Der Weltraum... unendliche Weiten...

Interessante Sache?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    12
Cuerock kommen aus dem schönen Ahlen in Westfalen. Bekannt durch den ruhmreichen Fußballverein LR Ahlen(Rot Weiß Ahlen). Weniger bekannt als Hochburg des progressiven Klangs. Daran konnten Cuerock, die es mit Unterbrechung ab 1975 bis(vermutungsweise)heutzutage noch gibt, nichts ändern. Neben dem wohl einzigen full lenght Album von 2012, "Tales of future passed", gibt es bei YouTube einen zweiminütigen Ausblick auf das 13 minütige "Nanga Parbat", dass wann auch immer in voller Pracht zu hören sein wird. Neben dem Hörbeispiel das nur ein kleiner Appetitanreger für das komplette Album ist, empfehlt es sich, auch die restlichen Titel, am besten mit Kopfhörer zu genießen. Parallelen zu Threshold oder Dream Theater sind zu hören, aber kein billiger Aufguss. Neben einer leichten Alternative Rock Legierung die für Auflockerung sorgt, agiert die Band unaufgeregt, verzichtet auf unnötige Frickelorgien oder sonstiges Füllmaterial. Alles in allem, eine Band, die für viele (noch)unter dem Radar fliegt. Danke für den Tipp und eine Bitte an die Band. Wenn es euch noch geben sollte, ein neues Album würde nicht nur mich freuen.
Chorgesang war in den Ahlen auch mal eine Hausnummer...Westfälischen Nachtigallen.JPG
Gerade bei mir im Regal gesichtet....
 

In meiner Kante gibts die hier nach langer Zeit wieder in den Getränke-Shops.
Als Jungchen habe ich die geliebt und sie schmeckt immer noch (gefühlt) wie zu Jugendzeiten, aber sie muss kalt sein...ziemlich kalt:

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Und jetzt bin ich gespannt, was der alte Hase Catabolic dazu meint......

Voll erwischt. Zweifellos sind hier Könner am Werk, und diese Live-Version ist zumindest sehr gekonnte Langweiligkeit. Aber leider steht dieser Song für mich für Vieles, was mir an Pop-Musik nicht gefällt. Der Song kommt mir immer schon sehr banal rein, das Saxophon-Spiel ist auch ziemlich weit von dem entfernt, was ich an Saxophon-Sound liebe und Dave Stewart ist halt ein Edel-Popmusiker, der mir auch mit den Eurythmics nicht gefällt. Mir wird einmal mehr klar, dass ich mit kommerzieller Popmusik nur sehr wenig anfangen kann. Leider nicht meine Baustelle dieses Mal. :oops:
 
Für den musikalischen Sonntag schicke ich @Marifloyd eine olle Kamelle, die inhaltlich für eine Zeit steht, in welcher endlos scheinendes Solieren noch salonfähig war, inklusive einem Schlagzeug-Solo, das heute kaum mehr Jemand spielt, zumindest nicht auf einem Album. Viel Vergnügen beim hören Rainer. Ich hoffe, Du kennst die Platte nicht schon. ;)

 
Für den musikalischen Sonntag schicke ich @Marifloyd eine olle Kamelle, die inhaltlich für eine Zeit steht, in welcher endlos scheinendes Solieren noch salonfähig war, inklusive einem Schlagzeug-Solo, das heute kaum mehr Jemand spielt, zumindest nicht auf einem Album. Viel Vergnügen beim hören Rainer. Ich hoffe, Du kennst die Platte nicht schon. ;)

Da hast du aber im tiefsten Winkel des Landes der Vergessenen gewühlt. Infos im Netz? Ja, aber spärlich! Den Rest muss der Kollege rausfinden!
 
Für den musikalischen Sonntag schicke ich @Marifloyd eine olle Kamelle, die inhaltlich für eine Zeit steht, in welcher endlos scheinendes Solieren noch salonfähig war, inklusive einem Schlagzeug-Solo, das heute kaum mehr Jemand spielt, zumindest nicht auf einem Album. Viel Vergnügen beim hören Rainer. Ich hoffe, Du kennst die Platte nicht schon. ;)


