Das Ver-Wertungswesen

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Ich will hier jetzt auch nichts mehr wissen. :rolleyes:
Wie ich gerade über deinen eigenen Thread erfahre, hast DU dich ja wohl generell von dem Thema verabschiedet. Das dies jedoch 'generell' bei Anderen überhaupt nicht der Fall ist, zeigen die diversen Entwicklungen. 'Die (Ton-)Qualität' ist's, was darin zwangsläufig das Eine von dem Anderen trennt und DARIN besteht hingegen auch der Sachverhalt, worin sich die Spreu vom Weizen trennt - man hingegen auch gar nicht die andere Seite (er)kennt. Die SPLASH-Tonträger, das erfährt man über die reichhaltigen Angebote bei Discogs, sind nach wie vor 'on vogue'. Und bei Youtube, befinden sich diese gegenwärtig auf Platz 198, für das Jahr 1991. Zumal gehen eben auch über die 'Zweitverwertungen', überhaupt nichts mehr verloren, sondern bleibt darüber bewahrt. Des Wesens Kern hierin ist, daß die Statistiken ein völlig verfälschenden Bildnis darüber abgeben und darüber gar nicht in Erscheinung tritt, derart es sich wahrhaftig damit verhält. Zumal man darin die gegenwärtigen Tonträgerveröffentlichungen den Gesamtveröffentlichungen der Onlinewesen gegenüber stellt, hingegen sich doch tatsächlich abbildet, wie es sich damit verhält.
 
Meine Güte. Wenn Du möchtest, lieber Jörg, dass die Leute Dich verstehen und nicht vorzeitig abspringen, dann würde ich Dir einfachere Worte nahelegen wollen. Du nutzst wahnsinnig viele Füllsätze und gleichzeitig einen derart vertrackten Satzbau, dass ich nach ein paar kurzen Zeilen einfach keine Lust mehr verspüre, weiterzulesen, weil Du selbst den Faden vielleicht nicht verlierst, aber unendlich in die Länge ziehst. Sauanstregend zu lesen, ernsthaft.
Das mag jetzt harsch klingen, aber Du darfst nicht vergessen, dass die Leute erstmal nicht wissen, wer Du bist und was Dich da gerade beschäftigt. Dein Initialposting ist ein grandioser Abtörner, sich mit der Thematik näher zu befassen.
 
Meine Güte. Wenn Du möchtest, lieber Jörg, dass die Leute Dich verstehen und nicht vorzeitig abspringen, dann würde ich Dir einfachere Worte nahelegen wollen. Du nutzst wahnsinnig viele Füllsätze und gleichzeitig einen derart vertrackten Satzbau, dass ich nach ein paar kurzen Zeilen einfach keine Lust mehr verspüre, weiterzulesen, weil Du selbst den Faden vielleicht nicht verlierst, aber unendlich in die Länge ziehst. Sauanstregend zu lesen, ernsthaft.
Das mag jetzt harsch klingen, aber Du darfst nicht vergessen, dass die Leute erstmal nicht wissen, wer Du bist und was Dich da gerade beschäftigt. Dein Initialposting ist ein grandioser Abtörner, sich mit der Thematik näher zu befassen.
...aber hochinteressant für jeden Linguisten, eine Herausforderung für jeden Lektor ;)
 
Mir gilt es hierzu hervorzuheben, daß es sich doch darum dreht, daß man gar nicht ersieht, WAS sich darin vollzieht. Die Komplexität, worüber sich dies vollzieht, ist natürlich nur Denjenigen nachvollziehbar, welche sich 'eingehender' mit der Materie beschäftigen. Wenn hier Diejenigen, welche einen Bezug dazu haben, 'ihre spezifischen Fragen' dazu einbringen würden, statt der sich anhäufenden Bekundungen, dann wäre auch eine daraus hervorgehende Gestaltung möglich. Mir scheinen jedoch gerade diese sich eher noch auf das Lesen zu beschränken, um den entsprechenden 'aufgreifenden Faden' zu finden. Entsprechend hatte ich mich auch darauf eingestellt, weitere Inputs dazu einzubringen, sodaß sich über das Eine oder Andere es sich dann auch ergibt.
 
Na..na jetzt seid mal nicht so; nein ich habe die "Magisterarbeit" auch noch nicht komplett gelesen, bzw "durchgearbeitet"...; mag jetzt egoistisch klingen, aber mir fehlt der Bezug zur Band. Wenn hier eine meiner Lieblingsbands im Fokus stehen würde, wäre das für mich was anderes...
 
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Wir drehen uns hier mit Höchstgeschwindigkeit im Kreis. Jeder versteht irgendwas oder auch nicht. Mir fehlt der berühmte Kern des Pudels. Oder wie man in Westfalen sagt "Zu Potte kommen"
 
...aber hochinteressant für jeden Linguisten, eine Herausforderung für jeden Lektor ;)
Um dies einmal sachtechnisch zu erläutern. Ich beziehe mich auf meine persönliche jeweilige ergründete Erfahrung mit der jeweiligen Sache - die Dokumentarien selbst und 'darüber' bilde ich es entsprechend auch sprachtnisch ab - somit gemäß des Ursprünglichen des 'Begriffes' (kommt von begreifen -> ergreifen).

