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Chanson

Dieses Thema im Forum "Mehr Genres" wurde erstellt von Okzitane, 20. April 2019.

  1. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Natürlich das ganz große Kino! Ich hab dazumal ein Konzert von ihm aufgenommen, welches auf ARTE aufbereitet wurde. Der Mann war pures Dynamit und arbeitete auf der Bühne bis zur Erschöpfung. Und wenn er nicht sang hatte er ne Gitane zwischen den Fingern...

    Ebenfalls einer der ganz großen. Man hatte ihn ja nach dem II.WK mal wegen Kollaboration angeklagt weil er sich für Vichy engagiert haben soll... wurde aber eingestellt das Verfahren. Auch von ihm habe ich mal eine interessante Doku mitgeschnitten.
    Der Song ist auch in unzähligen Varianten gecovert wurden.
    Dieses Energiebündel hab ich schon Live gesehen, unglaubliches Temperament der Floh. Fand ihr Album interesssant, auf welchem sie alte Chanson-Klassiker im neuen Gewand interpretierte.
     
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  2. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Natürlich eine der Koriphäen des weiblichen Chanson. Wie fandest du den Film der über ihr Leben gedreht wurde?

    Der gute Becaud war früher oft sogar im Osten unterwegs. Auch so ein Typ, der bis zur Erschöpfung gearbeitet hat.
     
  3. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Sie war und ist wohl die Grand Dame des Chanson JULIETTE GRÉCO, die "Griechin". Auch von ihr bin ich zusätzlich durch ein Interview begeistert wurden.





    LES FEUILLES MORTES

    Die toten Blätter (Prévert)
    (dt. D. Kaiser 2008)



    Wie wünsch ich mir du würdest dich erinnern
    der frohen Tage da wir Freunde waren.
    Das Leben war zu jener Zeit viel schöner,
    die Sonne glühender als heut.
    Die toten Blätter schaufelt man zusammen,
    du siehst ich habe nicht vergessen.
    Die toten Blätter schaufelt man zusammen,
    auch die Erinnerungen und das Leid.
    Der Nordwind trägt sie mit sich fort
    in des Vergessens dunkle Nacht.
    Du siehst ich habe nicht vergessen
    das Lied, das du mir sangst.
    Es war ein Lied das uns sehr glich.
    Du liebtest mich ich liebte dich.
    Wir lebten beide miteinander,
    du die mich liebte,
    ich der dich liebte.
    Doch das Leben trennt
    die Liebenden
    ganz sanft,
    ganz ohne Lärm und Streit.
    Dann kommt das Meer und tilgt im Sand
    die Spur des Paars, das sich entzweit.
    Die toten Blätter schaufelt man zusammen,
    auch die Erinnerungen und das Leid.
    Doch meine Liebe still und treu,
    sie lächelt stets und dankt dem Leben.
    Ich liebte, dich du warst so hübsch.
    Wie könnt ich jemals dich vergessen.
    Das Leben war zu jener Zeit viel schöner.
    Die Sonne glühender als heut.
    Du warst die zärtlichste Geliebte.
    Mir bleibt von allem nur das Leid.
    Und immer, immer werd ich hören
    das Lied, das du mir sangst.
    Es war ein Lied, das uns sehr glich.
    Du liebtest, mich ich liebte dich.
    Wir lebten beide miteinander,
    du, die mich liebte,
    ich, der dich liebte.
    Doch das Leben trennt
    die Liebenden
    ganz sanft,
    ganz ohne Lärm und Streit.
    Dann kommt das Meer und tilgt im Sand
    die Spur des Paars, das sich entzweit.
     
    Andie Arbeit und Marifloyd gefällt das.
  4. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Dieser Song von 1997 entstammt ursprünglich einem Musical über Notre Dame, und bekam jetzt natürlich unfreiwillig aktuelle Bedeutung. BRUNO PELLETIER ist Canadier und mittlerweile ein gefeierter Sänger und Schauspieler im gesamten frankophonen Raum.




