1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Heft 10-2019

Dieses Thema im Forum "eclipsed - Das Magazin" wurde erstellt von eclipsed, 16. September 2019.

  1. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    Bei den "Top 20s" bin ich auch gut dabei, bei Artrock kenne ich Wang Wen und Finally George nicht...
    yes, mache mit; aber erst mal unsere Top 5 in den bewährten Varianten in 2019?
     
  2. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    ich dachte es auch als zusätzliche Abstimmung zu den bisher gewohnten...

    da eine Jahrzehnt Auswertung doch recht zeitintensiv werden wird, mache ich mir mal Gedanken und schlage dann etwas vor... :)
     
    Georg gefällt das.
  3. Perfectionist

    Perfectionist Mitglied

    Gleich auf der ersten News-Seite habe ich mir verwundert die Augen gerieben: "Anders als erwartet handelt es sich dabei nicht um eine Edition zum 30-jährigen Jubiläum von Seasons End""... anders als von wem erwartet???? Also, ich wusste schon seit vielen Monaten, dass "Afraid of Sunlight" als Nächstes dran ist (z.B. Kommentarspalte auf superdeluxeedition.com unter dem Eintrag zum "Clutching at Straws"-Reissue), und davon abgesehen hatte doch bislang keines der Marillion-Reissues irgendetwas mit einem wie auch immer gearteten Jubiläum zu tun oder wurde als Jubiläumsausgabe beworben. Die Reihe folgt einem etwas eigenwilligen, aber an sich leicht durchschaubaren Plan: Es wechseln sich immer Fish- und Hogarth-Ära-Alben ab, und begonnen wird mit dem jeweils dritten Album, danach geht es chronologisch weiter. Damit ist die Reihenfolge total klar:

    Misplaced Childhood (2017) Brave (2018)
    Clutching at Straws (2018) Afraid of Sunlight (2019)
    Script for a Jester's Tear (2020?) Seasons End (2020?)
    Fugazi (2021?) Holidays in Eden (2021?)

    Ob die Livealben auch noch irgendeine Wiederveröffentlichung erfahren, ist mir nicht bewusst, aber nachdem darauf verwendete Konzerte schon in komplett als Bonusmaterial auf den Boxsets verwendet wurden, will ich es mal bezweifeln. Bei Jethro Tull hat man "Bursting Out" ja auch nicht noch mal beachtet.

    Übrigens halte ich es nicht für richtig, zu behaupten, dass Steven Wilson "keine Affinität zum Neoprog hat"... immerhin ist er einer der allerersten Marillion-Fans und Freund der Band, der sowohl mit ihnen (marillion.com, Marbles, Remixe von Misplaced Childhood und Brave) als auch mit Ex-Sänger Fish (Sunsets on Empire) gearbeitet hat.

    Zum Thema Doppelalben finde ich es noch erwähnenswert, dass "Marbles" irgendwann mal komplett auf Vinyl erschienen ist... und dann schon 3 LPs gebraucht hat. Und "Happiness is the Road" kam sogar als 4-LP heraus! (Allerdings inklusive zwei Live-Bonustracks.) Mittlerweile ist die 2-CD-Version auch Standard geworden.

    Ach ja: Der Radiosender auf der Tipps-Seite heißt "Die neue 107.7", nicht "107.7 Die Neue". So neu ist die neue 107.7 auch nicht mehr, den Sender habe ich zuerst um 2006 herum entdeckt! In Baden-Württemberg ist der Sender eben auf der Frequenz 107.7 zu finden.

    Interessant noch: Am Sonntag, zwei Tage nach Erscheinen des Hefts, kam im Deutschlandfunk eine Sendung über Thank You Scientist. Und da hat mich die Stimme des Sänger immer wieder an Michael Jackson erinnert. @Steven Thomsen scheint das ähnlich zu sehen...