Whitchwhat – Whitchwhat’s First

Die „olle Kamelle“, die mir hier Marcel zur Besprechung vorgesetzt hat macht es mir einerseits schwer, anderseits leicht. Weshalb schwer? Ganz einfach, die Band sagte mir nichts. (Wüsste gerne, wem sie hier im Forum überhaupt etwas sagt?) Über Whitchwhat sind so gut wie keine Informationen im Netz zu finden. Deshalb kann ich hier auch nichts zu der fünfköpfigen Band sagen. Leicht fällt es mir allerdings, mich zur Musik der Combo zu äußern. Das Album „Whitchwhat’s First“ scheint 1970 erschienen zu sein. Ich vermute, dass es das einzige Album der Band ist, da ich nichts über ein weiteres gelesen habe. Und was hat der hier zu besprechende Song „Odgkin Kane“ nun zu bieten? Für die damalige Zeit eine nicht untypische ausschweifende im Studio eingespielte Jam Session. Jedenfalls klingt es so. Zu hören sind Gitarre, Bass, Schlagzeug, Querflöte und Gesang. Orgel bzw. Keyboard sind nicht zu hören. Wer die Instrumente bedient kann ich leider nicht bestimmen, spielt aber für den Genuss der Musik keine Rolle. Der Aufbau des Songs ist vorherschaubar. Die Band beginnt mit einem gemeinsamen Spiel inklusive einem kurzen Gesangspart. Ja und dann geht es los. Ab der zweiten Minute dominiert die E-Gitarre und zwar bis zur Minute 5:37. Es folgt eine kurze Gesangseinlage, bis ab 6:35 Min bis 8:08 Min. die Querflöte ihren Solopart hat. Nahtlos geht es dann zum Schlagzeug Solo über, welches bei 12:34 Min endet. Gemeinsam mit dem Sänger endet dann der Song. Ja der Song macht richtig Laune und erinnert mich kolossal an Sweet Smoke und ihren legendären Song „Silly Sally“, der mir insgesamt allerdings besser gefällt. Übrigens ist das Album „Just A Poke“ von Sweet Smoke auch 1970 erschienen.

Weitere Informationen zur Band und zum Album wird uns Marcel sicherlich geben können.

Auf dem Album sind folgende Songs zu hören:

1Makin' It
4:29​
2Early Morning (Late At Night)
3:30​
3K9P
5:06​
4Shame And Solution
4:22​
5Lawdy, Miss Clawdy
3:20​
6Vietname Rose
3:26​
7Take Love Away
2:35​
8Odgkin Kane
13:18​
 
Zuletzt bearbeitet:
Whitchwhat – Whitchwhat’s First

Die „olle Kamelle“, die mir hier Marcel zur Besprechung vorgesetzt hat macht es mir einerseits schwer, anderseits leicht. Weshalb schwer? Ganz einfach, die Band sagte mir nichts. (Wüsste gerne, wem sie hier im Forum überhaupt etwas sagt?) Über Whitchwhat sind so gut wie keine Informationen im Netz zu finden. Deshalb kann ich hier auch nichts zu der fünfköpfigen Band sagen. Leicht fällt es mir allerdings, mich zur Musik der Combo zu äußern. Das Album „Album „Whitchwhat’s First“ scheint 1970 erschienen zu sein. Ich vermute, dass es das einzige Album der Band ist, da ich nichts über ein weiteres gelesen habe. Und was hat der hier zu besprechende Song „Odgkin Kane“ nun zu bieten? Für die damalige Zeit eine nicht untypische ausschweifende im Studio eingespielte Jam Session. Jedenfalls klingt es so. Zu hören sind Gitarre, Bass, Schlagzeug, Querflöte und Gesang. Orgel bzw. Keyboard sind nicht zu hören. Wer die Instrumente bedient kann ich leider nicht bestimmen, spielt aber für den Genuss der Musik keine Rolle. Der Aufbau des Songs ist vorherschaubar. Die Band beginnt mit einem gemeinsamen Spiel inklusive einem kurzen Gesangspart. Ja und dann geht es los. Ab der zweiten Minute dominiert die E-Gitarre und zwar bis zur Minute 5:37. Es folgt eine kurze Gesangseinlage, bis ab 6:35 Min bis 8:08 Min. die Querflöte ihren Solopart hat. Nahtlos geht es dann zum Schlagzeug Solo über, welches bei 12:34 Min endet. Gemeinsam mit dem Sänger endet dann der Song. Ja der Song macht richtig Laune und erinnert mich kolossal an Sweet Smoke und ihren legendären Song „Silly Sally“, der mir insgesamt allerdings besser gefällt. Übrigens ist das Album „Just A Poke“ von Sweet Smoke auch 1970 erschienen.

