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Heft 07/08-2018

Dieses Thema im Forum "eclipsed - Das Magazin" wurde erstellt von eclipsed, 26. Juni 2018.

  1. nixe

    nixe Inventar

    Schönes Thema! Aber man sollte schon wissen, wo man ist: D oder GB!
     
  2. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Leuchtet ein.
     
  3. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Manchmal sitze ich halt an einem Tablet oä, da ist es sehr umständlich immer noch Groß-und Kleinschreibung zu beachten, bin ich froh wenn überhaupt Rechtschreiberegeln stimmen^^.
     
    nixe gefällt das.
  4. nixe

    nixe Inventar

    OK! Warum sagst Du das nicht gleich?
     
  5. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

    @Okzitane: Den Spagat kriegen sie im Grunde gut hin, ja.
     
  6. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

    Aber ein gaaanz kleines bisschen weniger wäre schön.
     
    Okzitane gefällt das.
  7. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Zur Kleinschreibung könnte ich hier eine philosophische Abhandlung schreiben, tu es aber nicht. Ich selbst zähle mich zur Fraktion derer, die noch richtig schreiben und lesen gelernt haben und sich dem allgemeinen Trend, die Sprache/Schrift kontinuierlich zu verändern, nicht anzuschliessen gewillt bin. Macht aber nix, weil: Stört mich nicht. Was mich persönlich viel mehr ärgert sind Vorgesetzte, die mir in halb verludertem, verfremdsprachlichtem, in bruchstückhaftem Deutsch kommunizierten schriftlichen Kauderwelsch etwas vorschreiben wollen, das mich sofort an totale Inkompetenz gemahnt. Damit habe ich so richtig Mühe, weil die, die so schreiben, zumeist auch genauso reden, also auch rhetorisch den 'free speech' (ich nenne den lieber 'intolerantkosmopolitisches, interpunktionsbefreites Geschwätz') zum allgemeingültigen Stilmittel emporheben. Anyway, es geht hier nicht um grammatikalische Feinheiten, sondern um Musik.

    Ihr habt da ein paar sehr schöne und auch für mich sehr glaubhafte und nachvollziehbare - ja, nachfühlbare - Argumente geliefert. Eine Kategorie, die ich persönlich auch schon erlebt habe, wurde allerdings noch nicht so richtig erwähnt: Die Ewiggestrigen, für die damals alles besser war. Diejenigen, die vor gefühlten zwei Jahrzehnten den Anschluss verpasst haben, weil sie schon in den 90er Jahren den 70ern nachtrauerten - und dies bis heute tun, weil sie den Anschluss gar nicht mehr schaffen wollen, weil sie ihn nicht verstehen und lieber alles Neue per se als billige und/oder hohle Kopie abtun. Ich höre dann gerne das Argument vom überhypten Mixdown und wie furchtbar heute alles komprimiert würde, und dass das alles gar nicht mehr organisch oder imho warm klingen würde. Das mag stellenweise vielleicht stimmen, aber Platten, die hauptsächlich auf hohlen Bums ausgerichtet sind, gab es auch schon in den 70er Jahren, als beispielsweise aus dem erdigen und glühenden schwarzen Funk eine von Weissbroten zusammengesampelte Tamtambummbumm-Attacke mutierte, die jedem ernstzunehmenden schwarzen Musiker die Pailletten von der Glitzerweste schoss. Diesen Freigeistern schleudere ich mitunter mit Freude Steven Wilson entgegen, der also aus ihren heiss geliebten Yes-Platten dann wohlweislich Unhörbares macht - diese selbsternannten Experten sind es dann aber, die hechelnd in die Geschäfte wetzen, um sich vom neuesten Remastering einen Ständer abzuholen.

    Was hat meine Schreibe jetzt mit der aktuellen Eclipsed zu tun ? Naja, es hat vielleicht grundsätzlich etwas mit diesem Heft und seinem Anspruch zu tun, jedem Heini, Verzeihung, Experten mit seiner ganz eigenen Ueberzeugung Stoff und Nahrung zu liefern, dabei abzuwägen, wieviel Altes und Neues die perfekte Balance ergeben könnte und nicht selten ertappe ich mich ganz persönlich auch darin, Neues und Interessantes über alte Helden zu lesen, das ich noch gar nicht wusste. Diese Brücke finde ich toll und immer noch anmachender als in den anderen einschlägigen Gazetten. Ich bin mir sehr bewusst, dass es das Neue nicht geben würde, hätte es das Alte nicht gegeben. Wie stark Jemand in der Vergangenheit oder in der Gegenwart lebt, ist ganz individuell und stört mich keinen Puder. Mich nerven nur die Ewiggestrigen, die sich allem Neuen verschliessen und dabei leider keine Ahnung haben, was ihnen dadurch entgeht, was ausgesprochen schade ist. Es gibt keine Zukunft ohne die Vergangenheit - das ist auch in der Musik so, finde ich.

