Der Weltraum....unendliche Weiten......

Interessante Sache?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    12

Alexboy

Aktives Mitglied
It`s a mad ,mad world. And It's made of metal.
In diesem Falle Progressive Death-Metal. Ich find es immer wieder
GEIL (sorry wg. der Wortwahl) : Black-Metal aus Bangladesh, Doom-Bands
aus Chile ;Ägypten ;Mongolei ... herrlich .Keiner kann uns aufhalten.
In diesem Falle nun aus Indien DR.
Funktioniert Death-Metal mit Keyboards ? Yepp , sehr gut sogar.
Wie ich aus der Ansage erkenne ist der Shouter wohl ein Gaststar (?) ( Sonny )
Hab mir den Song auch in der Studioversion angehört (dort auch mit weiblichen Stimmen.)
Das Album heisst ' A Darkness Descends ' ( wenn das mal kein gutes Omen ist. Dark Angel lassen grüssen)
Live geht das Ding richtig gut ab. Spielfreudige Band die ordentlich Arsch tritt.
Was der Drummer aus dem kleinen Kit holt.. .Respekt .
Dieses Mini-Opus hat mich überzeugt. Rating 9 von 10.

.... and now for something completely different :
Der @Alexboy war bisher recht unterbeschäftigt.
Hier ist für Dich :

Danke für die Einladung!:)
Den Namen der Band, Dead Can Dance habe ich zumindest schon einmal gehört, sagt mir aber nix.
Bei meinem Streaming-Dienst ist dieses Live - Album - wie auch etwa 15 andere dieser Band - vorhanden.
Es klingt für meine Ohren nach orientalischen Instrumenten, angenehme Melodie, dezenter Rhythmus, schöner, anfangs fremdsprachiger Gesang - am Schluß Englisch. Entfernte Ähnlichkeit mit dem Afro Celt Sound System glaube ich auch zu hören, nur filigraner, leichter, eher wie Filmmusik.
Der Gesamteindruck ist sehr positiv, alles klingt richtig, passend für eine Urlaubsreise.
Das Netz verkündet, die Gruppe wurde 1981 in Melbourne, Australien gegründet und das Stück Rakim befindet sich auf dem Album Toward the within, 1994 welches auch als DVD erschienen ist.
Für diejenigen, welche mit der Musik dieser Band genauso angesprochen werden wie ich, hier die damalige Besetzung:
aaa.jpg


Es war ein sehr schönes musikalisches Erlebnis für mich das gesamte Album anzuhören.
Danke für dieses Geschenk @doombringer! :cool:
 

