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Live im Konzert

Dieses Thema im Forum "Live / Konzerte" wurde erstellt von Squonk, 25. September 2016.

  1. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    So und gestern habe ich das Rockin the Blues Konzert gesehen und dabei waren:
    Kris Barras, Jonny Lang und Walter Trout

    Angefangen hat Kris Barras und der ist ja noch neu im Geschäft,
    aber das was er da gezeigt hat war schon super.

    Kris Barras Band - Hail Mary (Official Music Video)


    Watching Over Me - Kris Barras Band - Live at The Wharf 2018


    Überraschend ging das weiter mit Walter Trout wo wir gedacht hatten das er als letzter spielt,
    aber Walter hat einen schönen Auftritt gemacht und ich hatte ihn schon eine längere Zeit nicht
    mehr Live gesehen. Er war gut drauf und hat auch krasse Geschichten erzählt.

    Den Song hat Walter besonders hervorgehoben.

    Walter Trout - Me, My Guitar And The Blues (Survivor Blues) 2019


    Weiter ging es dann mit Jonny Lang und ihn hatte ich noch gesehen, aber das war gut was er da gemacht.

    Den Song hat er auch Live gespielt.

    Jonny Lang - Lie To Me


    Jetzt noch was aktuelles.

    Jonny Lang - Snakes (Official Lyric Video)


    Zum Schluß waren nochmal alle auf der Bühne und da wurde der Don Nix Song Going Down
    gespielt und der wurde ausgiebig aus gespielt mit drei Gitarren und zwei Schlagzeugern:).
     
  2. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    wau, klasse LineUp..... Jonny lang kannte ich schon, von Walter stehen ein paar Alben hier rum.....
    aber der "Hipster" Kris Barras ist ja cool..... schöne, rauhe Stimme hat er..... :)
    sie waren schon vor mehrren Tagen hier in Berlin.... da ich tags zuvor bei Katatonia war, ging es an mir vorbei, was jetzt mich ein wenig neidisch macht..... :D
     
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  3. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Mungo Jerry im Rex (Bensheim)
    Mungo Jerry I.jpg
    Mungo Jerry gastierte im Rex in Bensheim. Musikalisch war es einfach ein tolles Konzertereignis und dennoch bleibt ein kleines beklemmendes Gefühl.
    Der Reihe nach, ich war spät ran, parkte vor dem Rex und wollte mir wieder einen Platz nah am Bühnenrand ergattern. „Irgendwie kommst du da noch durch“, dachte ich, doch im Rex war ich perplex. An einigen Stehtischen standen ein paar Besucher, ich ging zur Bühne, stand allein im Raum und fragte mich: „Spielt hier in zehn Minuten tatsächlich Mungo Jerry“. Ja, sie spielten und wie!!!
    Doch wie kann es sein, dass ein solches Konzert so überhaupt keinen Zuspruch findet. Was da an Krempel für die sechs Musiker auf der Bühne stand war schon gigantisch. Das konnte eigentlich nur ein frustrierendes Konzert gebe.
    Weit gefehlt, anscheinend kenne ich Ray Dorset nicht richtig. Seine Crew enterte die Bühne. Direkt vor mir stand Ray und sprach mich auf mein Joe-Bonamassa-Tour-Shirt an: „Ein guter Mann.“ Der hoch aufgeschossene Cellist Franky Klassen versprühte mit seiner nicht enden wollenden positiven Energie eine Stimmung, die das Herz hüpfen ließ. Ray powerte los. Nach zwei Songs forderte er die paar Anwesenden auf, ihre Hocker zu verlassen und an die Bühne zu kommen. Als die nicht so recht wollten machte er sich auf den Weg von der Bühne in den Publikumsraum und holte jeden einzeln nach vorn. Der Bann war gebrochen, es wurde eine richtig tolle und lange Party. Klar waren da die alten Hits wie „Baby jump“ und „Lady Rose“, da waren aber auch sämtliche Songs der neuen Mungo-Jerry-Scheibe „Xstreme“ und genau die machten ebenfalls Spaß. Irgendwann, es war schon kurz vor 23:30 Uhr schaute Ray auf die Uhr und meinte, dass es Zeit für „In the summertime“ wird. Ganz ehrlich, ich habe die alte Klamotte nicht vermisst, dass für die vielen Variationen, die Ray Dorset dann bot, zolle ich höchsten Respekt. Es folgte noch ein klasse Dylan-Cover „Knockin´ on heavens door“ und als Abschluss eine fantastische Bandpräsentation. Niemand rief nach einer Zugabe, nicht weil die Show nicht gut war sondern gerade weil sie sehr gut war. Die Sache war rund, lang, nicht zu lang, alles perfekt getimet. Da bedurfte es keines weiteren Songs.
    Zum xten Mal war ich im Rex und jedes Mal habe ich eine tolle Show geboten bekommen, doch was Ray Dorset hier leistete war überragend; Freude und Spaß zu vermitteln und dies auch transportiert zu bekommen, wo zunächst eigentlich Ratlosigkeit und Frust den Raum füllte.
    Ich frage mich manchmal wirklich, wie satt sind die Konzertbesucher. Für das Geld einer guten Langspielplatte bekommt man im Rex eine tolle, ja überragende Show geboten, wird von allen die dort arbeiten höflich und respektvoll behandelt und niemand geht hin. Man sollte noch mal drüber nachdenken...
     
