Deep Purple

Es war das Konzert mit Orchester. 2011 am Elbufer.


Support waren The Kordz aus dem Libanon. Haben mir besser gefallen als DP. :cool:

 
Mit "The Battle Rages On" tat ich mich immer recht schwer. Verglichen mit den letzten Alben der Band hat "The Battle Rages On" allerdings bei mir etwas an Sympathie dazu gewonnen. Hightlights des Albums sind für mich der Titeltrack, "Anya", "Solitaire" und "LickIt Up".


 
Edel hat mal eben eine digitale VÖ auf den Markt geschmissen, die Extras aus der Now What?!-Ära versammelt. Wer schon immer mal Karaoke zu DP singen wollte, kann das jetzt tun:

 
Steve Morse ist ja nun anscheinend endgültig weg von Deep Purple - er möge seiner Frau bestens beistehen können - und nun mit Simon Mc. Bride ein mir bis dahin unbekanter die sechs Saiten bedient, war ich erstmal traurig, da ich steve gerne höre.... doch Simon hat wohl den Effekt von Steve miite der 90ér wiederholt und den alten Herren nochmal Feuer gemacht....
dann der Bericht im Heft, den ich interessiert las.... und sogar auf den Gedanken kam, mir sein Soloalbum anzuhören.... war ich dann positiv überrascht, wie gut dies geworden ist.... HardRock im modernenen Gewand, nie zu kräftig, doch mit viel Harmonien und Abwechslung.... und ein paar echt tolle Solos von Simon, der wohl auch singt...

hier drei Songs vom aktuellem Album

Simon Mc. Bride

Kingdoms -
der funkige Gitarrreneinstieg wird vom knarren einer weiteren Gitarre begleitet um letztendlich in ein tollen, harmonischen Rocker zu enden.... geil...

100 Days - netter BluesRocker, typisch englischer HardBluesStyle

Don´t Dare - ein cooler Midtempo Rocker

beste Empfehlung für Freunde des gemässigten, gradliniegen HardRock und Deep Purple Fans....
 
nette LIVE Version mit Simon McBride on Guitar, incl. technischer Störung o_O , welche schnell behoben wurde, von --> Deep Purple
ich finde es cool, dass Simon eine Les Paul Style (ich glaube er spielt eine Pauli Smith) spielt... keine Strat wie Ritchie, keine Music Man wie Steve... so kommt der bluesige Stil gut zur Geltung....
und dies alles auf irgendein Dampfer wo es anscheinend ein Wetttbewerb für Cowboyhüte gab... :D

Lazy
 
nette LIVE Version mit Simon McBride on Guitar, incl. technischer Störung o_O , welche schnell behoben wurde, von --> Deep Purple
ich finde es cool, dass Simon eine Les Paul Style (ich glaube er spielt eine Pauli Smith) spielt... keine Strat wie Ritchie, keine Music Man wie Steve... so kommt der bluesige Stil gut zur Geltung....
und dies alles auf irgendein Dampfer wo es anscheinend ein Wetttbewerb für Cowboyhüte gab... :D

Lazy
Simon McBride ist gut - muss man auch sein, wenn man in Don Aireys Soloband sowohl Sachen von Blackmore als auch Gary Moore spielen muss! So klingt er denn auch ein bisschen wie eine Mischung aus den beiden. Hier eine Aufnahme von 2017 mit gleich drei von ihm interpretierten Moore-Stücken.

 
Wer hat's erfunden toni? Es waren nicht die Schweitzer....
Ich dachte immer: Deep Purple.
Steht ja so auch im Netz/Wikipedia, wenn man den Artikel aber genauer liest...
Es geht um 'Child in time'.

Doch 'inspiriert' wurden die Mannen um Lord/Blackmore hier von:


DAMIT hatte ich zum Männertag nun gar nicht gerechnet ...
 
Wer hat's erfunden toni? Es waren nicht die Schweitzer....
Ich dachte immer: Deep Purple.
Steht ja so auch im Netz/Wikipedia, wenn man den Artikel aber genauer liest...
Es geht um 'Child in time'.

Doch 'inspiriert' wurden die Mannen um Lord/Blackmore hier von:


DAMIT hatte ich zum Männertag nun gar nicht gerechnet ...
Das wußtset Du nocht nicht?
 
Nothing at All.... einer der letzten Beiträge von Steve Morse auf dem letzten Album...
eine gediegene Nummer... mit weichen Refrain.... und witziges Spielchen auf der Gitarre und der Hammond..... und irgendwie untypisch für Deep Purple.... :rolleyes:
doch nett anzuhören...
 
Unverzichtbar aber es hätte auch ersetzt werden können. Wenn die anderen Bandkollegen nicht auf ihre Erholungspause verzichten können, OK, aber sonst:rolleyes: Fast 10 Minuten Getrommel:oops: Jon Lord durfte am Keyboard solieren, warum nicht auch eine Solonummer von Ritchie Blackmore? Mäßige Aufnahmequalität. Das als Vorwarnung.
 
Unverzichtbar aber es hätte auch ersetzt werden können. Wenn die anderen Bandkollegen nicht auf ihre Erholungspause verzichten können, OK, aber sonst:rolleyes: Fast 10 Minuten Getrommel:oops: Jon Lord durfte am Keyboard solieren, warum nicht auch eine Solonummer von Ritchie Blackmore? Mäßige Aufnahmequalität. Das als Vorwarnung.
Schade, die Tonqualität ist hier tatsächlich nicht so berauschend. Das Album "Live At Long Beach 76" ist da tontechnisch schon etwas besser. Allerdings mit Coverdale, Bolin, Hughes, Lord und Paice.
 
Unverzichtbar aber es hätte auch ersetzt werden können. Wenn die anderen Bandkollegen nicht auf ihre Erholungspause verzichten können, OK, aber sonst:rolleyes: Fast 10 Minuten Getrommel:oops: Jon Lord durfte am Keyboard solieren, warum nicht auch eine Solonummer von Ritchie Blackmore? Mäßige Aufnahmequalität. Das als Vorwarnung.
Grobi, ich mag sowas ... die Truppe ist ja dafür bekannt wunderbar zu improvisieren. Da kommen manchmal Klangkonstruktionen rüber ... die vielleicht niemand so erwartet hätte.

Ich habe einen einzelen Ordner von Liveimpressionen von Deep Purple und Rainbow... ;)

Und egal wer's erfunden hat: ICH habe es zum ersten mal auf der Amiga-LP von Deep Purple gelesen:
Die Konkurenz von Lord und Blackmore trieb die Beiden zur Höchstform -Unbestritten und zum Glück war es so .... dieses ewige Hin und Her will ich nicht mehr missen und es fehlt mir bei aktuelleren Bands, ich meine jetzt als Improvisation, aus dem Stehgreif ...
 

Das aktuelle Magazin

Oben