Der Weltraum... unendliche Weiten...

Interessante Sache?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    12
Also ich habe mich hier abgemeldet, weil ich gar nicht mehr nominiert worden bin. Aber ich denke auch grundsätzlich darüber nach, ob ich mich hier noch einbringen möchte, denn in der letzten Zeit hat sich das Forum doch eher in eine Richtung entwickelt, die für mich nicht mehr allzu viel Input bedeutet.
 
Also ich habe mich hier abgemeldet, weil ich gar nicht mehr nominiert worden bin. Aber ich denke auch grundsätzlich darüber nach, ob ich mich hier noch einbringen möchte, denn in der letzten Zeit hat sich das Forum doch eher in eine Richtung entwickelt, die für mich nicht mehr allzu viel Input bedeutet.
Ich fänd das sehr schade , denn ich hätte Dich gern beim nächsten mal
nominieren wollen.
Somit sind Georg ,Waldi , Grobi ; Wombat ; Marifloyd ; Andie Arbeit
Okzitane und ich übrig. Somit 8 User : Lasst uns den Thread nicht
aufgeben....
 
Also ich habe mich hier abgemeldet, weil ich gar nicht mehr nominiert worden bin. Aber ich denke auch grundsätzlich darüber nach, ob ich mich hier noch einbringen möchte, denn in der letzten Zeit hat sich das Forum doch eher in eine Richtung entwickelt, die für mich nicht mehr allzu viel Input bedeutet.

Also ich wurde ja auch erst in 3 Fällen nominiert....wenn ich richtig recherchiert habe. Das wäre jetzt für mich kein Grund, den Sand in den Kopf zu stecken oder das Korn in die Flinte zu werfen.
Ich sehe das recht sportlich und man kann ja auch gerne -wenn schon nicht nominiert- seinen Senf zu dem Ketchup der / des Nominierten dazu geben.
Ansonsten finde ich, dass sich das Forum seit "Neueröffnung" des OT-Bereichs durchaus positiv entwickelt hat. Da hat wohl wirklich was gefehlt, ohne Zweifel.
Input kriege ich hier auch genug....mal ein bissel mehr, mal ein bissel weniger. Allerdings ist es -zugegeben- so, dass ich nicht zu jedem Input was schreiben soll oder muss.

Summa summarum: ich bleibe hier im Thread und auch im Forum. Ich sehe derzeit keine Hinderungsgründe.
 
dieser song geht an... @Marifloyd

es geht in das land der kirschblüten und riesenhornissen. :p


Yonin Bayashi – Ishoku Sokuhatsu

Okay, dann mache ich mal weiter. Der @Waldmeister hat mir hier einen interessanten Song zur Aufgabe gemacht. Es handelt sich um die japanische Band „Yonin Bayashi“. Der Song „Ishoku-Sokuhatsu“ befindet sich auf dem gleichnamigen Album, das 1974 erschien.

Zu hören ist hier glasklarer Progressive Rock, der mich stellenweise etwas an Camel erinnert. Ich mache es diesmal kurz. Der 12:22 Min. lange Song unterhält mich bestens und passt absolut in die 70er Jahre Musik. Getragen von Orgel und einen treibenden Bass, der mir im Zusammenspiel mit dem Keyboard ab 7:30 Min. besonders gut gefällt. Hier höre ich Ähnlichkeiten mit Eloy mit deren Song “The Light From Deep Darkness“. Könnt ihr ja gerne mal vergleichen. Und da mir die Alben von Eloy fast durchweg gefallen, sagt mir dieser Song von Yonin Bayashi ebenfalls zu. Gesungen wird in japanischer Sprache. Von dem Text verstehe ich natürlich nichts. Allerdings bin ich überrascht, wie gut diese Sprache zur Musik passt.

Dieser Song macht einfach Spaß.
 
Also ich habe mich hier abgemeldet, weil ich gar nicht mehr nominiert worden bin. Aber ich denke auch grundsätzlich darüber nach, ob ich mich hier noch einbringen möchte, denn in der letzten Zeit hat sich das Forum doch eher in eine Richtung entwickelt, die für mich nicht mehr allzu viel Input bedeutet.

um ehrlich zu sein ich weiss gar nicht wieso ich dich nie ausgewählt hab, ich glaube im kopf hatte ich das mehr oder weniger abgehakt im sinne von "er ist ja eh kaum im forum aktiv" oder so ähnlich. dabei hast du mir hier ja durchaus den einen oder anderen song zukommen lassen. merkwürdig, ich verspreche mich zu bessern. jetzt besteht allerdings die gefahr, dass sich alle auf dich stürzen möchten. :eek:
 
Da @The Wombat auch gerne mal wieder etwas gefordert werden möchte, darf er sich mit Ancient Bards beschäftigen.

