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Heft 06-2019

Dieses Thema im Forum "eclipsed - Das Magazin" wurde erstellt von eclipsed, 21. Mai 2019.

  1. eclipsed

    eclipsed Administrator Mitarbeiter

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    Das neue eclipsed Rock Magazin ist ab Freitag, den 24.05.2019, im Handel erhältlich! Die wichtigsten, aktuellen Heftinhalte findet ihr hier im Überblick...

    SUPERTRAMP - 40 Jahre „Breakfast In America“

    Vor vierzig Jahren schufen Supertramp mit „Breakfast In America“ ihr bis dato zugänglichstes Werk. Es bedeutete für die britische Formation nicht nur den Durchbruch in den USA. Es ist auch die Platte, die sich aus ihrem Katalog mit Abstand am besten verkaufte, die Platte, die sie zu Weltstars und zu einer Stadionband machte. Was man ihr nicht anhört, ist der beschwerliche, teilweise quälend langsame Entstehungsprozess – in einer Zeit, in der sich die beiden Songwriter Rick Davies und Roger Hodgson bereits tunlichst aus dem Weg gingen. Zum vierzigsten Jahrestag der Veröffentlichung der Platte begeben wir uns auf Spurensuche und sprechen mit Hodgson und John A. Helliwell über ihren größten Wurf.

    50 JAHRE WOODSTOCK - DIE AUSSTELLUNG

    Nur wenige singuläre Musikevents haben eine ganze Generation geprägt und über viele Jahrzehnte hinaus wie ein Leuchtfeuer gewirkt. Das Festival auf unscheinbaren Weidefeldern eines Milchbauern in Bethel, 70 Kilometer vom namensgebenden Woodstock entfernt, gehört definitiv dazu. Der Film ist Kult. Die große Wanderausstellung „Elliott Landy Woodstock Vision. 50 Years Woodstock. The Exhibition“ berichtet nun noch einmal von den magischen Tagen im August ‘69, als der Hippiespirit auf seinem Zenit war.

    KING CRIMSON - Robert Fripp hält Hof in London

    Robert Fripp spricht. Das hat er lange nicht mehr getan – zumindest nicht mit der Presse. Doch anlässlich des 50-jährigen Jubiläums seines Lebenswerks King Crimson hat der kauzige Meistergitarrist Medienvertreter aus mehreren Ländern nach London geladen. Zu einer Mischung aus Podiumsdiskussion, Pressekonferenz und Personalityshow, die ganz nach seinen Regeln ablief. eclipsed war mit dabei.

    POPOL VUH - Außenseiterin unter Außenseitern

    Popol Vuh werden zum Krautrock gezählt, doch die deutsche Gruppe um ihren Mastermind Florian Fricke war musikalisch stets eine Außenseiterin unter Außenseitern. Ab 1970 bis zum Tod Frickes 2001 veröffentlichte sie 20 Alben. Fünf davon – „Affenstunde“ (1970), „Hosianna Mantra“ (1972), „Einsjäger & Siebenjäger“ (1975) sowie die Soundtracks zu den Werner-Herzog-Filmen „Aguirre“ (1975) und „Nosferatu“ (1978) – werden nun einzeln auf CD sowie in einer Fünf-LP-Box wiederveröffentlicht.

    SEVEN STEPS TO THE GREEN DOOR - Uneasy Listening

    Nach zwei Jahren Arbeit veröffentlichen Seven Steps To The Green Door den zweiten Teil ihrer Saga um den mysteriösen Samuel und dessen Suche nach seiner Vergangenheit. Damit die Hörer das Konzept ganz verstehen, verlangt die Band von ihnen, sich vor dem Hören des Albums eingehend mit der Story auseinanderzusetzen.

