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Live im Konzert

Dieses Thema im Forum "Live / Konzerte" wurde erstellt von Squonk, 25. September 2016.

  1. Sandman

    Sandman Mitglied

    Konzert #11 / 2019

    DARK EASTER METAL MEETING (Backstage, München - 20. + 21.04.2019)

    Tag 1

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    Zum dritten Mal in Folge fand mein Osterfest im Münchner Backstage beim Dark Easter Metal Meeting statt. Bei frühsommerlichen Temperaturen luden wieder allerlei Black- und Death Metal-Combos aus aller Herren Länder zum gepflegten Mitschunkeln ein und sorgten erneut für eine volle Hütte.

    Der Samstag startete für mich mit norwegischem Black Metal von GEHENNA. Die Herrschaften sind in der Szene bereits alte Hasen (gegründet 1993) und die entsprechende Routine merkte man ihnen auch an. Ein echtes Highlight am frühen Nachmittag.
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    URN konnten danach zwar nicht noch einen oben drauf setzen, boten aber insgesamt ne gute und abwechslungsreiche Show. Sänger/Bassist Sulphur war zwar mit seinem Outfit nicht unbedingt geschmackssicher, aber die Mucke stimmte.
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    Nach einem Stündchen Pause für Speis und Trank ging es dann zum ersten Mal an diesem Wochenende in den kleinen Club, wo die Berliner ESSENZ gerüchteweise auf der Bühne ihr Unwesen trieben. Da sie aber bereits 15 Minuten vor Showbeginn die Nebelmaschine anwarfen und während des gesamten Gigs auch nicht ausstellten, kann man kaum beweisen, dass sie auch wirklich da waren. [​IMG] Pünktlich zum Start wurden die Jungs von der Technik im Stich gelassen, so dass erstmal 5 Minuten Funkstille herrschte. Danach aber wurde den Zuschauern eine Black & Doom-Mischung um die Ohren gehauen, die von Minute zu Minute an Energie gewann und ESSENZ letztendlich – so viel sei schon mal verraten – zu meinem persönlichen Tagessieger machten.
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    Um die eigentlichen Hauptacts machte ich mal wieder nen Bogen – Bands wie 'Necrophobic' oder 'Midnight' standen nicht auf meinem Speiseplan. Stattdessen aber die von mir erst vor kurzem entdecken Polen MORD'A'STIGMATA, deren aktuelles Album "Dreams of Quiet Places" schon jetzt zu meinen Jahres-Highlights gehört. Und mit diesem Album bestritten die Herren dann auch den Großteil der folgenden 40 Minuten. Die Mischung erzielte auch live ihre Wirkung ... als wenn 'Killing Joke' plötzlich Black Metal machen würden. Großartiges Ding!
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    Danach ging es dann wieder schnell rüber ins Werk zu TSJUDER ... erneut wurde 'True Norwegian Black Metal' geboten. Und der war allererste Sahne, da das Panda-Trio wirklich Vollgas gab. Nix für Freunde des Feintuning, dafür aber direkt auf die Zwölf ohne dabei Gefangene zu machen.
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    THE RUINS OF BEVERAST ließen mich auf Platte immer ein bissel ratlos zurück – eigentlich müsste die Mucke genau richtig für mich sein, aber irgendwas fehlte mir immer dabei. Also mal live antesten und schauen, ob es dadurch klarer wird. Isses auch geworden, aber im negativen Sinn. Keine Kommunikation mit dem Publikum, eine statische Show und Songs, die allesamt irgendwie gleich klangen und sich zumeist im Zeitlupentempo daher schleppten. Nicht wirklich schlecht, aber Freunde werden wir in diesem Leben nicht mehr.
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    Über TIAMAT hatte ich im Vorfeld schon allerlei gehört ... und da stets nur das Schlechteste. Johan & Co. hatte ich zuletzt vor fast genau 20 Jahren live gesehen und seitdem auch mehr oder weniger aus den Augen verloren. So ganz nachvollziehen kann ich die massive Kritik nicht, aber ich bin auch nicht der TIAMAT-Die Hard-Fan. Ich fand es – bis auf das merkwürdige Outfit von Herrn Edlund – solide, wenngleich der Funke nicht so ganz überspringen wollte. Nach ner halben Stunde war es dann auch genug. 7 Bands, von denen 3 wirklich grandios waren und zwei weitere mich auch absolut zufrieden stellten, reichten als Tagespensum. Schließlich musste der Sonntag ja auch noch irgendwie überstanden werden ...

