach drei (absolut verzichtbaren) Support-Acts nur knappe 90 Minuten Dream Theater hören konnten. das war schon echt doof. ABER - ich hab fast ein Wohnzimmerkonzert erlebt. Das Konzert-Arreal war nur zu knapp einem Drittel!!! gefüllt, keine Schlangen an den Verkaufsständen, also ganz entspannt ein Bierchen holen, und wir hatten gute Plätze. Es war wahnsinnig warm an dem Abend (tagsüber um die 35 Grad) und James lamentierte zu Beginn "what the **** is this - I'm totally wet before the first song..." - haha. Das eigentliche DT-Konzert war gut aber viel zu kurz.
 

nixe

Inventar
Vor über fünf Jahren in Hannover, saukalt im Februar, auch schon so eine verzichtbare VorBand gewesen & sie spielten zwei Stunden.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
@nixe: Da war ich auch. Muss die "Dramatic Turn"-Tour gewesen sein. Die Vorband hieß Periphery, hatte den Slot wohl dadurch bekommen, dass da ein Neffe John Petruccis mitspielte, und machte fürchterliches Geschrabbel. Zum Ohrenzuhalten. Schon damals sind mir nicht wenige T-Shirts und Hoodies mit Logos von Extreme-Metal-Bands aufgefallen, auch wenn das noch nicht so krass war wie letztes Jahr im Tempodrom. Das sind natürlich nur Indikatoren dafür, welches Publikum sich durch DT angesprochen fühlt. Kann mir aber auch ehrlich gesagt egal sein, für mich sind die aus anderen Gründen ein abgeschlossenes Kapitel.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
@nixe: Da war ich auch. Muss die "Dramatic Turn"-Tour gewesen sein. Die Vorband hieß Periphery, hatte den Slot wohl dadurch bekommen, dass da ein Neffe John Petruccis mitspielte, und machte fürchterliches Geschrabbel. Zum Ohrenzuhalten. Schon damals sind mir nicht wenige T-Shirts und Hoodies mit Logos von Extreme-Metal-Bands aufgefallen, auch wenn das noch nicht so krass war wie letztes Jahr im Tempodrom. Das sind natürlich nur Indikatoren dafür, welches Publikum sich durch DT angesprochen fühlt. Kann mir aber auch ehrlich gesagt egal sein, für mich sind die aus anderen Gründen ein abgeschlossenes Kapitel.
ich bin mit Periphery auch nicht klar gekommen... empfand es als Wahnsinn mit drei Gitarren solch MathProgMetal zu spielen... das wird nur voll und unübersichtlich... daher wirkt es wie ein lautes geschrammel... obwohl doch die Jungs eigentlich gut sind... nur ihre Musik für mich nicht...

ansonsten kann ich über die Dream Theater Tour nur behautpen, es war die letzte die mir richtig gut gefiel.... trotz Mangini, der damals jedoch noch sehr Portnoýlike spielte....
die Setlist sprach mich sehr an....

@ Weppi... wenn du die laufende Scenes of ... besuchst hoffe ich auf deine Rezi dazu... ;)
ich selber kann nicht hin und denke nach hören von deren Konzert in Helsinki (Tube), dass es auch ganz gut so ist... ich empfinde LaBries Gesang zum Album als teils echt unterirdisch.... ok, kann auch die Amatueraufnahme sein....o_O






Spoileralarm... :D:D
erschreckend, dass sie ansonsten fast die selbe Setlist vom Sommerkonzert spielten, ein paar Song wurden ausgetauscht..... doch der Karakter blieb...
wenn du noch nicht da warst, vergiss dies wieder ... ... :D
 

