70er Jahre Musik

K

Kieran White

Guest


Ein absolut unterbewertetes Album aus den früheren 70gern.
Trockener Bluesrock, der manchmal an FREE erinnert.

Die Platte steigert sich von Stück zu Stück.

Da ist noch mehr von ihnen, qualitativ hochwertig, erdig und einfach gut:

 
K

Kieran White

Guest
Und hier erst:

Nicht Bad Company, sondern Badge & Company.

Why are there so many great rockbands from the 60/70s nobody knows of?


Dreckiger Southern RocknRoll, perfekt gespielt. Das ist RICHTIG gute laute Mucke. Wow, haben die einen Drive!!

A1It's A Cryin' Shame3:59
A2What A Day For A Drive2:15
A3Ship Me On The Frisco2:20
A4Why4:45
A5Rockin' & Rollin4:03

B1'56 Chevrolet2:15
B2Slow Me Down3:26
B3I Left A Message3:25
B4For You13:55

Wiss tIhr was? Diese Platte ist SO grandios, dass ich sie nochmals beim Was hört Ihr gerade Strang einstelle. Ich höre sie ja wirklich gerade.
 

Alexboy

Aktives Mitglied
Es gibt Albums, die zufällig in einem Player laufen, und egal wer zuhört, hält kurz inne und will wissen von wem die Musik ist.
Zu diesen Scheiben gehört das erste Album von
Firefall: Firefall 1976
aaa2.jpg

Für Christian, der mich über viele Jahre an all seinen Musikschätzen teilhaben ließ. Danke! :cool:
 

Marifloyd

Inventar
Mal wieder etwas von Family, denn John Weider wird heute 74 Jahre alt.
Er ist ein englischer Rockmusiker, der Gitarre, Bass und Violine spielt. Von 1966 bis 1968 war er als Gitarrist für Eric Burdon & the Animals bekannt. Von 1969 bis 1971 war er als Bassist bei Family tätig.

Doing Their Thing

Spanish Tide
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Auch das waren die siebziger. Gefühlt jede Woche mindestens 10 dieser überflüssigen Sampler, bei denen die Titel meistens noch gekürzt waren. Dazu der sozial vertretbare Preis von 26DM(13.29€) :mad:
Music Power (1974) (K-Tel)

01 - Smokin' In The Boy's Room - Brownsville Station 00:00
02 - Spiders & Snakes - Jim Stafford 02:57
03 - Rockin' Roll Baby - The Stylistics 06:05
04 - Painted Ladies - Ian Thomas 10:42
05 - Pillow Talk - Sylvia 14:16
06 - It Hurts So Good - Millie Jackson 18:40
07 - Mammy Blue - Stories 21:44
08 - Pretty Lady - Lighthouse 25:28
09 - Where Peaceful Waters Flow - Gladys Knight & The Pips 29:29
10 - When You Say Love - Sonny & Cher 33:57
11 - The Americans (A Canadian's Opinion) - Gordon Sinclair 36:25
12 - Say, Has Anybody Seen My Sweet Gypsy Rose - Dawn 41:19
13 - Keeper Of The Castle - The Four Tops 44:16
14 - Two Divided By Love - Grass Roots 47:16
15 - By The Devil (I Was Tempted) - Blue Mink 49:55
16 - Oh! Girl - Chi-Lites 53:37
17 - Can This Be Real - Natural Four 57:12
18 - Tonight - Raspberries 01:00:45
19 - Little Willy - The Sweet 01:04:26
20 - River - Joe Simon 01:07:41
21 - Drift Away - Dobie Gray 01:11:00
22 - I've Got So Much To Give - Barry White 01:14:52
 

