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Jethro Tull - Diskussion

Dieses Thema im Forum "Classic Rock" wurde erstellt von Vertigo, 25. November 2016.

  1. Gast 1

    Gast 1 Guest

    Ich fang jetzt mal einfach an mit nem Diskussionsthread, das mit nem eigenen Forum dafür wird ja in 100 Jahren nix.

    Ich nenn ihn Diskussionsthread, weil ich ausdrücklich NICHT hier ein Clipfestival machen möchte. Ich möchte diskutieren über die Band und nicht nur kommentarlos Clips hier sehen. Über ihre Platten, ihre Konzerte, ihren Stil, was gefällt, was nicht. Über die Soloalben der Musiker und der zahllosen Ex-Musiker.

    Und noch ein kleines Märchen:
    Es gab eine Zeit vor You Tube, liebe Kinder. Da gab es auch schon Musik-Foren. Da trafen sich Leute die Musik gerne hören und ja, sie sprachen resp. schrieben zu den Themen. Und kein einziger kleiner Clip ward gesehen. Und es war spannend. Und es war lustig. Es war informativ und es war lebendig.

    Ob diese Zeit noch einmal wiederkehrt?
     
    Pavlos gefällt das.
  2. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    Mich treibt seit jeher die Frage um, was aus Jethro Tull geworden wäre, wenn Mick Abrahams damals das Machtspiel mit Ian Anderson gewonnen hätte und in der Band geblieben wäre. Ob sie dann weiter im Bluesrock-Stil der ersten Alben agiert bzw. irgendwann wie Blodwyn Pig geklungen hätten ?

    Ich mag ja grundsätzlich fast alle Platten von Tull, außer "Under wraps". Diese Platte ist absoluter Dünnschiss. Da ist wirklich alles daneben gegangen, aus meiner Sicht.

    Die beste 80er Jahre-Scheibe ist für mich "Broadsword and the beast", weil da die Mischung aus klassischen Tull-Elementen und neueren Sounds am stimmigsten ist und das Songwriting qualitativ paßt.

    "Crest of a knave" mag ich von den Songs her zwar teilweise auch, aber den sterilen Sound (und den Drumcomputer, der da teilweise programmiert ist) finde ich, sagen wir mal, schwierig anzuhören. Klanglich ziemlich übel.

    Meine persönliche Lieblingsphase ist und bleibt aber die Zeit zwischen "Minstrel in the Gallery" und "Stormwatch" und mein absolutes Herzensalbum ist "Heavy Horses".
     
  3. Gast 1

    Gast 1 Guest

    @LaSiMiDu: Ich denke mit Mick Abrahams wären Tull nicht groß geworden. Man sieht ja, dass er Blodwyn Pig auch nicht weiterentwickeln konnte (was sehr schade ist, zwei feine Scheiben). Abrahams ist zu sehr im Blues verwurzelt.

    So, wo fang ich nun bei Tull an? Eine meiner allerliebsten Bands. Hätte ich nicht Magma als Avatar genommen, dann vermutlich was von Tull.

    Ich geh erstmal auf das ein was du sagtest. "Under Wraps" ist tatsächlich ich mags kaum schreiben aber fast Müll. Ich denke mir die Songs, so ich sie denn überhaupt mal wieder höre, dann in so ein akustisches typisches Tull-Gewand und selbst da bleibt dann nicht viel hängen. Was das Album so herausfallen lässt, ist die schwache Qualität der Songs. Das ist man von Anderson nicht gewohnt.

    Bemerkenswert da für mich, warum er, wenn ihm grad nix rechts einfiel, nicht einfach von den vielen vielen Songs die er bei den "Broadsword" Sessions aufgenommen hat welche nahm. Auf den Boxsets und inzwischen bei den remastered CDs sind die ja als Bonustracks drauf. Da hätte er locker die "Broadsword" zu nem Doppelalbum machen können, oder eben mit diesen Songs aus der "Under Wraps" ein gscheites Album. Zumal ja Peter John-Vettese auf der "Broadsword" auch schon dabei ist. Aber da hat ihn nach dem Soloalbum das moderne Teufelchen wohl geritten, hat ja viele Gute in den 80ern erwischt.

