Der Weltraum... unendliche Weiten...

Interessante Sache?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    12
Leute wo ist das Problem?
Genau. Liebe Leut, jetzt bitte mal etwas weniger "sensitiv".

Grobi schrieb: "Dafür haben wir Meinungsvielfalt im Forum."
Grobi möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, aber seine Äußerung bezog ich als direkte Antwort auf mein Posting #796, welches im Wesentlichen sich auf die Musik und die Stimme des "Sängers" abzielte.
Ich habe Grobis Sätzlein NICHT auf den Beitrag bezogen, in welchem doombringer seinen Clip einstellte.

Wenn also dies so verstanden wird, wie ich es verstanden haben möchte, sollte die Sache mit dem dünnen Eis im Grunde damit obsolet sein.
Falls dennoch irgend etwas nicht so angekommen sein sollte, wie es gedacht war, stehe ich für weitere Erläuterungen zur Verfügung. ---> ;);)
 
Lass gut sein, ich war einfach ein wenig zu schnell. Es ist wirklich manchmal besser einfach die Klappe zu halten. An anderer Stelle gerne wieder mal...
Dünnes Eis....zumindest in dem ganz bestimmten Zusammenhang. :rolleyes:
Genau. Liebe Leut, jetzt bitte mal etwas weniger "sensitiv".

Grobi schrieb: "Dafür haben wir Meinungsvielfalt im Forum."
Grobi möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, aber seine Äußerung bezog ich als direkte Antwort auf mein Posting #796, welches im Wesentlichen sich auf die Musik und die Stimme des "Sängers" abzielte.
Ich habe Grobis Sätzlein NICHT auf den Beitrag bezogen, in welchem doombringer seinen Clip einstellte.

Wenn also dies so verstanden wird, wie ich es verstanden haben möchte, sollte die Sache mit dem dünnen Eis im Grunde damit obsolet sein.
Falls dennoch irgend etwas nicht so angekommen sein sollte, wie es gedacht war, stehe ich für weitere Erläuterungen zur Verfügung. ---> ;);)
:oops:
Huuii watt hab ich da losgetreten ?
Es war bestimmt nicht meine Absicht
''Künstler'' wie Moynihan zu glorifizieren.
Wer mich kennt , der weiss das ich mit
solchem Gesocks nix an der Mütze hab.
Mir ging es nur um das Album 'Blot - Sacrifice in Sweden'
auf dem der vorgestellte Track ist. Hab das Album im Jahr
1996 irgendwann mal bekommen und vor kurzem mal
wiedergefunden und angehört .
Sollte ich jemanden beleidigt oder irgendeinen anderen
Schaden angerichtet haben so tut mir das leid.
Mir ging es NUR um die Musik.
Ich denke die User in diesem Forum sind durchaus
in der Lage zu differenzieren.
 
:oops:
Huuii watt hab ich da losgetreten ?
Es war bestimmt nicht meine Absicht
''Künstler'' wie Moynihan zu glorifizieren.
Wer mich kennt , der weiss das ich mit
solchem Gesocks nix an der Mütze hab.
Mir ging es nur um das Album 'Blot - Sacrifice in Sweden'
auf dem der vorgestellte Track ist. Hab das Album im Jahr
1996 irgendwann mal bekommen und vor kurzem mal
wiedergefunden und angehört .
Sollte ich jemanden beleidigt oder irgendeinen anderen
Schaden angerichtet haben so tut mir das leid.
Mir ging es NUR um die Musik.
Ich denke die User in diesem Forum sind durchaus
in der Lage zu differenzieren.
Bleib mal locker! Folgendes sollte bedacht werden. Du hast das Album zu einer Zeit gekauft, als das Internet gerade das Laufen lernte. Wo es folglich auch noch nicht die Möglichkeiten der Recherche im größeren Rahmen gab, wie es Heutzutage der Fall ist. Damit ist nichts verwerfliches geschehen, weil du halt nicht den Hintergrund kanntest. Also, alles gut und weiter geht es!
 