The Wombat

Aktives Mitglied
Erst einmal: K-Tel-Platten waren in den 1970er Jahren für sehr viele Früh- Mittel- und Spät-Teenies praktisch unverzichtbar. U.a. auch deswegen, weil diese Compilations überwiegend Songs und Titel enthielten, die von sog. "Single-Künstlern" stammten. Und da Singles für damalige Verhältnisse auch teuer waren, kam man für relativ gesehen wenig Geld eben an viele Singles auf einmal ran.
Der Preis für diese Platten war allerdings für damalige Verhältnisse natürlich gar nicht sozial, im Gegenteil. Ich denke, diese Aussage von DGW war durchaus ironisch gemeint.
Eine K-Tel war teuer, so teuer, dass die meisten Teenager sehr findig darin waren, diese Platten zu tauschen, bis die Schwarte krachte. Ich spreche hier absolut aus Erfahrung. Das Taschengeld damals für junge Leute zwischen 13 und 19 war in aller Regel recht mau, die Eltern interessierten sich wenig bis gar nicht für die Musik, die auf diesen "Langspielplatten" drauf war. Entsprechend gering war normalerweise die finanzielle Unterstützung.
Viele junge Menschen (darunter auch ich) kamen dann auf die famose Idee, der gesamten Verwandtschaft die Kohle für die ersten zur damaligen Zeit "guten" Kassettenrecorder z.B. von ITT-Schaub Lorenz oder Philips abzuluchsen. Die dazu gehörenden Kabel mit Würfelstecker zum "Überspielen" vom Plattenspieler kauften wir dann vom Taschengeld.
Und dann wurden die K-Tel-Platten getauscht. War die "Clique" groß genug, war das für alle eine Win-Win-Situation.
Ich weiß noch, dass ich in den 1970er Jahren stolzer Besitzer von 3 K-Tels war, alles andere hatte ich auf Cassette. Gleiches galt für ein gutes Dutzend Leute aus meiner Clique, insgesamt hatten wir also über die Zeit gesehen ziemlich viele davon.
Wenn ich tief auf dem Speicher buddele, bin ich sogar sicher, dass ich noch 1 oder 2 K-Tels finden dürfte, ich habe sie nie verkauft, weggeworfen oder verschenkt. Sie dürften aber total abgenudelt sein.

Aprops Kassettenrecorder: mein erstes vernünftiges Gerät war ein Gemeinschaftsgeschenk zu meinem 16. Geburtstag von Oma, Opa und Patentante. Für damalige Verhältnisse sehr teuer, er kostete exakt 348 D-Mark.

 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Klar waren Teile meines Posts ironisch gemeint. Auch nachträglich betrachtet hatten diese LPs ihre Bedeutung. 22 Titel, multipliziert mal 6 DM die eine Single kostete, das wiederum in ein Verhältnis gesetzt zum Kaufpreis der LP, rechtfertigte den Preis zwar nur bedingt, aber ein wenig. Da ich schon damals einen seltsamen Musigeschmack hatte, waren Arcade, K-Tel und Co. für mich nicht von Bedeutung. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte findet bei YT massig dieser Delikte aus vergangener Zeit.
 

Jester.D

Alter Hase
Ich war über jede K-Tel-LP hoch erfreut, denn meistens konnte man die für die Disco gut verwenden. Also, als Basis fürs Überspielen auf Band. Natürlich haben wir die auch wie verrückt getauscht, aber in sehr bescheidenem Rahmen. Wenn man Glück hatte, bekam man zwei Sampler im Monat.
 