    Das Zeitalter der Kathedralen
    Dies ist eine Geschichte deren Schauplatz ist
    das schöne Paris im Jahre des Herrn
    1482
    Geschichte der Liebe und des Verlangens

    Wir die anonymen Künstler
    der Skulpturen und des Reimes
    werden versuchen sie an Euch zu übertragen
    für die kommenden Jahrhunderte

    [Refrain:]
    Es ist gekommen das Zeitalter der Kathedralen
    Die Welt ist eingetreten in ein neues Jahrtausend
    Der Mensch wollte zu den Sternen hinauf steigen (nach den Sternen greifen)
    seine Geschichte in das Glas oder den Stein schreiben

    Stein um Stein, Tag um Tag
    Von Jahrhundert zu Jahrhundert mit Liebe
    hat er Türme sich erheben sehen,
    welche er mit seinen Händen erbaut hatte

    Die Poeten und die Minnesänger
    haben Liebeslieder gesungen
    welche dem menschlichen Geschlecht
    eine bessere Zukunft versprachen

    Es ist im Eimer das Zeitalter der Kathedralen
    die Meute der Barbaren steht vor den Toren der Stadt
    Lasst eintreten diese Heiden, diese Vandalen
    Das Ende dieser Welt
    ist vorhergesagt für das Jahre 2000
     
    Marifloyd und Andie Arbeit gefällt das.
  5. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Sorry, habe Deine Frage erst jetzt gesehen. Es sind ausschließlich Zusammenstellungen.
     
  6. Andie Arbeit

    Andie Arbeit Mitglied

    Eines ihrer richtig unter die Haut gehenden Lieder werde ich im Dezember ansprechen.
     
    toni und Marifloyd gefällt das.
  7. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Diese wundervolle Stück Chanson-Geschichte fiel mir vorhin sofort wieder ein, wenn ich Artikel über die lieben Schäfchen unserer christlichen Kirchen lese...

    JACQUES BREL - Les bigotes (1962)



    Die Bigotten

    Sie altern hin mit kleinen Schritten
    von Hündchen bis Miezen unbestritten,
    die Bigotten.
    Sie altern schnell, lassen sich berauschen,
    wenn sie Liebe gegen Weihwasser tauschen,
    wie alle Bigotten.

    Wenn ich Satan wär, wenn ich sie manchmal seh,
    ich glaub, ich schnitt mir einen ab.
    Wenn ich Gott wär, und sie beten seh,
    ich glaub, ich fiel vom Glauben ab
    durch die Bigotten.

    Sie prozessionieren mit kleinem Schritt
    zwischen Weihwasserbecken aus Granit,
    die Bigotten.
    Na ja und dann und dann und dann.
    Meine Ohren fangen zu pfeifen an
    durch die Bigotten.
    In schwarzem Gewand wie der Herr Dekan,
    der zu gütig ist zu den Kreaturen,
    so verbigöttern sie sich wie ein Untertan,
    als ob Gott tät ruhen unter ihren Schuhen
    von Bigotten.

    Am Samstagabend nach dem Malochen
    gehen die Arbeiter in Paris aus,
    doch nicht die Bigotten.
    Sie kauern dann in ihrem Haus;
    die bösen Buben sind ihnen ein Graus
    den Bigotten.

    Von Vesper zu Vesper, von Messe zu Messe,
    daran empor rangeln sie sich bloß,
    ganz stolz darauf, ihn bewahrt zu haben,
    den Diamant, der ruht in ihrem Schoß
    von Bigotten.

    Dann sterben sie in kleinen Läufen
    auf kleinem Feuer, in kleinen Häufchen,
    die Bigotten.
    Sie friedhöfeln hin in kleine Grüftchen
    am frühen Morgen an einem Lüftchen,
    die Bigotten.

    Und im Himmel, den es nicht gibt,
    erschaffen Englein schnell ein Paradies für sie,
    einen Heiligenschein und Flügelchen.
    Dann fliegen sie hin in kleinen Schritten,
    Die Bigotten.
     
