Die besten Longtracks

Georg

Alter Hase
Instrumentale 22 Minuten vom Ertlingswerk der Band Days between Stations von 2007
Aus meiner Sicht musikalische Kunst der Spitzenklasse; das ist für mich progressiver ArtRock.
Der Longtrack, ist das letzte Stück der selbstbenannten Scheibe dieser U.S. Kapelle, es heißt Laudanum:
" Laudanum (in Alkohol gelöstes Opium) war eine im 19.Jahrhundert sehr beliebte Methode, in Rausch zu verfallen. So einige Schrifsteller ließen sich davon inspirieren, erreichten es aber dank exzessivem Dauergebrauchs, damit eher den Nullzustand ihrer Kreativität herzustellen.
Laudanum hier ist das längste Stück. Nicht gar so rauschhaft, dafür auch nicht schädlich und noch ein letztesmal tief aus dem Kreativkessel schöpfend. Das letzte Epos, das sich erst jazzgewürzt durch Bläsereinlagen zeigt, um sich in leidenschaftlich steigernden Gitarrensoli zu verlieren, bevor es abbricht und postmodern erhaben mit Trompete und Akustikgitarre dem Sonnenlicht des nächsten Tages zustrebt."aus der 14 Punkte Rezension von Jürgen Gallitz-Duckar, bbs
13 Jahre später ist die "musikalische Kunst" einem sinfonischem Neo-Prog mit Anklängen an Genesis oder Gentle Giants gewichen:
Days between Stations vom aktuellen Album "Giants" der 16 Minüter Spark:
 
Zuletzt bearbeitet:

toni

Alter Hase
Bin heute irgendwie bei MILLENIUM hängen geblieben, ich kenne Sie zwar schon Jahrzehnte ,
aber sind immer wieder bei mir untergegangen.


Millenium ( progressive rock) lonely man - from The Cinema Show DVD
 

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