Georg

Alter Hase
@ Weppi... wenn du die laufende Scenes of ... besuchst hoffe ich auf deine Rezi dazu... ;)
ich selber kann nicht hin und denke nach hören von deren Konzert in Helsinki (Tube), dass es auch ganz gut so ist... ich empfinde LaBries Gesang zum Album als teils echt unterirdisch.... ok, kann auch die Amatueraufnahme sein....o_O
Spoileralarm... :D:D
erschreckend, dass sie ansonsten fast die selbe Setlist vom Sommerkonzert spielten, ein paar Song wurden ausgetauscht..... doch der Karakter blieb...
wenn du noch nicht da warst, vergiss dies wieder ... ... :D
Oh, je... da hoffe ich mal, dass "Spoileralarm" nur ein böses Gerücht ist..ansonsten würde es mir sehr leid tun, für WeepingElfs Konzertbesuch in Hannover....:eek:
 

nixe

Inventar
@nixe: Da war ich auch. Muss die "Dramatic Turn"-Tour gewesen sein. Die Vorband hieß Periphery, hatte den Slot wohl dadurch bekommen, dass da ein Neffe John Petruccis mitspielte, und machte fürchterliches Geschrabbel. Zum Ohrenzuhalten. Schon damals sind mir nicht wenige T-Shirts und Hoodies mit Logos von Extreme-Metal-Bands aufgefallen, auch wenn das noch nicht so krass war wie letztes Jahr im Tempodrom. Das sind natürlich nur Indikatoren dafür, welches Publikum sich durch DT angesprochen fühlt. Kann mir aber auch ehrlich gesagt egal sein, für mich sind die aus anderen Gründen ein abgeschlossenes Kapitel.
Schwelgen wir in Erinnerung & denken, es hätte ja auch besser ausgehen können?
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Ach, ich werde mal sehen, was die so machen. Natürlich muss man damit rechnen, dass die Setlist abgesehen von den Scenes From A Memory in erster Linie aus Stücken vom aktuellen Album besteht und so ähnlich ausfällt wie letztes Jahr. Und ob das mein letztes DT-Konzert sein wird, kann ich natürlich noch nicht sagen, vielleicht wird ja das nächste Album ein Mega-Hammer, auch wenn ich die Chancen dafür für eher gering halte.
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Ach, ich werde mal sehen, was die so machen. Natürlich muss man damit rechnen, dass die Setlist abgesehen von den Scenes From A Memory in erster Linie aus Stücken vom aktuellen Album besteht und so ähnlich ausfällt wie letztes Jahr. Und ob das mein letztes DT-Konzert sein wird, kann ich natürlich noch nicht sagen, vielleicht wird ja das nächste Album ein Mega-Hammer, auch wenn ich die Chancen dafür für eher gering halte.
DT haben so viel Erfahrung und Selbsteinschätzung, dass ich mir keine so große Sorgen mache. Weder um die Konzerte noch um das nächste Album. Genieß das Konzert und warten wir mal ab was da noch kommt.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
DT haben so viel Erfahrung und Selbsteinschätzung, dass ich mir keine so große Sorgen mache. Weder um die Konzerte noch um das nächste Album. Genieß das Konzert und warten wir mal ab was da noch kommt.
naja... Erfahrung ja.... doch das Ding mit der Selbsteinschätzung ging Klangtechnisch beim letzten Album daneben.... :(
 

Wolfram Porr

Neues Mitglied
Kurz mein Eindruck aus München gestern:

DT spielten wieder mal im Zenith. Leider muss man sagen, denn diese Halle ist soundtechnisch eine Vollkatastrophe. Zum Glück wird sie wohl bald abgerissen. Entsprechend mau war der erste Teil, der vor allem neue Songs von "Distance Over Time" beinhaltete. Da kam nicht viel bei den Zuhörern an: viel Brei, wenig Hörgenuss. Das wurde im zweiten Teil - "Scenes From A Memory" komplett - besser. Vielleicht hatte ich aber auch nur einen besseren (mittigeren) Platz. LaBrie war immerhin besser drauf, als das einige YouTube-Videos der letzten Wochen befürchten ließen. Von seiner "Topform" (und ich mag ihn, wenn er in Topform ist!) war er aber immer noch weit entfernt. Und das gilt eigentlich für alle. Mangini kloppt mehr als er spielt und lag ein paar Mal furchtbar daneben. Rudess und Petrucci solide, von Myung habe ich ehrlich gesagt nicht allzu viel gehört.

