Dein Album des Monats

Marifloyd

Inventar
Mein Album des Monats Februar

Erja Lyytinen – Another World

Erja Lyytinen hat es mir derzeit angetan. Wie ich bereits schrieb, habe ich sie am 1. Februar mir ein im Hot Jazz Club in Münster live erlebt. Heute möchte ich auf ihr aktuelles und sehr hörenswertes Album „Another World“ aufmerksam machen. Sicher, Musik ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und man sollte schon Bluesrock mögen. Auf dem Album befinden sich nur 8 Songs und ist mit knapp 40 Minuten wahrlich nicht zu lang. Unter diesen Songs befinden sich allerdings keine Ausfälle. Von härteren und knalligen Songs bis hin zur einfühlsamen Ballade ist hier alles zu hören. Als Gäste sind u.a. Sonny Landreth und Jennifer Batten zu hören. Erja Lyytinens Gitarrenspiel ist einfach nur superb. Zudem spielt sie Geige und hat an der Sibelius-Akademie in Helsinki Jazz studiert.
Komme, was da kommen mag, aber für mich ist „Another World“ bereits jetzt mein Album des Monats Februar.


Hört Euch ihr Gitarrenspiel ab 2 Min. an.
 

The Wombat

Mitglied

And You Will Know Us By The Trail Of Dead - " X: The Godless Void And Other Stories" wäre (bis jetzt) im Bereich ProgRock-Art-Rock auch mein Album des Monats. Wobei ich in den vergangenen Jahren noch nicht mal wirklich eine Art Fan dieser Band war, zumal sie gute 6 Jahre nix haben von sich hören lassen.

Das Album gefällt mir dann am besten, wenn es in etwas....ähhh...sagen wir mal "Pop-Gefilde" driftet. "The Opening Crescendo" ist einer der besten Opener, den ich seit langem hören konnte. Das Ding baut sich wie eine Gewitterwolke auf....richtig dolle. "All Who Wonder" kommt allerdings in manchen Passagen gefährlich nahe an einen amorphen Klangbrei. "Something Like This" ist ein Donnergott-Song, mit gnadenlos gutem Bassfundament und einer tollen Melodik. However.....wirklich ein gelungenes Album.

Jester.D: das solltest Du vielleicht mal näher unter die Lupe nehmen.

 

Okzitane

Aktives Mitglied
JANUAR 2020

Jaz Coleman / St. Petersburg Philharmomic Orchestra - Magna Invocatio (2019)



Jaz Coleman, der bereits 40 Jahre als legendärer Frontmann von Killing Joke gefeiert wird, hat seine musikalische Liebe experimentellem Rock ebenso wie der klassischen Musik verschrieben. Mit Magna Invocatio verbindet Coleman seine beiden Lieben auf einem 2-CD-/Doppelvinyl-Set und unterstreicht das Element, welches er mit Killing Joke nur bedingt ausleben kann: die Klassik. Aufgenommen wurde das Album mit Russlands ältestem Orchester, den St. Petersburger Philharmonikern. Das Ergebnis ist ein Passionsprojekt, das in einer Zeit internationaler Spannungen aufgenommen und gegen alle Widrigkeiten umgesetzt wurde. Dreizehn Epen, fünf mit vollem Chor, die in einer einzigen Session erlebt werden sollen und an diejenigen gerichtet sind, die sich nicht allgemein mit der Welt der Orchestermusik beschäftigen. "Magna Invocatio" besteht aus 90 Minuten kraftvoller, transzendentaler Orchestermusik, die laut Coleman darauf abzielt, "den Zuhörer von den Traumata unserer Welt in eine andere Dimension und wünschenswertere Realität zu holen, in der Positivität und Möglichkeiten im Vordergrund stehen". Coleman erklärt: "Das Endziel war es immer, Magie auf sinnvolle Weise in das Leben des Zuhörers zu bringen und Magna Invocatio - The Great Invocation - tut dies deutlich." (infrarot)

Neo-Klassik par excellence... nichts für Rock-Fanatiker.
 

Okzitane

Aktives Mitglied
FEBRUAR 2020

Bruno Sanfilippo ‎– Inside Life (2015)




Und auch in diesem Monat Modern-Classic... No-Rock. Eines der experimentelleren Alben des argentinischen Komponisten. Anklänge an SIGUR ROS, BRIAN ENO und ganz viel von ihm selbst. Grandiose Entdeckung dank @Fenimore
 

Marifloyd

Inventar
Mein Album des Monat März 2020

Hier kamen einige Neuanschaffungen in Frage:

Robert Cray - That's What I Heard
Jeremiah Johnson - Heavens To Betsy
Kris Barras - The Divine And The Dirty
Neal Morse - The Great Adventure - Live In Brno 2019
Ally Venable - Texas Honey
Walter Trout - The Outsider
Tedeschi Trucks Band - Signs

Und es wurde das aktuelle Live Album von Neal Morse.

 

Georg

Alter Hase
März 2020
auch wenn es mit dem Livekonzert in Hamburg, im Knust, nix geworden ist... :(
Toundra-Das Cabinet des Dr. Caligari
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Fenimore

Aktives Mitglied
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Eine seltene, seltsame aber interessante Mischung von Alternative-Country des Christian Kjellvander und dem Jazz von Tonbruket.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ich tue mich immer schwer mit einem Album des Monats, weil ich relativ viele Sachen unterschiedlichster Art höre. Da könnte ich mich auch in einen Gemüse- und Obstmarkt stellen und überlegen, ob ich Bananen, Äpfel, Gurken, Tomaten, Paprika oder Radieschen präferiere.

Egal, ich leg mich mal fest und entscheide mich für die kanadischen Hardrocker von Harem Scarem.
Unglaublich, dass ich die erst in diesem Jahr entdeckt habe.

 

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