    Die "Broadsword" ist aber ein ganz starkes Album geworden, auch ohne langes Stück. Mit der "Crest Of A Knave" hab ich sie zum erstenmal gesehen, drum hat die natürlich Bedeutung für mich. Aber da gehts mir wie dir. Der Sound ist arg kühl, seine Stimme arg anders, über die Drum-Machine muß ich gar nix sagen. Doch sind da halt auch solche schönen Sachen wie "Farm On The Freeway", "She Said She Was A Dancer" und der Meilenstein "Budapest", sowie der Non-Album Track "Part Of The Machine" der das Album auch noch aufgewertet hätte. Besser wärs auch noch gewesen, wenn er "The Mountain Men" tatsächlich in "Budapest" eingefügt hätte, wie er das mal geplant hatte. Aber egal, ich mag die, wenn auch nicht ohne Anmerkungen.

    Die "Rock Island" hat dann schon wieder deutlich besseren Sound und ist auch gesamt ein schönes Album. Geht gern a bisserl unter heute, leider. War aber ein witziges und sehr schönes Konzert. Ach die "A" hab ich vergessen, die kam ja 1980.

    "Black Sunday" ist ein ewiger Tull-Favorit von mir. Musik und Text. Wenn ich da mal vergesse, dass das ein Zäsur-Album war mit neuer Band und noch nicht wirklich neuen Ideen für die Band (weils ja eigentlich ein Anderson Soloalbum sein sollte) dann find ich die doch recht gut. Da ist der Sound auch schon moderner aber noch weit weg von sowas wie "Under Wraps".
     
  4. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    Die "A" ist für mich so ein bißchen ein Vorlauf für "Broadsword and the beast" - Anderson hatte schon neue Ideen, wollte etwas modernisiertes machen - und hatte es ja ursprünglich auch als Soloalbum geplant, wie Du sehr richtig schreibst - aber er wußte manchmal noch nicht richtig, wie.

    Die neue Technologie und die neue Besetzung auf der einen Seite, das Songwriting auf der anderen Seite. Es war alles noch etwas im Ungleichgewicht. Deswegen sind manche Songs auf "A" gelungen, aber andere überzeugen nicht so richtig. Die Scheibe ist absolut okay, aber unausgewogen.

    Bei "Broadsword..." hatte er dann aber alles im Griff, alles paßte und hatte sich auf einem vernünftigen Level eingependelt. Die einzelnen Parameter waren stimmig zueinander.

    Deswegen umso verwunderlicher, dass er mit "Under wraps" dann so abkackte. Mir ist es übrigens so ähnlich wie Dir ergangen, dass ich mir die Songs oft versucht habe, in traditionellen Tull-Arrangements vorzustellen, aber es ist mir nie gelungen.

    Den Gesang bei "Crest of a knave" hatte ich noch vergessen, der ist in der Tat merkwürdig. Er wird dort oft mit Mark Knopfler verglichen und der Vergleich paßt auch ziemlich gut, finde ich. Aber es klingt trotzdem sehr merkwürdig im Tull´schen Kontext.

    Allerdings darf man nicht vergessen, dass er nach "Under wraps" derbe Stimmbandprobleme bekam, unter anderem wohl der jahrelangen Überstrapazierung und seinem damaligen Zigarettenkonsum geschuldet. Deswegen auch die lange Pause zwischen "Under wraps" und "Crest of a knave". Auf jeden Fall ist seine Stimme seitdem nicht mehr die alte (somit ist ausgerechnet die miese "Under wraps" das letzte Album, wo er seine volle Stimmgewalt besaß). Und, ja, "Budapest" ist ganz großes Kino.