The Wombat

Aktives Mitglied
Klar waren Teile meines Posts ironisch gemeint. Auch nachträglich betrachtet hatten diese LPs ihre Bedeutung. 22 Titel, multipliziert mal 6 DM die eine Single kostete, das wiederum in ein Verhältnis gesetzt zum Kaufpreis der LP, rechtfertigte den Preis zwar nur bedingt, aber ein wenig. Da ich schon damals einen seltsamen Musigeschmack hatte, waren Arcade, K-Tel und Co. für mich nicht von Bedeutung. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte findet bei YT massig dieser Delikte aus vergangener Zeit.
Ich war schon an einigen Diskussionen beteiligt, die sich um die Frage drehten: was war in den 1970er Jahren "seltsame" Musik und was war der berühmte Mainstream.
Da ich ein typischer Seventies-Teenager vom platten Land war, hatte ich vieles der sog. alternativen Musikszene(n) in dieser Dekade gar nicht wirklich wahrgenommen.....ich war halt "Mainstream".
K-Tel´s Dynamite war der Renner, John Kincaid und Carl Douglas, Paper Lace und The Sweet, Suzi Q. und Albert Hammond....das war halt das aus heutiger Sicht musikalische Fast Food.;)
Wenn man sich dann mal in ein sog. "Jugendzentrum" in einer Kleinstadt von 15.000 Einwohnern verirrte, roch man Räucherstäbchen, die Tische waren klebrig von den Cola- und Bierresten der vergangenen mehr oder weniger kurzen Nächte. Aus den Lautsprechern tönte im besten Falle Jethro Tull, Pink Floyd oder Captain Beefheart, ansonsten eine Menge an psychedelischen Zeugs wie Can, Jefferson Airplane, King Crimson und so weiter.
Hannes Wader und Ougenweide auf der deutschen Seite waren recht angesagt, von denen hatte meine Schwester ein paar schwarze Scheiben und ist voll darauf abgefahren. Ich erinnere mich noch, dass sie "All die weil ich mag" und den "Tankerkönig" in Endlosschleife dudelte.
Vor allem die (damals) voll abgefahrenen Texte vom Wader waren für uns der Hammer, der Mann schien permanent bekifft zu sein.
Ansonsten gab es zumindest bei mir als Landei kaum was bis gar nix, was die wirkliche alternative Musik anbetraf.
Man kam auch kaum damit in Berührung, es sei denn, mal lebte in größeren Städten oder künstlerischen Brennpunkten...also dort, wo der Musikbär steppte.
Man darf natürlich nicht vergessen, dass das Internet in den 1970er Jahren noch ziemlich lahm war und man nur wenig Zugriff auf ein paar mehr Infos und News hatte. ;)
 

The Wombat

Aktives Mitglied
Das mag verdammt lang her sein, aber wer ein sog. Kind der 1970er ist, mag sich noch an vieles erinnern können. Es sei denn, man hat es mehr oder weniger bewusst verdrängt..... ;)
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Ich bin auch Landei! Mit ebensolcher musikalischer Unterversorgung. Ich war damals bestimmt nichts besonderes, nur weil ich dem Hitparadeneinerlei nichts abgewinnen konnte, war aber durch die Jahre im Internat musikalisch anders sozialisiert.
Es war nicht meine Absicht, nachträglich das was eben die meisten hörten, schlecht zu machen. Nachträglich gehört gab es durchaus etliche Perlen

Jim Croce Live In Concert
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Wer im Sendegebiet des WDR wohnte oder die Möglichkeit hatte, wenn der Wind günstig stand, diese Sendung etwas außerhalb zu empfangen, für den oder die war das hier Pflichtprogramm am Mittwoch

Diskothek im WDR. Mal Sondock Hitparade vom 26 Mai 1971. Letzte Ansage von Mal Sondock zu Uriah Heep, Lady in Black, fehlt. Song ist aber dabei.

Infos und Musik hier:

 

