Arena

toni

Alter Hase
Da wunderst du dich, aber gegen Solomon, Moviedrome und The Legend Of Elijah Shade hat Opera Fanatica keine Chance
Da könnte man ja eine Abstimmung darüber machen
und mal schauen wer die Nase vorn hätte.
ABER , wenn dann wieder nur 10 Leute mitmachen bringt das nichts !

Besser wir kehren zur Musik zurück
und das ist auch eine Racket , für mich jedenfalls . :p



The Shattered Room · Arena
"Pepper's Ghost"
 

nobby62

Mitglied
Was für ein wunderbares Buch und dazu noch das letzte Konzert mit Paul Manzi.
Ich überlege immer noch ob ich es mir bestellen soll, verm. bin ich aber zu spät dran da die Preise steigen.
Aber wo soll ich noch damit hin? Kein Platz, und 2021 will ich kürzer treten, ok ... das Buch mit den CDs ist bereits letztes Jahr erschienen... Och menno ;)
 

nobby62

Mitglied
Da könnte man ja eine Abstimmung darüber machen
und mal schauen wer die Nase vorn hätte.
ABER , wenn dann wieder nur 10 Leute mitmachen bringt das nichts !
Mach doch einfach, toni. Beißt doch keiner. ;)

Auf meinem zweiten Konzert von und mit Arena am 4.4.1997 im Star Club Oberhausen hatte ich ein paar Fotos gemacht, wenn ich nur wüsste wo die sind (damals noch nicht digital).
 

passionplayer

Mitglied
Eine tolle Kritik zum Buch. (Quelle: BBS)


Prog Porno! Clive Nolan im Adamskostüm an den Keys! Mick Pointer in Hot Pants! Na gut, sagen wir zumindest Pants. Wer wollte das nicht schon immer einmal sehen? Im Ernst: 25 Jahre Arena werden glamourös inszeniert mit diesem 12“-formatigen Buch, das auch äußerlich mit seinem schicken Schutzumschlag richtig was her macht: In silbernen Lettern und Prägedruck prangt das Bandlogo auf der Frontseite. Sehr wertig gemacht, wobei die beiden Papphüllen für die Tonträger auf der Innenseite des hinteren Buchdeckels eingeklebt sind. Der Druck ist vorbildlich, ebenso die Bindung, was sich am Ende in einem knapp 2 Kilogramm schweren Buch ausdrückt.


Der Inhalt ist faszinierend und selbst wenn man Arena nicht als Die-Hard-Fan verfolgt, kann man ganz schnell darin versinken. Tausende von Fotos, die Tourneen, Konzerte, Sessions, Foto-Shootings, Treffen und alle Stationen der Bandentwicklung widerspiegeln. Die Bilderreise ist nahezu gleichzusetzen mit einer Zusammenschau der britischen Neo-Prog-Szene seit Mitte der 90er – hier erlebt man im Zeitraffer mit, wie klein und bescheiden alles angefangen hat und wohin sich trotz des Nischendaseins in 25 Jahren alles entwickelt hat.


Wer nun denkt, ein Bilderbuch sei schnell ermüdend, weil man ja nur ein paar schräge Vögel in mitunter geschmacklich zweifelhafter Kleidung (oder eben auch ohne) erblicken darf, der täuscht sich. Die meisten Bilder sind sehr erhellend kommentiert, so dass ganz neue Erkenntnisse und Einblicke entstehen, auch was die einzelnen Alben, deren Entstehung, Aufnahmen und Coverdesign angeht. Ein kleines Beispiel ist die Erläuterung zur Entstehung des Albumtitels des Debuts Songs From The Lion’s Cage und warum das Wort „Lion“ unbedingt darum vorkommen musste. Hier verweist Pointer auf seine frühen Tage mit Marillion, die ursprünglich ja Silmarillion hießen. Im Spaß änderte man zu Beginn immer den Bandnamen, indem man für jedes Mitglied, das die Band verließ, den vordersten Buchstaben entfernte und man dann z.B. kurz als Ilmarillion agierte. Zum Zeitpunkt des Debut-Albums von Arena 1995 hatten acht Musiker die Band über die Jahre verlassen, so dass nach dieser Logik das Wort „Lion“ übrig blieb, was als Bandname allerdings nicht in Frage kam und folglich in den Albumtitel rutschen musste.