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  4. Marifloyd

    Marifloyd Inventar


    Dein zerrissenes Gefühl kann ich absolut nachvollziehen. Bei so einem Konzert würde ich mich fragen, ob die Musiker überhaupt ihre Kosten wieder reinbekommen haben. Auch die Atmosphäre ist sicherlich nicht angenehm. Ich finde es sehr schade, wenn Musiker vor leeren Rängen spielen müssen. Schön, dass Du dennoch ein tolles Konzert erlebt hast.
     
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  5. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    Mein persönlicher Favorit fürs Herzbergfestival 2019:
    The Sonic Dawn (DK)


     
  6. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    bereits am 13,06.2019 war ich bei -> Gary Clarke Jr. im Astrahaus / Szeneecke in Friedrichshain..... (mir tun die Anwohner echt leid, was da abgeht:eek:... laute Musik von den Clubs an der Revalerstr. plus das Publikum, welches ebenso laut ist, zerdepperte Glasflaschen auf Bürgersteig und Strassen, Drogenhandel von dubiose Gestalten)

    doch nun zum Konzert....
    Support -> Florian Lohoff Band.... ein Berliner Bluesman, der es verstand eine saubere Show zu bieten und stellte auch Songs vom kommenden, 3. , Album vor...
    sein aktuelle nahm ich für freundschaftliche 10,00 € gleich mit, das erste habe ich vom ersten Sehen/hören vor ein paar jahren als er -> The Temperance Movement supportete..... er weiß was er macht..... gut so....
    was das Publikum auch erkannte, er wurde gut mit Applaus bedacht... :)