    Ansonsten gibt mir das Heft eher wenig, wohl auch, weil ich zu Opeth und einem Großteil der ansonsten besprochenen modernen Prog-Acts bislang nicht wirklich einen Zugang gefunden habe. Übel auch: Als ausgesprochener Kritiker des immer noch grassierenden, grässlichen Loudness-Wars war es für mich ein schwerer Schlag, die letzten Alben von Marillion und Rush völlig kritiklos bejubelt in der Liste vorzufinden, die ich mir bis heute aufgrund der durch miesen Sound drohenden Gefahr von Ohr- und Kopfschmerzen bis heute nicht gerne anhöre. "Fuck Everyone and Run" leidet noch dazu an genau den Problemen, die ihr ein paar Seiten später der Band UMÆ vorwerft: Es ist "bisweilen von harten Brüchen gekennzeichnet und wirk[t] durch den Verzicht auf Reprisen nicht zielgerichtet"! Gute Ideen haben Marillion immer noch, aber sie versumpfen in einem Nebel aus unförmigen Belanglosigkeiten, und die Texte wirken teilweise wie improvisierte Prosa, die auch keine sinnvolle Struktur zulässt. Bei "Sounds that Can't Be Made" ist das Problem nicht ganz so schlimm, aber der Sound lässt auch einiges zu wünschen übrig (zum Glück gibt es deutlich besser klingende Liveaufnahmen der Songs)...

    Wenn wir schon mal dabei sind: Wegweisend war der Remix von "Sgt. Pepper" doch nur dahingehend, als dass er zeigte, dass selbst The Beatles mittlerweile Opfer dieses unsäglichen Loudnesswahnsinns geworden sind. Ausgerechnet The Beatles, eine Band, die bislang immer penibel darauf geachtet hat, eben nicht den "analogen" Charme einer Musik mit Dynamik dem glatt- und totkomprimierten Zeitgeist zu opfern; die Stereo-Remasters von 2009 waren noch völlig im akzeptablen Bereich, und bei der Mono-Box hat man damals besonders viel Wert darauf gelegt, den ursprünglichen Klang zu erhalten. Bei Sgt. Pepper kann davon nicht mehr die Rede sein, auch der Transfer der Monoversion ist viel lauter als die 2009er CD. Giles Martin hat damit nur gezeigt, dass er nicht mal ansatzweise die nötige Sensibilität besitzt, um mit solchen legendären Aufnahmen umzugehen - er sollte vielleicht mal bei Steven Wilson in Nachhilfe gehen. Ein Vergleich der Dynamikwerte von Wilsons "Aqualung"-Remix (in der nicht gemasterten Version von der "Adapted Edition", wohlgemerkt!) und Martins "Pepper"-Remix sagt schon alles. Digital muss nicht dynamiklos bedeuten!

    Besonders skurril finde ich, dass "1" im Zuge der 2009er Remasters sogar noch mal neu gemastert wurde, weil die ursprüngliche (recht stark limitierte) CD den Ansprüchen der Band nicht mehr genügte - aber die remixte Version ging ja dann total in die Binsen! Teilweise sind die Songs darauf ohrenbetäubend laut und laden nur zum Abschalten ein.

    Außer Steven Wilson gibt es zum Glück immer noch Pink Floyd (nur Roger Waters ist mit seinem letzten Soloalbum schmerzhaft ins klangliche Niemandsland abgestürzt - aber auch da: kein Wort der Kritik von euch, ich verstehe es einfach nicht), Manfred Mann und ein paar andere Musiker, die verstanden haben, dass Musik nur dann ihre positive Wirkung entfalten kann, wenn man ihr auch Raum zur Entfaltung gibt und nicht Aufnahmen solange bearbeitet, bis die Wellenformendarstellungen aussehen wie Presswürste und das Gehirn den Lärm als weißes Rauschen behandelt. Auch Francis Rossi von Status Quo ist ja mittlerweile glücklicherweise auf den richtigen Zug aufgesprungen; "Backbone" hat deutlich mehr Dynamik als die meisten Quo-Veröffentlichungen der Neuzeit und lädt dadurch sofort viel mehr zum Mitwippen und -rocken ein. Chapeau!

