Die besten Longtracks

Gast 1

Guest
es ist ev. unglücklich wenn man 3 Titel eines Interpreten gleichzeitig reinstellt.
das habe ich bei ihm getan und vermute das dieser Titel ev. etwas unterging .
daher bringe ich ihn hier nochmals oder habe ich mich doch geirrt.

Der ging tatsächlich unter Toni. Dabei war die "Corridors Of Power" mein Lieblings-Hardrock Album von ihm, schön dass du den Song mir wieder in Erinnerung gebracht hast. "I Can't Wait Until' Tomorrow" war mein Lieblingsstück da drauf, das war noch gespeichert
 
In der aktuellen Musiklandschaft zählt ja quasi alles als Longtrack, was länger als 5 Minuten dauert....die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen heutigen Musikkonsumenten umfaßt bekanntlich höchstens 3 Minuten...ab 4 Minuten fängt da schon die Überforderung an. Da hat das Formatradio natürlich auch ganze Arbeit geleistet. :D


Für mich persönlich habe ich die Grenze so immer ab 8 Minuten aufwärts gesetzt, aber es gibt auch Ausnahmen, die knapp darunter liegen. "Phantom of the opera" zum Beispiel, das geht ungefähr 7 1/2 Minuten. Also, es hängt immer auch ein bißchen vom Einzelfall ab, ich bin da jetzt nicht superdogmatisch. :)
 
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Gast 5

Aktives Mitglied
Ging mir auch jahrelang so, bis ich mich dann dieses Jahr mit den späteren Fleetwood Mac beschäftigt hatte und gemerkt habe, dass die drei Scheiben "Fleetwood Mac", "Rumours" und "Tusk" einfach große Klasse sind. So Alben wo ich mich jetzt frage, warum ich die jahrelang ignoriert hatte.
Bei manchen Sachen muss man vielleicht einfach auch älter werden um sie zu schätzen!
 

micha108

Aktives Mitglied
da gibts ja auch immer Diskussion drum wann ist ein Mann ein.... Quatsch, ein Longtrack ein Longtrack. In meinem Gefühl so ab 10 Minuten. Minus 6 Sekunden wie bei meinem "Fairy Tales" von Kin Ping Meh ist so der Spielraum den ich gelten lasse :D
Für mich kann es schon ab 6 Minuten sein, je nach Komplexität eines Stückes. Manche Stücke erzählen in dieser Zeit schon ganze Geschichten und verzaubern so, dass Zeit relativ wird ;). Gefühlt länger als gemessen ...
 

Gast 1

Guest
In der aktuellen Musiklandschaft zählt ja quasi alles als Longtrack, was länger als 5 Minuten dauert....die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen heutigen Musikkonsumenten umfaßt bekanntlich höchstens 3 Minuten...ab 4 Minuten fängt da schon die Überforderung an. Da hat das Formatradio natürlich auch ganze Arbeit geleistet. :D


Für mich persönlich habe ich die Grenze so immer ab 8 Minuten aufwärts gesetzt, aber es gibt auch Ausnahmen, die knapp darunter liegen. "Phantom of the opera" zum Beispiel, das geht ungefähr 7 1/2 Minuten. Also, es hängt immer auch ein bißchen vom Einzelfall ab, ich bin da jetzt nicht superdogmatisch. :)
Eben, mein ich ja, das empfindet jeder halt anders.

Allerdings ... 5 Minuten als Longtrack, dafür muß man wahrscheinlich ein 25jähriger Dauerradiohörer sein um das so zu empfinden :D
 
Allerdings ... 5 Minuten als Longtrack, dafür muß man wahrscheinlich ein 25jähriger Dauerradiohörer sein um das so zu empfinden :D
Die halten gar nicht so lange durch, wie gesagt...:D

Ganz im Ernst, das ist traurig. Ich erlebe immer wieder Jugendliche, die schaffen es wirklich nicht die Geduld aufzubringen, länger als 1-2 Minuten konzentriert irgendwo zuzuhören. Haben aber 95.000 Musikdateien auf ihrem Smartphone. :confused:
 

Gast 1

Guest
Obwohl das eigentlich zwei separate Stücke sind, werte ich es mal als EINEN (Long-)Track, da sie ineinander übergehen und überhaupt mal ganz deutlich klarmachen, wie furios Priest einst in den 70ern waren. Dafür lasse ich "Painkiller" jederzeit stehen.

Hab ich auch immer so empfunden, ebenso bei "Prelude / Tyrant" und "Epitaph / Island Of Domination".

Ich denk mir auch immer, es hat ja einen Grund wenn ein Musiker einen Track in den anderen überfliessen lässt, dann hat er den auch so zusammengehörig gesehen, als zwei (oder drei etc.) Teile eines Ganzen, als zwei Blickwinkel auf dieselbe Sache usw. sonst hätte das ja keinerlei Sinn. Solche Stücke sind für mich darum schon immer zusammengehörige Stücke
 

Gast 1

Guest
Ganz im Ernst, das ist traurig.
Empfinde ich auch so. Wenn man keinerlei Aufmerksamkeitsspanne mehr hat, hat das mit "modern" nix zu tun, das ist ein Krankheitsbild.

Ich möchte heute kein Ausbilder sein oder Geschäftsinhaber und verzweifelt Azubis suchen die schon mit dem Vorstellungsgespräch völlig überfordert sind.

Klar, es gibt auch andere, aber es gibt wahnsinnig viele von diesen hektischen unruhigen Zapplern, da muß man nur mal U-Bahn fahren an nem ganz normalen Tag.
 

Gast 1

Guest
Folgendes Triple von Eloy ist auch so ein Beispiel dreier ineinander übergehender Stücke, die für mich unweigerlich zusammengehören und eigentlich EINEN Track ergeben.

Ja, auch so. Und eines meiner absoluten Lieblingsstücke von ihnen, drum sehr schade, dass sie das nicht mehr spielen. Vor allem der "Love Over Six Centuries" Teil mit seinem weiblich/männlichen Dialog hat einen unbezwingbaren Charme für mich. Aber ich bin halt auch ein Romantiker
 

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