    ISILDURS BANE & PETER HAMMILL - Am Amazonasbecken mit Kollegen

    Zwei Jahre nach ihrer Zusammenarbeit mit Steve Hogarth wagen sich Isildurs Bane an eine weitere Kooperation. Diesmal machen sie gemeinsame Sache mit Van der Graaf Generators mythenumwehtem Peter Hammill. Der Eigenbrötler ist dafür bekannt, nur in Ausnahmefällen musikalische Kollaborationen einzugehen. Der Engländer und die Schweden haben mit „In Amazonia“ ein wunderbar vertracktes, forderndes Album vorgelegt.

    BANCO DEL MUTUO SOCCORSO - Nach 15 kommt 14

    Nachdem Gitarrist Rodolfo Maltese 2015 verstorben und bereits im Jahr zuvor Sänger Francesco Di Giacomo bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, schienen Banco del Mutuo Soccorso Geschichte. Doch die 1969 gegründete Progressive-Rock-Formation legt jetzt – nach 15 Jahren ohne neue Aufnahmen – mit „Transiberiana“ unverhofft ihr 14. Studioalbum vor. Also alles zurück auf Anfang?

    THE WATERBOYS - The Freewheelin’ Mike Scott

    Waterboys-Chef Mike Scott ist das, was man eine echte Type nennt: ein unverwüstlicher Eigenbrötler, Idealist, Romantiker und Weltverbesserer. Einer, der sich nichts aus kommerziellem Erfolg macht, der alles tut, um nicht berechenbar zu sein. Aber auch einer, der große Entertainerqualitäten besitzt und hohes Ansehen unter seinen Kollegen genießt. Jetzt legt er sein 13. Bandalbum vor – und schwärmt von Bootlegs, Burg Herzberg und The Clash.

    DER AUSSENSEITER - Zum Tod von Scott Walker

    Scott Walker ist tot. Geht das überhaupt? Ist er nicht eine jener legendären Figuren, wie man sie nur aus der Bibel oder mittelalterlichen Versepen kennt, die nach jedem Tod immer wieder aufstehen? Ein musikalischer Phönix der Neuzeit? Der österreichisch-israelische Schriftsteller Max Brod schrieb, der Tod sei ein vorübergehender Schwächezustand. Auf Scott Walker scheint das in mehr als nur einer Hinsicht zuzutreffen.

    OKTA LOGUE - Über den Klangwolken

    Die erstmals vor neun Jahren mit einer Albumveröffentlichung in Erscheinung getretenen Okta Logue sind mittlerweile eine Institution in der deutschen Rockszene. Ihre eingängigen, wunderbar arrangierten Songs schlagen eine Brücke zwischen Folk, Indie und progressivem Psychedelic Pop. Auf ihrem vierten Album „Runway Markings“ hat das Quartett mit Hilfe von Produzent Johann Scheerer noch weiter an seinem Sound geschliffen.

    NEAL MORSE erntet die Früchte seines anhaltenden kreativen Höhenflugs und liefert eine Rockoper über das Wirken Jesu

    Zehn Jahre dauerte es, bis „Jesus Christ The Exorcist“ das Licht der Welt erblickte. Kein Wunder, denn Mammutprojekte mit den Flying Colors, Transatlantic und der Neal Morse Band trieben den Musikbesessenen ebenso um wie Solotourneen.

    Sechs Jahre nach seinem Tod erscheint ein erstes Album mit Songs aus dem Nachlass von J.J. CALE

    Die meisten Manager reden von „Klienten“ oder „Künstlern“. Mike Kappus dagegen spricht von seinem „Freund“. Denn die Beziehung, die der heute 68-Jährige zu J.J. Cale hatte, war einzigartig. „Er war ein echtes Unikum“, so der in San Francisco lebende Manager und Produzent, der auch schon John Lee Hooker oder Van Morrison betreut hat. „Es war zwar oft nicht leicht, seine Geschäfte zu leiten, weil er kein Telefon hatte und kaum zu erreichen war. Aber ich schätze mich glücklich, ihn gekannt zu haben.“

    Fernab vom Progmetal von TesseracT experimentiert DANIEL TOMPKINS auf seinem Solodebüt mit neuen Klängen

    Elektronischer Pop ist für viele Progheads ein rotes Tuch – besonders wenn auch noch Remixes ins Spiel kommen. Daniel Tompkins, als Sänger von TesseracT einer der wichtigsten Protagonisten der modernen Progszene, hinderte das nicht daran, mit seinem ersten Soloalbum „Castles“ in genau diese Richtung zu steuern.

