Deep Purple

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Inventar
Deep Purple - And the Address (TV Music Promo, 1969)

Super surreal promotion film for the song And the Address from German TV in 1969! Sort of like a German version Wicker Man, with the band appearing in weird situations - Mark II miming to the music from Mark I
 

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Inventar
Hey Joe
This is the eighth track from Deep Purple's debut album, Shades of Deep Purple (1968).
Lineup (Mk I) -
Rod Evans: lead vocals, Ritchie Blackmore: guitar, Nick Simper: bass guitar and backing vocals,
Jon Lord: organ, keyboards, backing vocals, Ian Paice: drums
 

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Inventar
Deep Purple & the Royal Philarmonic Orchestra
24 September 1969
Concerto for Group and Orchestra
conducted by Malcolm Arnold, recorded at the Royal Albert Hall, London

First Movement: Moderato - Allegro

Second Movement: Andante

Third Movement: Vivace - Presto



The Concerto for Group and Orchestra is a concerto composed by Jon Lord, with lyrics written by Ian Gillan. It was first performed by Deep Purple and The Royal Philharmonic Orchestra conducted by Malcolm Arnold on 24 September 1969 and released on vinyl in December 1969. The release was the first Deep Purple album to feature Ian Gillan on vocals and Roger Glover on bass. The Concerto for Group and Orchestra displays some characteristics of the concerto grosso, sinfonia concertante, and concerto for orchestra genres:
First movement (Moderato - Allegro): after an elaborate orchestral introduction the Group and the Orchestra work as separate blocks, trying to get dominance over the main theme - this opposition of a group of soloists against an orchestra is quite "concerto grosso" style.
Second movement (Andante), with lyrics sung by Ian Gillan: here the group integrates more with the sound of the orchestra while still clearly on top of the orchestral texture, giving a sinfonia concertante look and feel.
Third movement (Vivace - Presto): apart from Ian Paice's drum solo, the music is so tightly knit that the distinction between the group and the orchestra is almost lifted: in a way the group becomes part of an extended orchestra, with one elaborate "solo" passage, by an instrument that is no soloist throughout the movement, giving a concerto touch: this is more or less what is understood by the Concerto for Orchestra genre.
Source: http://en.wikipedia.org/wiki/Concerto...
Note: I do not own the rights for this video. Nonetheless, I had to share it because it had to be shared. Enjoy.
 
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Marifloyd

Inventar
1972 war es, als das sehr, sehr erfolgreiche Machine Head erschien. Die Aufnahmen erfolgen im mobilen Rolling Stones Studio in der Schweiz. Das Album enthält aus meiner Sicht keine Ausfälle. Highway Star, Smoke On The Water, Never Before und Lazy waren zu meiner Fetenzeit Garanten für tanzende und im Rhythmus mit dem Kopf schüttelnde Jugendliche.
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Hier und heute gibt's jetzt aber May'be I' A Leo
 
1972 war es, als das sehr, sehr erfolgreiche Machine Head erschien. Die Aufnahmen erfolgen im mobilen Rolling Stones Studio in der Schweiz. Das Album enthält aus meiner Sicht keine Ausfälle. Highway Star, Smoke On The Water, Never Before und Lazy waren zu meiner Fetenzeit Garanten für tanzende und im Rhythmus mit dem Kopf schüttelnde Jugendliche.
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Hier und heute gibt's jetzt aber May'be I' A Leo
Sehe ich das "Hör Zu" Klappcover? :)
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Es sollte eigentlich für die Newsletter-Abonnenten einen Vorabstream von "Turning to Crime" geben. Die Betonung liegt auf sollte - es gibt wohl technische Probleme... :rolleyes:
 

toni

Alter Hase
Was hat Deep Purple mit Polo Hofer zu tun?
Auf dem neuen Album «Turning To Crime» präsentieren sich die Hard Rock-Pioniere von einer anderen Seite und spielen nur Coversongs. Der Wahlschweizer Roger Glover gibt Auskunft.