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  8. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Dieses Multitalent (Chansonier, Schriftsteller, Jazztrompeter, Bühnenautor, Schauspieler...) war jahrelang, selbst in Frankreich, vom Radar verschwunden. Gebürtiger Rand-Pariser, machte er sich bei den Nationalisten unbeliebt, da er sich, als überzeugter Pazifist, gegen den Kolonialkrieg der Franzosen in Indochina und Algerien wandte. Dieses Chanson wurde deshalb 1955 auch verboten (!).

    BORIS VIAN - Le déserteur (1954)



    https://lyricstranslate.com/de/le-déserteur-der-deserteur.html

    Herr Präsident, ich schreibe Ihnen diesen Brief
    Den Sie vielleicht lesen werden
    Falls Sie die Zeit dazu haben
    Gerade erhielt ich
    Meine Einberufung
    Und soll vor Mittwoch Abend
    In den Krieg ziehen
    Herr Präsident
    Ich werde das nicht machen
    Ich bin nicht hier auf der Erde
    Um die armen Leute zu töten
    Ich will Sie nicht verärgern
    Aber ich muss Ihnen sagen
    Mein Entschluss steht fest
    Ich werde desertieren

    Seit meiner Geburt habe ich
    Meinen Vater sterben sehen,
    Meine Brüder in den Krieg ziehen
    Meine Kinder weinen.
    Meine Mutter hat so gelitten
    Dass sie in ihrem Grab liegt
    Und über die Bomben und
    Über die Würmer lachen kann
    Als ich in Gefangenschaft war
    Hat man mir meine Frau gestohlen
    Man hat mir die Seele gestohlen
    Und meine schöne Vergangenheit
    Morgen in aller Frühe
    Werde ich meine Tür abschließen
    Die toten Jahr aussperren
    Und auf Wanderschaft gehen

    Ich werde mir mein Leben auf
    Frankreichs Straßen erbetteln
    Von der Bretagne bis in die Provence
    Ich werde den Leuten sagen
    Weigert euch zu gehorchen
    Weigert euch mitzumachen
    Zieht nicht in den Krieg
    Brecht nicht auf
    Wenn man sein Blut hingeben muss
    Geben Sie doch Ihres hin
    Sie sind dafür der richtige Apostel
    Herr Präsident
    Wenn Sie mich verfolgen lassen
    Sagen Sie Ihren Polizisten
    Dass ich unbewaffnet bin
    Und dass sie also schießen können.
     
    Marifloyd gefällt das.
  9. Marifloyd

    Marifloyd Inventar


    Klasse Text! Musikalisch wunderbar!
     
  10. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Charles Trenet wäre heute 106 Jahre alt geworden. Deshalb...



    Heut Abend klopft der Wind an meine Türe,
    erinnert mich an Liebesschwüre
    vor dem Feuer, das erlischt.
    Heut Abend erklingt ein Lied von Lieb und Leid,
    im Haus, des Kälte uns erfrischt
    und ich denk an ferne Zeit.
    Was bleibt denn noch von unseren Lieben?
    Wo sind die schönen Tage geblieben?
    Nur noch ein Bild, ein altes Bild,
    aus meiner Jugend.
    Was bleibt denn noch an Liebesbriefen,
    vom Monat Mai, vom Stelldichein,
    eine Erinnerung, die holt mich ein,
    zeitlebens.
    Verblühtes Glück, Haare zerzaust,
    erregte Träume, Küsse, geraubt.
    Von alledem, was bleibt denn noch?
    Sag es mir doch.
    Ein kleines Dorf, ein Kirchturm so alt,
    ein kleines Tal, versteckt im Wald,
    in einer Wolke deine Gestalt,
    aus früherer Zeit.
    Die Worte, Worte, die man zärtlich flüstert,
    Streicheleinheiten, so rein,
    und Schwüre am Waldesrain,
    die Blumen, im Buch wiedergefunden,
    ihr Duft hat dir den Geist geschunden,
    all das ist dahin. Warum?
    Was bleibt denn noch von unseren Lieben?
    Wo sind die schönen Tage geblieben?
    Nur noch ein Bild, ein altes Bild,
    aus meiner Jugend.
    Was bleibt denn noch an Liebesbriefen,
    vom Monat Mai, vom Stelldichein,
    eine Erinnerung, die holt mich ein,
    zeitlebens.
    Verblühtes Glück, Haare zerzaust,
    erregte Träume, Küsse, geraubt.
    Von alledem, was bleibt denn noch?
    Sag es mir doch.
    Ein kleines Dorf, ein Kirchturm so alt,
    ein kleines Tal, versteckt im Wald,
    in einer Wolke deine Gestalt,
    aus früherer Zeit.
     
