14. Night of the Prog 19.07 bis 21.07.2019

Okzitane

Aktives Mitglied
Da es hier ja einige sehr charmante Aussagen über TANGERINE DREAM gibt zititiere ich mal auszugsweise aus dem ECLIPSED zum Thema:
"Die Headliner bedienen allesamt keine Genreklischees.." ,
"Open Mind Prog ist angesagt...",
"...überfordert man das Prog-Publikum nicht nur mit avantgardistischen Klanggemälden, sondern auch mit härteren elektronischen Beats...",
"...ein elektronischer Mahlstrom-Jam..., der echte TD-, Krautrock- und Elektronikfans begeistert."

Hhhhmmm... vielleicht sollten sich einige Konzertbesucher vielleicht mal selbst hinterfragen, wie offen und progressiv sie Musik (jenseits ihres Dogmas) gegenüber eingestellt sind?
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Das stimmt, Okzitane. Aber ich muss mich da auch an meine eigene Nase fassen, denn es gibt so einiges, was unter "Prog-Rock" oder so ähnlich läuft, womit ich aber rein gar nichts anfangen kann. Ich habe dann taxonomische Verrenkungen veranstaltet, um zu "erweisen", dass das alles "gar kein Prog" sei, und mir in der progrock-dt-Liste den Ruf eines fürchterlichen Pedanten erworben. Ich bin auch heute nicht frei davon, frage mich aber, ob ich nicht vielleicht selber nur ein "alter Sack" bin, der den jüngeren Verästelungen des Prog-Stammbaumes nicht mehr so ganz folgen kann ;)
 

Okzitane

Aktives Mitglied
Na wäre es ein reines Prog-Rock Festival, könnte ich die Verstimmung einiger Besucher verstehen, aber unter Night Of The PROG können nun auch einmal viele andere Sachen eingebaut werden. Da darf ich dann auch etwas mehr offene Ohren erwarten, gerade bei diesem Genre.
Auf dem WGT, also einer völlig anderen musikalischen Ecke, denen der Begriff "Berliner Schule" zum großen Teil gänzlich unbekannt war, sind sie hervorragend aufgenommen worden, auch zu meinem Erstaunen muß ich gestehen.
 

toni

Alter Hase
Na wäre es ein reines Prog-Rock Festival, könnte ich die Verstimmung einiger Besucher verstehen, aber unter Night Of The PROG können nun auch einmal viele andere Sachen eingebaut werden. Da darf ich dann auch etwas mehr offene Ohren erwarten, gerade bei diesem Genre.
Auf dem WGT, also einer völlig anderen musikalischen Ecke, denen der Begriff "Berliner Schule" zum großen Teil gänzlich unbekannt war, sind sie hervorragend aufgenommen worden, auch zu meinem Erstaunen muß ich gestehen.


Es gefällt oder halt nicht , so einfach ist das !
 

Georg

Alter Hase
Da es hier ja einige sehr charmante Aussagen über TANGERINE DREAM gibt zititiere ich mal auszugsweise aus dem ECLIPSED zum Thema:
"Die Headliner bedienen allesamt keine Genreklischees.." ,
"Open Mind Prog ist angesagt...",
"...überfordert man das Prog-Publikum nicht nur mit avantgardistischen Klanggemälden, sondern auch mit härteren elektronischen Beats...",
"...ein elektronischer Mahlstrom-Jam..., der echte TD-, Krautrock- und Elektronikfans begeistert."

Hhhhmmm... vielleicht sollten sich einige Konzertbesucher vielleicht mal selbst hinterfragen, wie offen und progressiv sie Musik (jenseits ihres Dogmas) gegenüber eingestellt sind?
Nach fast 8 Stunden Musik mit Dilemma, Special Providence, Chandalier und IQ, im sonnigen Amphi-Theater, dem Sitzen auf harten Steinen, lässt die Konzentration und vor allem die Kondition nach... Wenn der Rücken schmerzt und der "Hintern" weh tut, ist nicht mehr viel übrig mit "Hinterfragen";)
 

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