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The Ohr-range Werk of Alexboy's clock

Dieses Thema im Forum "Forum und Community" wurde erstellt von Alexboy, 17. Dezember 2019.

  1. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Chicago: Chicago 1970 und Blood, Sweat & Tears: Blood, Sweat & Tears 1968
    Nachdem im neuen Mint-Magazin die beiden Alben besprochen wurden, habe ich auch mal verglichen, wie sich das ganze im Kopfhörer anbietet - phantastisch!, wobei die BS&T einen etwas schärferen, klareren Klang vorweisen und mehr in die traditionelle Jazz-Ecke spielen und singen, wogegen Chicago eher rock lastiger erscheinen. Beide Scheiben finde ich in jeder Beziehung hervorragend!

    Traffic: Traffic 1968 - Wunderschöne Musik wobei mir besonders die musikalischen Beiträge von Chris Wood ins Ohr springen. Klang: sehr gut!
     
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  2. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Santana: Abraxas - Ein Percussion-Feuerwerk und fetzige Melodien die in die Ohren und Beine gehen! Sehr gut!
     
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  3. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: The Tangent: The music that died alone - Jazziges Rockspektakel mit technisch hochqualifizierten Künstlern. Gut gemacht, für mich aber zu wenig Bauchgefühl, eher mathematisch aufgebaut. David Jackson's Beiträge fallen sehr positiv auf.
     
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  4. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Electric Light Orchestra: A new world record und Boston: Boston
    Manches kommt in die Jahre, so wie der Geschmack. Hier zwei Beispiele für das geänderte Musikverständnis meinerseits.
    Beide Alben sind von 1976 und ähnlich vom technischen Aufwand und der angebotenen Pop/Rock Musik.
    Nachdem ich diese " Cabrio-Musik" jahrelang mit Cassetten im Auto gefeiert habe, ist jetzt eine gewisse " zu viel gehört" - Mentalität beim Kopfhörer Test aufgekommen. Die Melodien geben einfach nicht genug her um den vollen Zeitraum am Kopfhörer zu füllen. Für meine Verhältnisse ist die Musik zu einfach, nicht spektakulär oder anspruchsvoll, um sich darauf zu konzentrieren. Für nebenbei okay, aber für intensives Hören eher nicht das Richtige.:oops:
     
  5. Fenimore

    Fenimore Aktives Mitglied

    Mein bestes KH-Erlebnis war in den Kloster-Ruinen von Gargano in einer klaren Sternennacht. Mike Oldfield‘s „Song of the Distant Earth“. Gefühlt bin ich 5m vom Boden entfernt geschwebt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. März 2020
  6. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Ja, diese Art Musik eignet sich am besten für KH!;)
     
  7. nixe

    nixe Inventar

    Muß man extra in's Kloster, wenn man KH trägt? Bringt doch garnix.
     
  8. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Ist aber ruhig da!:D
     
  9. nixe

    nixe Inventar

    Hm, okay, aber wenn Gundy schläft, habe ich auch meine Ruhe!
     
  10. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Phil Collins: Hits - Eine Werkschau des Genesis-drummers, die bei mir keine Ohr-phorie ;)ausgelöst hat. Für dieses typische 80er/90er Klangbild brauche ich auch keine KH, ähnlich wie bei Boston/ELO weiter oben. Pop-Musik ohne viel Substanz aber wirklich hervorragendem Klang.
    Black Sabbath: Paranoid - Solider und sehr gefälliger Rock mit eher wenig technischen Spielereien, kann, muß aber nicht mit KH sein.
    Led Zeppelin: Led Zeppelin 2 - Hier sieht die technische und musikalische Bedienung schon etwas vielfältiger aus, und die Vielzahl der unterschiedlich klingenden Gitarren hatte ich bisher noch nicht so intensiv vernommen. Es fällt auf, dass Mr. Page auch produziert hat.:D
    Deep Purple: Fireball - Dieser Feuerball fegt durch die Gehörgänge und gefällt mir von der Stereophonie und den komplexeren Melodien am besten von den drei frühen, harten Rockern. Sehr gute Technik und Klangeigenschaften/Arrangements und eine bemerkenswerte Musikerleistung besonders der Keyboard-Anteil! :cool:
     
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  11. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Chroma Key: Dead air for radios - Großartiges Kino für den Kopf! Dafür wurden die Kopfhörer erfunden. Erstklassiker Klang mit genau richtiger Effekt-Dosierung. Kevin Moore ohne das Traum-Theater mit anderen Musikern.
     
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  12. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: TAOS 108: Guter Klang aber für mich keine weltbewegend auffälligen Stücke.