  11. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Charles Aznavour wäre heute 95 Jahre alt geworden. Deshalb...



    Ich erzähle euch von einer zeit
    Die die unter zwanzig jährigen
    Nicht kennen können
    Montmartre zu dieser zeit
    Hängte seine flieder
    Bis zu unseren fenstern
    Und wenn die bescheidene unterkunft
    Die uns als nest diente
    Nach nichts aussah
    Dort lernten wir uns kennen
    Ich der über hunger klagte
    Und du die nackt model standst

    La bohème, la bohème
    Das wollte sagen wir sind glücklich
    La bohème, la bohème
    Wir assen nur ein Tag auf zwei

    In den benachbarten Cafés
    Waren wir einige
    Die auf den ruhm warteten
    Und obwohl mittellos
    Mit dem hohlen bauch
    Wir hörten nicht auf, daran zu glauben
    Und wenn einige bistros
    Gegen einem guten warmen essen
    Uns eine leinwand abnahmen
    Wir zitierten verse
    Um den ofen versammelt
    Den winter vergessend

    La bohème, la bohème
    Das wollte sagen, du bist hübsch
    La bohème, la bohème
    Und wir hatten alle génie

    Oft passierte es mir
    vor meiner stafelei
    durchwachte nächte zu verbringen
    die zeichnung überarbeitend
    die linie einer brust
    die gerundete form einer hüfte
    und es ist nur im morgen
    das man sich endlich hinsetzte
    vor einem milchkaffee
    erschöpft, aber hochbeglückt
    musste man sich lieben
    und dass man das leben liebt

    La bohème, la bohème
    das wollte sagen, man ist zwanzig jahre alt
    la bohème, la bohème
    und wir lebten von der luft der zeit
    wenn an dem Zufall der tage

    Ich gehe weg spazieren
    an meiner ehemaligen anschrift
    ich erkenne nicht mehr
    weder die mauern noch die straßen
    die meine jugend gesehen haben
    am oberen teil einer treppe
    suche ich das Atelier
    wovon nichts mehr besteht
    in seinem neuen Dekor
    scheint Montmartre traurig
    und der flieder ist tot

    La bohème, la bohème
    man war jung, man war irre
    la bohème, la bohème
    das will überhaupt nichts mehr sagen

    ... und als Zugabe in deutscher Sprache...

     
  12. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    JEAN FERRAT - Le bilan (1980)



    Hab auf die Schnelle keine deutsche Übersetzung gefunden, aber ich denke das französische Original ist gut zu deuten.

    https://lyricstranslate.com/en/le-bilan-balance-sheet.html

    Le bilan
    Ah ! ils nous en ont fait avaler des couleuvres
    De Prague à Budapest, de Sofia à Moscou
    Les staliniens zélés qui mettaient tout en œuvre
    Pour vous faire signer les aveux les plus fous
    Vous aviez combattu partout la bête immonde
    Des brigades d'Espagne à celles des maquis
    Votre jeunesse était l'Histoire de ce monde
    Vous aviez nom Kostov ou London ou Slansky

    Au nom de l'idéal qui vous faisait combattre
    Et qui nous pousse encore à nous battre aujourd'hui

    Ah ! ils nous en ont fait applaudir des injures
    Des complots déjoués, des dénonciations
    Des traîtres démasqués, des procès sans bavures
    Des bagnes mérités, des justes pendaisons
    Ah ! comme on y a cru aux déviationnistes
    Aux savants décadents, aux écrivains espions
    Aux sionistes bourgeois, aux renégats titistes
    Aux calomniateurs de la révolution

    Au nom de l'idéal qui nous faisait combattre
    Et qui nous pousse encore à nous battre aujourd'hui