    Ja, man merkt, dass ich das Heft nur so mäßig interessant fand. Der Sinn der Deutschlandkarte auf S. 113 erschließt sich mir diesmal noch weniger als sonst. Kritikwürdig noch zwei Dinge im Konzertbericht von Roger Hodgson: Erstens heißt der Song nicht "Take the Long Walk Home", und zweitens IST Hodgson nicht Supertramp! Er hat die Band immerhin schon 1984 verlassen. In seiner Tourband sind fähige Musiker, aber keiner davon spielte auf den Originalaufnahmen der Supertramp-Songs mit. Der Satz "Das ist Supertramp, wie man sie hören will" impliziert zudem, dass niemand die von Rick Davies geschriebenen und gesungenen Songs hören will; das finde ich ziemlich daneben.

    Nun denn. Ich bin dann mal beim Classic Rock...
     
    Marifloyd gefällt das.
  4. passionplayer

    passionplayer Mitglied

    Das war mal eine vernichtende Kritik...
     
  5. Perfectionist

    Perfectionist Mitglied

    Ach wo. Ich habe nur eben heute die aktuelle Classic-Rock-Ausgabe gekauft und werde mich erst mal eine Weile mit der beschäftigen.

    Und die Redaktion kann ja auch nix dafür, dass mir das Heft diesmal eher wenig gegeben hat. Wobei, die Abbey-Road-Rezension und Saga-Livebericht habe ich natürlich, genauso wie ein paar andere Artikel mit Interesse gelesen. Auch Opeth fand ich gut geschrieben (ist aber beim eclipsed sowieso meistens der Fall), aber wenn mir die Musik nicht richtig zusagt...

    Und natürlich freue ich mich darauf, was zu Seasons End kommen wird!

    Aber die Sache mit dem Sound regt mich einfach immer mehr auf. Warum soll ich was kaufen, das scheiße klingt?
     
    toni gefällt das.
  6. Switchback

    Switchback Neues Mitglied

    Klasse Statement, das ich hundertpro unterschreiben kann. Diese Dynamik-Wüteriche an ihren digitalen Mischpulten gehen mir schon lange auf den Sack.

    Jupp, und auch ich bin inzwischen bei mClassic Rock (Magazin) angelangt.
     
    Perfectionist gefällt das.
  7. Switchback

    Switchback Neues Mitglied

    Da muss ich hingegen widersprechen. So ein miserabel schlechtes Quo-Album toppt alle Langweiler, welche die Band in den letzten Jahren veröffentlicht hat. Dieses abgedroschene und völlig gefühllose Abrocken hat schon seit Jahren so "clean" geklungen. Aber jetzt klingt es auch noch nach Selbst-Persiflage. Aber was soll ich schon Positives an einem Quo-Album finden, bei welchem Rick Parfitt nicht mehr dabei ist. Da höre ich mir doch viel lieber sein leider einziges Soloalbum an. Das ist ehrliche handgemachte und sehr herzhafte Pop- und Rockmusik.
     
    phonoline gefällt das.
  8. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    und ich bei --> Opeth angelangt, welche mich seid erscheinen des neuen Albums mehr als gefangen halten, wenige Ausnahmen gibt es natürlich, in denen anderes mein Ohr erfreut... damit nicht nach einem halben Jahr bereits das Album "todgenudelt" ist... :p:D
    in diesen Kontex möchte ich den Opeth Bericht lobend erwähnen, der viel Spass bereitete, weil er auch auf den Entstehungsprozess einging, was ich immer gerne lese....
    im Gegensatz zu DT scheinen jedoch Opeth es weiter nach vorne gebracht zu haben, dass sie zu Hause bleiben und zum "Job" laufen konnten.... :)
    auch deren Preispolitik ist fanfreundlich, beim Kauf des Albums wie auch Konzerttickets.... es geht also auch noch anders... --> nähmlich Fanorientiert... ;) :):)