    Gary Clarke Jr. kannte ich nicht wirklich im Vorfeld.... ein wenig recherche über die Tube, was dann auch hier von mir geteilt wurde, doch dies machte neugierig..... erwies sich aber als leicht verfehlt, was einem erwartet im LIVE Gig.....
    er eröffnete mit seinem aktuellem "Hit" -> This Land.... incl. Solospiel vom seinem 2. Gitarristen, der mir richtig gut gefiel, obwohl er teilweise nur kleine I-Tüpfelchen einwarf..... doch dies alles derart Punktgenau, dass es eine Freude war.... dann spielten sie modernen Blues mit jeweils längerem Instrumentalen Anteilen.... von Gary mit seinem Gitarrenspiel ausgefüllt..... toll.... Gary scheint ein Gibson Fan zu sein.... sein trockener, angezerter Sound gefiel mir sehr gut.... hier spielte er eine Paula und eine Flying V..... die Flying V war ein wenig bissiger eingestellt....
    in der Mitte des Konzertes dann einen Ausflug in die ´50er Jahre, was mir nicht ganz so zusagte, bis auf das Solospiel v. Gary..... was die Zeit überbrückte.... auffallend viele holten dann sich Getränkenachschub... :D
    es folgte der Hammer.... Blues meets Pink Floyd (´60er) plus der gute Jimi Hendrix meets Prince..... so lässt es sich am besten beschreiben, was da passierte..... einen kürzeren Song kam dann fast punkig rüber ohne die Blueswurzeln zu verfälschen... saucool..... ;)
    zum Abschluss eine würdige und schöne Version von Beatles -> Come Togehter..... endlich mal ein Cover dieses Songs der diesen klasse Basslauf beibehält.... die meisten Covers verstecken diesen leider....

    Fazit: für Bluesfreunde, die auch gerne floydige Töne mögen und offen für lange solis sind ist Gary Clarke Jr. eine wahre Bereicherung.... und ihn LIVE zu erleben sollte man sich antun..... es bleibt lange positiv hängen....

    Florian Lohoff Band - coolen Hut trägt Florian.... :D
    IMG_20190613_202720.jpg IMG_20190613_202724_1.jpg



    Gary Clarke Jr. ... konnte da mit seiner Hutkunst nicht hinter Florian stehen.... :D:D
    IMG_20190613_215654_2.jpg IMG_20190613_224014.jpg

    sehr befremdlich empfand ich dann dies...:eek::eek:
    ein Chinarestaurant mit Werbung für Gary Clarke Jr. gegenüber vom Astraclub..... sp läuft es in der Ecke eben, wg. den vielen Touris, die dort hinkommen.....

    IMG_20190613_200915.jpg
     
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  7. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    Gestern war ich in der Elbphilharmonie und habe da die NDR Bigband gesehen.

    Ein Freund hatte mich angeschrieben ob ich eine Karte für die NDR Bigband in
    der Elbphilharmonie haben möchte? Ja klar und ich habe mir die Karte nicht weiter
    angesehen und bei Platz suche habe ich gesehen das der Platz in der ersten Reihe war.

    Von da konnte man alles super sehen und da war auch ein super Sound und die
    NDR Bigband hat die Konzerte für Hamburg nach dem Motto „Selfies“ gespielt und
    es war ein Wünsch dir was Konzert , aber von den Musiker ausgewählte Jazz Songs.

    Da waren schon schöne Songs dabei und davon hätten es gerne ein paar mehr
    seinen können, denn nicht alle Song haben mich voll mitgenommen.
    NDR Bigband.jpg
     
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  8. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Sicherlich ein schönes Erlebnis. Die NDR Bigband ist schon klasse. Ich denke hierbei gerne an das legendäre Konzert mit Chet Baker. Zudem dann noch in der Elbphilharmonie. Hätte ich auch gerne erlebt.
     
  9. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    @Marifloyd: Das Konzert war schon super nur es gab auch passengen wo ich das Gefühl hatte
    das mir etwas zu viel die Handbremse angezogen war, aber für das Preis Leistungsverhältnis
    war das absolut super, denn die Karte hat nur 24,00 Euro gekostet und das für die erste Reihe.
     
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  10. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Heute Abend gehts mal zu Frontm3n...

    klar, nicht jedermanns oder -fraus Sache, doch Open Air in einem Weingut, macht bestimmt Spaß.
     
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  11. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Andie, da wünsche ich Dir ganz viel Spaß. Weingut, tolles Wetter und erfahrene Musiker sorgen bestimmt für einen unterhaltsamen Abend. :)
     
  12. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    Da zitiere ich mich mal selber und damals hatte ich mich geärgert
    das ich die Dame Live verpasst habe, aber ich habe eine neue Change
    bekommen und gestern habe ich die Laura Cox Band auf den Harley Days
    in Hamburg gesehen und das dann auch noch für lau.