:oops:
Huuii watt hab ich da losgetreten ?
Es war bestimmt nicht meine Absicht
''Künstler'' wie Moynihan zu glorifizieren.
Wer mich kennt , der weiss das ich mit
solchem Gesocks nix an der Mütze hab.
Mir ging es nur um das Album 'Blot - Sacrifice in Sweden'
auf dem der vorgestellte Track ist. Hab das Album im Jahr
1996 irgendwann mal bekommen und vor kurzem mal
wiedergefunden und angehört .
Sollte ich jemanden beleidigt oder irgendeinen anderen
Schaden angerichtet haben so tut mir das leid.
Mir ging es NUR um die Musik.
Ich denke die User in diesem Forum sind durchaus
in der Lage zu differenzieren.
Ja, davon bin ich ganz fest ausgegangen, dass du mit dem Faschokram nix am Hut hast; da kann dein "Strandnachbar" ruhig wieder aus seinem "Strandkörbchen in den Weltraum" zurückkehren....
 
So, dann spanne ich doch mal nach Monaten des Siechtums in diesem Thread den Rückkehrer des Tages ein und serviere ihm diesen Song:


Also, Herr Andie Arbeit.....an die Arbeit bitte. ;)
Im Moment bin ich beschäftigt, heute Abend nehme ich mir gerne die Zeit, zumal ich die Band über einige Jahre intensiv verfolgt und begleitet habe, was mit daran liegt, dass die Band hier mehr oder weniger Zuhause ist und ich Paddy Schmidt persönlich kenne/kennen gelernt habe. Also bis später...
 
Paddy Goes To Holyhead - „Far away“
Wo fange ich an, wie arbeite ich mich bei den Paddy´s ganz langsam zu „E. & O.E.“ aus dem Jahre 1996 vor. '
Folk und insbesondere Irish-Folk war in meiner Jugend, Anfang der 70er Jahre omnipräsent, irgendwie gab es kein entrinnen.
1972 stöberte ich während einer Klassenfahrt in Berlin durch einen genialen Plattenladen. Auf der Rückfahrt in meine nordrhein-westfälische Heimat war ich um zwei Doppelalben reicher. Eines dieser Alben war das „The Best of The Dubliners“ (TRA 2-158). Zu einem meiner Lieblingssongs entwickelte sich der die dritte Plattenseite abschließende Song „The Leaving Of Liverpool“. Kleine Randbemerkung: Daran hat sich bis heute nicht viel verändert.
1988 gründete Paddy Schmidt in Darmstadt seine Band „Paddy Goes To Holyhead“.
Mittlerweile hatte es mich aus dem Münsterland nach Rheinhessen verschlagen. Die Paddy´s tingelt damals wie heute gerne in meiner rheinhessische Heimat durch die Weingüter und überzeugten auf Hoffesten. Da meine musikalische Liebe für Irish Folk noch nicht abgeklungen war, ganz im Gegenteil; eine Folk-Tanz-Gruppe startete Jahr für Jahr mit einem Irish-Folk-Konzert in den Herbst, besuchte ich viele Events der Gruppe. Die Band veröffentlichte von 1989 bis 1991 einige Sachen im Eigenverlag, ihr erstes offizielles Album erschien 1992. Auf „Here´s to the people“ war auch eine richtig starke Version von „Leaving of Liverpool“. Mit dieser bei Indigo erschienenen CD begann für die Paddy´s eine richtig starke Phase. Fernsehauftritte, Engagements als Vorgruppe von namhaften Bands wie „The Pogues“, „Runrig“ und „The Hooters“. Dazu kamen zwei weitere richtig starke Alben ohne schwache Songs, u.a 1994 „Ready for Paddy“ und 1996 „E.& O.E.“. Diese Phase ebbte nach dem 2000er Werk „Paddy Tales“, auf dem übrigens mit „Whiskey when I´m dry“ einer meiner Paddy´s- Lieblingssongs ist, ab.
Von 2001 wandelte Paddy Schmidt auf Solopfaden. Zu dieser Zeit wurde eine Freundin von uns 50. Ihr größter Wunsch war es, dass auf ihrem Geburtstag Paddy Schmidt spielte, was auch gelang. Es war ein toller Abend mit einem wirklich starken Musiker und einem überaus sympathischen Menschen, der meine Liebe zur Musik der Band weiter verfestigte.
Wie ich bereits sagte, „E. & O.E.“ gehört zur Phase, in der die Paddy´s nicht nur starke sondern überragende Musik machten. Das Album startet verhalten mit „Every now and then“ und geht mit „Far away“ weiter. Obwohl der Song schnell Fahrt aufnimmt, waren es damals bei mir mehr „Here we go“, „Whiskey for the roadies“ und „Come day, go day“ die sich aufdrängen. „Far away“ entwickelt sich langsamer, dafür nachhaltig und gehört noch heute zu den Songs, die ich im Herbst gerne mit auf einen Sampler nehme.
Ich möchte aber betonen, „Far away“ ist nicht der „Übersong“ von „E. & O.E.“, kann er gar nicht sein, weil das Werk wirklich keinen schlechten Song aufweist, in sich schlüssig ist. Musik und Paddy Schmidt´s Stimme harmonieren überragend miteinander und überzeugen auf ganzer Linie.
„Far away“ ist ein feiner Song als Appetitanreger für eine tolles Irish-Folk-Werk aus deutschen Landen der 90er Jahre.
Auch heute noch: absolute Kaufempfehlung!