    ich kann eure Aufregenung bzgl. Remasters nicht ganz nachvollziehen... obwohl ich auch nicht sonderlich viel davon halte... doch es fällt mir ein leichtes es einfach zu ignorieren...;) (habe bis heute keine von Stevens Arbeiten geschweige diesen ganzen Pink Foyd Wahnsinn:eek:)
    auch hier bestätigen natürlich ganz wenige Ausnahmen die Regel.... die kann ich allerdings mit den vorhandenen Fingern abzählen....
    und Classic Rock... !!?? was ist dies... wenn ich dies haben will, höre ich diesen aus meiner kleinen Sammlung... :rolleyes:
    doch warum extra ein Blatt kaufen mit alten Storys aus den alten Zeiten... wenn ich Geschichtsuntericht haben will, besuche ich dies in der Volkshochschule... :oops:;)
    aber jeder wie er es mag... gilt für Leser wie für Schreiber...;)

    auch cool, das Eclipsed meinen "Ratschlag" befolgte und sogleich etwas weiteres über Greatful Death brachte, auch wenn es nur eine Rezi ist.... :D:D

    mir gefällt die Ausgabe so ganz gut... ;)

    (nur Frank Schätzing hätte sich gespart werden können, der nervt - nicht nur im Eclipsed, sondern auch mit seiner Mucke und im Frühstücksfernsehen...:(.. er sollte beim Schreiben bleiben - habe ferig)

    Frank Bornemann zu seiner Jeanne d´Arc Story fand ich auch interessant, bzw. seine Einstellung....
     
  9. WeepingElf

    WeepingElf Aktives Mitglied

    Mit Opeth bin ich noch nicht so richtig "warm" geworden. Als sie noch Death Metal machten, fand ich sie fürchterlich (und finde diese Sachen auch immer noch), und der melancholisch-düstere Deep Prog, den sie jetzt machen, spricht mich auch nicht so wirklich an. Mir fehlt aber generell im gegenwärtigen Prog eine ausgewogene Kombination des optimistischen Geistes des klassischen Prog mit einem modernen Klangbild. Die meisten heutigen Prog-Bands bieten nur entweder das eine oder das andere, oder aber keins von beiden.

    Es ist sicher gut, wenn längst vergriffene Klassiker neu aufgelegt werden, und dann bitteschön in vernünftiger Klangqualität. Auch ich finde es pfeife, wenn leise Stellen angehoben werden, so dass alles gleich laut ist und die Dynamik flöten geht (wenn ich mir ansehe, was Musikjournalisten heute als "dynamisch" bezeichnen, dann verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass die gar nicht wissen, was Dynamik in der Musik eigentlich bedeutet - kein Wunder, wenn die meisten Platten keine mehr haben). Aber mit dem Boxset-Wahn konnte ich noch nie was anfangen!

    Ich brauche die Classic Rock auch nicht. Ich gebe zu, mir mal die eine oder andere Nummer gekauft zu haben, weil was drin stand, was mich ansprach - aber mein Hauptkritikpunkt an der Eclipsed ist ja gerade, dass die zu viel über Acts von (vor)gestern schreiben (wobei die neue Ausgabe eine löbliche Ausnahme ist - weiter so!). Zur Classic Rock zu wechseln, das wäre etwa so, als wolle man nach Finnland auswandern, weil einem die Winter hier zu kalt sind ;)

    Mir auch!

    Zu Frank Schätzing sage ich hier gar nichts, weil ich seine Musik noch nicht gehört habe. Aber Frank Bornemann ist ein sehr interessanter Mensch, und die Idee, aus der Lebensgeschichte der Jeanne d'Arc zwei Konzeptalben zu machen, hat was. (Mir selbst kam vor ein paar Tagen die Idee, aus der Lebensgeschichte einer anderen jungen Frau, die eine große Bewegung ins Rollen gebracht hat, ein Musical zu machen, aber das hat, denke ich mal, noch Zeit, zumal die Geschichte jetzt noch nicht dazu reicht. Ich will jetzt erst mal das Buch über Prog, an dem ich schon lange genug arbeite, fertig schreiben, und weiter versuchen, Mitspieler für eine neue Band zu finden.)
     
  10. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    Hör mal rein ins neue Album; ich könnte mir vorstellen, dass sie dir gefallen könnte (Kein Death Metal aber auch kein melancholisch-düsterer Deep Prog, sehr abwechslungsreich) Ich behaupte mal es ist eine (klassische ?) Prog-Rock-Scheibe!
     