    Kansas: Two for the show - Greatest Hits Live! wäre auch ein angebrachter Titel für dieses wunderbare Live-Album. Ich weiß natürlich nicht wie viel hier nachgebessert wurde, aber das Gehörte ist wirklich spitze. Werde dann mal mit den Studio-CDs den Gegentest machen. Eine sehr gute Band, alles am richtigen Fleck - Gesang, Instrumente und Arrangement!
     
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  13. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    KHU: Kansas: Kansas 1972 - Unterscheidet sich eigentlich "nur gering" von den Live-Stücken( außer in der Schärfe des Klangs und der besseren Instrumenten- und Stimmen-Zuordnung - also Studio-Technik! ). Ich "wage" es die musikalische Qualität dieser ersten Kansas Scheibe mit den ersten Scheiben von Gentle Giant zu vergleichen. Hervorragend und ein Fest für Ohren und Hirn.
    Styx: The grand illusion 1978 - Ich werde es in Zukunft vermeiden derartig unterschiedliche Musik hintereinander zu hören, da diese PopRock-Stücke gewaltig ab stinken im Vergleich zum Werk von Kansas. Irgendwo zwischen Kansas und - wesentlich näher -Boston angesiedelt klingt diese Musik gut. :oops:Der Klang ist auch sehr gut.
     
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  14. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Camel: Camel 1973 - auch für Nichtraucher geeignet!:D Die erste Scheibe der Band und mit allen Vorzügen bestückt. Wer sie kennt weiß es und wer nicht sollte sie kennenlernen. Wie eine Blumenübersäte Wiese im Sommer mit Schmetterlingen und Vögeln. Perfekt!

    Van der Graf Generator: Godbluff 1975 - für mich astreiner Jazzrock mit einem hervorragenden David Jackson am Gebläse, dem Vorzeige-Sänger Peter Hammill und den übrigen Mitstreitern, die nicht minder gut spielen! Nochmal - perfekt! Wie oben, aber mit Gewitterwolken!:cool:
     
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  15. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick and Tich: The complete Collection - Eine Rückschau in die Beat-Musik der Kindheit. Unerwartet guter Klang, schöne Gesänge und Instrumentierung - aber dazu braucht man keinen Kopfhörer.o_O
     
  16. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Sweet: Hit Singles - A-Seiten Pop von Chinn/Chapman - B-Seiten Hard-Rock von Sweet. Bisher ist mir nie aufgefallen, dass mindestens zwei Gitarren und einiges an Percussion an allen Singles beteiligt sind. Sehr guter Klang von einer sehr guten Band.

    Queen: Queen 1973 - Brian May's Gitarren-Armada, Freddie Mercury's Opern-Chöre, überwältigendes Schlagzeug und zweckdienlicher Bass - der Anfang von der Königin des Pop mit einem noch sehr starken Rockanteil - noch keine Hymnen, aber nahe dran. Der Klang ist ausgezeichnet und die Songs sehr gut.
     
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  17. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Cockney Rebel: The Human Menagerie 1973 - Ansprechender Orchester-Pop von einer aussergewöhnlichen Band und einem sehr speziellen Sänger. ;)Exzellenter Klang!

    Mott the Hoople: The hoople 1974 - Ausgefeilter siebziger Rock'n Roll mit technischen Spielereien und - speziellem Sänger!o_O Guter Klang.

    Roxy Music: Roxy Music 1972 - Avantgarde-Rock ( total abgefahrener Sound!!! ) mit einem erstklassigem jazzigem Bläser! und - einem sehr speziellen Sänger!:confused: Sehr guter Klang! Jeder Song ein eigener Film für das Kopfkino!:cool:
     
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  18. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Ambrosia: Somewhere I've never travelled - Unzählige Instrumente und Stimmen/Chöre in verschlungenen Melodien - sogar Bass und Percussion spielen Meldodien! Wirkliche eine Götterspeise - America trifft Alan Parsons Project.;)
     
  19. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Frumpy: Frumpy 2 1971 Französischer Schweineorgel-Jam Hamburger Art mit Rumpf-Einlage. Sehr guter Klang - 4 gelungene Songs!:cool:
     
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  20. Alexboy

    Alexboy Aktives Mitglied

    Amon Düül II: Yeti - Oberbayrische Volksmusik anno 1970 - ein Grundstein des Krautrock. Sehr guter Einsatz der damaligen Technik, guter Klang. Anhören - mögen oder nicht. Dazwischen gibt es nicht.;)
    Interessant war beim Kopfhörer-Test, dass absolut kein Bilder im Kopf entstanden - keinerlei Kopfkino - ich wartete einfach auf jedes Instrument oder eine Tonfolge, also praktisch reine Musik, ganz anders als bei den sonstigen opulenten Bands wie oben besprochen.
    Der Kreis schließt sich hier - die Schlange beißt sich in den Schwanz - Ende und Anfang werden eins. Alles Wichtige zur Musikentwicklung wurde gesagt.

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