    Und die "Rock Island" wird wirklich oft zu Unrecht etwas links liegen gelassen. Wie Du auch sagst, dort ist der Sound wieder deutlich organischer und bodenständiger.
     
  5. Gast 1

    Gast 1 Guest

    Zu den Stimmbandproblemen sagt er wohl selber, dass der Grund dafür sein Wechseln zwischem Gesang und Flöte ist. Ein Arzt habe ihm mal erklärt, dass die Beanspruchung der Stimmbänder bei den beiden Tätigkeiten so unterschiedlich ist, dass der schnelle Wechsel wie er ihn ja live machen muß die Stimmbänder so angegriffen habe. Seitdem versucht er das nicht mehr so extrem zu machen.

    Aber seine Stimme hat schon extrem gelitten. Ich war zuletzt so ca. 2005 mal bei Tull hier auf nem Festival. Für mich wars das sechste oder siebte Mal. Für einen Freund von mir das erstemal. Der war ganz begeistert und ich war ganz entsetzt wenn ich mitanhören mußte wie Anderson seinen Körper buchstäblich intuitiv streckte am Mikro weil er grad hohe Töne singen muß, aber das natürlich nix nutzte. Das war teils schlimmes Gekrächze. Seitdem bin ich nimmer hin, weil ich das gute Gefühl, dass ich mit den tollen und witzigen Konzerten von früher hatte, nicht weiter kaputt machen wollte. Und Tull-Musik mit anderem Sänger, wie es Anderson ja bei der Tour zur "Thick As A Brick 2" gemacht hat geht gar nicht. Für mich ist Tull nicht in erster Linie Andersons Flöte sondern Andersons Gesang.
     
  6. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    Die Flöte ist zwar beileibe nicht unwichtig, aber sie setzt ja eher die Akzente. Der Gesang ist das Haupterkennungsmerkmal, nicht die Flöte, das empfinde ich auch so. Und da hat er wirklich erschreckend gelitten seit Mitte der 80er Jahre, ich habe ihn auch schon einige Male in wirklich schwacher Verfassung erlebt.

    Bei Ian Gillan ist das übrigens ähnlich, der hat auch Phasen, wo er böse kämpfen muß und sich krächzig anhört. Allerdings hat der zwischendurch immer auch wieder bessere Zeiten, wo er erholter klingt und ganz gute Leistungen bringt, während sich Anderson gesanglich eigentlich kontinuierlich nur noch schlecht anhört.

    Tull mit anderem Sänger ? Unvorstellbar. Man stelle sich mal vor, dass am Ende (wenn Anderson & Co. nicht mehr können) einfach die Marke Tull weiterlebt, nur mit jungen Musikern besetzt.

    Sowas ähnliches habe ich im Zusammenhang mit Kiss schon gelesen, von Gene Simmons persönlich geäußert, der wohl die Auffassung vertritt, dass es scheißegal ist, wer unter den Masken steckt, da nur der Name und das Spektakel zählen.

    Demnach könnte also irgendwann der Zeitpunkt kommen, wo man Kiss mit allem Drum und Dran auf der Bühne erlebt, ohne dass noch ein einziges Originalmitglied mitmacht.

    Bei Blackfoot ist es ja jetzt schon soweit: Der Bandname wurde neu belebt, ein neues Album eingespielt, aber dahinter stehen völlig andere Musiker, viel zu jung um die originalen Blackfoot früher noch erlebt zu haben. Und Ricky Medlocke zieht dabei im Hintergrund die Fäden, liefert Ideen zu oder produziert, hält sich ansonsten aber raus. Befremdlich finde ich sowas, ehrlich gesagt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. November 2016
  7. Gast 1

    Gast 1 Guest

    Gillan auch so, genau. Kann ich nimmer hören wie er heute singt. Die Stimme ist dünn und diese enorme Kraft ist weg. Schade für ihn, aber ich mag das nimmer hören.

    Nur die Marke zählt.....klar, für jemanden wie Gene Simmons find ich das sogar logisch, weil Kiss schon ganz ganz lange abkacken.