  11. phonoline

    phonoline Neues Mitglied

    Ich muss als Quo-Fan leider auch sagen, dass das ein Album für die Tonne ist. Ohne Rick sind das nur halbe Sachen.
     
    Switchback gefällt das.
  12. phonoline

    phonoline Neues Mitglied

    Die englische Classic Rock-Ausgabe war zwar schon mal besser, ist aber nachwievor inhaltlich wie gestalterisch Klasse. Die deutsche Variante bekommt die Titelgeschichte aus UK angeliefert und muss nur noch übersetzt werden. Der Rest hat m.E. nicht das Individuelle der UK-Ausgabe und ist inhaltlich auch eher mau.

    Wenn ich heute gute Musikmagazine lesen will, greife ich zu Mojo, Uncut, gelegentlich Planet Rock und Classic Rock UK und immer zur deutschen eclipsed.
     
  13. Cathedral Wall

    Cathedral Wall Mitglied

    Ach so, Opeth lösen sich ja gar nicht auf... da habe ich wohl was zu wörtlich genommen...

    Coole Idee mit dem Baum als Zeitlinie der Entwicklung ihrer Musik.
     
  14. Mike

    Mike Moderator Mitarbeiter

  15. WeepingElf

    WeepingElf Aktives Mitglied

    Ich hatte, durch die diesbezügliche Diskussion neugierig gemacht, auf der Wikipedia (deutsch und englisch) recherchiert und nichts dergleichen gefunden (na ja, die sind öfter mal nicht auf dem neuesten Stand), aber auch in der Eclipsed hat es sich nicht wirklich für mich so angehört.

    Ja.
     
    Georg gefällt das.
  16. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    HAHA --- geile Bezeichnung, gibt's die wirklich ja?
     
    WeepingElf gefällt das.
  17. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Darf man kurz einwenden, dass Opeth mittlerweile fast wie Bigelf klingen? Kennt die noch jemand ...



    Finds grad nicht übermässig prog-ressiv, aber gut gemacht/produziert...

    Der schwedische Gesang kommt auch cool, erinnert an die alten schwedischen 70s Bands (November, Asoka etc) :p

    BZW. machen ja heute auch andere ...

     
    Georg, Marifloyd und nixe gefällt das.
  18. nixe

    nixe Inventar

    Ja, ich kenne sie noch.
     
    toni gefällt das.
  19. Perfectionist

    Perfectionist Mitglied

    Na ja, mein Eindruck ist schon, dass im Classic Rock auch viele junge (oder zumindest jüngere) Bands besprochen werden...
     
  20. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    aufgrund deiner Ansage höre ich gerade Big Elf (die ich 2008/9) auch LIVE sah/hörte.... by ther way... mit Opeth zusammen) und kann dem nicht ganz so zustimmen...

    klar fischen beide Bands inzwischen (wenn Big Elf überhaupt noch rumfischt, Mike Portnoy hat Damien Fox ja schon zum letzten Album überreden müssen und ihn nur mit seiner Teilnahme rumbekommen;)) im RetroRock/Prog..
    allerdings empfinde ich gerade das Album, wo dein Songvorschlag herkommt, als wesentlich progressiver als die neue Opeth (die mir sehr gut gefällt)... doch erinnert/e es mich schon immer mehr an eine "härtere" Version von Spock´s Beard/Neal Morse.... mag evt. daran liegen, dass Damien Fox mit den Tasten komponiert und auf die alten, schönen 70´s Sounds steht.... Michael Akerfield komponiert wohl eher auf den sechs Saiten...

    aber allzuweit sind sie auch nicht voneinander entfernt... (Opeth u. Big Elf) ... nur glücklicherweise unterschiedlich.... :)

    doch danke für den Vergleich, so komme ich mal wieder mit Freuden zum Hörgenuß von Big Elf.... sind tatsächlich ein wenig untergegangen die letzte Zeit.... --> siehe/höre --> was hört ihr gerade... ;)
     

Diese Seite empfehlen