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  2. Sandman

    Sandman Mitglied

    Konzert #11 / 2019

    DARK EASTER METAL MEETING (Backstage, München - 20. + 21.04.2019)

    Tag 2

    Der Ostersonntag begann für mich musikalisch mit HELHEIM aus dem norwegischen Bergen und einer Breitseite Viking/Black Metal. Die Urgesteine der Szene waren einer der Hauptgründe, warum ich überhaupt dieses Jahr erneut beim Dark Easter Metal Meeting am Start war. Und auch wenn es am Nachmittag um 4 noch zu hell und dementsprechend wenig atmosphärisch gewesen ist, war ich mit dem Auftritt voll zufrieden und somit wieder schnell im Festival-Modus.
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    Danach ging es gleich rüber in die Halle, einfach mal gucken, was da so geboten wird. Zur Not standen ja immer noch die Merch-Stände zur Auswahl. Geboten wurde uns belgischer Black'n'Death mit rotziger Attitüde aus dem Hause POSSESSION ... die mir zuvor zugegebenermaßen völlig unbekannt waren. Im ersten Moment kam auch leichtes Stirnrunzeln bei mir auf, aber je länger der Gig dauerte, umso geplätteter wurde ich. Was für ein Brett! Das sind so die Momente, wo man als Metalfan wieder genau weiß, warum man diese Musik hört und nicht bei Helene in der ersten Reihe pinke Leuchtstäbchen schwingt. Nach dem Gig ging es also erstmal dümmlich grinsend an den Merchstand, um ein Shirt und eine LP einzusacken. Tagessieger: POSSESSION! Wochenendsieger: POSSESSION!
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    Aus Garmisch-Partenkirchen kommt normalerweise für mich eigentlich nur der SC Riessersee. INFESTUS zeigten, dass man dort offensichtlich auch gute Mucke fabriziert. Ihr Black Metal war jetzt nicht die Offenbarung schlechthin, aber die Jungs machten einfach mächtig viele Punkte mit einem engagierten und energiegeladenen Auftritt. Also auch hier: Beide Daumen hoch!
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    Beim Auftritt von TAAKE herrschte im Werk dann Platz- und Atemnot, die Hütte war rappelvoll. Da konnte der Headliner des Vorabends nur von träumen und irgendwie fielen die Reaktionen auch viel enthusiastischer aus als bei 'Tiamat'. Mir gefiel es zwar, was der norwegische Black Metal-Vierer da fabrizierte, aber ich brauchte einfach Platz und frische Luft.
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    Bei FIRTAN war es dann im Club deutlich angenehmer, auch wenn die sich nicht über mangelnden Zuschauerzuspruch beklagen konnten. Dann schon eher über die eigene Vergesslichkeit, da man das Bühnenoutfit (incl. Dreck) daheim hatte liegen lassen. Die Mucke erzielte aber auch so ihre Wirkung. Black Metal mag hier zwar das Grundgerüst bieten, die verschiedenen weiteren Einflüsse machten das Ganze aber ziemlich abwechslungsreich und über die komplette Spielzeit interessant.
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    In der Halle musste es wohl ziemlich viele Leute zu 'Nocte Obducta' gelockt haben, da es bei UNLEASHED im Werk erst im letzten Moment richtig voll wurde. Auf Platte schaffen es Johnny Hedlund und Co. immer wieder mich zu begeistern – live aber nur sehr bedingt. Irgendwie sind mir die Songs zu gleichförmig und die Ansagen zu nervig. Es war wieder mal gut, aber leider auch nicht mehr.
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    Den diesjährigen Abschluss bildeten für mich LIK aus Stockholm. Und die füllten mit ihrem rumpeligen Death Metal den Club bis zum letzten Platz. Letztendlich waren die Schweden dann die Band, die mich am ganzen Wochenende am wenigsten überzeugen können. Was vielleicht auch an den vielen guten Bands gelegen haben mag, die ich zuvor gesehen hatte.
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    Die Top 3 des DEMM-Wochenendes: POSSESSION / ESSENZ / MORD'A'STIGMATA


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    Georg gefällt das.
  3. JFK

    JFK Mitglied

    Die Opethen werden im November unterwegs sein, und kommen z.B. nach Wiesbaden in den Schlachthof. :):)

    und vorher soll es noch ein Album geben!
    Hurra lecker Musik!
     
    Georg, Music is Live und nixe gefällt das.
  4. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    das ist ja mal eine feine Nachricht.... dies freut mein Herz und Trommelfell..... ;)
     
    nixe gefällt das.
  5. Sandman

    Sandman Mitglied

    Konzert #12 / 2019

    NERVOSA + Rezet (Backstage, München - 08.05.2019)

    Jedes Mal in den letzten vier Jahren, wenn meine liebsten weiblichen brasilianischen Schreihälse ihre nächste Tour ankündigen, lasse ich micht nicht lange lumpen und drücke schnellstmöglich den Buy-Button beim Ticketkauf. So natürlich auch wieder in diesem Jahr ... ein Leben ohne NERVOSA-Konzert ist zwar möglich, aber irgendwie sinnlos.