Cathedral Wall

Mitglied
So, nachdem Yogis Truppe die Heimreise antreten kann macht es doch gleich noch mehr Freude, neue Musik zu entdecken. Stomu Yamashita, nie gehört, klingt japanisch. Der Beginn Neoklassik-ambient mäßig, dachte hier eigentlich es mit einem Instrumental zu tun zu haben. Dann der akzentfreie englische Gesang (England... Footballs coming home oh yay) geht es schon fast in eine schunkelige Richtung, bevor das sehr atmosphärische Gitarresolo mit einem Taktwechsel (?) einsetzt. Die Streicher sind wohldosiert eingesetzt,ees wirkt nicht überladen. Dann gegen Schluss eine Strophe wo ich erst dachte es wäre der Sänger auf Helium,aber es ist wohl doch eine Sängerin. Klingt insgesamt durchaus interessant, könnte mir durchaus vorstellen bei Gelegenheit mehr von dem Künstler zu hören.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
So, nachdem Yogis Truppe die Heimreise antreten kann macht es doch gleich noch mehr Freude, neue Musik zu entdecken. Stomu Yamashita, nie gehört, klingt japanisch. Der Beginn Neoklassik-ambient mäßig, dachte hier eigentlich es mit einem Instrumental zu tun zu haben. Dann der akzentfreie englische Gesang (England... Footballs coming home oh yay) geht es schon fast in eine schunkelige Richtung, bevor das sehr atmosphärische Gitarresolo mit einem Taktwechsel (?) einsetzt. Die Streicher sind wohldosiert eingesetzt,ees wirkt nicht überladen. Dann gegen Schluss eine Strophe wo ich erst dachte es wäre der Sänger auf Helium,aber es ist wohl doch eine Sängerin. Klingt insgesamt durchaus interessant, könnte mir durchaus vorstellen bei Gelegenheit mehr von dem Künstler zu hören.
Kurz und knapp. Reinhören ist Pflicht!
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
So, nachdem Yogis Truppe die Heimreise antreten kann macht es doch gleich noch mehr Freude, neue Musik zu entdecken. Stomu Yamashita, nie gehört, klingt japanisch. Der Beginn Neoklassik-ambient mäßig, dachte hier eigentlich es mit einem Instrumental zu tun zu haben. Dann der akzentfreie englische Gesang (England... Footballs coming home oh yay) geht es schon fast in eine schunkelige Richtung, bevor das sehr atmosphärische Gitarresolo mit einem Taktwechsel (?) einsetzt. Die Streicher sind wohldosiert eingesetzt,ees wirkt nicht überladen. Dann gegen Schluss eine Strophe wo ich erst dachte es wäre der Sänger auf Helium,aber es ist wohl doch eine Sängerin. Klingt insgesamt durchaus interessant, könnte mir durchaus vorstellen bei Gelegenheit mehr von dem Künstler zu hören.
Meinst du den Yogi :rolleyes:
 

Catabolic

Alter Hase
So, nachdem Yogis Truppe die Heimreise antreten kann macht es doch gleich noch mehr Freude, neue Musik zu entdecken. Stomu Yamashita, nie gehört, klingt japanisch. Der Beginn Neoklassik-ambient mäßig, dachte hier eigentlich es mit einem Instrumental zu tun zu haben. Dann der akzentfreie englische Gesang (England... Footballs coming home oh yay) geht es schon fast in eine schunkelige Richtung, bevor das sehr atmosphärische Gitarresolo mit einem Taktwechsel (?) einsetzt. Die Streicher sind wohldosiert eingesetzt,ees wirkt nicht überladen. Dann gegen Schluss eine Strophe wo ich erst dachte es wäre der Sänger auf Helium,aber es ist wohl doch eine Sängerin. Klingt insgesamt durchaus interessant, könnte mir durchaus vorstellen bei Gelegenheit mehr von dem Künstler zu hören.
Ich empfehle Dir, mal in die "Go" Projekte reinzuhören ("Go", "Go Too" und "Go - Live In Paris"). Die sind alle genial, zusammengefasst erschienen in der 2CD Compilation "The Complete Go Sessions" mit Steve Winwood, Mike Shrieve (Santana), Al Di Meola, Jess Roden, Pat Thrall, Klaus Schulze und Paul Jackson (von Herbie Hancock). Die "Go" Sessions sind wirklich toll.
 

Jester.D

Alter Hase

Spontan weiter mit Japan für @Jester.D
Bevor ich mich direkt dazu äußere - mir ist bei unserem kleinen Song-Spiel ein zunehmendes Problem aufgefallen.
Die geposteten Videos lenken teilweise zu sehr vom eigentlichen Kern der Sache, der Musik, dem jeweiligen Song in all seiner Komplexität, ab. Da müssten wir dann eigentlich eine getrennte Wertung machen (falls wir das wollten). Gerade bei sehr künstlerisch gestalteten Videos, die keine Live-Performance o.ä. zum Inhalt haben, wird es da schwieriger, vorbehaltlos an die Musik ranzugehen. Geht mir zumindest so - okay, ich bin auch mit Schuld. Hab Videos der benannten Art auch schon gepostet. Was meint ihr?