Deep Purple als Knastbrüder: Steve Morse, Ian Paice, Ian Gillan, Don Airey und Roger Glover.

Deep Purple als Knastbrüder: Steve Morse, Ian Paice, Ian Gillan, Don Airey und Roger Glover.
Ear Music

«Das ist vielleicht unser letztes Album», sagte Roger Glover vor einem Jahr im Interview mit dieser Zeitung zur Veröffentlichung des Albums «Whoosh». Doch jetzt ist alles wieder anders. «Turning To Crime» heisst das neue Werk von Deep Purple, das diese Woche erscheint. Und schon hat sich die Band wieder zu Songsessions für ein weiteres Album getroffen. Die englischen Hard-Rock-Pioniere haben noch keine Lust, in Rente zu gehen.
Doch das neue Album zeigt Deep Purple von einer anderen Seite. In den Anfangsjahren Ende der 60er, hat die Band auch Songs von anderen Interpreten wie den Beatles, Jimi Hendrix und Ike & Tina Turner interpretiert, ein reines Coveralbum gab’s in der über 50-jährigen Geschichte von Deep Purple aber noch nie. Gehen der Band, im Herbst ihrer Karriere, die Ideen aus?
Deep Purple wird zur Swing-Band
Bassist Roger Glover widerspricht. Das Problem sei ein anderes, wie er im Gespräch in seiner Wohngemeinde Frick ausführt: «Wir schreiben keine Songs. Vielmehr treffen wir uns, jammen ein bisschen und lassen die Songs spielend entstehen. Die Songs erscheinen uns», erklärt Glover. Dieses Vorgehen war aus den bekannten Gründen nicht möglich, weshalb sie für einmal auf andere Songs zurückgegriffen.
Die Songentwürfe sind in den jeweiligen Heimstudios der Musiker aufgenommen worden. Im April dieses Jahres wurden die Songs dann in Peter Gabriels Realworld-Studios in vier Tagen aufgenommen. Doch Glover, der am 30. November 76 Jahre alt wird, musste zuvor noch in eine einwöchige Quarantäne. War es schlimm? «Nein, überhaupt nicht. Ich habe es sogar genossen. I like my own company», sagt er und lacht.
Auf der Songliste befindet sich auch kein Hard Rock. Vielmehr sind auffällig viele Rock-’n’-Roll-Stücke der 50er-Jahre dabei sowie Songs der Yardbirds, von Love, Fleetwood Mac, Cream aus den 60er-Jahren. «Es sind Songs, die uns geformt haben und Teil unserer musikalischen DNA geworden sind», sagt Glover. Deep Purple interpretiert die Songs natürlich anders. Auffällig ist aber, dass ein Grossteil ein rhythmisches Swingfeeling hat, die Songs darum leichter wirken als normale Purple-Songs. Ian Paice, ursprünglich ein Jazz-Drummer, aber auch Don Airey (Piano) und Sänger Ian Gillan fühlen sich auf diesem Parkett hörbar wohl.
Bekannt und überraschend für Schweizer Ohren sind die Songs «Dixie Chicken» und«Battle Of New Orleans». Aus letzterem, einem Traditional, haben die Les Humphries Singers im Jahre 1972 den Mega-Hit «Mexico» geschustert und «Dixie Chicken», ursprünglich von Little Feat, kennen wir in der Mundartversion «Kiosk», dem grössten Hit von Rumpelstilz mit Polo Hofer.
Beide Versionen sind dem Wahl-Schweizer Glover aber nicht bekannt. Und auch mit dem Namen Polo Hofer kann Glover nichts anfangen. «Ganz ehrlich, wir haben uns damals weder für Musik aus Deutschland noch aus der Schweiz interessiert», sagt er, «weshalb sollten wir auch? Wir hätten es ja eh nicht verstanden.»

Deep Purple "Rockin' Pneumonia And The Boogie Woogie Flu" - New album "Turning To Crime" out Nov 26
 

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