    Ah ! ils nous en ont fait approuver des massacres
    Que certains continuent d'appeler des erreurs
    Une erreur, c'est facile comme un et deux font quatre
    Pour barrer d'un seul trait des années de terreur
    Ce socialisme était une caricature
    Si les temps ont changé, des ombres sont restées
    J'en garde au fond du cœur la sombre meurtrissure
    Dans ma bouche, à jamais, la soif de vérité

    Au nom de l'idéal qui nous faisait combattre
    Et qui nous pousse encore à nous battre aujourd'hui

    Mais quand j'entends parler de bilan positif
    Je ne peux m'empêcher de penser : A quel prix ?
    Et ces millions de morts qui forment le passif
    C'est à eux qu'il faudrait demander leur avis
    N'exigez pas de moi une âme de comptable
    Pour chanter au présent ce siècle-tragédie
    Les acquis proposés comme dessous de table
    Les cadavres passés en pertes et profits

    Au nom de l'idéal qui nous faisait combattre
    Et qui nous pousse encore à nous battre aujourd'hui

    C'est un autre avenir qu'il faut qu'on réinvente
    Sans idole ou modèle, pas à pas, humblement
    Sans vérité tracée, sans lendemains qui chantent
    Un bonheur inventé définitivement
    Un avenir naissant d'un peu moins de souffrance
    Avec nos yeux ouverts en grand sur le réel
    Un avenir conduit par notre vigilance
    Envers tous les pouvoirs de la Terre et du Ciel

    Au nom de l'idéal qui nous faisait combattre
    Et qui nous pousse encore à nous battre aujourd'hui
     
    Marifloyd gefällt das.
  13. Okzitane

    Okzitane Aktives Mitglied

    Wenn der Lieblings-Chansonier auf den Lieblings-Lyriker trifft... :):rolleyes:

    LÉO FERRÉ chant BAUDELAIRE

     
  14. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Stephan Eicher wird heute 59 Jahre alt. Deshalb...

     
    toni gefällt das.
  15. Marifloyd

    Marifloyd Inventar

    Ob das nun ein Chanson ist vermag ich nicht zu beurteilen, da das Lied schon sehr popig daherkommt. Ich mag das Lied jedoch sehr. France Gall wäre heute 72 Jahre alt geworden. Deshalb...




    ELLA, ELLE L'A

    Es ist wie eine Art Fröhlichkeit, wie ein Lächeln
    Irgendwas liegt in dieser Stimme,
    Das uns zu sagen scheint: "Komm!"
    Das uns ein seltsames Wohlgefühl verschafft
    Es ist wie die ganze Geschichte der Schwarzen,
    Die immer zwischen Liebe und Verzweiflung schwankt.
    Wie etwas, das in dir drin tanzt
    Wenn du es hast, dann hast du’s.



    Ella hat es.
    Dieses gewisse Etwas,
    Das andere nicht haben
    Das uns in diesen seltsamen Zustand versetzt.
    Ella hat es.
    Ella hat es.
    Dieses seltsame Etwas in ihrer Stimme
    Diese Wonne darin
    Diese Himmelsgabe,
    Die sie so schön macht.
    Ella hat es.
    Ella hat es.

    Sie hat dieses winzige mehr an Seele.
    Diesen undefinierbaren Charme,
    Dieses kleine Feuer.

    Schlag auf Fässer, oder
    Hau in die Klaviertasten,
    Einfach auf alles, was Gott dir in die Hände geraten lässt.
    Zeig’ dein Lachen oder deinen Kummer.
    Auch wenn du nichts hast, bist du ein König,
    Solange du immer noch nach den verborgenen Fähigkeiten suchst,
    Die in dir schlummern.
    Du siehst, das kann man nicht kaufen!
    Wenn du es hast, dann hast du's!

    Ella hat es.
    Dieses gewisse Etwas,
    Das andere nicht haben.
    Das uns in diesen seltsamen Zustand versetzt.
    Ella , sie hat es.
    Ella, sie hat es.
    Dieses seltsame in ihrer Stimme
    Diese Wonne darin
    Diese Himmelsgabe,
    Die sie so schön macht.
    Ella, sie hat es.
    Ella, sie hat es.
     

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