Doug Pinnick als Sänger von Deep Purple?

Fonebone

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Nein, es ist keine Ente, aber in diesem Video hat Ritchie Blackmore gesagt, dass man bei Deep Purple vor Jahren einmal bei Doug Pinnick, dem Sänger und Bassisten von King's X angefragt hat, ob er denn Lust hätte, bei Deep Purple einzusteigen...

Das wäre sicherlich interessant geworden, aber Doug hat dankend abgelehnt.


Wer King's X noch nicht kennt - hört mal rein:

 

moonmadness

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Kings X, da muss ich definitiv nochmal reinhören.

Deep Purple war irgendwie nie meine Band, wirkt irgendwie alles zu "aufgesetzt" und zu sauber :)...

Dann lieber Warhorse, übrigens mit ex-Purple Basser. Ist ein Coversong, aber wenigstens haben sie das nicht verschwiegen oder so getan als wärs ihrer ;-):

 

Fonebone

Moderator
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Danke für den Tipp!

Nick Simper sagt mir noch was! Bemerkenswert ist die Stimme von Ashley Holt und dass Rick Wakeman Gründungsmitglied war, aber wegen Unzuverlässigkeit gefeuert worden ist :D
 

moonmadness

Mitglied
Ja der ist schon ziemlich besonders, teilweise aber auch bissel an der Schmerzgrenze haha, v.a. bei den ruhigeren Nummern. Wenn ich mich nicht irre wurden beide Warhorse-Alben gerade bei Repertoire neu veröffentlicht...

Ich fand ansonsten den aktuellen jungen Purple-Sänger (Loreley Gig) ziemlich gut, also was man so in den Videos sah hat mich überzeugt... Rest ging so, also besser als manche auf Facebook meinten. Aber wie gesagt nicht meine Band, und vl. drifte ich grad ab.
 

Inside the Ropes

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Deep Purple scheint sich eh zu "verzweigen" ... Das Original ist irgendwie nicht mehr Original und die Coverbands verstärken sich mit Originalbesetzung ... Purpendicular ist da auch sehr nah am Deep Purple Feel dran und hat immerhin Ian Paice in ihren Reihen.

Und aus lokal-patriotischer Sicht - mit Frank Page´an der Gitarre.

Gruß
Martin
 

bllacky

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....auf der loreley hat bei Rainbow ein relativ unbekannter junger Sänger gespielt.Ronnie Romero. Bei Deep Purple ist noch immer Ian Gilan Sänger. Das Event war Monsters Of Rock.
 

Jürgen

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Ist doch schön dass Ritchie Blackmore auf der Loreley nochmal so richtig die E-Gitarre ausgepackt hat, immer nur sanftes mittelalterlich angehauchtes Liedgut auf der Klampfe zu präsentiern hat ihm dann doch nicht gereicht...
 

Doorsmorris

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oh, ich könnte soviel von Deep Purple erzählen ... (seit 1970 Fan :D) Blackmore (der einzig wahre DP-Gitarrist) auf der Loreley war nicht so der Bringer :mad:- aber wer hätte schon Rainbow wie in den 80ern erwartet (z.B. ich o_O). Manche Coverbands sind wirklich besser (Demon´s Eye checken ;)). Ich habe mich im Jahr 2000 aus den Live-Aktivitäten von DP ausgeklinkt - aber Fan ist man trotzdem bis zum Lebensende.
 

Doorsmorris

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oh, ich könnte soviel von Deep Purple erzählen ... (seit 1970 Fan :D) Blackmore (der einzig wahre DP-Gitarrist) auf der Loreley war nicht so der Bringer :mad:- aber wer hätte schon Rainbow wie in den 80ern erwartet (z.B. ich o_O). Manche Coverbands sind wirklich besser (Demon´s Eye checken ;)). Ich habe mich im Jahr 2000 aus den Live-Aktivitäten von DP ausgeklinkt - aber Fan ist man trotzdem bis zum Lebensende.
Ronnie Romero war der beste Protagonist auf der Bühne - und das sagt ein Hardcore Blackmore-Fan :cool:
 

Jürgen

Neues Mitglied
Mich haben Purple auch von Anfang an durch meine ganze Jugend begleitet, für herausragend halte ich Blackmore-Gillan-Glover-Paice-Lord. Und selbst der Ära mit Steve Morse konnte ich Einiges abgewinnen, eine Neugeburt mit guten Songs, guter Performance und immer wieder Purple-feeling.
 

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