All That Is True


Na, dann danke ich doch mal recht herzlich.
Mit dieser Band und dem Song natürlich hast Du mich sicher nicht auf dem falschen Fuß erwischt, denn ich mag Power-Metal / Symphonic-Metal sehr gern.
Ancient Bards waren allerdings bisher bei mir nicht auf dem Schirm.....man kann eben nicht alles kennen. Was aber auch wiederum ein gewichtiger Grund sein mag, weshalb so ziemlich alle Foris hier sich in eben diesem Forum rumtreiben....nämlich Dinge zu entdecken, die bisher keinen "Ping" auf dem (eigenen) Radar hatten.

Zum Song selbst: ich finde erst einmal das Songwritung ziemlich gut, alleine schon aus dem Grund, dass es mir bei den fast 10 Minuten nie in irgend einer Form langweilig wurde und ich daher auch nicht dieses "zieht sich wie Kaugummi" im Hinterkopf hatte.
Die Stimme der Sängerin erinnert mich ein wenig an die von Anette Olzon, sie passt zur Band, die sich hier nicht in übermäßig viel Pomp und Pathos verliert. Da haben andere Mitbewerber (man denke natürlich erst einmal an Nightwish) schon einiges mehr zu bieten.
Von daher also ganz erfrischend, wenn hier mal keine opernhafte Stimme besagten Pathos auf die Spitze treibt.
Man muss allerdings auch anmerken, daß der Song da oben gegenüber manch anderem Track der Band als sehr.....ähhh....gemäßigt in Bezug auf "wir zeigen mal, was wir drauf haben" daherkommt. Da ich mich natürlich nach "All Its True" ein wenig umgeschaut hatte, wird mir die Band immer sympathischer. Denn wenn sie so richtig loslegen, können sie auch durchaus Konkurrenten wie z.B. Nightwish, Xandria, Ecpica und wie sie alle heißen mögen, recht gefährlich werden.
Man höre sich nur einmal Songs wie "Impious Dystopia" an, ein herrlich martialischer Brocken. Und da gibt es für mich bzw. für mein persönliches "Gschmäckle" dann doch ein ganz klein wenig was an der Stimme der Sängerin zu kritteln: hier könnte sie eine gute Spur voller, mit mehr Körper und Volumen sein. Denn sie wird schon ab und an von diesem immer wieder durchscheinenden "Männerchor" etwas in den Hintergrund gedrängt.
Wie auch immer, ich werde mich defintiv um Alben dieser Band kümmern, denn "a breathe of fresh air" hat noch niemandem geschadet.

Ach ja: hier ist noch "Impious Dystopia":

 
Na, dann danke ich doch mal recht herzlich.
Mit dieser Band und dem Song natürlich hast Du mich sicher nicht auf dem falschen Fuß erwischt, denn ich mag Power-Metal / Symphonic-Metal sehr gern.
Ancient Bards waren allerdings bisher bei mir nicht auf dem Schirm.....man kann eben nicht alles kennen. Was aber auch wiederum ein gewichtiger Grund sein mag, weshalb so ziemlich alle Foris hier sich in eben diesem Forum rumtreiben....nämlich Dinge zu entdecken, die bisher keinen "Ping" auf dem (eigenen) Radar hatten.