    Ich zähle mich selbst zu jenen Musikhörern, denen es noch immer wie mit 20 grossen Spass bereitet, neue und unbekannte Musik zu entdecken und nicht selten finde ich dadurch auch den Zugang zu immer noch mehr modernen Sounds, die mir sonst definitiv verborgen bleiben würden.

    Wie Oma immer sagte: "Et is' all für watt juut".

    Ach so, ja, ich vergass ganz zu erwähnen in meinem vorherigen Post über das aktuelle Heft: Danke Euch für den Bericht über Robert Reed. Sein drittes "Sanctuary" Album dürfte meine Platte des Jahres werden.

    Keep the fire burnin' :)
     
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  8. WeepingElf

    WeepingElf Aktives Mitglied

    Genau. Auch ich bin ein Sprachästhet, dem falsche Grammatik (so was wie "Die Rolling Stones sind besser wie die Beatles"), übertriebene Abkürzerei und unnötige Anglizismen (oftmals Scheinanglizismen, d.h. solche, die es so im Englischen gar nicht gibt) auf den Keks gehen. Aber letzten Endes geht es bei jeder sprachlichen Äußerung darum, verstanden zu werden, deshalb hat sprachliche Korinthenkackerei, die nichts zur Verbesserung der Verständlichkeit beiträgt, keinen Sinn. Und Sprache, das weiß ich als Hobby-Sprachwissenschaftler nur zu gut, verändert sich im Lauf der Zeit (weshalb beispielsweise die Bibel etwa alle 100 Jahre neu übersetzt werden muss), und was heute noch "falsch" aber in aller Munde ist, wird eines Tages Sprachnorm sein. In 200 Jahren wird das große Tier, das man zum Reiten benutzt, eben ein Ferd sein. Jede Neuerung in der Grammatik und in der Aussprache begann irgendwann mal als Fehler!

    Aber wie Du schon sagst, hier geht es um Musik, also lasst uns diese Sprachnormdebatte beenden (oder in einem neuen Strang im Stammtisch-Bereich weiterführen, wenn jemandem danach zumute ist).

    Ja, die kennt man - und die sollten besser schön brav ihre Good Times lesen.

    Ach ja, der "warme" Sound analoger Platten! Vor 30 Jahren nannte man das noch "dumpf" ;)

    Es gab immer schon schlechte Musik, und es wird immer gute Musik geben, jedenfalls so lange wie bei uns nicht die AfD ans Ruder kommt und '68 rückgängig macht, so dass es nur noch Hausfrauenmusik gibt und Florian Silbereisen die Speerspitze des Modernen darstellt. Aber diese Gefahr halte ich, jedenfalls hierzulande, für eher gering. Das sieht in Ländern wie den USA oder Russland leider ganz anders aus, aber auch damit kommen wir hier vom Thema ab.

    Wie ich schon mal geschrieben habe, beruht die Wahrnehmung von "früher war alles besser" darauf, dass Leute ihre Lieblingsmusik von damals mit der Gesamtheit der Musik von heute vergleichen, also "gute" Musik einerseits (was natürlich wiederum Geschmackssache ist) und "gute" und "schlechte" Musik andererseits. Bei solch einem hinkenden Vergleich kann die neue Musik natürlich nur verlieren!

    Aber ich denke, es liegt in der Natur des Menschen, dass sein Musikgeschmack sich im frühen Erwachsenenalter irgendwie stabilisiert, und es mit zunehmendem Alter schwerer fällt, neuen Trends zu folgen. Ich merke das ja schon an mir selbst.

    Ja. Da unterscheidet sich die Eclipsed wohltuend von anderen Classic-Rock-Zeitschriften, von den "Mainstream"- bzw. Alternative-Rock-Blättern (von mir gerne "Hipsterpresse" genannt) ganz zu schweigen.

    Das sollte man auch! Und deshalb weiß ich die Klassiker des Prog und anverwandter Genres durchaus zu würdigen. Aber mit den Rolling Stones werde ich wohl nicht mehr warm ;)

    Genau!

    Ja. Auch ich zähle mich zu "jenen Musikhörern" und entdecke gern Neues. Und ich finde, dass es auch und ganz besonders heute ganz spannende Sachen zu entdecken gibt! Allerdings könnte die Eclipsed gern mehr davon bringen, sofern es die wirtschaftlichen Sachzwänge erlauben; ich verstehe schon, dass man mit Klassikergeschichten mehr Leser erreicht als mit Features von Nachwuchsbands. (Aber es gibt ja auch noch andere Informationsquellen!)
     