Vielleicht haben ja mal wieder einige Lust mitzumachen. Morgen gebe ich einen Song aus, den ich gerne in die Paderborner Richtung schicken möchte....
 
Paddy Goes To Holyhead - „Far away“
Wo fange ich an, wie arbeite ich mich bei den Paddy´s ganz langsam zu „E. & O.E.“ aus dem Jahre 1996 vor. '
Folk und insbesondere Irish-Folk war in meiner Jugend, Anfang der 70er Jahre omnipräsent, irgendwie gab es kein entrinnen.
1972 stöberte ich während einer Klassenfahrt in Berlin durch einen genialen Plattenladen. Auf der Rückfahrt in meine nordrhein-westfälische Heimat war ich um zwei Doppelalben reicher. Eines dieser Alben war das „The Best of The Dubliners“ (TRA 2-158). Zu einem meiner Lieblingssongs entwickelte sich der die dritte Plattenseite abschließende Song „The Leaving Of Liverpool“. Kleine Randbemerkung: Daran hat sich bis heute nicht viel verändert.
1988 gründete Paddy Schmidt in Darmstadt seine Band „Paddy Goes To Holyhead“.
Mittlerweile hatte es mich aus dem Münsterland nach Rheinhessen verschlagen. Die Paddy´s tingelt damals wie heute gerne in meiner rheinhessische Heimat durch die Weingüter und überzeugten auf Hoffesten. Da meine musikalische Liebe für Irish Folk noch nicht abgeklungen war, ganz im Gegenteil; eine Folk-Tanz-Gruppe startete Jahr für Jahr mit einem Irish-Folk-Konzert in den Herbst, besuchte ich viele Events der Gruppe. Die Band veröffentlichte von 1989 bis 1991 einige Sachen im Eigenverlag, ihr erstes offizielles Album erschien 1992. Auf „Here´s to the people“ war auch eine richtig starke Version von „Leaving of Liverpool“. Mit dieser bei Indigo erschienenen CD begann für die Paddy´s eine richtig starke Phase. Fernsehauftritte, Engagements als Vorgruppe von namhaften Bands wie „The Pogues“, „Runrig“ und „The Hooters“. Dazu kamen zwei weitere richtig starke Alben ohne schwache Songs, u.a 1994 „Ready for Paddy“ und 1996 „E.& O.E.“. Diese Phase ebbte nach dem 2000er Werk „Paddy Tales“, auf dem übrigens mit „Whiskey when I´m dry“ einer meiner Paddy´s- Lieblingssongs ist, ab.
Von 2001 wandelte Paddy Schmidt auf Solopfaden. Zu dieser Zeit wurde eine Freundin von uns 50. Ihr größter Wunsch war es, dass auf ihrem Geburtstag Paddy Schmidt spielte, was auch gelang. Es war ein toller Abend mit einem wirklich starken Musiker und einem überaus sympathischen Menschen, der meine Liebe zur Musik der Band weiter verfestigte.
Wie ich bereits sagte, „E. & O.E.“ gehört zur Phase, in der die Paddy´s nicht nur starke sondern überragende Musik machten. Das Album startet verhalten mit „Every now and then“ und geht mit „Far away“ weiter. Obwohl der Song schnell Fahrt aufnimmt, waren es damals bei mir mehr „Here we go“, „Whiskey for the roadies“ und „Come day, go day“ die sich aufdrängen. „Far away“ entwickelt sich langsamer, dafür nachhaltig und gehört noch heute zu den Songs, die ich im Herbst gerne mit auf einen Sampler nehme.
Ich möchte aber betonen, „Far away“ ist nicht der „Übersong“ von „E. & O.E.“, kann er gar nicht sein, weil das Werk wirklich keinen schlechten Song aufweist, in sich schlüssig ist. Musik und Paddy Schmidt´s Stimme harmonieren überragend miteinander und überzeugen auf ganzer Linie.
„Far away“ ist ein feiner Song als Appetitanreger für eine tolles Irish-Folk-Werk aus deutschen Landen der 90er Jahre.
Auch heute noch: absolute Kaufempfehlung!