Okay, auf nach Japan. Ich hole etwas aus. Japan. Da fällt mir fast immer zuerst Budokan ein - etliche umjubelte Konzerte haben da stattgefunden. Und gleich danach kommt mir in den Sinn - eine meiner liebsten Live CDs heißt MADE IN JAPAN. Da gibt es ja noch Einiges mehr. Etliche westliche Rockbands haben ja in Japan Wahnsinnstriumphe gefeiert. Musik von Japanern hingegen - Fehlanzeige. Da hab ich keinen Schimmer. Oder - fast keinen, wenn ich Baby Metal mal mit nenne, die ich abe auch nur eher aus der Ferne "kenne" (ein Kumpel ist großer Fan).
Tja, der aktuellste Bezug zu Japan den ich habe, der aber auch wieder nichts mit Musik zu tun hat ist, dass mein Sohn und seine zukünftige Frau die Hochzeitsreise nach Japan planen. :)

So, nun endlich zum Song. Die erste Assoziation - sorry, aber ich muss schon wieder abschweifen - führt mich ca. 10 Jahre zurück zu einer Hospitation. In unserem Sprengel gab es einen neuen Fachberater für Musik und der saß eines schönen Tages in einer Musikstunde, ich glaub es war eine 8. Klasse. Er saß in der Fensterreihe neben einem Schüler und verfolgte das Geschehen mit unbeteligter Miene. Er hatte nichts zum Schreiben vor sich, weder Stift noch Blatt, und schaute nur - stoisch undurchdringlich. Mir war das fast unheimlich, aber ich habe mir nichts anmerken lassen und meinen Unterricht wie üblich durchgezogen. Mit viel Singen, Musikhören, ein bisschen Notenlehre und etwas Theorie. Nach der Stunde stand er auf, kam zu mir, gab mir die Hand und sagte nur einen Satz: "Ich fand es sehr gut, wie hier Musik stattfindet." Sprachs, verabschiedete sch kurz und ging. Eine schönere Anerkennung habe ich nie bekommen.

Und ich finde es sehr gut, wie hier im Song Rock'n'Roll oder nur kurz gesagt Rock stattfindet. Rotzig, dreckig, kompromisslos, geradeaus und ohne Schnörkel. Mit Ecken und Kanten. Das leichte Abdriften in Richtung Punk übergehe ich mal großzügig (Punk ist nicht meine Baustelle), aber es wirkt hier nicht aufgesetzt. Sicher gibt es hunderte wenn nicht tausende von Rockbands, die weltweit ähnlich oder genauso agieren, aber das ist okay. Man muss nicht immer alles neu erfinden oder der Band ein "wo bleibt eure Weiterentwicklung" nachrufen. Die drei Jungs haben Spaß mit dem was sie tun, und der überträgt sich. Ich muss mir das nicht täglich stundenlang anhören, aber immer mal wieder, wenn ich Bock darauf habe. Ganz bewusst habe ich diesmal nicht zuvor das Umfeld der Band gecheckt und keine Rezis gelesen. Habs für die volle Songlänge einfach wirken lassen und das war fast wie ne Dusche erfrischend. Ist okay, aber es duscht ja auch niemand stundenlang. Im Normalfall. Daumen hoch!

Danke für die Nominierung. Und ich habe auch schon etwas für den Zarten aus Paderborn aka @DerGrobeWestfale
Viel Spaß! ;)

 

Georg

Alter Hase
Bevor ich mich direkt dazu äußere - mir ist bei unserem kleinen Song-Spiel ein zunehmendes Problem aufgefallen.
Die geposteten Videos lenken teilweise zu sehr vom eigentlichen Kern der Sache, der Musik, dem jeweiligen Song in all seiner Komplexität, ab. Da müssten wir dann eigentlich eine getrennte Wertung machen (falls wir das wollten). Gerade bei sehr künstlerisch gestalteten Videos, die keine Live-Performance o.ä. zum Inhalt haben, wird es da schwieriger, vorbehaltlos an die Musik ranzugehen. Geht mir zumindest so - okay, ich bin auch mit Schuld. Hab Videos der benannten Art auch schon gepostet. Was meint ihr?