Gerettet hat das Konzert vor allem das inzwischen 20 Jahre alt Herzensalbum. Da ist so viel Qualität, Melodie, Bombast und Feingefühl drin - das reißt vieles raus, und tatsächlich gab's auch ein paar Gänsehautmomente. Das Fazit ist aber, dass sich die Band nicht nur kompositorisch zurückentwickelt, sondern auch in ihrer Liveperformance nachgelassen hat. Dazu gehört in der Tat auch die Auswahl der Location. Wo früher Wert auf Hallen mit gutem Sound gelegt wurde (von mir aus auch um die persönlichen Qualitäten an den Instrumenten zu unterstreichen), scheint das seit einigen Jahren keine große Rolle mehr zu spielen. Mein Eindruck war und ist, dass Portnoy nicht nur der deutlich bessere Drummer und die Identifikationsfigur war, sondern auch derjenige, der auch solche Dinge kontrolliert und seinen Einfluss geltend gemacht hat. Ich verstehe nicht, dass Leuten wie Petrucci oder Rudess, der ja viel Wert auf Innovation und gute Sounds legt, das egal oder zumindest nicht so wichtig zu sein scheint.

Alle, die noch die Gelegenheit haben, DT zu sehen, können jetzt ihre Schlüsse ziehen. Unterm Strich bin ich trotz allem froh, sie wieder mal live gesehen zu haben. Das gleiche Liveerlebnis wie vor 15 Jahren (meine Lieblingstour war die "Train Of Thought"-Tour) ist es aber definitiv nicht mehr.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Kurz mein Eindruck aus München gestern:

DT spielten wieder mal im Zenith. Leider muss man sagen, denn diese Halle ist soundtechnisch eine Vollkatastrophe. Zum Glück wird sie wohl bald abgerissen. Entsprechend mau war der erste Teil, der vor allem neue Songs von "Distance Over Time" beinhaltete. Da kam nicht viel bei den Zuhörern an: viel Brei, wenig Hörgenuss. Das wurde im zweiten Teil - "Scenes From A Memory" komplett - besser. Vielleicht hatte ich aber auch nur einen besseren (mittigeren) Platz. LaBrie war immerhin besser drauf, als das einige YouTube-Videos der letzten Wochen befürchten ließen. Von seiner "Topform" (und ich mag ihn, wenn er in Topform ist!) war er aber immer noch weit entfernt. Und das gilt eigentlich für alle. Mangini kloppt mehr als er spielt und lag ein paar Mal furchtbar daneben. Rudess und Petrucci solide, von Myung habe ich ehrlich gesagt nicht allzu viel gehört.

Gerettet hat das Konzert vor allem das inzwischen 20 Jahre alt Herzensalbum. Da ist so viel Qualität, Melodie, Bombast und Feingefühl drin - das reißt vieles raus, und tatsächlich gab's auch ein paar Gänsehautmomente. Das Fazit ist aber, dass sich die Band nicht nur kompositorisch zurückentwickelt, sondern auch in ihrer Liveperformance nachgelassen hat. Dazu gehört in der Tat auch die Auswahl der Location. Wo früher Wert auf Hallen mit gutem Sound gelegt wurde (von mir aus auch um die persönlichen Qualitäten an den Instrumenten zu unterstreichen), scheint das seit einigen Jahren keine große Rolle mehr zu spielen. Mein Eindruck war und ist, dass Portnoy nicht nur der deutlich bessere Drummer und die Identifikationsfigur war, sondern auch derjenige, der auch solche Dinge kontrolliert und seinen Einfluss geltend gemacht hat. Ich verstehe nicht, dass Leuten wie Petrucci oder Rudess, der ja viel Wert auf Innovation und gute Sounds legt, das egal oder zumindest nicht so wichtig zu sein scheint.