Vielleicht haben ja mal wieder einige Lust mitzumachen. Morgen gebe ich einen Song aus, den ich gerne in die Paderborner Richtung schicken möchte....
Du hattest mir wohl schon vor Jahren von Paddy Goes To Holyhead berichtet. Offensichtlich habe ich da nicht so gut oder genau zugehört, denn erst heute werde ich hellhörig. Gefällt mir sehr. Da sieht man mal, was in diesem Thread bzw. Forum so steckt. :)
 
Paddy Goes To Holyhead - „Far away“
Wo fange ich an, wie arbeite ich mich bei den Paddy´s ganz langsam zu „E. & O.E.“ aus dem Jahre 1996 vor. '
Folk und insbesondere Irish-Folk war in meiner Jugend, Anfang der 70er Jahre omnipräsent, irgendwie gab es kein entrinnen.
1972 stöberte ich während einer Klassenfahrt in Berlin durch einen genialen Plattenladen. Auf der Rückfahrt in meine nordrhein-westfälische Heimat war ich um zwei Doppelalben reicher. Eines dieser Alben war das „The Best of The Dubliners“ (TRA 2-158). Zu einem meiner Lieblingssongs entwickelte sich der die dritte Plattenseite abschließende Song „The Leaving Of Liverpool“. Kleine Randbemerkung: Daran hat sich bis heute nicht viel verändert.
1988 gründete Paddy Schmidt in Darmstadt seine Band „Paddy Goes To Holyhead“.
Mittlerweile hatte es mich aus dem Münsterland nach Rheinhessen verschlagen. Die Paddy´s tingelt damals wie heute gerne in meiner rheinhessische Heimat durch die Weingüter und überzeugten auf Hoffesten. Da meine musikalische Liebe für Irish Folk noch nicht abgeklungen war, ganz im Gegenteil; eine Folk-Tanz-Gruppe startete Jahr für Jahr mit einem Irish-Folk-Konzert in den Herbst, besuchte ich viele Events der Gruppe. Die Band veröffentlichte von 1989 bis 1991 einige Sachen im Eigenverlag, ihr erstes offizielles Album erschien 1992. Auf „Here´s to the people“ war auch eine richtig starke Version von „Leaving of Liverpool“. Mit dieser bei Indigo erschienenen CD begann für die Paddy´s eine richtig starke Phase. Fernsehauftritte, Engagements als Vorgruppe von namhaften Bands wie „The Pogues“, „Runrig“ und „The Hooters“. Dazu kamen zwei weitere richtig starke Alben ohne schwache Songs, u.a 1994 „Ready for Paddy“ und 1996 „E.& O.E.“. Diese Phase ebbte nach dem 2000er Werk „Paddy Tales“, auf dem übrigens mit „Whiskey when I´m dry“ einer meiner Paddy´s- Lieblingssongs ist, ab.
Von 2001 wandelte Paddy Schmidt auf Solopfaden. Zu dieser Zeit wurde eine Freundin von uns 50. Ihr größter Wunsch war es, dass auf ihrem Geburtstag Paddy Schmidt spielte, was auch gelang. Es war ein toller Abend mit einem wirklich starken Musiker und einem überaus sympathischen Menschen, der meine Liebe zur Musik der Band weiter verfestigte.