    Zum Konzert beginn standen wir ganz vorne und da konnte man sehr gut sehen,
    aber das war da auch sehr laut und deshalb sind wir etwas weiter nach hinten
    gegangen so das es von der Lautstärke besser passte.

    Sie und die Band haben sehr gut zusammen gespielt sie wissen auch wie das richtig nach vorne geht.

    Ein Konzert von Laura Cox werde ich auf jedenfalls nochmal besuchen.

    Sie hat auch erzählt das sie an einem neuen Alben arbeitet.

    Bild:
    Laura Cox Band.jpg

    Hier ein kleiner eindruckt, aber die Qualität ist nicht so gut.

    Laura Cox Going Down Harley Days 2019
     
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  13. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Frontmen II.jpg
    Gestern Abend, 19 Uhr, Dexheim, Frontmen begeistern im Kulturhof (Kultur auf dem Hof) Weyell.
    Binnen eines Jahres habe ich die drei Frontmänner von Hollies, Sweet, 10CC zum zweiten Mal live erleben dürfen, zum ersten Mal besuchte ich den Kulturhof in Dexheim.
    Ich weiß gar nicht genau worüber ich zunächst berichten soll, über das Konzert, über die drei Protagonisten oder über den Veranstaltungsort. Von allem war ich wirklich überwältigt.
    Wolfgang Weyell, den ich noch aus früheren Handballtagen kenne, hat hier was auf die Beine gestellt, was Flair und Atmosphäre vermittelt. Entsprechend relaxt schaute das Publikum dem kurz bevorstehenden Konzert entgegen und dann kamen Peter Horwarth, Peter Lyncoln und Mick Wilson auf die Bretter, die die viel zitierte Welt bedeuten. Was das Publikum zu hören bekam war leichte Kost, Mainstream erster Güte, doch wie die Drei dies zelebrierten war einfach genial. Es ist immer wieder faszinierend, wie die Stimmen zueinander passen, aufeinander abgestimmt sind und ganz nebenbei spielen die Frontmänner auch noch eine exzellente Gitarre, überzeugen bei ihren Zwischentexten als Charmeure, ja sie wirken wie eine professionell zusammen gestellt Boygroup für´s gesetztere Alter. Was sie musikalisch zu bieten hatten, dazu muss eigentlich nicht viel gesagt werden, da waren natürlich sämtliche Hits dabei. Wilson intonierte u.a. „Dreadlock Holiday“ und „I´m not in love“, Horwarth brillierte mit „He ain´t heavy, he´s my brother“ und natürlich „Long cool woman (in a black dress)“ und Peter Lyncoln hatte mit „Poppa Joe“ und vor allem „Ballroom Blitz“ die Kracher parat. Ganz nebenbei gab´s noch etwas von Roy Orbison, wie für Horwarth gemacht, na gut, er überzeugte ja auch schon als Musicalstar in der Rolle des Besagten. Und da Lyncoln in grauer Vorzeit auch noch als Sänger von „Sailor“ unterwegs war, gab´s von ihm auch noch „Glass of champagne“, erschien übriges bereits 1975, also vor 44 Jahren auf deren LP „Trouble“. Und wem dies noch nicht reichte, für den hatten sie von der aktuellen (Achtung!) LP (Langspielplatte) „All for one“ tolle original Frontmen- Songs im Gepäck. Mir gefiel ganz besonders „All for one“, doch nur, weil der Titel irgendwie Programm ist, denn insgesamt bestachen die Drei knapp drei Stunden.
    Fazit: Wer die Gelegenheit hat, sollte sich ein solches Konzert gönnen, man kann so herrlich in die Vergangenheit fallen. Für mich war es binnen Jahresfrist das zweite Konzert und aller guten Dinge sind bekanntlich drei (mindestens).
     