Georg

Alter Hase
(...)
Wenn man sich dann mal in ein sog. "Jugendzentrum" in einer Kleinstadt von 15.000 Einwohnern verirrte, roch man Räucherstäbchen, die Tische waren klebrig von den Cola- und Bierresten der vergangenen mehr oder weniger kurzen Nächte. Aus den Lautsprechern tönte im besten Falle Jethro Tull, Pink Floyd oder Captain Beefheart, ansonsten eine Menge an psychedelischen Zeugs wie Can, Jefferson Airplane, King Crimson und so weiter.
(...)
Da war ich auch, mit dem großen Unterschied, dass ich da Stammgast war und es kein sog. "Jugendzentrum", sondern unser selbstverwaltetes Jugendzentrum war, welches wir selbst renoviert hatten, der Thekendienst beinhalte auch das Abwischen der Tische;), indem nicht nur Musik abseits des Mainstreams gehört, sondern auch politisiert wurde (ich kann mich noch gut an die Trauerfeier zur Ermordung Salvador Allendes erinnern). Das war der etablierten BRD-Politik, (hier der Kommune) ein Dorn im Auge, so dass es letztlich, trotz Widerstandes, geschlossen wurde :(
 

Georg

Alter Hase
Wer im Sendegebiet des WDR wohnte oder die Möglichkeit hatte, wenn der Wind günstig stand, diese Sendung etwas außerhalb zu empfangen, für den oder die war das hier Pflichtprogramm am Mittwoch

Diskothek im WDR. Mal Sondock Hitparade vom 26 Mai 1971. Letzte Ansage von Mal Sondock zu Uriah Heep, Lady in Black, fehlt. Song ist aber dabei.

Infos und Musik hier:

Ja habe ich auch gehört, natürlich auch AFN (da ist ja im Vorwort der neuen Eclipsed auf Wolfman Jack hingewiesen worden, dem Bob Dylan im Song "Murder most foul" ein Denkmal setzte, indem er ihm seine Musikwünsche posthum stellte)
 
Zuletzt bearbeitet:

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Da war ich auch, mit dem großen Unterschied, dass ich da Stammgast war und es kein sog. "Jugendzentrum", sondern unser selbstverwaltetes Jugendzentrum war, welches wir selbst renoviert hatten, der Thekendienst beinhalte auch das Abwischen der Tische;), indem nicht nur Musik abseits des Mainstreams gehört, sondern auch politisiert wurde (ich kann mich noch gut an die Trauerfeier zur Ermordung Salvador Allendes erinnern). Das war der etablierten BRD-Politik, (hier der Kommune) ein Dorn im Auge, so dass es letztlich, trotz Widerstandes, geschlossen wurde :(
Alternativ Kultur war in den siebziger Jahren denen die 1000 Jahre überlebt hatten ein ganzer Dornbusch im Auge.
 
Zuletzt bearbeitet:

The Wombat

Aktives Mitglied
Ich bin auch Landei! Mit ebensolcher musikalischer Unterversorgung. Ich war damals bestimmt nichts besonderes, nur weil ich dem Hitparadeneinerlei nichts abgewinnen konnte, war aber durch die Jahre im Internat musikalisch anders sozialisiert.
Es war nicht meine Absicht, nachträglich das was eben die meisten hörten, schlecht zu machen. Nachträglich gehört gab es durchaus etliche Perlen
Das habe ich auch überhaupt nicht so aufgefasst.
Ich war in den 1970er Jahren ebenfalls für etwa 4 Jahre in einem Internat oder besser: "Halbinternat". Am späten Nachmittag durfte ich nach Hause, weil nur 10 Km von meinem Wohnort entfernt.
Allerdings war es ein katholisches Internat.....dumm gelaufen. ;)
Das Problem in dieser Dekade war eher: wie komme ich an auch etwas "abseitige" Musik ran? Das ging in aller Regel nur über sowas wie Mindpropaganda und die berühmten Tauschgeschäfte.
Denn egal, welche Musik man hörte: die Kohle war rar.
Jim Groce war mir damals total unbekannt, aber Frank Zappa lief rauf und runter....wobei uns die Texte egal waren, wir konnten sie meist sowieso nicht übersetzen. Aber der Typ war cool.
"Mein JUZ" war damals genau gegenüber einer Disco gelegen.....2 Welten prallten aufeinander und ab und an gab es auch mal die eine oder ander....ähh...körperliche Auseinandersetzung, das war halt so.