Wie ich bereits sagte, „E. & O.E.“ gehört zur Phase, in der die Paddy´s nicht nur starke sondern überragende Musik machten. Das Album startet verhalten mit „Every now and then“ und geht mit „Far away“ weiter. Obwohl der Song schnell Fahrt aufnimmt, waren es damals bei mir mehr „Here we go“, „Whiskey for the roadies“ und „Come day, go day“ die sich aufdrängen. „Far away“ entwickelt sich langsamer, dafür nachhaltig und gehört noch heute zu den Songs, die ich im Herbst gerne mit auf einen Sampler nehme.
Ich möchte aber betonen, „Far away“ ist nicht der „Übersong“ von „E. & O.E.“, kann er gar nicht sein, weil das Werk wirklich keinen schlechten Song aufweist, in sich schlüssig ist. Musik und Paddy Schmidt´s Stimme harmonieren überragend miteinander und überzeugen auf ganzer Linie.
„Far away“ ist ein feiner Song als Appetitanreger für eine tolles Irish-Folk-Werk aus deutschen Landen der 90er Jahre.
Auch heute noch: absolute Kaufempfehlung!

Vielleicht haben ja mal wieder einige Lust mitzumachen. Morgen gebe ich einen Song aus, den ich gerne in die Paderborner Richtung schicken möchte....
Sehr gute Vorstellung der Band! Auch wenn meine Vorlieben eher Richtung Pogues, Dropkick Murphys oder The Men They Couldn`t Hang tendieren, werde ich auf alle Fälle reinhören!
 
Na also....hier geht doch wieder was. :cool:
Was PGTH angeht: in meiner Kante waren sie natürlich ebenfalls sehr oft on the road. Ich war wohl bei einem guten Dutzend ihrer Konzerte dabei. Das klappte vor allem auch, weil die Truppe während ihrer sehr erfolgreichen Zeit sehr bodenständig blieb, Konzerte (vor allem open air) auch in kleineren Locations und Städtchen gab. Die Band kam tatsächlich als eine Art von eingeschworener Truppe rüber.
Als dann Paddy Schmidt die Band wg. Solo-Ambitionen verließ und Almut Ritter, Kalle Spriestersbach und Andi Kopp nicht mehr dabei waren, war nach meiner Wahrnehmung irgendwie die Luft raus. Neben Schmidt waren tatsächlich Almut Ritter und Kalle sowas wie die Seele der Band, Andi Kopp am Bass hatte ebenfalls eine guten Anteil mit seinem satten Bass-Groove, er war sowas wie das Küken in der Truppe. Was der heute so macht, konnte ich nicht recherchieren, zumindest finde ich nix mehr in den Weiten des Net über ihn.
 
Bevor ich mich in die Arbeit stürzen, kurz nachgefragt wer denn überhaupt noch Lust hat auf diesen Thread. Bevor ich meinen angedachten Titel jemandem zuteilen der kein Interesse hat. Die Neulinge dürfen sich auch gerne melden :)
 

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