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  14. JFK

    JFK Mitglied

    Gestern Abend war ich bei Corrosion of Conformity in Aschaffenburg. Es wurden kräftig die Neunziger zelebriert, rund um das Album "Deliverance". Der Inbegriff der Heavyness brutzelte da durch die Verstärker! Der Sound war bescheiden (was bei der Mucke kaum relevant ist). Aber für mich der bis dato von C.O.C. live nicht kannte und das nicht gans so zahlreiche Publikum, war es ein Fest. Es war so anregend, das sogar ein extrem erhöhtes Maß Körperbewegung im Spiel war und @Georg die meiste Zeit die Hände nicht in den Taschen waren:D.

    Gut es war mal wieder alter Kram, hat aber Spass gemacht. Bilder gibt es keine, ich habe kein Wischtelefon.

    dafür aber einien der coolsten Heavysongs aller Zeiten, den sie gestern auch im Programm hatten.


    Neu war aber (zumindest für mich) der Support Motorowl aus deutschen Landen.
    Mit denen sollte man sich unbedingt beschäftigen...:cool:, die haben mir auch saugut gefallen.

     
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  15. Georg

    Georg Aktives Mitglied


    [/QUOTE]
    :D Yes, als 68er hätte ich von dir bei dem tollen Sound auch erwartet, dass da keine Hand in der Tasche bleibt und wenns im Colosaal nicht ganz so brechend voll war, konntest du die Haare auch gut "lüften"
    Motorowl gefallen mir auch sehr gut, habe ich schon 4x gesehen...
     
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  16. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Kenny Wayne Shepherd in Bensheim
    Shepherd Mini.jpg
    Meine letzten Konzerte stehen immer unter besonderen Vorzeichen. Gestern, Kenny Wayne Shepherd, Auto defekt, schnell Mietwagen beschafft, ab zum Konzert. Hälfte der Wegstrecke absolviert, Anruf, meine Tochter: „Bist Du schon unterwegs? Würde gerne mitfahren.“ Runter von der Autobahn, zurück, Tochter eingeladen, ab nach Bensheim. Dort eine Endlosschlange, habe ich noch nie erlebt. Trotzdem habe ich für meine Tochter noch eine Karte ergattern können und ab ging es ins Getümmel der Sauna im Rex.
    Kenny Wayne Shepherd begann furios, mit drei Titeln am Stück. Der Sound war überragend, dann mit „I want you“ das erste Stück seiner neuen LP „The Traveler“, die er übrigens in Gänze zum Besten gab. Alles perfekt. Wie gesagt, top Sound, Bass wunderbar spürbar, Gitarre grandios. Was will man mehr. Nach etwas mehr als einer Stunde verließ die Band die Bühne. Pause?! Denkste, muss wohl schon das Ende gewesen sein, denn nach zögerlichen Rufen ging es noch weiter.
    Insgesamt war es ein super Konzert, was mich besonders freut ist die Tatsache, dass das Rex an diesem Abend proppenvoll war und dieser Zuspruch der Sache auch gerecht wurde. Es war toll. Das Ding mit dem frühen Ende und der dann folgenden Fortsetzung, hat mich etwas geärgert, war unnötig, war aber insgesamt kein Beinbruch. Erneut erlebte ich ein wunderbares Konzert im Rex. So kann das Veranstaltungsjahr weitergehen, denn da kommt ja noch Einiges auf mich zu....
    Ich gehe heute Abend auf einen Gedichteabend, doch darüber müsst ihr nichts lesen, es sei denn, ihr bezieht am Montag die Mainzer Allgemeine Zeitung...
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juli 2019
  17. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Beth-Hart.jpg
    Beth Hart tritt am Samstag auf der Zitadelle in Mainz auf. Die Vorfreude auf dieses Konzert ist groß und ich hoffe, dass die Erwartungen erfüllt werden. Am vergangenen Wochenende erlebte ich Kenny Wayne Shepherd in Bensheim. Bei einem Teil der Beth Hart-Konzerte ist Shepherd mit dabei, nicht in Mainz. In Mainz steht Eamonn McCormack mit auf der Bühne, ebenfalls bekannt für schönen, soliden Bluesrock, okay mit Sicherheit nicht so spektakulär wie Joe Bonamassa oder Kenny Wayne Shepherd aber eben auch gut. Also lasse ich mich überraschen....
    Hier mal eine kleine Kostprobe von Eamonn McCormack (gemeinsam mit Rory Gallagher). Ein Beleg, wie lange der Mann auch schon auf der Bühne steht.