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  9. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Genau das ist es. Hier schließe ich mich gerne an. :)
     
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  10. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Wir sind alle Bundestrainer; ähh Experten wollte ich sagen. :)
     
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  11. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Mal ehrlich, ihr fragt euch warum hier kaum jemand schreibt, regt euch aber über Kleinschreibung oder englische Ausdrücke im guten sauberen Deutsch auf? Und im selben Post wird dann aber mit "Keep the fire burning" verabschiedet?

    Dann gar "Nixe", der soweit ich das nachvollziehen kann, in keinem Post mehr als fünf zusammenhängende Sätze beigetragen hat. Sorry, aber da vergeht einem die gute Laune...
     
    nixe gefällt das.
  12. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Naja, da war ja jetzt irgendwie beides - langer Text und kurzer Text - und in beidem war was, was nicht so dolle ankam. Macht doch nix, es bringt sich doch jeder so ein, wie es seiner Art entspricht.

    Let the river flow...

    Besser ? ;)
     
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  13. nixe

    nixe Inventar

    Je länger der Text, umso gehaltvoller für Dich, a ha!
    In der Kürze liegt die Würze!
    Muß ich jetzt wirklich noch mehr schreiben, nööö!!!
     
    toni gefällt das.
  14. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    Aach moonmadness...mich stört Kleinschreibung überhaupt nicht, ich liebe Anglizismen, lass dir die gute Laune nicht verderben.
    Und "nixe" (wird wirklich kleingeschrieben!) hat hier 43 seiner 68er Alben uns näher gebracht, (April bis Mai) da hatte vermutlich die Eclipsed Redaktion es noch gar nicht auf dem Schirm, einen 68er Special zu machen!
     
  15. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Hast recht. Nixe war allen voraus mit seiner 68ziger Nachschau.
    Ich finde es übrigens prima, dass hier jeder etwas von seiner Musik mitbringt, denn da steckt auch ein klein wenig was persönliches drin. Es ist mir auch schnurzpiepegal, ob die Musik alt, aktuell, altbacken oder innovativ ist. Gefallen muss sie mir und mich ansprechen. Und das kann dann auch Jeff von Jacques Brel.
     
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  16. Warren

    Warren Aktives Mitglied

    Da ich noch nicht zu dem Stammlesern gehört, weil ich die Eclipsed Zeitschrift
    in der Vergangenheit immer nur Sporadisch gelesen habe kann und möchte
    ich noch nicht so viel zu der Zeitschrift sagen. Ich habe aber auch so gut wie
    keine andere Musikzeitschrift gelesen und habe damit auch kein Vergleich.

    Interessant finde das ich die Ecilpsed Zeitschrift einen großen Bereich abdeckt
    und das da über alte und neue Musik berichtet wird. Bevorzugt lese ich den
    Bereich der Neuigkeiten und Aktivitäten der aktiven Musiker oder Bands.
    Weiter geht es bei mir immer mit den Album Rezensionen.

    Berichte über alte bekannte Bands sind nicht so mein Ding, aber das ist halt so.

    Da hier schon ein paar mal die Zeitschrift Good Times genannt wurde und ich die noch
    nicht kannte habe ich die mir mal gekauft, aber die Zeitschrift ist ich so mein Ding.
    Das passt absolut auf mehrere von meinen HiFi Kollegen und die Kaufen sofort
    wenn die Box möglichst Fett und Teuer ist, aber die lese keine Ecilpsed Zeitschrift.

    P.S.
    Ich brauche solche Boxen nicht
     
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  17. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    [​IMG]
     