    Bluesrocker KENNY WAYNE SHEPHERD ist viel unterwegs und hat einiges zu erzählen

    „Louisiana’s Finest“ Kenny Wayne Shepherd gehört nun seit einigen Jahren zu den Etablierten. Das einstige Bluesgitarrenwunderkind war in den Neunziger- und Nullerjahren so etwas wie der Superstar der Bluesrockszene. Selbst wenn diese Zeiten lange vorbei sind, hat der Forty-Something immer noch ein treues Publikum und spielt gerne und häufig live. Die neue Platte „The Traveler“ ist ein reifes Werk des fünffachen Vaters, das er ab Ende Juni als Headliner sowie als Special Guest von Beth Hart in Deutschland vorstellt.

    Aus seiner fünfjährigen Pause kommt das Gitarrenduo RODRIGO Y GABRIELA mit einer Akustikversion von „Echoes“

    Aus seiner Liebe für Classic Rock hat das mexikanische Duo Rodrigo y Gabriela nie ein Hehl gemacht. Im Gegenteil: Seine Versionen von „Stairway To Heaven“ und Metallicas „Orion“ sind seit Jahren fester Bestandteil seines Livesets. Jetzt haben sich Rodrigo Sánchez und Gabriela Quintero Pink Floyds Meilenstein „Echoes“ vorgenommen – ein Highlight ihres Comebackalbums „Mettavolution.“

    ...und vieles mehr!
     
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  2. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Verspricht ein schönes alt/neu-Konzept diesmal, so von den Namen her.
    Und was ich ganz besonders schön finde: Das Heftcover.
    Einfach toll, wie sich "Breakfast In America" als Heft-Front macht.

    Super!! Freu mich drauf. :)
     
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  3. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    Mein Highlight: Baroness bringen ein eues Album raus!!!!!
     
    Jan gefällt das.
  4. Lamneth

    Lamneth Aktives Mitglied

    Breakfast in America als "zugänglichstes Werk" zu bezeichnen, ist für mich etwas irreführend, zutreffender wäre "kommerziellstes Werk". Für mich war es eher "sperrig", allein Child of Vision" war damals eine (leicht blasse) Erinnerung an die vorangegangenen klasse Scheiben. Verglichen mit Crime of the Century verursachte es bei mir Wehmut.
    Aber das Cover ist - wie schon von Catabolic beschrieben - sehr gelungen.
     
  5. toni

    toni Aktives Mitglied

    Ach , mir gefällt dieser sehr !



    dazu noch



    und am meisten



    Für mich ein absolut geniales Album .
     
    Marifloyd und Andie Arbeit gefällt das.
  6. Lamneth

    Lamneth Aktives Mitglied

    Child of Vision ist gut, aber gegen Songs wie diese verliert er.

    oder

    oder
     
    nixe, Marifloyd und Andie Arbeit gefällt das.
  7. toni

    toni Aktives Mitglied

    Es geht nicht um gewinnen oder verlieren , ich mag die Songs ! oder halt auch nicht !
    Ob nun auf Position 4 , 5 oder 8, 12 , es kann sich ja , je nach Stimmung sofort wieder ändern.
    Daher

     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Mai 2019
    nixe und Marifloyd gefällt das.
  8. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Meine Supertramp-Geschichte ist schnell erzählt. Seit Erscheinen in verschiedenen Formaten "Crime Of The Century", die ich schon immer für ihr bestes Werk gehalten habe, und für den Fall, dass ich mal Lust auf was Anderes von ihnen habe, die Doppel-CD "Retrospectacle (The Supertramp Anthology)" von 2005. Sonst hab ich nix mehr, ausser einer Solo CD von Roger Hodgson.
     