Und Radio im Südwesten: ohne Zweifel SWR3 mit Frank Laufenberg. Der Mann war Gott.....oder zumindest sein Stellvertreter im Äther.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Das habe ich auch überhaupt nicht so aufgefasst.
Ich war in den 1970er Jahren ebenfalls für etwa 4 Jahre in einem Internat oder besser: "Halbinternat". Am späten Nachmittag durfte ich nach Hause, weil nur 10 Km von meinem Wohnort entfernt.
Allerdings war es ein katholisches Internat.....dumm gelaufen. ;)
Das Problem in dieser Dekade war eher: wie komme ich an auch etwas "abseitige" Musik ran? Das ging in aller Regel nur über sowas wie Mindpropaganda und die berühmten Tauschgeschäfte.
Denn egal, welche Musik man hörte: die Kohle war rar.
Jim Groce war mir damals total unbekannt, aber Frank Zappa lief rauf und runter....wobei uns die Texte egal waren, wir konnten sie meist sowieso nicht übersetzen. Aber der Typ war cool.
"Mein JUZ" war damals genau gegenüber einer Disco gelegen.....2 Welten prallten aufeinander und ab und an gab es auch mal die eine oder ander....ähh...körperliche Auseinandersetzung, das war halt so.

Und Radio im Südwesten: ohne Zweifel SWR3 mit Frank Laufenberg. Der Mann war Gott.....oder zumindest sein Stellvertreter im Äther.
Die Beschaffung von Musik. Die finanzielle Dürre. Die nächst grössere Stadt. 3 Probleme zu viel. TDK und Agfa MC waren auch nur Notlösungen. Also kauft man sich die Objekte der Begierde wenn denn endlich Geld ordentlich fliesst, zu manchmal horrenden Preis. Und somit ein Stück Jugend.
Das war der psychologische Aspekt.
 

The Wombat

Aktives Mitglied
Die Beschaffung von Musik. Die finanzielle Dürre. Die nächst grössere Stadt. 3 Probleme zu viel. TDK und Agfa MC waren auch nur Notlösungen. Also kauft man sich die Objekte der Begierde wenn denn endlich Geld ordentlich fliesst, zu manchmal horrenden Preis. Und somit ein Stück Jugend.
Das war der psychologische Aspekt.
Hatte ich nie so gesehen. Man hatte in aller Regel preiswerte Plattenspieler, meist solche "Koffergeräte", manchmal (wenn die Eltern Kohle hatten) einen DUAL Stereo-Plattenspieler mit 2 Boxen, furniert mit Eiche dunkel. ;)
Von daher waren TDK und Maxell-Cassetten klanglich in einem halbwegs vernünftigen CC-Recorder im Grunde genauso gut und auch genauso wertvoll.
Ich hatte z.B. meinen allerersten CC-Recorder (ein Modell von BASF) per Würfelstecker an ein SABA-Röhrenradio "Freiburg" gekoppelt, den SABA bekam ich 1972 aus dem Nachlass meines Großvaters. Das Teil war in Bestzustand und funktionierte tadellos, klang bombastisch und auch meine Cassetten (auch die preiswerten) klangen richtig gut....für damalige Verhältnisse.
Mit dam SABA begann übrigens meine Reise in die Musikwelt, hätte ich das Ding nicht bekommen, wäre ich heute wahrscheinlich noch Gelegenheitsdudelfunkhörer und sonst nix.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Der legendäre "Freiburg" Receiver.

Überhaupt Radio! BFBS(British Forces Broadcasting Service), das Empfangsgerät von ??? mit der Radio Luxemburg Taste, im WDR gab es Donnerstags gute Musik zu hören, HR3 war gut zu empfangen, auf MW diverse Sender aus den Niederlanden oder Frankreich. Dazu ein guter Recorder, hat erstmal gereicht. Um z.B. dies hier aufzunehmen
Chris Braun Band - Both Sides (1972)


 

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