Solche und viele andere Anekdoten, Feinheiten und Dramen werden in den Begleittexten sehr unterhaltsam wiedergegeben und es ist besonders für all diejenigen spannend, die entweder die Band von Beginn an verfolgt haben und somit in die eigene Vergangenheit reisen oder auch für die Fans, die Arena erst viel später entdeckt haben. Erstaunlich ist auch zu sehen, mit wie vielen Rückschlägen die Band kämpfen musste, worin diese bedingt waren und wie man sich immer wieder neu aufgestellt hat. Vielleicht hätte man vieles davon auch auf eine DVD packen und mit Interviews aufbretzeln können, aber hier zeigt sich einmal mehr, wieviel mehr Substanz ein gedrucktes Buch mit aller Haptik gegenüber digitalen Medien haben kann und wie somit ein echtes Erlebnis beim Durchblättern und Schmökern entsteht.


Ein wenig überraschend finde ich es, dass man einem solchen Buch, das ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte umfasst, ganz simpel eine aktuelle Live-Aufnahme als Doppel-CD beilegt. Richtig gut wäre es gewesen, auch Aufnahmen der vorherigen Bandbesetzung einzuschließen, vielleicht besonders aus den ganz frühen Tagen. Aber gut, Arena haben ausreichend Live-Alben veröffentlicht und somit könnte man die beiliegende Doppel-CD mit dem letzten Konzert, das Sänger Chris Manzi mit Arena vor seinem Abgang gab, auch als Bonus zu diesem dicken Hardcover-Fotobuch sehen. Immerhin hat die Band Tracks aus acht der bisher zehn Studioalben auf der Setlist, wobei in den knapp 100 Minuten lediglich Pepper’s Ghost und The Unquiet Sky außen vor bleiben.


Die Live-Aufnahme ist typisch für die neueren Arena: Kraftvoll gespielt, wuchtig-stampfend und rockend, rhythmisch vielleicht ein bisschen steif, wie man das von Pointer kennt und mit weniger Betonung auf den Feinheiten als in den Studioaufnahmen. Beim Streifzug quer durch die Arena-Diskografie setzt man neben Longtracks wie den absoluten Bandklassiker Solomon vom Debutalbum 1995 und das ebenso epische The The Legend Of Elijah Shade auf die kürzeren Stücke, die dann gelegentlich auch Mitgröhlcharakter bekommen. Natürlich hat das nicht mehr so viel mit der doch ein wenig geheimnisvollen Atmosphäre zu tun, die Arena während der ersten beiden Alben umgab, dazu hat man inzwischen viel zu sehr auf etwas vordergründige Effekte gepaart mit Härte umgesattelt. Alles wirkt schon recht aufgepumpt, manchmal auch ein wenig prätentiös vorgetragen – aber in den Ansagen auch immer wieder mit einem guten Schuss Humor.


Letztlich kauft man sich In The Beginning weniger wegen der beiden Live-CDs, sondern vielmehr aufgrund der umfassenden Aufarbeitung der Bandgeschichte, die sogar als eine Art zeitgeschichtliches Dokument bezeichnet werden kann, weil alles auch die Entwicklung der britischen Neo-Prog-Szene seit Mitte der 90er widerspiegelt.


Ganz sicher ist dies ein schon in naher Zukunft begehrtes Sammlerstück, das in seiner Gesamtheit einen Meilenstein des britischen Neo-Prog darstellt. Für alle Neo-Progger und Fans von Arena möchte ich dieses 180-seitige Hardcover Buch plus beiliegende Doppel-CD bedingungslos empfehlen.
 