  9. Lamneth

    Lamneth Aktives Mitglied

    Für mich kommt Child of Vision als letzter Song auf der Breakfast wie ein Trostpreis daher , "hört mal, wir können auch anders". Ähnliches gilt auch für die Famos Last Words, da kommen mit Don't leave me now und Waiting so long als letzte Songs auch 2 tolle Songs, der Rest schwankt sich na ja und furchtbar.
     
    nixe gefällt das.
  10. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    "Breakfast in America" gehört zu den letzten LPs, die ich mir damals gekauft hatte (ergo, steht hinterm Sofa)...der "Supertramp-Zauber" (siehe Lamneths you tube -Filme) war verschwunden.....
     
  11. Lamneth

    Lamneth Aktives Mitglied

    Bei Waiting so long von der Famos Last Words zeigen Supertramp ihre Klasse, ein toller Song.
     
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  12. passionplayer

    passionplayer Mitglied

    "Supertramp" haben für mich nur eine überragende Platte gemacht: "Crime of The Century". Sonst waren auf allen Platten zwar Highlights, aber insgesamt war das Durchschnitt und darunter.
     
    Catabolic gefällt das.
  13. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Jo, so würde ich es auch umschreiben. Darum nur die "Crime" plus 'ne Best Of. Das ist okay für mich.
     
  14. Steven Thomsen

    Steven Thomsen Neues Mitglied

    Jedes Mal, wenn ich irgendeinen Song von "Breakfast In America" höre, schleicht sich ein Lächeln auf mein Gesicht - das Album ist für mich die Essenz von Supertramp, was ihre Lebensfreude und ihren Optimismus anbelangt. Ja, die Texte mancher Songs sind wehmütig, aber nie so, dass man in Verzweiflung stürzt. Eher regen sie zum Nachdenken an. Supertramp geht völlig dieses destruktive Element ab, das die Musik und die Texte von Bands wie den Doors, Van der Graaf Generator oder in Teilen auch den Stones bestimmt.

    "Crime Of The Century" ist natürlich ein ganz großes Rockalbum - der Titelsong, "School", "Hide In Your Shell" und "Dreamer begleiten mich bis heute. Supertramps eigentliches Juwel ist für mich allerdings "Famous Last Words": Anders als auf ihren übrigen Platten gefallen mir hier auch sämtliche Stücke von Rick Davies. In "Bonnie" etwa könnte ich mich reinlegen, und noch weitaus stärker sind "My Kind Of Lady" und "Waiting So Long". Ich mag Hodgsons "It's Raining Again" sehr, genauso wie das wunderbar zarte "Know Who You Are", das makellose "C'est Le Bon" oder den dramatischen Abschluss mit "Don't Leave Me Now". Und dann: der Sound! Einen transparenteren, sauberen, wärmeren, druckvolleren Klang hatten sie bis dahin auf keiner Platte.

    Aber jetzt wieder weg von "Famous Last Words"! Heute feiern wir 40 Jahre "Breakfast In America", eines der erfolgreichsten Alben der 70er - und sicherlich eines ihrer schönsten. Ich liebe es!
     