    Dass ich das Schwachsinn finde ist wohl klar. Und Blackfoot, stimmt. Medlocke produziert und die gecasteteten spielen einen auf Blackfoot. So blöd, dass es RTL toll finden könnte.

    Anderson kann nur noch ruhige Songs gut singen. Früher meinte er auch mal, dass wenn er alt ist und die Stimme nimmer so will und er nimmer so rumhüpfen kann, er dann halt sich auf nen Barhocker setzen wird und ruhige Songs darbringen, weil er ja auf fast jedem Tull-Album solche Songs eh drauf hat. Das klang für mich sehr vernünftig, hat er aber wohl vergessen.
     
  8. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    Bei Anderson wünscht man sich das wirklich fast, die Sache mit dem Barhocker - und man wird es wohl nicht bekommen.

    Status Quo dagegen hätte man gerne noch eine Weile elektrisch, aber die stehen jetzt auf Barhocker und akustisch. Nie kriegt man das, was man will. :D
     
    Perfectionist gefällt das.
  9. Gast 1

    Gast 1 Guest

    :D:D:D:D:D:D
     
  10. passionplayer

    passionplayer Mitglied

    "Under Wraps" hat immerhin zwei brauchbare Songs "European Legacy" und "Under Wraps" 2. Der Rest war dem damaligen Zeitgeist geschuldet. Elektronische Spielereien und Andersons Faible für Spionage Geschichten in den Texten. Außerdem hatte damals Peter-John Vettese einen großen Einfluß auf den Meister. Bei 10 Tracks ist er Mitkomponist und selbst Martin Barre darf bei 2 Stücken seinen Senf dazu geben. Gottseidank gab es so eine Konstellation danach nie wieder.
     
  11. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    Ich habe Jethro Tull mit der Brodsword & the Beast kennen und lieben gelernt. Dann ging die Erkundungsphase in den ´70ern los und ein paar Schätze habe ich dort gefunden.
    Für mich ist das Aqualung Album immer noch etwas ganz besonderes, Heavy Horses ist auch sehr schön genauso wie A Thick as a Brick.
    Die "A" ist schon vorausschauend für die ´80er und hat mit Black Sunday ein Oberhammertrack.
    Under Wraps hat mit dem gleichnamigen Song pt II das alleinige brauchbare Stück... und dies wurde auf der -> Little Light Music richtig aufgewertet.
    Der Song der ´80er ist und bleibt für immer -> Budapest, dies irgendwie leicht an den Dire Straits erinnernde Kunstwerk.
    Die Übergangsphase zu den ´90ern hat Ian Anderson solide gemeistert und die schwächen der `80er (Under Wraps) nicht wiederholt, doch es sind kaum Highlights zu finden.
    Klar sind Scheiben wie Rock Island und Catfish Rising nette Platten geworden, doch sie leiden bei auch unter der Tatsache, dass ich sie "nur" als Vinyl besitze und nicht z.Z. hören kann.
    Root to Branches ist auch in diese Sparte angesiedelt, ebenso wie diese Nightcap Zusammenstellung mit unveröffentlichen Material.
    Mit Dot Com hatter er nochmal versucht modern zu sein, was auch mit ein paar ganz tollen Songs gelang (El Nino, Hot Mango Flash u. Mango Surprise z.B.)

    Jetzt läuft Jethro Tull unter seinen eigenen Namen und ist leicht anders. Doch er besinnt sich wieder seiner Hochphase in den ´70ern und schliesst da an.
    Ich persönlich bedauere den Rausschmiss/Ausstiege von Mr. Martin Barre, den ich sehr passend neben Ian Anderson empfand.

    Ich sah die beiden als Gespann insgesamt 4 x LIVE und konnte es jeweils sehr geniessen. Heutzutage ist mir Ian Anderson´s Jethro Tull zu abgehoben von den Ticketspreisen, daher hoffe ich, dass Martin Barre den Weg mal zu mir in die Stadt findet.