32 Doors

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Mach doch einfach, toni. Beißt doch keiner. ;)
Genau, hier sind alle Studio Alben (inkl. EP The Cry) von ARENA, insgesamt 105 Titel
kann doch jeder, der möchte eine Liste mit seinen 10 LieblingsSongs erstellen,
kann man bei entsprechender Beteiligung dann mal ein Ranking erstellen:

SONGS FROM THE LIONS CAGE (1995)
  • Out Of The Wilderness
  • Crying For Help I
  • Valley Of The Kings
  • Crying For Help II
  • Jericho
  • Crying For Help III
  • Midas Vision
  • Crying For Help IV
  • Solomon
PRIDE (1996)
  • Welcome To The Cage...
  • Crying For Help V
  • Empire Of A Thousand Days
  • Crying For Help VI
  • Medusa
  • Cyring For Help VII
  • Fool's Gold
  • Cyring For Help VIII
  • Sirens
THE CRY (1997)
  • Theme
  • The Cry
  • The Offering
  • Problem Line
  • Isolation
  • Fallen Idols
  • Guidance
  • Only Child
  • Stolen Promise
  • The Healer
THE VISITOR (1998)
  • A Crack In The Ice
  • Pins And Needles
  • Double Vision
  • Elea
  • The Hanging Tree
  • A State Of Grace
  • Blood Red Room
  • In The Blink Of An Eye
  • (Don't Forget To) Breathe
  • Serenity
  • Tears In The Rain
  • Enemy Without
  • Running From Damascus
  • The Visitor
IMMORTAL (2000)
  • Chosen
  • Waiting For The Flood
  • The Butterfly Man
  • Ghost In The Firewall
  • Climbing The Net
  • Moviedrome
  • Friday's Dream
CONTAGION (2002)
  • Witch Hunt
  • An Angel Falls
  • Painted Man
  • This Way Madness Lies
  • Spectre At The Feast
  • Never Ending Night
  • Skin Game
  • Salamander
  • On The Box
  • Tsunami
  • Bitter Harvest
  • The City Of Lanterns
  • Riding The Tide
  • Mea Culpa
  • Cutting The Cards
  • Ascension
PEPPER'S GHOST (2005)
  • Bedlam Fayre
  • Smoke And Mirrors
  • The Shattered Room
  • The Eyes Of Lara Moon
  • Tantalus
  • Purgatory Road
  • Opera Fanatica
THE SEVENTH DEGREE OF SEPARATION (2011)
  • The Great Escape
  • Rapture
  • One Last Au Revoir
  • The Ghost Walks
  • Thief Of Souls
  • Close Your Eyes
  • Echoes Of The Fall
  • Bed Of Nails
  • What If?
  • Trebuchet
  • Burning Down
  • Catching The Bullet
  • The Tinder Box
THE UNQUIET SKY (2015)
  • The Demon Strikes
  • How Did It Come To This?
  • The Bishop Of Lufford
  • Oblivious To The Night
  • No Chance Encounter
  • Markings On A Parchment
  • The Unquiet Sky
  • What Happened Before
  • Time Runs Out
  • Returning The Curse
  • Unexpected Dawn
  • Traveller Beware
DOUBLE VISON (2018)
  • Zhivago Wolf
  • The Mirror Lies
  • Scars
  • Paradise Of Thieves
  • Red Eyes
  • Poisoned
  • The Legend Of Elijah Shade
 

passionplayer

Mitglied
Ex- Arena Sänger Paul Manzi hat einen neuen Job. Er ist Sänger bei, Achtung festhalten, Sweet. Es gibt ein neues Album, das nur digital erhältlich ist und Neuaufnahmen alter Klassiker bietet. Na ja, wer's braucht.
 

nobby62

Mitglied
Ex- Arena Sänger Paul Manzi hat einen neuen Job. Er ist Sänger bei, Achtung festhalten, Sweet. Es gibt ein neues Album, das nur digital erhältlich ist und Neuaufnahmen alter Klassiker bietet. Na ja, wer's braucht.
Ist das nicht überholt? (Mir fehlt der Überlegen Smilie)

Paul Manzi is an exceptionally talented vocalist/musician who has been standing in with Sweet recently therefore he was the obvious choice to continue with the high standards that this band has set.


Pete will be leaving Sweet after the “Still Got the Rock 2019” Tour in May. This was a very difficult decision and has not been taken lightly but is mainly due to Pete’s increasing commitments and clashes in the schedules of The Frontm3n and Sweet.

https://sweet.thesweetweb.com/new-man-onboard-paul-manzi/
 

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