  18. Foxy`s Roadie

    Foxy`s Roadie Mitglied

    Also, ich bin, wie bei meinem Beitritt zum Forum schon angemerkt wurde, wohl einer der jüngsten hier (Jahrgang 1984). Tatsächlich höre ich hauptsächlich Musik von Mitte der 60er bis zu den ganz frühen 80ern. Das war eigentlich schon so, als ich ganz klein war. Bei uns zu Hause lief immer viel Radio und wohl jeder hier weiß, was das Mitte der 80er bedeutete. :D Ich fand den Sound zwar damals noch nicht so grauenvoll wie heute, war aber ganz begeistert, wenn dann mal was völlig anders klingendes, wohl was von den Beatles oder Stones, im Radio lief. Natürlich habe ich später auch modernere Sachen gehört, war großer Ärzte-Fan, bin aber immer wieder zu den Klassikern zurückgekommen, habe für mich neues aus dieser Zeit entdeckt und meinen Horizont erweitert. Es sind für mich einfach die Songs und Sounds, die diese Musik für mich so besonders machen. Dabei verschließe ich mich neuem nicht, im Gegenteil, ich suche ja nach neuen Sachen, die mich packen, aber es geschieht oft einfach nicht und wenn, dann meistens nur für eine gewisse Zeit, bis der Abnutzungseffekt eintritt. Gibt da nur wenige Ausnahmen, wie eben Bone Man hier aus Kiel, die verstehen es wirklich, Einflüsse zu bewahren, sich daran weiterzuentwickeln und etwas für mich völlig neues zu kreieren. Die dürften dem ein oder anderen hier aber wohl wieder zu stoner-haft sein. Auch von der "alten Garde" gefallen mir die neueren Sachen nur noch teilweise.
    Neulich hörten ein Freund und ich "Baker Street" im Radio und wir waren beide der Meinung, dass es heutzutage wohl nicht mehr möglich sei, so einen genialen Popsong zu schreiben. Gut, das ist wieder ein anderes Genre, aber ich erwähn´ das nur mal. Ich werde mir nach wie vor neue Sachen anhören in der Hoffnung, dass es mich irgendwann doch packt. Ihr seht also, dass ich mich nicht eingenistet habe. Dafür bin ich viel zu neugierig.

    Und es ist eben auch so, dass ich mich sehr für diese Zeit interessiere, aus der die Musik stammt. Ich habe sie nicht erlebt, kann also nicht darüber urteilen, bin aber, nach allem, was ich darüber weiß, der Meinung, dass damals mehr los war und man einfach mehr gewagt hat. Es ist auch vieles, was damals erreicht wurde, wieder zurückgedreht worden. Diese sexuelle Freiheit ist heute nicht mehr so vorhanden wie damals, jedenfalls in meiner Generation nicht. Natürlich gehört nicht jeder, der zweimal mit derselben pennt, schon zum Establishment. Das wird wohl auch keiner durchgehalten haben, schon gar nicht das Großmaul, von dem die Parole stammt. One Night Stands oder ungebundene Geschichten waren damals aber wohl für die meisten kein Problem. Heutzutage scheint das kaum noch zu gehen. Es muss immer gleich eine Beziehung sein und dann muss geheiratet werden und es müssen Kinder her, Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit. "Wir wollen alle so sein, wie Mutti Merkel uns haben will!" Nun gut, alle zum Glück nicht, aber als ich vor ein paar Jahren Abi nachgemacht habe, war das in der Klasse mein Eindruck und auch was, was ich sonst so von Gleichaltrigen höre, bestätigt diesen. In dieser Klasse hat kaum einer wirklich mal das Maul aufgemacht, wenn´s drauf ankam. Eine wirkliche Meinungsvielfalt ist nach meiner Einschätzung nicht gegeben.

    Und ich kann die Gesellschaft auch nicht als so offen betrachten. Ich hab´ von meinem Kumpel so ´ne Fransenjacke im 70er-Stil geschenkt bekommen, was meint ihr, wie ich da angeglotzt werde, wenn ich die trage. "Wie kann der das wagen, so rumzulaufen?", sagen die Blicke dann immer. Und die AFD ist der Beweis, dass der Rassismus immer noch sehr präsent in dieser Gesellschaft ist. Das habe ich schon vor ihrem Aufstieg begriffen. Und es ist keine relativ kleine Minderheit, die sich so äußert, dafür habe ich solche Sachen einfach zu häufig gehört.

    Wenn letzteres natürlich auch damals vorhanden war, zumindest schien es damals wohl noch eher möglich, die Verhältnisse komplett zum Besseren zu ändern. Natürlich gibt es die beschriebenen unbestreitbaren Teilerrungenschaften. Das meiste aber, so mein Eindruck als Nachgeborener, ist verpufft.
     
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  19. toni

    toni Aktives Mitglied

    Dein Eindruck von früher täuscht , es war auch zu dieser Zeit nur eine kleine Gruppe von Leuten die so lebte .
    In der Nachbetrachtung sieht ja vieles immer viel bunter und toller aus oder man stellt es sich so vor.
    Wenn ich nur schon an lange Haare denke , stehen mir die letzten vorhandenen noch auf.
     
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  20. stellar80

    stellar80 Aktives Mitglied

    Denke ich auch... ich weiß ja nicht, wo @Foxy`s Roadie herkommt, aber ich kenne genug Leute, die eher unkonventionell leben, aber genau so viele so genannte Spießer!
     
    Catabolic, WeepingElf und toni gefällt das.

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