Die besten Longtracks

DerGrobeWestfale

Aktives Mitglied
Und da ichs heute mit Disco-Musik der 70ger habe -- büdde sehr:

18 Minuten Donna Summer (RIP) mit Mc Arthur Park. Perfect arrangiert und dramatisiert. Großes Hörkino-


Auch über ne ganze LP Seite ging die gelungene Disco Adaption von "DonT let me be misunderstood mit Leroy Gomez, 16 Minuten lang, von 1977. Der Track wurde vor Jahrzehnten zur Untermalung des "TOR DES MONATS " in der ARDSportschau verwendet.

Die alte Disco-Music war schon klasse.
Mein "Like" galt die Tage für Santa Esmeralda! Heute verdoppele ich das ganze nochmal. Donna Summer und ihre Interpretation von MacArthur Park, doch, dass gefällt!
 

Kieran White

Aktives Mitglied
Mein "Like" galt die Tage für Santa Esmeralda! Heute verdoppele ich das ganze nochmal. Donna Summer und ihre Interpretation von MacArthur Park, doch, dass gefällt!
Der McArthur Park ist schon ein toller Titel, an dem man nichts falsch machen kann.
Gute Interpretationen liefern auch:

DAS ORIGINAL, auch fast 8 Minuten lang.

 
Zuletzt bearbeitet:

Georg

Alter Hase
Instrumentale 22 Minuten vom Ertlingswerk der Band Days between Stations von 2007
Aus meiner Sicht musikalische Kunst der Spitzenklasse; das ist für mich progressiver ArtRock.
Der Longtrack, ist das letzte Stück der selbstbenannten Scheibe dieser U.S. Kapelle, es heißt Laudanum:
" Laudanum (in Alkohol gelöstes Opium) war eine im 19.Jahrhundert sehr beliebte Methode, in Rausch zu verfallen. So einige Schrifsteller ließen sich davon inspirieren, erreichten es aber dank exzessivem Dauergebrauchs, damit eher den Nullzustand ihrer Kreativität herzustellen.
Laudanum hier ist das längste Stück. Nicht gar so rauschhaft, dafür auch nicht schädlich und noch ein letztesmal tief aus dem Kreativkessel schöpfend. Das letzte Epos, das sich erst jazzgewürzt durch Bläsereinlagen zeigt, um sich in leidenschaftlich steigernden Gitarrensoli zu verlieren, bevor es abbricht und postmodern erhaben mit Trompete und Akustikgitarre dem Sonnenlicht des nächsten Tages zustrebt."aus der 14 Punkte Rezension von Jürgen Gallitz-Duckar, bbs
 

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