Zum Song selbst: ich finde erst einmal das Songwritung ziemlich gut, alleine schon aus dem Grund, dass es mir bei den fast 10 Minuten nie in irgend einer Form langweilig wurde und ich daher auch nicht dieses "zieht sich wie Kaugummi" im Hinterkopf hatte.
Die Stimme der Sängerin erinnert mich ein wenig an die von Anette Olzon, sie passt zur Band, die sich hier nicht in übermäßig viel Pomp und Pathos verliert. Da haben andere Mitbewerber (man denke natürlich erst einmal an Nightwish) schon einiges mehr zu bieten.
Von daher also ganz erfrischend, wenn hier mal keine opernhafte Stimme besagten Pathos auf die Spitze treibt.
Man muss allerdings auch anmerken, daß der Song da oben gegenüber manch anderem Track der Band als sehr.....ähhh....gemäßigt in Bezug auf "wir zeigen mal, was wir drauf haben" daherkommt. Da ich mich natürlich nach "All Its True" ein wenig umgeschaut hatte, wird mir die Band immer sympathischer. Denn wenn sie so richtig loslegen, können sie auch durchaus Konkurrenten wie z.B. Nightwish, Xandria, Ecpica und wie sie alle heißen mögen, recht gefährlich werden.
Man höre sich nur einmal Songs wie "Impious Dystopia" an, ein herrlich martialischer Brocken. Und da gibt es für mich bzw. für mein persönliches "Gschmäckle" dann doch ein ganz klein wenig was an der Stimme der Sängerin zu kritteln: hier könnte sie eine gute Spur voller, mit mehr Körper und Volumen sein. Denn sie wird schon ab und an von diesem immer wieder durchscheinenden "Männerchor" etwas in den Hintergrund gedrängt.
Wie auch immer, ich werde mich defintiv um Alben dieser Band kümmern, denn "a breathe of fresh air" hat noch niemandem geschadet.

Ach ja: hier ist noch "Impious Dystopia":

Sehr gute Rezension. Auch wenn mir persönlich ein ordentliches Schinkenbrot lieber ist als Zuckerwatte. Aber wer es lieber plüschiger mag und sonst eher beim Terminus Metal reiss aus nimmt, sollte hier vielleicht ein Ohr riskieren.
 
Sodele.....es muss ja weitergehn.
Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich dem Forum und speziell dem Adressaten einen sehr speziellen Song eines sehr speziellen "Gesamtkunstwerks" vorsetzen möchte.....aber ich wage es einfach mal, weil ich den Typen und seine Vita doch sehr interessant finde:

Also dann mal an die Arbeit, @Andi Arbeit

 
Zuletzt bearbeitet:
Sodele.....es muss ja weitergehn.
Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich dem Forum und speziell dem Adressaten einen sehr speziellen Song eines sehr speziellen "Gesamtkunstwerks" vorsetzen möchte.....aber ich wage es einfach mal, weil ich den Typen und seine Vita doch sehr interessant finde:

Also dann mal an die Arbeit, @Andi Arbeit

Ich mache es kurz; insgesamt drei Mal habe ich mir den Song angehört. Keine Frage, die Musik ist eingängig (das Schlimme, ich habe nach den drei Hördurchgängen Melodie und Text im Kopf und werde den Kram nicht los). Dass diese Mucke auf Feten richtig gut abgeht, kann ich mir bestens vorstellen. Persönlich spricht mich der Bläsersatz an, gefällig.
Und dennoch, ich bin Vegetarier und trinke keinen Alkohol. Ich erwarte nicht von der Menschheit, dass sich jeder/jede vegetarisch ernährt, doch ich erwarte, einen respektvollen Umgang mit Tieren und dem daraus resultierenden Endprodukt.
Meine Abneigung gegenüber Alkohol ist riesengroß, zumal ich gerade erst bei einem wirklich guten Bekannten auf einer Fete gesehen habe, was Alkohol mit Menschen anrichtet.
Insoweit habe ich bei aller Toleranz, die ich hervor holen möchte, auch persönliche Probleme mit der hier durchgeführten visuellen Umsetzung dieses Songs.
Zusammenfassend:
Die Musik ist eingängig, absolut Feten tauglich. Der Text ist humorvoll. Insoweit leisten die Protagonisten hier durchaus gute Arbeit und schaffen Songs, die unterhaltsam sind und mit dazu beitragen, jenseits einer immer komplexeren Welt zu entspannen, den Kopf frei zu bekommen.
Dennoch bewegt sich der Song in einem Bereich, zu dem ich keinen Zugang finde und eigentlich auch nicht finden möchte. Ich weiß nicht warum, irgend etwas in mir sperrt sich...
 
Sodele.....es muss ja weitergehn.
Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich dem Forum und speziell dem Adressaten einen sehr speziellen Song eines sehr speziellen "Gesamtkunstwerks" vorsetzen möchte.....aber ich wage es einfach mal, weil ich den Typen und seine Vita doch sehr interessant finde:

Also dann mal an die Arbeit, @Andi Arbeit


Damit kannst du mich jagen. :rolleyes:
 