Alle, die noch die Gelegenheit haben, DT zu sehen, können jetzt ihre Schlüsse ziehen. Unterm Strich bin ich trotz allem froh, sie wieder mal live gesehen zu haben. Das gleiche Liveerlebnis wie vor 15 Jahren (meine Lieblingstour war die "Train Of Thought"-Tour) ist es aber definitiv nicht mehr.
Hallo Wolfgang,

erst einmal großes Danke schön für deine ausführliche Kritik...

ich bin ja nun (leider !!??) nicht in der Lage sie mit der laufenden Touz LIVE zu sehen und hören... (Berlin ist nicht dabei)
zuerst war ich zutiefst enttäuscht... dann kam die Erkenntnis, dass mes wahrscheinlich besser ist, da ich mir schon habe denken können, dass es nicht mehr das werden wird, wie ich es vor 20 Jahren erlebt habe... und sehe auch vordergründig Mangini dafür verantwortlich... doch das genau dieser sich auch noch verspielt... :eek::eek:
deine Einschätzung bzgl. Mangini vs. Portnoy teile ich sofort...
es erscheint, dass Manini die ältern Songs nicht so gerne spielt... auch bilde ich mir ein, dass er Feinheiten vom Original weglässt (z.B. die kleinen Fills bei Home auf dem TomTom gespielt), obwohl sie wg. der Schnelligkeit eigentlich ihm liegen sollten...
Mike traf es bei seiner kleinen ZusatzRezi zu Virgil Donati wohl recht passend -> Erfüllungsgehilfe :confused:
Portnoy bringt einfach mehr Lebendigkeit in eine Show (vergleiche mit Live v. Sons of Apollo).... klar lässt er sich auch feierrn, doch es wirkt nicht so aufgesetzt wie bei Mangini...

wenn LaBrie wieder besser klang, lag es evt. wieder (wie bei der Images and Words Tour Jubi-Tour) an einer Erkältung. Wie du schon selber festgestellt hast, bei den Videos von der laufenden Tour singt er teils unterirdisch...
lausche Home in Amsterdam .. grauenhaft... :eek::eek:
(absichtlich kein Link - weil so schrecklich - findet man schnell in der Tube)

nun ja... mal schauen ob sie es erkennen und ändern.... für die Preislage sollte es eigentlich sein...
sie sollten wieder mehr das Thema Dream Theater in die eigene Hand legen und nicht auf Fehler Dritter sich ausruhen... die Fans mögen die vier/fünf... nicht irgendein Managment und/oder Label....

ich behalte das Konzert vor 20 Jahren in bester Erinnerung und freue mich die Band auf den Höhepunkt ihres Schaffens in bester Verfassung erlebt zu haben... dies Level hielten sie (aus meiner Empfindung ) bis zur Octavarium Tour...
in jetziger Verfassung hätten mir das LIVE Erlebnis dies gemindert....

Grüße aus Berlin.... :cool:
 
C

CaptainMorgan

Guest
Jetzt mal ernsthaft: Was ist das Problem mit "Distance over Time"? Die Scheibe ist doch mega! Alleine "At Wit's End" ist absolut meisterwerklich geil. Und dann sind da noch so coole Nummern wie "Pale blue Dot", "Paralyzed" oder "Room 137".
 

Wolfram Porr

Neues Mitglied
@ CaptainMorgan: ich finde "Distance Over Time" auch nicht schlecht, auf jeden Fall eine klare Steigerung nach "The Astonishing" und dem selbstbetitelten Album davor. Aber im direkten Vergleich mit den Songs aus ihrer Blütezeit (ich sag mal so grob bis "Octavarium") fehlt immer noch etwas, ich nenne es mal die "DT-Magie". ;-)
 

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