Hingegen hat man über die Naturwissenschaften ein Sprachwesen geschaffen, worin sich 'gemäß der Lexikas', die Worte über Worter erklären und darin somit auch gar keinen Bezug zur Sache selbst überhaupt haben (einzig 'umschreiben')

Es kommt somit auch darauf an, WAS man beim entgegentreten 'in Betracht zieht' und dies ist nun einmal nicht nur, jedoch speziell bei Linguisten und Lektoren das reine Sprachbildnis. Und dann kommt dabei natürlich heraus: "Herr Lenau, ich verstehe kein Wort - ich sehe nur leere Worhülsen" - worüber sich diesen nämlich darbietet, daß die Sprache 'als solche' doch gar nicht anderes repräsentiert ;).

Und wie sich hier darlegt, hat man meine 'Magisterarbeit' auch gar nicht gelesen. Wie soll sich darüber auch ein Verständnis ergeben. Meine Worte hier, sind doch einzig der Tenor, um 'darüber' zu kommunizieren. Ist hingegen jedoch keine solche, wohingegen sich das Meinige auch gar nicht über Verlage umsetzen läßt, sodaß ich mein erstes Buch hingegen auch selbst von einem Buchbinder herstellen ließ und dies mehr als Demonstration dient. Im Gegensatz dazu, würde ich hingegen über diese Sache etwas kommerzielles entstehen lassen, geht halt nicht über meine ureigene Handhabe, sondern dazu müßten es Andere derart auch konzipieren.

Und was das Spezifische des Musikgruppenbezuges betrifft, so dient mir dies einzig als demonstratives Musterbeispiel, um den Kern des Allgemeinwesens darüber zu veranschaulichen und zu vermitteln. Dies betrifft gleichermaßen jegliche Musikgruppen. Wenn man sich dies einmal auf die jeweilige Gruppe nachvollziehend überträgt, ergibt sich dann daraus das dem entsprechende des Nachvollzuges.
 
Mir gilt es hierzu hervorzuheben, daß es sich doch darum dreht, daß man gar nicht ersieht, WAS sich darin vollzieht. Die Komplexität, worüber sich dies vollzieht, ist natürlich nur Denjenigen nachvollziehbar, welche sich 'eingehender' mit der Materie beschäftigen. Wenn hier Diejenigen, welche einen Bezug dazu haben, 'ihre spezifischen Fragen' dazu einbringen würden, statt der sich anhäufenden Bekundungen, dann wäre auch eine daraus hervorgehende Gestaltung möglich. Mir scheinen jedoch gerade diese sich eher noch auf das Lesen zu beschränken, um den entsprechenden 'aufgreifenden Faden' zu finden. Entsprechend hatte ich mich auch darauf eingestellt, weitere Inputs dazu einzubringen, sodaß sich über das Eine oder Andere es sich dann auch ergibt.
Ich sach ma so:
Mir geht es um Aufklärung. Das verstehen aber nur die Eingeweihten. Wer Fragen hat, soll fragen und nicht rumlabern. Oder solange lesen, bis er es verstanden hat, und dann fragen. Ich kläre gerne weiterhin auf.

Das ist nix für Linguisten oder Langusten, lieber Jörg, das ist schlichtweg das Problem vieler Wissenschaftler und Forscher: Komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass sie nahezu jeder ohne Hintergrundwissen und Google zumindest nachvollziehen kann. Du überforderst nicht mit Deiner vermeintlichen Sprachgewandtheit, dieses Überfrachten mit sinnbefreiten Füllsätzen macht das Lesen einfach wahnsinnig anstrengend. Du magst voll in der Materie stecken, aber der Leser verliert alle naslang den Faden angesichts der vielen, vielen unnötigen Füller. Und dass Du einfach munter weitermachst, spricht nicht für Dich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um dies einmal sachtechnisch zu erläutern. Ich beziehe mich auf meine persönliche jeweilige ergründete Erfahrung mit der jeweiligen Sache - die Dokumentarien selbst und 'darüber' bilde ich es entsprechend auch sprachtnisch ab - somit gemäß des Ursprünglichen des 'Begriffes' (kommt von begreifen -> ergreifen).
Das wäre was, Wo ich vollends scheitere!
 
Das ist nix für Linguisten oder Langusten, lieber Jörg, das ist schlichtweg das Problem vieler Wissenschaftler und Forscher: Komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass sie nahezu jeder ohne Hintergrundwissen und Google zumindest nachvollziehen kann. Du überforderst nicht mit Deiner vermeintlichen Sprachgewandtheit, dieses Überfrachten mit sinnbefreiten Füllsätzen macht das Lesen einfach wahnsinnig anstrengend. Du magst voll in der Materie stecken, aber der Leser verliert alle naslang den Faden angesichts der vielen, vielen unnötigen Füller. Und dass Du einfach munter weitermachst, spricht nicht für Dich.
Ich erläutere in meiner Darstellung, daß es auf der einen Seite (Tonträger und daraus Erfolgendem) Musik und Gesang gibt, doch keine Musiker und Sänger. Und auf der anderen Seite (GEMA und Co.) Komponisten und Textdichter, jedoch keine Kompositionen - keine Schriftwerke.

Ist DAS nachvollziebar?

P.S.: das bin nicht ich, wer hier das Durcheinander aufbringt.
 
Ich erläutere in meiner Darstellung, daß es auf der einen Seite (Tonträger und daraus Erfolgendem) Musik und Gesang gibt, doch keine Musiker und Sänger. Und auf der anderen Seite (GEMA und Co.) Komponisten und Textdichter, jedoch keine Kompositionen - keine Schriftwerke.

Ist DAS nachvollziebar?

P.S.: das bin nicht ich, wer hier das Durcheinander aufbringt.
Ja
PS: Durch deinen eigenwilligen Sprachstil wird die eigentliche Thematik überlagert, das ist das Problem für die Forumskollegen...
 
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