Bon Jovi

Jester.D

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Wie alles begann... kann ich für mich noch ganz gut sagen. Ein Kumpel stand mal wieder mit einem Stapel LPs (ca. ein Dutzend) vor der Tür und meinte, dass er die am nächsten Tag wieder abholt. Überspielen auf Kassette oder eventuell eine oder zwei kaufen. Das waren die Optionen. Und diese LP war dabei:



Das war 1984.

 

toni

Alter Hase
Mit dieser Scheibe fing ich auch an und die machte noch richtig Spass .
Aber Er entwickelte sich später in eine Richtung die mir nicht mehr zusagte .
Daher habe ich auch mein Interesse an Ihm schnell verloren ,
so nebenbei zum Autofahren oder so , warum nicht .

Das hat noch gefetzt


 

Jester.D

Aktives Mitglied
Studioalben:

1984 - Bon Jovi

1985 - 7800° Fahrenheit

1986 - Slippery When Wet
Ozzy Osbourne wurde 1986 in einem Interview gefragt, ob seine Kinder seine Musik hören.
Ozzy: "******* nein, die hören die neue Platte (Slippery When Wet) von diesem fucking Typ aus New Jersey."

1988 - New Jersey

1992 - Keep The Faith

1995 - These Days

2000 - Crush

2002 - Bounce

2005 - Have A Nice Day

2007 - Lost Highway

2009 - The Circle

2013 - What About Now

2016 - This House Is Not For Sale

2020 - 2020
 

Jester.D

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Die Anfangsjahre
Nachdem das von Jon Bon Jovi komponierte und bereits 1982 mit Sessionmusikern aufgenommene Lied Runaway den ersten Platz bei einem Radio-Talentwettbewerb erreicht hatte, gründeten er und David Bryan 1983 zusammen mit Richie Sambora, Alec John Such und Tico Torres die Band Bon Jovi. Die Originalaufnahme von Runaway, auf der u. a. der Keyboarder Roy Bittan von Bruce Springsteens Band, der Bassist Hugh McDonald und der Gitarrist Tim Pierce zu hören sind, wurde später auf dem Debütalbum der Band veröffentlicht und wurde ein internationaler Hit.

Bei einem Auftritt als Vorgruppe für Scandal wurden Bon Jovi von Derek Shulman entdeckt. Jon Bon Jovi wurde ein Plattenvertrag von PolyGram angeboten. Bis heute besteht nur zwischen Jon Bon Jovi und dem Tonträgerunternehmen ein unmittelbares Vertragsverhältnis, während die anderen Bandmitglieder als Angestellte im Auftrag Jon Bon Jovis arbeiten.

Das Debütalbum Bon Jovi erschien am 21. Januar 1984. Wenig später trat die Band als Vorgruppe für die Scorpions bei deren Love-at-First-Sting-Tour durch Nordamerika auf, unter anderem im Madison Square Garden. In Deutschland begleiteten sie die Band Kiss.

Nach dem eher mäßigen Erfolg des zweiten Albums 7800° Fahrenheit brachte ihr drittes Album Slippery When Wet 1986 der Band den weltweiten Durchbruch mit Hits wie Livin’ on a Prayer, You Give Love a Bad Name und Wanted Dead or Alive. Im Anschluss an eine ausgedehnte Welttournee erschien im September 1988 das vierte, nach ihrem Heimatstaat benannte Album New Jersey. Die folgende Tournee dauerte bis Februar 1990.

Bei den MTV Video Music Awards 1989 spielten Jon Bon Jovi und Sambora die Stücke Wanted Dead or Alive und Livin’ on a Prayer mit zwei akustischen Gitarren – damit gelten sie als Begründer der MTV-Unplugged-Konzerte.



Kurzer Sprung in die Gegenwart - als Musiker ist man nie privat. Das durfte auch Jon bei einer Hochzeitsfeier erfahren.

 
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Jester.D

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Jester.D

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Das fünfte Album Keep the Faith, erschien im Oktober 1992. In den USA, wo inzwischen Grunge die Rockmusik dominierte, verkaufte es sich deutlich schlechter als die Alben der 1980er Jahre und hielt sich nur eine Woche in den Top Ten. In Europa hingegen war die Band nun erfolgreicher als je zuvor; in Deutschland erreichte das Album nach einer Woche Goldstatus.

Im November 1994 erschien das Best-of-Album Cross Road, auf dem sich die beiden neuen Stücke Someday I’ll Be Saturday Night und Always befanden. Das Album verkaufte sich in den USA über vier Millionen Mal, erhielt in Kanada eine Diamantene Schallplatte, in Großbritannien fünf Platin-Auszeichnungen und in Deutschland Doppelplatin.

Such verließ die Band 1994. Obwohl er nicht offiziell ersetzt wurde, hat Hugh McDonald seit dieser Zeit seine Aufgaben als Bassist übernommen.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Live-Platten gibt es auch, aber die höre ich relativ selten. Ausnahmen bestätigen die Regel.



Läuft.

