Die schönsten Plattencover aus dem Progressive Rock

Das hier finde ich ganz gut:

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weil wir jetzt frankreich hatten, zwei sehr ansehnliche aus diesem land. dieses mal atoll und eskaton. nur: weiss der geier warum die dem aussergewöhnlichen eskaton-cover diese stinknormalen, langweiligen buchstaben verpasst haben, eine schande.

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weil wir jetzt frankreich hatten, zwei sehr ansehnliche aus diesem land. dieses mal atoll und eskaton. nur: weiss der geier warum die dem aussergewöhnlichen eskaton-cover diese stinknormalen, langweiligen buchstaben verpasst haben, eine schande.

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Also Cover No.2 ist völlig dialektfrei zu lesen wenn man etwas prä-iberische Sprachen beherrscht. Hat leichte Einflüsse des hyperboräischen gälisch zwischen 3000 und 2546 v.u.Z.
 
weil wir jetzt frankreich hatten, zwei sehr ansehnliche aus diesem land. dieses mal atoll und eskaton. nur: weiss der geier warum die dem aussergewöhnlichen eskaton-cover diese stinknormalen, langweiligen buchstaben verpasst haben, eine schande.

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Auf den Wochenmärkten in Südfrankreich würdest du dich sicher wohlfühlen.... und dann doch Vinyl kaufen.. :p
 
weil wir jetzt frankreich hatten, zwei sehr ansehnliche aus diesem land. dieses mal atoll und eskaton. nur: weiss der geier warum die dem aussergewöhnlichen eskaton-cover diese stinknormalen, langweiligen buchstaben verpasst haben, eine schande.

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Aber es wäre lieb wenn du mir mal die bei dir favorisierten Alben aus dem bretonischen Raum listen könntest. ;)

Ich weees ... viel Arbeit
 
Mit CALIGULA'S HORSE bin ich aber immer noch nicht warm geworden. SUBSIGNAL ist nach wie vor feinster Stoff.
Bei mir ist es andersherum. "The Beacons..." fand ich damals großartig, aber nach zwei doch sehr enttäuschenden Konzerten und der Erkenntnis, dass die Vorgänger mir nicht gefielen, hab ich das Interesse an Subsignal relativ schnell wieder verloren. Hinzu kommt, dass ich Arno Menses unheimlich unsympathisch finde. Keine Ahnung, warum.

Das Caligula's Horse Konzert 2018 im The Tube in Düsseldorf hingegen war magisch. Was ein Brett! Wir standen right in front of Mr Jim Grey, mit dem wir uns vorher noch nett unterhalten hatten, und dann haben die da echt die Bude abgerissen. Was eine Energie und was eine Stimme! Mir klingeln immer noch die Ohren :D Ich weiß, dass viele die Frühwerke feiern, mein Lieblingsalbum ist aber "In Contact".
 
Bei mir ist es andersherum. "The Beacons..." fand ich damals großartig, aber nach zwei doch sehr enttäuschenden Konzerten und der Erkenntnis, dass die Vorgänger mir nicht gefielen, hab ich das Interesse an Subsignal relativ schnell wieder verloren. Hinzu kommt, dass ich Arno Menses unheimlich unsympathisch finde. Keine Ahnung, warum.

Das Caligula's Horse Konzert 2018 im The Tube in Düsseldorf hingegen war magisch. Was ein Brett! Wir standen right in front of Mr Jim Grey, mit dem wir uns vorher noch nett unterhalten hatten, und dann haben die da echt die Bude abgerissen. Was eine Energie und was eine Stimme! Mir klingeln immer noch die Ohren :D Ich weiß, dass viele die Frühwerke feiern, mein Lieblingsalbum ist aber "In Contact".
Ich hab es mit CALIUGULA'S HORSE immer mal wieder probiert... und bin immer wieder grandios gescheitert. :eek:
 
Aber es wäre lieb wenn du mir mal die bei dir favorisierten Alben aus dem bretonischen Raum listen könntest. ;)

Ich weees ... viel Arbeit

nein, leider ist das gar nicht viel arbeit. abseits von tri yann und gwendal kenne ich zwar auch weitere namen aber da das zeug auch nur schwer erhältlich ist oder auch gar keine cds existieren, hab ich mich dann in der regel nicht um das anhören/antesten der alben bemüht. das wurde dann in der rübe mehr oder weniger unter "bestimmt gut, aber verfügbarkeit kacke" abgespeichert.

ich schreib im folk thread etwas mehr dazu, es gibt hier doch einen, irgendwo.

ein paar besonders favorisierte alben kann ich natürlich dennoch nennen...

Auf den Wochenmärkten in Südfrankreich würdest du dich sicher wohlfühlen.... und dann doch Vinyl kaufen.. :p

ja, wer weiss. in italien bestimmt auch. die italienische szene war schon ordentlich, also italoprog/jazzrock ist gemeint. manche sachen die in die folklore richtung gehen sind mir auch geläufig aber da ist dann oft dasselbe problem wie bei den franzosen.
 
OPETH fand ich den bisher gegangen Weg vom Metal-Monster zum Prog eigentlich als sehr gelungen. Bei LEPROUS habe ich bisher allerdings auch die Segel gestrichen bisher. Das ist mir zu sehr Geschrubbe...

Ich kann weder mit den "alten" noch mit den "neuen" Opeth viel anfangen (obwohl die "neuen" besser gehen), und mit Leprous auch nicht.
 

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