    Fazit: gäbe es Jethro Tull nicht in der bekannten Form, wäre die Musikgeschichte im Progbereich leicht anders verlaufen.

    hier wohl eines seiner bekanntesten Stücke mit einen der letzten gemeinsamen Auftritte mit Martin -> Bouree´

     
    Georg, BRAIN und nixe gefällt das.
  12. nixe

    nixe Inventar

    empfinde ich noch als gelungen.
     
  13. Gast 1

    Gast 1 Guest

    "Under Wraps 2" mag ich, das hat er ja bei der "A Little Light Music" Tour auch gespielt, da hab ich das zum erstenmal kennengelernt und mir gedacht, "hey die Platte ist vielelicht doch gut". Leider ist das ja das einzige akustische Stück da. "European Legacy" hab ich gar nimmer im Ohr, muß ich mal wieder hören
     
  14. Gast 1

    Gast 1 Guest

    "Roots To Branches" ist für mich ein Top-Album. Nach den 70er Alben mein Liebstes aus den späteren Jahrzehnten.

    Das Weihnachtsalbum mag ich auch noch sehr gern, inkl. der Zugabe (hab mir die deswegen ein zweites Mal gekauft) "Christmas at St.Bride's"
     
    nixe gefällt das.
  15. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    "Roots to Branches" ist für mich vielleicht kein Top-Album, aber doch zumindest ein gutes. Der Titeltrack steht den großen Tull-Klassikern der Vorzeit in nichts nach. Ein ebenfalls exemplarisches Beispiel für eine Platte, die trotz guter Qualitäten ein bißchen mit Nichtbeachtung bestraft wurde / wird.

    Das beste Album der späteren Tull-Jahre bzw. der Nach-70er-Zeit ist und bleibt für mich aber "Broadsword and the beast".
     
  16. nixe

    nixe Inventar

    "Rare & Precious Chain" Jethro Tull
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2016
    Vertigo gefällt das.
  17. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Ich hoffe nicht! Ohne Web 2.0 wär mein Leben eher spannungslos und kulturell arm.

    Ich liebe ansonsten Jethro Tull, sogar die 80er Sachen, v.a. The Broadsword And The Beast. Ich mag auch Ian Anderson für seine "andersonsche *Anti-Rockstar*-Art" sehr, obwohl er glaube auch ein "Arsch" sein kann, wie man in manchen Büchern liest...

    Ansonsten gehts mir hier wohl im Thread gerade wie manchem mit Youtube-Posts. Was ihr da oben geschrieben hat füllt ja mindestens zehn A4-Seiten. Oje, da müsste man lesen können ;)...
     
  18. Gast 1

    Gast 1 Guest

    Gib dir Zeit, das wird schon :p:D
     
  19. BRAIN

    BRAIN Mitglied

    Tull kenne ich auch seit meiner frühsten Jugend.
    Crest of a Knave hat mich zunächst richtig umgehauen, vor allem Budapest.
    Mit den Jahren ist meine Begeisterung verblasst.
    Die Klassiker stehen aber in Reih und Glied.
    Über Aqualung lasse ich nichts kommen. Perfekt von der ersten bis zur letzten Minute.
    Wichtig ist mir alles bis zur Broadsword and the Beast.
    Ganz groß natürlich "Bursting Out - Live" eine Offenbarung als sie als CD rauskam -rauf und runter gedudelt!
    Auch die Live at Madison Square Garden 1978 als Film, ist ein absoluter Knüller.
    Die 3 Konzerte die ich erleben durfte waren alle fantastisch, vor allem 1989 in Würzburg.
    Das war die Zeit von Rock Island, die auch ganz ok ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2016
  20. LassenSieMichDurch

    LassenSieMichDurch Alter Hase

    Was die Live-Alben betrifft, sollte man sich unbedingt auch noch die "Nothing is easy - Live at the Isle Of Wight 1970" in den Schrank stellen. Überaus empfehlenswert !
     

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