    In 2019 wird dies mein neuntes Konzert (nicht eingerechnet, die kleineren, lokalen Veranstaltungen) und bislang war keine Enttäuschung dabei (die kleinen, lokalen Veranstaltungen eingerechnet).
    P.S.
    Habe gerade die ersten Konzertkarten für 2020, Dana Fuchs geordert....
     
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  18. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Beth Hart - Mainz Zitadelle
    Beth Hart.jpg
    Was Beth Hart gestern Abend auf der großen Bühne an der Zitadelle in Mainz veranstaltete, war einfach gigantisch. Ich war absolut begeistert, hin und weg. Was diese Frau mit ihrer Stimme macht, ist schlicht weg phänomenal.
    Zunächst gabs einen 30minütigen Happen von Eamonn McCormack. Mit Akustikgitarre bot er einen Leckerbissen seines Könnens, machte darauf Aufmerksam, dass er mit Band im Herbst in Deutschland tourt und erinnerte an frühere gemeinsame Zeiten mit Rory Gallagher.
    Dann Beth Hart mit Band. Sie war vom ersten Moment voll da, gab alles, ob als Rockröhre oder balladesk am Piano. In jeder Minute ist der ZuhörerIN der Überzeugung, die Frau lebt das, was sie hier macht.
    Ihr letztes Album liegt nun auch schon wieder drei Jahre zurück. Danach gab es noch "Black Coffee", gemeinsam mit Joe Bonamassa und zwei Live-Alben. So war ein Schwerpunkt in Mainz natürlich "Fire on the Floor".
    Zu "Love Gangster", zunächst ganz Vamp startete sie dann ihre "Tour" durchs Publikum. "Coca Cola" hat mich auf CD nie interessiert, hier in der Livedarbietung war dieser Track eine absolute Granate.
    Satte 90 Minuten tobte Beth Hart über die Bühne und fragte das Publikum vor der Zugabe, wie es denn mit Rock ´n´ Roll wäre.
    Dann folgte eine Performance von "Whole lotta love". Ich stand da und war wie gefesselt, konnte es nicht fassen. Die alten Klamotten sind nicht tot, genauso können sie nach einer Frischzellenkur ins hier und jetzt transportiert werden. Mensch war das klasse!
     
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  19. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    amphitheater-hanau-tickets.jpg
    Little Steven - 11. August 2019 - Hanau
    Nach dem Konzert ist bekanntlich vor dem Konzert. An den nächsten Wochenenden (27. Juli und 02./03. August) werde ich mir hier im Umkreis zwei lokale Coverbands sowie ein Akustikduo ansehen und -hören.
    Das nächste größere Konzert steht für den 11. August an, dann nämlich gastiert Little Steven mit kompletter Mannschaft, also den Disciples Of Soul, in Hanau. Steve van Zandt sah ich in den 80zigern im Rockpalast am Fernsehgerät und wollte ihn schon immer gerne live auf der Bühne erleben. In all den Jahren hat es sich nicht ergeben. Nun habe ich für den August im Amphitheater in Hanau ein Ticket und die Vorfreude löst gerade die Freude über das gelungene Beth Hart Konzert ab.

    ...für den Herbst (Oktober, November, Dezember) habe ich dann noch weitere sieben Konzerte gebucht.
     
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