    Und auch beim fünften Durchgang enttäuschen mich die drei Damen zu keinem Zeitpunkt. Nachdem ich mich 45 Minuten lang durch den wenn auch nicht wirklich schlechten, aber ziemlich klischeebeladenen Speed/Thrash Metal von REZET aus Schleswig-Holstein gequält hatte, war es dann um kurz nach 21 Uhr Zeit für Fernanda & Co. Der Einstieg mit "Horrordome" lässt sehr schnell Betriebstemperatur vor und auf der Bühne aufkommen und in der Folgezeit knüppeln sich die Mädels in Rekordgeschwindigkeit durch insgesamt 17 Songs, bei denen mit "Guerra Santa" auch einer meiner persönlichen Favoriten zum Einsatz kommt.

    Man merkt NERVOSA die auf mittlerweile Hunderten von Konzerten gewonnene Routine an – so souverän und tight wie an diesem Abend habe ich sie bis dato noch nie gesehen. Besonders "Küken" Luana an den Drums ist eine unglaubliche Bereicherung und verleiht dem Ganzen nochmal einen ganzen Tacken mehr Heftigkeit als ihre ohnehin nicht schlechte Vorgängerin. Aber was dieser ca. 50 kg "schwere" Brocken bietet, lässt einen aus dem Staunen nicht mehr rauskommen und die meisten Vertreter der männlichen Konkurrenz verdammt alt aussehen. Mittelpunkt der Show ist natürlich wieder Fernanda Lira mit ihren geifernden Vocals, dem wummernden Bass und den Grimassen, die sie immer wieder – mal gewollt, mal ungewollt – zieht. Man
    kann kaum glauben, dass sie genauso mühelos die Gesangsstile von Pop bis einschließlich Klassik beherrscht, wenn man sie Songs wie "Death", "Hostages" oder "Into Moshpit" in die Menge schmettern hört. Gitarristin Prika verbringt den Abend zumeist eher unauffällig auf der linken Bühnenseite, feuert aber punktgenau und präzise ihre Riffs ab, ohne die der NERVOSA-Sound nicht der wäre, der er ist.

    In ihrer Anfangszeit dürften NERVOSA wahrscheinlich eher dadurch Aufmerksamkeit erregt haben, dass eine reine Frauen-Kombo in diesem Bereich immer noch eher die Seltenheit ist. Mittlerweile dürfte aber auch der letzte Thrash-Fan erkannt haben, dass die drei Brasilianerinnen zu den besten Musikern gehören, die das Genre zu bieten hat. An diesem Abend hinterlassen sie auf jeden Fall wieder mal nur zufriedene Gesichter und nassgeschwitzte Fans, die mit Sicherheit die nächste Tour kaum abwarten können. F...ing awesome!!!

    REZET
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    NERVOSA

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    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2019
    Georg gefällt das.
  6. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

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    War ja gestern bei Pristine. Kannte bisher nur maximal drei Songs von ihnen, aber sie haben mich echt umgehauen. Tiefgründer, rauher, härter und, ja, auch blueslastiger als die Blues Pills! Und Heidi Solheim hat wirklich eine unglaubliche Bühnenpräsenz, aber ohne diese perfekt eingespielte Band würde das natürlich nicht viel bringen. Wie im Interview in der letzten Ausgabe angekündigt, gab es noch Unterstützung an der Hammond, und zwar durch eine sehr attrakive "Wikingerin" (Solheim), was dann zumindest von der Besetzung her ein wenig an die späteren Fleetwood Mac erinnerte. Musikalische Gemeinsamkeiten fanden sich freilich höchstens mit dem klassischen Line-Up.
    Lange haben sie nicht gespielt (Knapp 90 Minuten!), aber oft finde ich so ein kompaktes Set auch besser, weil intensiver. Anschließend habe ich mir dann die "Reboot" zugelegt, von der sie auch einige Stücke gebracht haben.
    Retro hin, Retro her, ich persönlich finde es geil, dass der 70ies-Style weiterlebt, da ist für mich auch nichts "altbacken", das ist einfach zeitlos.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2019
    Sandman, Georg, toni und 2 anderen gefällt das.
  7. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    Mark Knopfler 2019 - Berlin - Daimler-Benz Arena