Moin.
 

phonoline

Mitglied
Neeee.....mach mal. Der Bub hat richtig gute Alben abgeliefert und ich hoffe mal, der Thread geht nicht in die Richtung "alles nach New Jersey ist kacke".
Alles danach und davor. Bon Jovi haben irgendwo in der Musikgeschichte vielleicht irgendwie ihre Berechtigung, um mal fair zu bleiben. Aber diese Band ist für mich ein Nogo, eine unerträgliche Mischung aus Foreigner, Def Leppard und Bryan Adams.
 

nobby62

Mitglied
Bon Jovi passten in den 80er Jahren wie die Faust aufs Auge.
1989 in der Sporthalle Köln gesehen (eins der letzten Konzerte dort bevor sie abgerissen wurde) und von Anfang an bebte die Halle. Unvergessen der Beginn des Konzerts als Jon Bon Jovi mit einem kleinen Feuerwerk aus under the stage hochraste und das Konzert mit Livin’ on a Prayer einleitete.
Von Richie Sambora legte ich mir später noch Stranger in This Town, die Edition mit der Kette zu, danach war aber auch Schluß.

Dan Reed Network waren übrigens die Vorband, längst vergessen.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Alles danach und davor. Bon Jovi haben irgendwo in der Musikgeschichte vielleicht irgendwie ihre Berechtigung, um mal fair zu bleiben. Aber diese Band ist für mich ein Nogo, eine unerträgliche Mischung aus Foreigner, Def Leppard und Bryan Adams.
Bon Jovi sind ein weiches Ziel für alle Hater. Damit habe ich mich schon lange abgefunden.
 

Marifloyd

Inventar
In meiner Sammlung gibt es nur ein Album von Bon Jove, das ich auch heute immer noch gerne höre. Keep The Faith. Hiervon ist Dry County mein Lieblingssong. Höre ich mir jetzt mal wieder an. Klingt wirklich prima.

 

Marifloyd

Inventar
2020 werde ich mir auch mal anhören, um mir eine Meinung über den aktuellen Sound von Bon Jovi bilden zu können.

Amercian Reckoning klingt schon mal recht ordentlich...

 

Jester.D

Aktives Mitglied
Keep The Faith ist das Album, mit dem ich mich lange sehr schwer getan habe. Mag den Titelsong bis heute nicht so sehr.

Ich hab sie ja alle und es sollte mir eigentlich schwer fallen, ein Lieblingsalbum zu benennen, aber dem ist nicht so. Es ist Lost Highway... und läuft hier gerade an.



Es ist das einzige Album, das mit seinem Country-Touch etwas aus der Reihe fällt und dafür liebe ich es sehr.

 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ja, und natürlich sind es, wenn es ums gepflegte Haten geht, vor allem die Balladen, die Anstoß erregen.
Als ob Bon Jovi die Einzigen wären, die mitten im Rockgetümmel auch Balladen einstreuen. Dazu noch recht gute. Wie die hier von Lost Highway mit LeAn Rimes als Duett-Partnerin:

 

The Wombat

Mitglied
Alles danach und davor. Bon Jovi haben irgendwo in der Musikgeschichte vielleicht irgendwie ihre Berechtigung, um mal fair zu bleiben. Aber diese Band ist für mich ein Nogo, eine unerträgliche Mischung aus Foreigner, Def Leppard und Bryan Adams.
Schwarz: eine etwas gewagte Aussage, die mit Leben gefüllt werden müsste.... ;)

Rot: eine solche Mischung wäre / ist ganz sicher nicht die allerschlechteste.....und einzeln und für sich genommen sind die 3 Protagonisten ebenfalls durchaus hörenswert (nicht unbedingt alles, aber vieles).
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Kurz gekramt und schnell gefunden - sein bisher glaube ich vorläufig letztes musikalisches Lebenszeichen von 2018. Seine 26 Jahre jüngere Musik-Partnerin Orianthi war von 2014 bis dahin auch seine Lebensabschnittsgefährtin, wie man es heute so schön sagt. Dazu kann und will ich aber nicht viel sagen. Höre lieber ihre CD an:



Richie gehört übrigens seit 2015 offiziell nicht mehr zur Band Bon Jovi. Draußen war er aber schon seit etwa 2013.

 

Jester.D

Aktives Mitglied
Schwarz: eine etwas gewagte Aussage, die mit Leben gefüllt werden müsste.... ;)

Rot: eine solche Mischung wäre / ist ganz sicher nicht die allerschlechteste.....und einzeln und für sich genommen sind die 3 Protagonisten ebenfalls durchaus hörenswert (nicht unbedingt alles, aber vieles).
Das ist gut gemeint, aber ganz sicher vergebliche Mühe. Einmal Bon Jovi-Hater, immer...

Ich habe es zur Kenntnis genommen und gut isses.
 

JFK

Aktives Mitglied
Bei mir stehen die drei ersten Alben. Ich hatte zuerst 7800° Fahrenheit, aufgrund von dem Stück

Secret Dreams das ich bei einer Hard'n Heavy! Sendung im HR3 hörte, gekauft.


Wenn ich so zurück denke gefiel die mir von meinen dreien noch am Besten.

Das mag auch daran liegen, dass von der Slippery viele Stücke im Radio, wie auch in der Disco im Dauereinsatz waren. Gehört habe ich meine Bon Jovis schon ewig nicht mehr. Ich kann mir aber vorstellen, dass wenn mein Zufallsgenerator eine in die Playliste befördert ich diese durchaus genießen kann. Und vielleicht Interesse an weiteren Veröffentlichungen bekomme. Wer weiß?

Damals hatten sie mir wohl viel bedeutet, immerhin hatte ich sie auf Vinyl und danach noch mal auf CD gekauft, nachdem ich die Vinyls verkloppt hatte... :confused:

Allerdings bin ich dann in der Thrashwelle versunken...
 

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