1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Djent & Progressive Death Metal

Dieses Thema im Forum "Stonerrock, Doom, Metal" wurde erstellt von Jan, 28. April 2017.

  1. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    ich versuche es ja immer wieder mit Periphery, nachdem ich sie damlas LIVE als Support für Dream Theater sah...
    doch sie rutschen immer mehr in die Ecke, die schon von Meshugga besetzt ist..... auch unverständliches Greul für mich...... SORRY..... is so.....

    dabei habe ich doch schon Zugang zum rumgrowlen erhalten, dank Opeth, Between... und manch anderer kleiner Growlversuche, die inzwischen fast bei jeder Band mal zu finden sind....
     
  2. micha108

    micha108 Aktives Mitglied

    wenn´s ums growlen/shouten geht, steh ich ja mehr auf:



    oder, schon älter :



    oder auch

     
    Jan und Georg gefällt das.
  3. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    ist es nicht auch so, dass zum Zeitpunkt der Entstehung des Death Metals dieser auch als progressive zu betrachten ist.... Metal eben fortschrittlich dargeboten..... progressive heist ja nicht es muss unbedingt allen Proggern gefallen....

    ich denke fast folgendes Beispiel ist zu "weich" für diesen Fred hier (ist ja ein echt harter Bursche, dieser Fred)....
    doch zur Zeiten von Scenes of a Memonry gab es nicht viel was Zugang in meinen Metalohr bekam.... die einen wären Pain of Savalvation, die ich bis heute als Ausnahmkeband verstehe.... das meiste im ernsten Moll Bereich geschrieben..... daher wirkt es auch immer bedrückend und melanchonisch, doch auf genialer Weise..... Symphony X und Shadow Gallery waren da mehr den "gutgemeinten" Metal angesiedelt, trotz brachialer "Musikgewalt" seitens Symphony X.... Fates Warning sind sowieso auf ihren eigenem Planeten....
    doch es gab/gibt ja die sogenannte ". Garde.... die Bands, die es nie nach oben schafften, weil sie oftmals solch Randgebiet bedienen, die nie viele Fans hat.....
    für mich zählen --> The Quiet Room dazu..... selbige Melanchonie wie bei PoS, doch der Grundsound ist noch ein wenig brachialer, der Gesang grenzt teilweise an Screaming/growls"light"....
    das erste Album hatte ich mir nachgekauft, doch es fristet ein Schattendasein im dunklen Schatten, ist eben nicht so dolle..... doch der 2. Output, Reconceive aus 2000, wohl auch der letzte nach meinen Infos, hat etwas besonderes.....
    ich stelle hier mal die verschiedenen Seiten dieser Progmetal Band vor.... von aggressiv bis dunkel/melanchonisch.....
    schöner Kontrast zur harten Gitarrenwand ist das Piano.....

    der "Beginner" des Albums
    Suffercation


    Song 3 mit coolen Pianoeinstieg, welches den Song dann auch begleitet
    Your Hate


    ach ja... Room 15... ein Instrumental, welches mich seid Jahren begleitet, die Kunst das Sanfte mit dem brachialen zu Verbinden.... i love it.... :rolleyes: fast mein Favorit des Albums, doch es gibt da ja noch....


    ... die "Ballade" des Albums..... Reasons of Change (wie oft verschrieb ich mich wg. diesen Song bzgl. Dream Theaters Changes of Seasons... :D:D)... ihr kennt dies auch, da gibt es diesen einen Song, der euch derart trifft, dass man ihn immer hören kann und es wohlig durch einen läuft.... dieser Song ist für mich solch einer.... mein Favorit des Albums


    auch sehr schön der zweitlängste (nach Reasons of Change) des Albums.... wieder ein sanfter Einstieg um dann in die Gefielde des brachialen sich einzufinden um eindeutige Spuren zu hinterlassen....
    Less than Zero
     
    Jan gefällt das.
  4. Music is Live

    Music is Live Aktives Mitglied

    ach ja.... und damit es klar gestellt sei.....
    wenn ihr nicht diese Songs hört und beurteilt gibt es lebenslang --> Two Minute Hate :p


    ein netter Abschluss des Albums..... gefiel mir schon immer..... :cool:
     
    Jan gefällt das.

Diese Seite empfehlen