    Er startete fast pünktlich mit Why are Men, ein guter Opener. Doch es erweckte den eindruck, dass er sich noch "Warmspielen" muss, ein, zwei seltsame Töne beim Solospiel fielen auf, doch dies wirklich nur zu beginn. als 3. Song dann schon der nächste Hit -> Sailing to Philadelphia.... welcher auch noch leicht holprig wirkte, doch dann gleich Dire Straits Songs nacheinander, die genial dargeboten wurden.
    Ich freute mich über den ersten besonders, Once Upon a Time in West wo er für mich erstmals sein geniales Gitarrenspiel aufwies. Damit hatte er sich nach oben und warm gespielt, dass mit Romeo and Juliet gleich der nächste Hit kam, steigerte die Stimmung und lies seine Dobrogitarre erklingen, dass eine Gänsehaut sich breit machte.
    Dann folgten vom aktuellen Album die einzigsten zwei Songs, beide mehr ruhigere - ich hätte mir da eher andere gewünscht.... doch die Band machte diese zum Erlebnis.... Mark lies immer wieder seinen Mitmusikern viel Raum um sich zu zeigen..... das dies bei den nächsten drei Songs alles im ruhigen Bereich stattfindet, dämpft die Stimmung ein wenig, auch wenn hier wirklich große Musik gemacht wurde.....
    dann steht der Saxofonespieler vorne und spielt rum..... um dann die ersten Töne von -> The Latest Trick zu spielen und damit eine weitere Gänsehaut erzeugte, leider endet der Song bevor der schöne Instrumentalpart startet.... dann noch drei Songs aus den Anfängen der Nullerjahre.... wieder belebter und schön gespielt.....
    in der Zugabe dann leider die Dire Straits Standarts... Money for Nothing und Brothers in Arms.... sowie der obligatorische Rausschmeisser -> Going Home
    so das war es.....

    Fazit: eine saubere Musikshow war es.... weniger ein echtes Konzert..... Mark ist der Chef und leitet seine Mitmusiker sicher durch die Show.....
    sein Gitarrenspiel war zwar anfänglich noch holprig, doch fing er sich und zeigte was ihn ausmacht..... diese Wechsel im Solospiel von zart gehaucht bis kräftig angeschlagen ist einmalig..... seine Band ist Top....

    evt. saß ich auch ungünstig, ziemlich weit oben - siehe Bild.... (ich war doch erstaunt wie hoch die Halle ist, nimmt man von weiter unten nicht wahr)... doch die Halle ist eben auch doof.... egal wo man steht/sitzt....
    ich sah ihn damals noch mit den Straits.... wollte ihn nochmal sehen/hören..... nun ja.... hatte ich nun..... schön war es, doch letztendlich nicht den Preis für mich wert..... schade, dass er vom tollen aktuellen Album nur wenig und ruhige Sachen spielte....
    auch unverständlich, dass seine Merchansing Preise über den Wolken hängen.... :mad:

    kommende Woche dann wieder ein Wohlfühlkonzert in kleiner Halle... Katatonia und Wheel als Support.... :)

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    Setlist:
    1. Why Aye Man
    2. Corned Beef City
    3. Sailing to Philadelphia
    4. Once Upon a Time in the West
    5. Romeo and Juliet
    6. My Bacon Roll
    7. Matchstick Man
    8. Done With Bonaparte
    9. Heart Full of Holes
    10. She's Gone
    11. Your Latest Trick
    12. Postcards From Paraguay
    13. Silvertown Blues
    14. Speedway at Nazareth
    Zugabe
    1. Money for Nothing
    2. Brothers in Arms
    Going Home: Theme from Local Hero


     
    Marifloyd und toni gefällt das.
  8. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    Hey,

    so und ich habe gestern das Konzert von der Band Pristine besucht
    und das habe ich gemacht weil mir die neue Scheibe so gut gefällt.
    Die Band Pristine habe ich mal als Vorgruppe in einem Blues Pills
    Konzert kennen gelernt und da haben die mich absolut überzeugt.

    Leider war die Location nicht so richtig gut besucht so das eventuell irgendwas
    fehlte, aber die Band hat alles geben und das fand ich auch richtig gut,
    aber ich bin ja auch etwas pingelig und will immer nur das beste so das man
    eventuell das beim zweiten Konzert das nur als Wiederholung empfindet.
     
    Georg und Marifloyd gefällt das.
  9. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

    @Warren
    Wo hast du sie denn gesehen? In Kiel waren auch nicht viele Besucher da. Das Konzert der Blues Pills vor zwei Jahren war ausverkauft, da war aber nicht Pristine, sondern DeWolff die Vorgruppe.
     
  10. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    @Foxy’s Roadie

    Die Band Pristine habe ich in Hamburg im Knust gesehen und da habe ich schon so
    manche gute Konzerte gesehen, aber für einen guten Sound war noch Luft nach oben
    und eventuell wäre das besser gewesen wenn ein paar mehr Leute da gewesen wären.

    Habe gerade nachgesehen und Blues Pills habe ich 2016 im Riders Cafe in Lübeck gesehen.
    Das ist ein schöner Laden und wir hatten ein Platz ganz vorne und da war alles gut:).
     
  11. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

    Ah ja, stimmt, das hatten sie erzählt, dass sie am nächsten Tag in Hamburg spielen. Der Knust ist ´ne schöne Location. .
     

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