  15. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    Supertramp ist ja schön, Robert Fripp interessant..... doch beides Oldschool, ersteres gar ohne Aktualität (abgesehen vom Jubiläum)
    der Rest muss erkundet werden.... doch wieder eine Oldschool Story (Woodstock) und im kommenden Heft gar noch mehr..... :eek:
    habe mich ja bisher nie weit aus dem Fenster dbzgl. gelehnt.... habe jetzt lieber gehandelt als immer nur zu kritisieren.....

    nun braucht es mich mehr zu kümmern, habe nach guten Jahren (15 - 16, weiß es nicht mal mehr genau) mein Abo gekündigt teils aus privaten, doch auch aus inhaltlichen Gründen und diversen Nebenbaustellen.... :oops:

    Die Zeitschrift hat sich geändert, meinetwegen ist sie gewachsen..... doch dann bin ich nicht mitgewachsen.....

    zukünftige werde ich im Laden entscheiden ob ich sie haben mag.....
    ich habe bereits ein großen Umzugkarton voll damit, der derart schwer ist, dass er nur geschoben werden kann..... :confused:
    denke über Abgabe der vorliegenden Zeitschriften nach.....
     
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  16. WeepingElf

    WeepingElf Aktives Mitglied

    Ich gehe jetzt (noch) nicht so weit, mein Abo zu kündigen, aber mein Vorredner hat nicht ganz Unrecht. Das war wieder eine geballte Ladung Zeug von früher - 40 Jahre Breakfast in America, 50 Jahre Woodstock, auch Robert Fripp ist ja eigentlich ein Mann von gestern, auch wenn es in dem Artikel vor allem um seine jetzigen Aktivitäten ging - wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe, wären mehr Artikel über aktuellen Prog (statt über aktuelle Retrorock-Bands) das, was ich mir wünschen täte, wo bleibt sonst der Unterschied zu Classic Rock, Good Times & Co.?

    Aber ich verstehe schon, dass die vielbeschworene 68er Generation, die immer noch ihre Rock-Heroen von damals verehrt und bedauert, in Woodstock nicht dabei gewesen zu sein, dabei aber gesellschaftlich längst arriviert und mit großzügigen Pensionen ausgestattet ist, eine größere und kaufkräftigere Klientel darstellt als die paar Leute, die sich heutzutage für Gegenwarts-Prog interessieren, und für die gibt es ja die Empire (die ich auch abonniert habe). Also, wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: "Nicht ärgern, nur wundern". Und überlegen, ob ich das Abo vielleicht doch kündigen sollte...

    Und es gibt weiß Gott noch schlechtere Zeitschriften. Classic Rock und Good Times habe ich schon erwähnt, Rocks gehört auch noch dazu - alle drei sind eben reine Musik-Nostalgie- und Retro-Rock-Blätter - schön und gut, aber nichts für mich. Ganz übel die Rock It!, die habe ich ein einziges Mal gekauft, weil da was drin war, was mir interessant schien (ein Artikel über das neue Dream-Theater-Album, der sich aber als nicht lohnend erwies), ansonsten wird dort der Haarspray-Rock der 80er (und da sind wir uns doch hoffentlich einig, dass das der absolute Tiefpunkt der Geschichte der Rockmusik war) verherrlicht und in jedem zweiten Artikel darüber gejammert, wie der böse Grunge die Karriere einer "guten" Band abgewürgt habe. Auch die englische Prog ist nicht nur schweineteuer (19 Euro pro Heft am Bahnhof), sondern auch zu 90% klassikerorientiert. Aber auch hier gilt: Nicht ärgern, nur wundern - und nicht kaufen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2019
  17. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Da hat ja das ECLIPSED-Team endlich die ultimative Lösung für das Cover-Problem gefunden. Macht einfach ein altes Album-Cover vorne drauf, bedankt euch bei dem Designer (Mike Doud), und stellt somit die Leserschaft zufrieden. Um zu sparen könnt ihr dann gleich noch euren eigenen Layouter entlassen... und ich hätte auch gleich ein paar Tips für die nächsten Ausgaben:
    THE BEATLES - White Album
    NICK CAVE - Skeleton Tree
    CONRAD SCHNITZLER - Gelb (oder Rot, Grün, Blau.... da schafft ihr schon mal ein halbes Jahr) :D:D:D

