Der Weltraum... unendliche Weiten...

Interessante Sache?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    12
Danke! Doom und die diversen Untergruppierungen ist schon speziell. Kann ich auch nicht jeden Tag oder ausschließlich hören. Zuviel Tristesse und Moll muss nicht sein!
Unser neuer , von mir sehr geschätzter ; Mituser 'JustMe' hat
einen K-Pop Thread gestartet , was ich als recht gewagt , aber
absolut grossartig finde...
Ich hatte selbiges mal zum Thema Doom/Funeral-Doom und
seine tiefsten und abgründigsten Spielarten vor.
....das lass ich dann mal lieber bleiben.
 
Unser neuer , von mir sehr geschätzter ; Mituser 'JustMe' hat
einen K-Pop Thread gestartet , was ich als recht gewagt , aber
absolut grossartig finde...
Ich hatte selbiges mal zum Thema Doom/Funeral-Doom und
seine tiefsten und abgründigsten Spielarten vor.
....das lass ich dann mal lieber bleiben.
Och, weißte! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Trotzdem! Wir haben schon so viele Threads, ausgerechnet bei (Funeral)Doom wird die Beteilung genauso wie bei meinem gerbten Heavy Metal Thread eher überschaubar sein.
 
Och, weißte! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Trotzdem! Wir haben schon so viele Threads, ausgerechnet bei (Funeral)Doom wird die Beteilung genauso wie bei meinem gerbten Heavy Metal Thread eher überschaubar sein.

ja, mit sicherheit.

was ich aber gerne sehen würde, sind düstere selbstgeschossene bilder von doomy auf einem friedhof.
vielleicht ist wenigstens das machbar? go, go, doomy!!
 

Ich hab mir mal die Freiheit genommen und auch gelauscht, ohne dem bereits Geäußerten noch eimal Beachtung zu schenken, um möglichst unvoreingenommen zu hören.

Ist es verwegen, bei den ersten Takten an Black Sabbath zu denken? Monotonie und Düsternis machen sich raumgreifend breit und wälzen die beschwörende Stimme des Sängers vor sich her. Als Sabbath-Tribute-Band käme die Truppe bestimmt ganz gut an. Der Gitarrensound erinnert an War Pigs bzw Iron Man.

Ich kann mir so etwas ganz gut anhören (hab mir ja auch gerade endlich die Paranoid-CD zugelegt), aber Ozzy war definitiv besser. ;) Wer macht nun eigentlich weiter?
 
Ich hab mir mal die Freiheit genommen und auch gelauscht, ohne dem bereits Geäußerten noch eimal Beachtung zu schenken, um möglichst unvoreingenommen zu hören.

Ist es verwegen, bei den ersten Takten an Black Sabbath zu denken? Monotonie und Düsternis machen sich raumgreifend breit und wälzen die beschwörende Stimme des Sängers vor sich her. Als Sabbath-Tribute-Band käme die Truppe bestimmt ganz gut an. Der Gitarrensound erinnert an War Pigs bzw Iron Man.

Ich kann mir so etwas ganz gut anhören (hab mir ja auch gerade endlich die Paranoid-CD zugelegt), aber Ozzy war definitiv besser. ;) Wer macht nun eigentlich weiter?
Mir fehlt momentan ein passender Titel um jemanden zu beglücken. Deswegen der dringende(!!!)Aufruf an unsere Neulinge hier mal vorbeizuschauen :D
 
Ich hab mir mal die Freiheit genommen und auch gelauscht, ohne dem bereits Geäußerten noch eimal Beachtung zu schenken, um möglichst unvoreingenommen zu hören.

Ist es verwegen, bei den ersten Takten an Black Sabbath zu denken? Monotonie und Düsternis machen sich raumgreifend breit und wälzen die beschwörende Stimme des Sängers vor sich her. Als Sabbath-Tribute-Band käme die Truppe bestimmt ganz gut an. Der Gitarrensound erinnert an War Pigs bzw Iron Man.

Ich kann mir so etwas ganz gut anhören (hab mir ja auch gerade endlich die Paranoid-CD zugelegt), aber Ozzy war definitiv besser. ;) Wer macht nun eigentlich weiter?
Das Genre nennt sich ''Doom-Metal'' ,
Ein nicht sehr verbreitetes , aber eines meiner liebsten.
(daher auch der Nickname)
Wie schonmal geschrieben : In diesem Thread sollten
verschiedene Stile und oder Songs vorgestellt werden , die etwas ''anders''sind.
Ich könnte auch einiges aus dem Funeral-Doom Sektor vorstellen....
...will aber nicht wieder für Schnappatmung sorgen ... :p
 
