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Flops 2017 - Alben

Dieses Thema im Forum "Forum und Community" wurde erstellt von Jan, 6. Dezember 2017.

  1. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    So... um die Jahresauswertung positiv zu gestalten, hier jetzt ein Kritik-Thread, wo mal schön aber bitte niveauvoll abgeledert werden darf :eek::cool:. Eure Flops für das scheidende Jahr 2017 ? Und ich mache einfach mal den Anfang:

    Die Reihenfolge egal, weil nicht gut:

    1) Pain of Salvation - In the passing light of day (Kacke², im Vergleich zu allem anderen...)
    2) Anathema - The Optimist (Artrock_stirbt_in_Langeweile)
    3) The Black Noodle Project - Devided we fail (siehe Anathema)
    4) Vuur - In this Moment we are free (der Titel klingt nach Programm --> dünn, oberflächlich und schwach)
    5) lasse ich mir noch offen ;-)
     
  2. Dandysaurus Rex

    Dandysaurus Rex Aktives Mitglied

    die flops müssen 2017 erschienen sein?
     
  3. stellar80

    stellar80 Alter Hase

    Jenau!
     
  4. stellar80

    stellar80 Alter Hase

    Agent Fresco - Destrier

    Bis auf wenige Ausnahmen nicht meine Baustelle... hab mich wohl von "See Hell" blenden lassen :cool:
     
  5. Georg

    Georg Aktives Mitglied

    "Jenau," am 7.8.2015 veröffentlicht worden!
     
  6. nixe

    nixe Inventar

    Ich lege Veto ein!
     
    Doorsmorris, toni und stellar80 gefällt das.
  7. stellar80

    stellar80 Alter Hase

    Huch... mea culpa! Dachte, die wäre aktuell! :rolleyes::cool:
    Aber schön, dass du das genaue Datum recherchiert hast!
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2017
  8. Dandysaurus Rex

    Dandysaurus Rex Aktives Mitglied

    dann kann ich zu dem thema nichts beitragen. ich kaufe so gut wie garnichts aus dem neuen jahrtausend. ich finde,die besten bands,sind die,die du damals,als was neues und aufregendes entstand, nicht gehört hast. heute entsteht kaum mehr was.. es folgen fast nur noch kopien...
     
  9. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    War vielleicht etwas drastisch und emotional von mir bewertet worden, aber im Vergleich zu The Perfect Element, Remedy Lane und Scarsick fällt dieser neue Output für mich wahnsinnig ab. Mit den Road Salt Alben haben sie zumindest mal etwas neues probiert. Keine Ahnung, in the passing light of day zündet einfach gar nüscht bei mir.
     
  10. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    gewagte Aussage, denn ich finde sehr wohl, dass auch im neuen Jahrtausend ziemlich viele gute Bands unterwegs sind. Und an Vielschichtigkeit und Abwechslung möchte ich mich dahingehend nicht beschweren ;) Und die damals aufregenden Bands hatten doch auch ihre "Vorbilder" an denen sie sich orientiert hatten.
     
  11. moonmadness

    moonmadness Mitglied

    Möchte dem nur nochmal hinzufügen, guckt in den "Underground" und/oder zwischen den Zeilen, da passiert schon einiges^^... Agusa, Gösta Berlings Saga u.ä. find ich sehr cool. Ist aber auch nichts Neues in dem Sinne, was aber eh niemand erwartet, oder doch?

    Dennoch ist mein Flop 2017 folgender: nach wie vor wird "Uralt"-Ikonen in ausufernder Form gehuldigt (trotz x-Büchern, anderen Magazinen, Webseiten uä. zu genau demselben Kram - wie oft will man noch lesen, das Hendrix der wohl beste Gitarrist aller Zeiten war), und die jüngeren Bands, welche in größeren Artikeln fett angepriesen werden - find ich - sind oft eher Durchschnitt (Blues Pupils, neuere Opeth, Retro Hard Rock-Band XYZ etc).

    Ansonsten alles irgendwie natürlich auch Geschmackssache.
     
    Jan gefällt das.
  12. nixe

    nixe Inventar

    Nee, es ist nur ruhiger. Er hat schwer was durchgemacht & das läßt er einen in seinen Songs spüren. Was ist daran verkehrt? Übrigens genau wie bei Dream Theater, wenn's nicht knallt ist's Scheiße, oder wie?
    Sorry, aber mußte ich mal los werden.
     
  13. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    mhm... "Wenn's nicht knallt ist scheisse", habe ich mit keinem Wort erwähnt und kann das aus musikalischer Sicht zumindest bei mir nicht feststellen. Dazu höre ich mitunter viel zu "softe" Musik. Gildenlöw hat ganz bestimmt eine schwere Zeit hinter sich und verarbeitet das in PoS neustem Album. Aber ganz ehrlich: das macht es für mich nicht schlechter oder besser. Ich finde das Album blass, steril, langweilig und manchmal sogar gequält mit viel Leerlauf. Der Gesang gefällt mir auch nicht. Vielleicht ist das aber alles so gewollt, ich weiss es nicht. Und ich finde es beileibe nicht "soft", vielmehr ungwohnt tiefer gestimmte Gitarren und Stakkato Riffs: aber das sind nicht die PoS, die mir gefallen.
    Im Grunde genommen gefällt dieses Album ja fast jedem. Ich las nur die besten Kritiken, bis auf wenige Ausnahmen. Ich möchte Dir/Euch auch das Album nicht madig machen. Warum auch? Aber es gehört für mich ganz klar zu den Enttäuschungen 2017.