    Scherz beiseite... mich freut kreatives eurerseits.... erhöht den Wiedererkennungswert und die Einzigartigkeit. ;) (und auf keinen Fall den Layouter entlassen!!!) :eek::D
     
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  18. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Lieber WeepingElf,

    dein Hinweis, dass die Classic Rock noch schlechter ist, könntest Du mit dem Kauf der aktuellen Ausgabe womöglich überdenken, da der Inhalt qualitativ diesmal so gut ist, und der Anteil an Prog und Artverwandtem so hoch, dass ich das in seiner Gesamtheit und Ausgewogenheit wesentlich besser finde als die Nummer 05 der Eclipsed (Nummer 06 erhalte ich erst heute in meinem Dorfladen). Es finden sich in der Eclipsed meiner Meinung nach immer weniger ausführliche Stories, die unterhaltsam und informativ sind. Mich erinnern diese Artikel inzwischen eher an Pressetexte oder Wiedergekautes und ich empfinde die Eclipsed manchmal als ein Blatt, gemacht von Redakteuren, und nicht von einem liebevollen Haufen Angefressener, so wie das damals mal war, als die Eclipsed ihre Jugendjahre feierte. Für micvh noch immer ein klarer Kaufgrund sind die Rezensionen, denn in der Eclipsed finde ich Hinweise zu Alben, die mir sonst verborgen bleiben würden, weil sie kaum woanders rezensiert werden. Das finde ich nachwievor sehr gut.
     
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  19. WeepingElf

    WeepingElf Aktives Mitglied

    OK, ich sollte vielleicht nicht über Zeitschriften urteilen, die ich nicht regelmäßig lese. Und in der Tat ist der Unterschied zwischen der Eclipsed und der Classic Rock gar nicht so groß, im "Guten" (Berichte über aktuellen Prog) wie im "Schlechten" (Schwerpunkt auf "ollen Kamellen"). Und auch die Empire befriedigt mich immer weniger; neben dem viel zu breiten Raum, den Konzertberichte dort einnehmen, blicken sie doch arg weit über den Tellerrand (nichts gegen Blicke über den Tellerrand, aber man kann es auch übertreiben; was hat etwa Sophie Hunger mit Prog zu tun?), so dass das, was meiner Meinung nach die Kernkompetenz der Empire ist oder war - Berichterstattung über das Prog-Leben von heute - immer mehr ins Hintertreffen gerät. Das aber ist wohl vor allem dem Umstand geschuldet, dass das Prog-Publikum nicht allzu groß ist, so dass es nicht einfach ist, da als Zeitschrift über die Runden zu kommen.
     
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  20. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Diversität heisst letztlich wohl auch hier das Zauberwort. Leider darf sich heute kaum mehr Jemand abgrenzen, eine Journaille sowieso nicht, sonst hat sie am Ende nur noch 20 Leser, da hast Du natürlich völlig recht. Mir wäre manchmal dennoch lieber, wenn die stilistischen Grenzen nicht so fliessend wären bei den Magazinen. Es reicht mir, dass meine Sammlung diese Grenzen nicht kennt (hihi). Was mir persönlich vermehrt auffällt, sind diese schon zigfach recycleden Stories, die naturgemäss nicht mehr viel Neues bieten, wenn es um alte Helden geht. Darum würde ich mir halt sehr - von welchem Magazin auch immer - wünschen, mal eine mehrseitige und ausführliche Story über Pristine, Birth Of Joy oder ganz allgemein neuen Bands lesen. Oder eine Gesamtstory über Bands und Musiker, die ihre ersten Scheiben nicht schon in den 60er und 70er Jahren veröffentlicht haben. Sodele, gleich mache ich Feierabend und hole auf dem Heimweg in meinem Dorfbüdchen die neue Eclipsed ab. Freue mich auf Okta Logue und die Waterboys....die liegen ja Aeonen auseinander stilistisch.
     
    toni und WeepingElf gefällt das.

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