Weitere Informationen zur Band und zum Album wird uns Marcel sicherlich geben können.

Auf dem Album sind folgende Songs zu hören:

1Makin' It
4:29​
2Early Morning (Late At Night)
3:30​
3K9P
5:06​
4Shame And Solution
4:22​
5Lawdy, Miss Clawdy
3:20​
6Vietname Rose
3:26​
7Take Love Away
2:35​
8Odgkin Kane
13:18​
Die Band stammt aus England das Album wurde 1969 aufgenommen und dann 1970 veröffentlicht. Auf der Discogs Seite werden noch ein ganzer Sack voll weiterer Beteiligter Musiker aufgeführt. Wer noch mehr weiss, alles ist willkommen.
 
Die Band stammt aus England das Album wurde 1969 aufgenommen und dann 1970 veröffentlicht. Auf der Discogs Seite werden noch ein ganzer Sack voll weiterer Beteiligter Musiker aufgeführt. Wer noch mehr weiss, alles ist willkommen.

Viel mehr ist auch nicht in Erfahrung zu bringen. Erstaunlich ist die Tatsache, dass die LP damals echt bei Decca hier in Deutschland herauskam. Ich habe die Flawed Gem CD-Version - Information: Null. Ich finde die Platte auch nicht wirklich überragend, aber wenn ich mal davon ausgehe, dass das eine ziemliche Amateurtruppe gewesen ist (keiner der Musiker hat später noch was Anderes gemacht), dann war sie verdammt gut.
 
Voll erwischt. Zweifellos sind hier Könner am Werk, und diese Live-Version ist zumindest sehr gekonnte Langweiligkeit. Aber leider steht dieser Song für mich für Vieles, was mir an Pop-Musik nicht gefällt. Der Song kommt mir immer schon sehr banal rein, das Saxophon-Spiel ist auch ziemlich weit von dem entfernt, was ich an Saxophon-Sound liebe und Dave Stewart ist halt ein Edel-Popmusiker, der mir auch mit den Eurythmics nicht gefällt. Mir wird einmal mehr klar, dass ich mit kommerzieller Popmusik nur sehr wenig anfangen kann. Leider nicht meine Baustelle dieses Mal. :oops:

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.....hab ich es doch gewusst.
 
Whitchwhat – Whitchwhat’s First

Die „olle Kamelle“, die mir hier Marcel zur Besprechung vorgesetzt hat macht es mir einerseits schwer, anderseits leicht. Weshalb schwer? Ganz einfach, die Band sagte mir nichts. (Wüsste gerne, wem sie hier im Forum überhaupt etwas sagt?)

der name und das cover war mir ein wenig bekannt, allerdings selten im netz gesehen würde ich sagen. die musik kannte ich nicht. der vorgestellte track klingt definitiv sehr gut. hätte wegen dem optischen erscheinen (kleidung) eher auf amis getippt. egal...
 
Viel mehr ist auch nicht in Erfahrung zu bringen. Erstaunlich ist die Tatsache, dass die LP damals echt bei Decca hier in Deutschland herauskam. Ich habe die Flawed Gem CD-Version - Information: Null. Ich finde die Platte auch nicht wirklich überragend, aber wenn ich mal davon ausgehe, dass das eine ziemliche Amateurtruppe gewesen ist (keiner der Musiker hat später noch was Anderes gemacht), dann war sie verdammt gut.

Okay, es mag etwas seltsam erscheinen, aber bei solchen im Grunde komplett vergessenen "Eintagsfliegen" frage ich mich manchmal: wer sind / waren die Typen und was machen die heute? Falls sie noch leben.......
 
Okay, es mag etwas seltsam erscheinen, aber bei solchen im Grunde komplett vergessenen "Eintagsfliegen" frage ich mich manchmal: wer sind / waren die Typen und was machen die heute? Falls sie noch leben.......
Hin und wieder findet man im Netz eine Website die solche Vergessenen ausbuddeln. Ab und zu reagieren ehemalige Mitglieder einer Band oder Verwandte auf YouTube Kommentare. Aktuell passiert bei Granmax. Für Sky Saxon gibt es sogar eine Fanseite. Ich bleibe am Ball und werde entsprechende Links Posten.
 

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