Ich mache es kurz; insgesamt drei Mal habe ich mir den Song angehört. Keine Frage, die Musik ist eingängig (das Schlimme, ich habe nach den drei Hördurchgängen Melodie und Text im Kopf und werde den Kram nicht los). Dass diese Mucke auf Feten richtig gut abgeht, kann ich mir bestens vorstellen. Persönlich spricht mich der Bläsersatz an, gefällig.
Und dennoch, ich bin Vegetarier und trinke keinen Alkohol. Ich erwarte nicht von der Menschheit, dass sich jeder/jede vegetarisch ernährt, doch ich erwarte, einen respektvollen Umgang mit Tieren und dem daraus resultierenden Endprodukt.
Meine Abneigung gegenüber Alkohol ist riesengroß, zumal ich gerade erst bei einem wirklich guten Bekannten auf einer Fete gesehen habe, was Alkohol mit Menschen anrichtet.
Insoweit habe ich bei aller Toleranz, die ich hervor holen möchte, auch persönliche Probleme mit der hier durchgeführten visuellen Umsetzung dieses Songs.
Zusammenfassend:
Die Musik ist eingängig, absolut Feten tauglich. Der Text ist humorvoll. Insoweit leisten die Protagonisten hier durchaus gute Arbeit und schaffen Songs, die unterhaltsam sind und mit dazu beitragen, jenseits einer immer komplexeren Welt zu entspannen, den Kopf frei zu bekommen.
Dennoch bewegt sich der Song in einem Bereich, zu dem ich keinen Zugang finde und eigentlich auch nicht finden möchte. Ich weiß nicht warum, irgend etwas in mir sperrt sich...
Das Thema Alkohol wird sicherlich forciert nicht nur in diesem Video als etwas harmloses, kontrollier und unverzichtbares dargestellt. Als Abstinenzler möchte ich hier nicht die moralische Keule schwingen, dann könnten andere meine Nikotinabhängigkeit dagegen halten. Aber wie geschrieben, nach dem Absturz kommt der Kater und das böse Erwachen.
 
Ich möchte es dann doch noch einmal probieren, @Catabolic zu ein paar Zeilen zu bewegen...
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Dann werd' ich mal in mich gehen. An "I Get A Kick Out Of You" komme ich ja nur schwer vorbei, einer der schönsten Songs im Bereich Klassiker für mich. Manche meinen ja, in dem Song würden Genussmittel und/oder Drogen verherrlicht. Naja, die früheste Version, die ich kenne, stammt aus einem Musical aus den 30er Jahren und wurde von einer Frau gesungen, die darin sinngemäss ausdrücken wollte, dass es Menschen gäbe, die einen Kick durch Alkohol, Drogen oder in einem Flugzeug fliegen erleben würden - sie jedoch bekäme diesen Kick nur durch den im Lied besungenen Mann. Es ist also eigentlich ein romantischer Song - mit durchaus aktuellem Bezug zur damaligen Zeit, als Kokain und Alkohol-Prohibition, sowie die Sensation des Fliegens den Alltag bedeuteten.

Ich überleg mir mal eine entsprechende Hommage an diesen wunderbaren Song, der mir in der hier zur Beohrachtung bislang nicht bekannt war. Aber Lady Gaga ist halt auch nicht meine Baustelle. Mal sehn, was mir dazu einfällt nach dem Durchhören. ;)
 
Dann werd' ich mal in mich gehen. An "I Get A Kick Out Of You" komme ich ja nur schwer vorbei, einer der schönsten Songs im Bereich Klassiker für mich. Manche meinen ja, in dem Song würden Genussmittel und/oder Drogen verherrlicht. Naja, die früheste Version, die ich kenne, stammt aus einem Musical aus den 30er Jahren und wurde von einer Frau gesungen, die darin sinngemäss ausdrücken wollte, dass es Menschen gäbe, die einen Kick durch Alkohol, Drogen oder in einem Flugzeug fliegen erleben würden - sie jedoch bekäme diesen Kick nur durch den im Lied besungenen Mann. Es ist also eigentlich ein romantischer Song - mit durchaus aktuellem Bezug zur damaligen Zeit, als Kokain und Alkohol-Prohibition, sowie die Sensation des Fliegens den Alltag bedeuteten.

Ich überleg mir mal eine entsprechende Hommage an diesen wunderbaren Song, der mir in der hier zur Beohrachtung bislang nicht bekannt war. Aber Lady Gaga ist halt auch nicht meine Baustelle. Mal sehn, was mir dazu einfällt nach dem Durchhören. ;)

In meiner Jugend habe ich den Song erstmals von Gary Shearston kennen- und liebengelernt. Es folgten die Fassungen von Frank Sinatra und Daliah Lavi. Er zählt zu den Song, die ich immer wieder gerne höre.

 

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