Okay, auf nach Japan. Ich hole etwas aus. Japan. Da fällt mir fast immer zuerst Budokan ein - etliche umjubelte Konzerte haben da stattgefunden. Und gleich danach kommt mir in den Sinn - eine meiner liebsten Live CDs heißt MADE IN JAPAN. Da gibt es ja noch Einiges mehr. Etliche westliche Rockbands haben ja in Japan Wahnsinnstriumphe gefeiert. Musik von Japanern hingegen - Fehlanzeige. Da hab ich keinen Schimmer. Oder - fast keinen, wenn ich Baby Metal mal mit nenne, die ich abe auch nur eher aus der Ferne "kenne" (ein Kumpel ist großer Fan).
Tja, der aktuellste Bezug zu Japan den ich habe, der aber auch wieder nichts mit Musik zu tun hat ist, dass mein Sohn und seine zukünftige Frau die Hochzeitsreise nach Japan planen. :)

So, nun endlich zum Song. Die erste Assoziation - sorry, aber ich muss schon wieder abschweifen - führt mich ca. 10 Jahre zurück zu einer Hospitation. In unserem Sprengel gab es einen neuen Fachberater für Musik und der saß eines schönen Tages in einer Musikstunde, ich glaub es war eine 8. Klasse. Er saß in der Fensterreihe neben einem Schüler und verfolgte das Geschehen mit unbeteligter Miene. Er hatte nichts zum Schreiben vor sich, weder Stift noch Blatt, und schaute nur - stoisch undurchdringlich. Mir war das fast unheimlich, aber ich habe mir nichts anmerken lassen und meinen Unterricht wie üblich durchgezogen. Mit viel Singen, Musikhören, ein bisschen Notenlehre und etwas Theorie. Nach der Stunde stand er auf, kam zu mir, gab mir die Hand und sagte nur einen Satz: "Ich fand es sehr gut, wie hier Musik stattfindet." Sprachs, verabschiedete sch kurz und ging. Eine schönere Anerkennung habe ich nie bekommen.

Und ich finde es sehr gut, wie hier im Song Rock'n'Roll oder nur kurz gesagt Rock stattfindet. Rotzig, dreckig, kompromisslos, geradeaus und ohne Schnörkel. Mit Ecken und Kanten. Das leichte Abdriften in Richtung Punk übergehe ich mal großzügig (Punk ist nicht meine Baustelle), aber es wirkt hier nicht aufgesetzt. Sicher gibt es hunderte wenn nicht tausende von Rockbands, die weltweit ähnlich oder genauso agieren, aber das ist okay. Man muss nicht immer alles neu erfinden oder der Band ein "wo bleibt eure Weiterentwicklung" nachrufen. Die drei Jungs haben Spaß mit dem was sie tun, und der überträgt sich. Ich muss mir das nicht täglich stundenlang anhören, aber immer mal wieder, wenn ich Bock darauf habe. Ganz bewusst habe ich diesmal nicht zuvor das Umfeld der Band gecheckt und keine Rezis gelesen. Habs für die volle Songlänge einfach wirken lassen und das war fast wie ne Dusche erfrischend. Ist okay, aber es duscht ja auch niemand stundenlang. Im Normalfall. Daumen hoch!

Danke für die Nominierung. Und ich habe auch schon etwas für den Zarten aus Paderborn aka @DerGrobeWestfale
Viel Spaß! ;)

Feine Rezension! :)
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Bevor ich mich auf mein Rezensionsexemplar stürze, ein paar Gedanken zu diesem Contest im allgemeinen. erstmal der nochmalige Aufruf, dass bitte so viele wie möglich mitmachen. Wenn sich nur 3-4 aktive die Bälle zuspielen, wird es irgendwann mal fade. Was ich persönlich schade fände, wenn gute Ideen im sande verlaufen. Hier wird keiner den Rotstift ansetzen, wenn es grammatikalisch mal etwas klemmt. Lasst eure Gedanken fließen, gerne auch ausführlich und etwas weg vom Thema. Gerade das ist es doch was dieses Spiel ausmacht. Also ran an die Tastatur, Kaffee(oder sonstiges)daneben stellen und los geht es!
 