    Zum Thema Dream Theater: da gehöre ich auch zu den Album-Dissern. Wäre es 2017 erschienen, würde es gleich nach PoS Werk in den Flops bei mir erscheinen. Und auch nicht wegen "es knallt nicht", sondern weil es schlichtweg kitschig ist und zu viel Bombast intus hat (den ich eigentlich ganz cool finde). Dann lieber Flaming Row, Ayreon und Savatage. Denen nehme ich solche Platten ab, weil sie es auch können. Das aber nur am Rande...
     
    Georg gefällt das.
  14. Mike

    Mike Moderator Mitarbeiter

    Jan, ich bin ziemlich oft gedanklich auf deiner Seite, wenn ich hier im Forum mitlese, gerade auch was härtere/moderne Bands betrifft. Aber im Falle von POS gehen unsere Ansichten doch anscheinend meilenweit auseinander. Denn: POS sind vermutlich mein Album des Jahres!!;) Zusammen mit Caligula´s Horse...
     
  15. Jan

    Jan Aktives Mitglied

    absolut okay! Aber ich gehe doch davon aus, dass ich meine Meinung zu einem Album kundtun darf... Ich relative auch kacke² zu nicht gut. Kam wohl etwas zu provozierend rüber, so war es aber def nicht gemeint.

    Und wie ich bereits geschrieben habe, liest man in der Regel ja nur gute bis sehr gute Kritiken über in the passing light of day.
     
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  16. Mike

    Mike Moderator Mitarbeiter

    Passt schon! ;)
     
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  17. Catabolic

    Catabolic Aktives Mitglied

    Ich muss mir unbedingt heute abend mal in Ruhe zuhause noch seriös überlegen, was für Flops ich mir dieses Jahr gekauft habe, denn irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich inzwischen von Flops geheilt bin, seit ich mir angewöhnt habe, Alben erst im Netz herunterzuladen, anzuhören und danach die CD Variante und neuerdings vermehrt auch die Vinyl-Variante (wegen der Haptik) zu kaufen. Dadurch hat sich mein sogenanntes "Blindkauf"-Verhalten und damit auch eine mögliche Flopität nahezu erledigt.

    Nur soviel: Wenn ich - sagen wir mal - Enttäuschendes auch in diesem Jahr wieder gehört habe, dann waren das fast ausschliesslich Alben von alten Fürzen und Dinosaurier-Bands, die einfach nicht begreifen wollen, dass es endlich Zeit ist, entweder innovativer zu werden, oder aber ganz abzudanken. Mir sind inzwischen neue Bands, die auf alt machen auch wesentlich lieber als die umgekehrte Variante: alte Bands, die auf - leider nur vermeintlich - neu machen.

    Mal sehn, was ich in diesem Thread beisteuern kann... :)

    Beim anderen Thread mit den "Besten 2017" sieht es hingegen ganz anders aus bei mir. Auch wenn ich inzwischen kaum mehr "alte" Sachen kaufe, da ich diesbezüglich hinreichend ausgestattet bin - ausser mit den Platten, die es bis heute nicht wiederveröffentlicht gibt, bzw. bis heute nicht auf CD geschafft haben, wie etwa die Headboys, Slack Alice, Kracker ("Kracker Brand") oder Sundance ("Rain Steam Speed" und "Chuffer") und gefühlte 1000 weitere - so reichen bei mir 5 niemals aus, denn gerade 2017 war für mich ein sehr üppiges Jahr mit Neuerwerben genialer neuer Bands und Musiker. Wenn ich da nur schon alleine an die skandinavische Retro- und Bluesrock-Szene denke, meine Fresse, da kamen ja vielleicht geile Platten dieses Jahr.
    Aber auch mit den "Besten" werde ich mich noch im entsprechenden Thread melden...

    Liebe Grüsse
    Marcel
     
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  18. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Hi Jan!
    Teile Deine Meinung über das aktuelle POS Album zwar absolut nicht. Aber es muss ja auch nicht jedem gefallen. Wenn ich an die Kritiken im Zusammenhang mit Steven Wilson in diesem Jahr denke, dann kommt POS ja recht gut weg. Und wenn wir alle einen einheitlichen Geschmack hätten, wäre es doch langweilig. Die Vielfalt macht es! Wenn Kritik sachlich ist, finde ich das prima! Dadurch wird ein Werk vielleicht noch interessanter. Unterschiedliche Blickwinkel und Sichtweisen sind ja auch wichtig und interessant. Und Deine Meinung hast Du ja nachvollziehbar dargelegt. Wir sind ja auch hier, um uns auszutauschen.

    Na, mir geällt jedenfalls das Album von POS sehr.

    :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2017
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  19. nixe

    nixe Inventar

    Dito
     
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  20. nixe

    nixe Inventar

    Dito
     
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