The Gary Moore Band-Spirit


Gary Moore und seine wechselhafte, aber nie einem (kommerziellen) Kalkül folgende, musikalische Vita, ist hinlänglich bekannt. Der Versuch, nach Skid Row und einem kurzen Gastspiel bei Dr. Strangely Strange, mit einer ersten eigenen Formation in der Musikszene Fuß zu fassen, war leider kein Erfolg. Was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass „Grinding Stone“ als einziges Album der Band eine durchgängige Stringenz fehlte. Auch wenn sich Gary Moore erstmals versuchte als versierter Gitarrist in Eigenregie zu etablieren und vorausschauend schon gewisse Grundsteine für seine späteren Blues-Alben präsentierte. Höhepunkt des ansonsten eher durchschnittlichen Albums ist das Siebzehn minütige „Spirit“. Der Titel um den es in diesem launigen Thread gehen soll. Genug Zeit, um etwa zu scheitern oder ein Feuerwerk abzubrennen. Was dann auch der Fall ist. Auch wenn Gary Moore ganz klar mit seinem schon damals klar zu erkennenden eigenen Stil der Chef im Ring ist, die Rhythmusabteilung aber auch er selber leicht Santana inspiriert ist, weder billige Kopie noch Inspirationslosigkeit lassen sich vorwerfen. Es gibt genügend Titel mit Überlänge, die sich mit Füllmaterial über die Runden retten. Hier wird jede Sekunde ausgenutzt, um ein musikalisches Optimum auszubreiten. Warum nicht das ganze Album mit dem vorhandenen Potential das ausufernde progressive Elemente wie die erwähnten Latin-Rock Einflüsse aber auch Proto-Metal beinhaltet, gestaltet wurde? Jedenfalls hat es sich damals gelohnt, alleine wegen dieses einen Titels das Album zu kaufen und auch heute kann ich nicht behaupten, hier etwas aus der Klamottenkiste des frühen (britischen)Rocks zu hören. Die Zeit und den Raum den Gary Moore seinen Mitstreitern gönnt, wird genutzt um dann dem Meister wieder das Feld zu überlassen. Wie bei den letzten Minuten, wo noch einmal an der Gitarre brilliert wird, das progressive Element geschickt in einen flotten Endspurt überleitet!
Danke für dafür das ich diesen Titel mit meinen bescheidenen Worten rezensieren durfte!
 
The Gary Moore Band-Spirit


Gary Moore und seine wechselhafte, aber nie einem (kommerziellen) Kalkül folgende, musikalische Vita, ist hinlänglich bekannt. Der Versuch, nach Skid Row und einem kurzen Gastspiel bei Dr. Strangely Strange, mit einer ersten eigenen Formation in der Musikszene Fuß zu fassen, war leider kein Erfolg. Was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass „Grinding Stone“ als einziges Album der Band eine durchgängige Stringenz fehlte. Auch wenn sich Gary Moore erstmals versuchte als versierter Gitarrist in Eigenregie zu etablieren und vorausschauend schon gewisse Grundsteine für seine späteren Blues-Alben präsentierte. Höhepunkt des ansonsten eher durchschnittlichen Albums ist das Siebzehn minütige „Spirit“. Der Titel um den es in diesem launigen Thread gehen soll. Genug Zeit, um etwa zu scheitern oder ein Feuerwerk abzubrennen. Was dann auch der Fall ist. Auch wenn Gary Moore ganz klar mit seinem schon damals klar zu erkennenden eigenen Stil der Chef im Ring ist, die Rhythmusabteilung aber auch er selber leicht Santana inspiriert ist, weder billige Kopie noch Inspirationslosigkeit lassen sich vorwerfen. Es gibt genügend Titel mit Überlänge, die sich mit Füllmaterial über die Runden retten. Hier wird jede Sekunde ausgenutzt, um ein musikalisches Optimum auszubreiten. Warum nicht das ganze Album mit dem vorhandenen Potential das ausufernde progressive Elemente wie die erwähnten Latin-Rock Einflüsse aber auch Proto-Metal beinhaltet, gestaltet wurde? Jedenfalls hat es sich damals gelohnt, alleine wegen dieses einen Titels das Album zu kaufen und auch heute kann ich nicht behaupten, hier etwas aus der Klamottenkiste des frühen (britischen)Rocks zu hören. Die Zeit und den Raum den Gary Moore seinen Mitstreitern gönnt, wird genutzt um dann dem Meister wieder das Feld zu überlassen. Wie bei den letzten Minuten, wo noch einmal an der Gitarre brilliert wird, das progressive Element geschickt in einen flotten Endspurt überleitet!
Danke für dafür das ich diesen Titel mit meinen bescheidenen Worten rezensieren durfte!

Mein lieber Herr Gesangverein, werter Grobi, da hast Du Dir viel Mühe gemacht. Stimme Dir inhaltlich voll zu.
 

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