The Wombat

Aktives Mitglied
Ich dachte schon, der Profax der Musik wollte mir Babymetal aufs Ohr drücken.
Für die Unwissenden
In den Weiten unserer (musikalischen) Galaxie gibt es Dinge, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Da tauchen Lebensformen auf, die noch nicht einmal von den Borg assimiliert werden können.....da braucht es scheinbar schon Species 8472 um diesen diese fremdartigen Wesen irgendwie beizukommen. o_O
 
Zuletzt bearbeitet:

The Wombat

Aktives Mitglied
Jester D.: Du hast schon ein wenig Recht mit deiner Bemerkung über die Clips. Andererseits hilft es schon (gerade bei Live-Songs), dass man nach erkennen dieser Sache einfach mal die Augen schließt.....so mache ich es zumindest dann, wenn mir eine visuelle Umsetzung in irgend einer Form den Songs selbst ein bissel zu verhageln droht, egal jetzt, in welcher Richtung, ob positiv oder negativ.

Zu Electric Eel Shock: den Songs hätte man mir nicht geben dürfen, weil ziemlich nicht meine Baustelle. Rotzig ja, dreckig auch, aber ansonsten doch eher bieder, jedenfalls für mein Empfinden.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Cheryl Wheeler-It`s the phone

Das schöne an diesem Contest ist doch, dass keiner weiß, wann er an der Reihe ist und welcher Titel/Interpret einem zugedacht wird. Wenn ich mich kurz gewundert habe, warum es ein kurzes folkloristisches Lied, dass kaum über die 1:55 des „Hippy Hippy Shake“ der Swinging Blue Jeans kommt, so sind mir beim anhören doch einige Gedanken die mittelbar mit unserem täglichen Leben in Verbindung stehen, durch den Kopf gegangen.

Cheryl Wheeler ist sicherlich in Folk-Kreisen keine Unbekannte, hat in den USA einen gewissen Legendenstatus, war u.a. schon für Gordon Lightfoot oder Tom Rush im Vorprogramm. Im Besonderen wird ihre humorvolle Art der Konzertgestaltung, weit entfernt ist vom staubtrockenen „Interpret singt ein Lied, Publikum hört zu, aplaudiert höflich, dann kommt das nächste Lied“. Natürlich hat Cheryl Wheeler auch eine ernsthafte Seite, die sich in Liedern zum „Columbine High School Massacre“ oder „Jonesboro Massacre“ mit Textzeilen wie „"If it were up to me, I'd take away the guns" niederschlägt.

Damit zur Rezension.

Wir alle haben ein Smartphone, ein paar wenige nur ein Nokia, noch weniger haben genug Kleingeld und Zeit, um eine Telefonzelle zu suchen. Uns allen aber und das ist keine Frage des Alters, nerven die Klingeltöne! Wenn das nicht schon schlimm genug ist, müssen wir uns den Dummschwatz, der danach kommt, auch noch anhören und die halbe Stadt dazu. Meine berufliche Passion ist bekannt, dass ich zu 99% auf dem Bürgersteig fahre auch. Für jeden/jede, die gerne von mir überfahren werde möchte, weil telefonieren wichtiger ist als geradeaus zu gucken, 5 EUR und die Anzahlung für einen Ferrari wäre locker raus. Das alles greift die Interpretin in den knapp 2 Minuten munter beschwingt auf und das Fazit lautet „I wish your battery would be dead“
 
Zuletzt bearbeitet:

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben